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Stephan Roth
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Our new book about Model-Based System Architecture, published by Wiley, is available since a few days. The book presents modeling approaches that can be performed in SysML (OMG Systems Modeling Language) and other modeling languages. More topics that are covered are: the role of the system architect in the organization, architecture frameworks, architecture documentation, architecture asessments, soft skills, and many more.

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open oose: das war Tag 1

Für alle, die unseren ersten Tag von open oose 2017 verpasst haben, hier finden Sie die Impressionen :

Schätzen, Messen, Zählen, Wiegen, Zählen, …

Das Interesse war groß, sehr groß, bei der halbtägigen Session zum Thema Aufwandschätzung. 28 Teilnehmer tauschten sich in interaktiven Formaten über ihre in weiten Teilen sehr ähnlichen Probleme und Fragen zum Schätzen aus. Wie kann mir Aufwandschätzung helfen, meinem Kunden ein Angebot zu machen? Was muss ich dafür alles wissen, welche Anforderungen müssen dazu bekannt sein? Wer bezahlt mich eigentlich fürs Schätzen? Und wer schlägt wann noch welche Puffer auf Schätzungen auf? Diese und andere Fragen haben wir besprochen – aufgrund des halben Tages natürlich nicht in erschöpfender Tiefe. Auch für die verschiedenen Schätzwerkzeuge benötigt man jeweils auch das passende Problem und sollte kritisch betrachten, welche Entscheidungen denn auf Basis der Schätzung getroffen werden und ob eine Schätzung hier wirklich eine notwendige oder zumindest angemessene Grundlage ist. Noch in der Mittagspause wurde angeregt weiter diskutiert, z.B. über #noestimates und typische Verhaltensmuster im Zusammenhang mit Messungen, Schätzungen und Metriken.

Event Storming

30 Leute, 30 Fachexperten, 30 Geschichten, 60 Minuten, ein gemeinsames Bild. Anhand der Analysemethodik Eventstorming haben sich die ca. 30 Teilnehmer in 60 Minuten ein gemeinsames Bild der Geschichten rund um eine Hochzeit gemacht. Und sie hatten viel Spaß dabei. Heraus kam, dass der Hochzeitsprozess manchmal komische Wendungen nehmen kann. Hier einige Zwischenereignisse im Prozess: Beim Datingportal angemeldet, Heiratsantrag gemacht, Biersorte ausgewählt, Helium bestellt, Kirche geputzt, Braut entführt, spontanen Heiratsantrag gemacht nachdem Brautstrauß gefangen wurde, Fotografin mit Gast verschwunden, DJ hat Braut beglückt, goldene Hochzeit gefeiert. Also zum Glück doch noch ein Happy End!

 

Internet of Sweet Things

Freies Impro-Theater fand in der „Internet of Sweet Things“Session statt. Anhand eines witzigen Beispiel-Projekts, in dem ein Süßigkeitenautomat von Smartphones gesteuert werden sollte, durften die Teilnehmer frei wählen, welche Aspekte der Softwareentwicklung sie vor dem Hintergrundthema IoT gerne genauer beleuchtet hätten. Die Entscheidungen fielen dabei sowohl auf die Bedürfnis und Anforderungsanalyse als auch auf die konkrete Umsetzung. Diesen Wünschen gingen wir natürlich gerne nach. Wir führten eine Nutzungskontextanalyse durch und erstellten Wire-Frames und Screen-basierte Ablaufpläne, um genauer zu verstehen, warum man eigentlich „Dinge“ miteinander vernetzen möchte. Auch der Frage, wie man mit dem Handy bzw. dessen Browser, über einen Raspberry Pi einen Motor steuern kann, gingen wir nach. Hierfür haben wir node.js als Plattform der Wahl analysiert und unsere existierende Proof of Concept-Implementierung der Produktreife etwas näher gebracht. Nahe genug, um bei der abendlichen Zusammenfassung der Sessions einen funktionierenden Demonstrator zu haben.

Digitalisierte Arbeitswelt mit der LEGO® Serious Play® Methode

In unserer Session haben die Teilnehmer gleich in zwei Themenbereiche eintauchen können. Zum einen haben sie einen kurzen Einblick in die LEGO® Serious Play® Methode erhalten. Und die Möglichkeiten kennengelernt, durch metaphorisches Bauen von Lego-Modellen individuelle Wahrnehmungen der Arbeitswelt auszudrücken. Darüber hinaus haben wir zusammen unterschiedliche Strömungen aus dem Bereich der Digitalisierung betrachtet, wie beispielsweise die Auswirkungen auf die Arbeitswelt von heute und morgen. Beides zusammen haben wir eingesetzt, um die Chancen und Risiken zu beleuchten, die mit der Digitalisierung unserer Arbeitswelt verbunden sind.

Vom Monolithen zum Microservice

In der Session vom Monolith zum Microservice haben wir Microservices einmal näher unter die Lupe genommen. Klar, muss man ja auch, die sind ja so klein, die sieht man sonst ja nicht. Insbesondere haben wir uns Methoden angesehen, um die Businesslogik zu erforschen. Nur eine gut verstandene Businesslogik kann nachhaltig in eine Microservice-Architektur überführt werden. Aus einer Methodik heraus haben wir uns Event Sourcing erarbeitet und den Übergang zu CQRS/ES verständlich gemacht. In einem Vorblick auf morgen und übermorgen und/oder das Seminar Microservices im nächsten Jahr haben wir drängende Fragen geklärt, die den Teilnehmern auf der Seele lagen. Insgesamt wir der Tag sehr kurzweilig und hätte noch Stunden so weiter gehen können.

 

Morgen gehts weiter mit neuen Themen!

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open oose – so war Tag 2

Hier gibt es eine kurze Zusammenfassung mit neuen Impressionen von unserem zweiten Tag von open oose 2017.

Archtitektur-Bullshit-Bingo

So viele Themen und so wenig Zeit! Um der überwältigenden Flut an Hype-Themen Herr zu werden, haben wir als Format das allseits beliebte Bullshit-Bingo gewählt. Die Teilnehmer waren aufgefordert, einem Thema ihrer Wahl vier Attribute wie „nachhaltig“, „disruptiv“, „ethisch korrekt“ oder „revolutionär“ zuordnen. Wurden in der darauffolgenden Auslosung diese Begriffe gezogen, riefen die Teilnehmer laut „BUUULLSHIT“ und wir begannen , uns das auserkorene Thema kollektiv zu erschließen. So haben wir im Laufe eines Tages zu den Themen Blockchains, serverless, Cloud, DevOps und Container/Docker die Fragen „Wo liegen die Vor-/Nachteile?“, „Wann benutze ich das?“ und „Wann sollte ich das nicht benutzen?“ beantwortet.

Wie bekomme ich die Unternehmenskultur zu fassen?

Wie bekomme ich die Unternehmenskultur zu fassen? – Dies war die Leitfrage, mit der wir in unsere Session gestartet sind. Wir haben gelernt, dass Traditionen, Regeln, Werte, Glaubenssätze Element der Organisationskultur sind. Dann haben wir unsere eigene Werte-Hierarchie erarbeitet und reflektiert, wie die ganz persönlichen Werte vermittels der Glaubenssätze im Alltag sich im Verhalten zeigen – oder eben auch nicht zeigen. Schließlich haben wir uns mit Hilfe assoziativer Kreativitätstechniken ein Bild von unserer Unternehmenskultur verschafft und diese unseren Werten gegenübergestellt. Im Ergebnis gab es Erkenntnisse, wie die Kultur des Unternehmens, in dem wir tätig sind zu unseren ganz persönlichen Werten passt. – Eine Erkenntnis ganz persönlicher Art.

 

Spring Cloud & Co. – Infrastrukur einer Microservices-Architekur

In der heutigen Session haben wir im Kampf gegen das LAN die Infrastruktur für eine Microservice-Architektur live aufgesetzt. Wir haben uns die einzelnen Tools von Spring Boot und Cloud angesehen und eigene Services erstellt und in die bestehende Landschaft eingebaut. Dabei haben wir erlebt, was DX bedeutet. DX ist UX für Entwickler. Mehrmals gab es während des Workshops den Aufschrei: Ist ja cool!!

 

Selbstorganisation spielerisch erleben

13:30 Uhr: 39 Teilnehmer kommen zur Session „Selbstorganisation spielerisch erleben“ zusammen und bekommen die Aufgabe, den Raum innerhalb von zwei Minuten mit Gruppentischen und Stühlen herzurichten. Erstes Erleben des Themas Selbstorganisation! Danach ist klar, Selbstorganisation braucht ein Ziel und einen Rahmen. Ein weiteres Spiel macht deutlich:

Basis für Selbstorganisation ist eine gute Kommunikationskultur

Teammitglieder übernehmen wechselseitig Koordination und damit Führung

die Qualität der Ergebnisse nimmt zu

die Motivation steigt.

 

Legacy Code Retreat

Bei der Session „Legacy Code Retreat“ hieß es dann: Laptops raus, und ran an die Tasten! Ein Stück Code, wie man es so, oder so ähnlich, häufig in sog. Legacy Systems (Bestandssystemen) antrifft, sollte von den Teilnehmern qualitativ auf Vordermann gebracht werden. Doch einfach so drauf los refaktorisieren darf man nicht. Zu groß ist die Gefahr, dass man dabei versehentlich das Verhalten des Codes verändert. Daher bestand die erste Aufgabe darin, zunächst ein Sicherheitsnetz mit Hilfe von Unit Tests aufzuspannen. Nach dem Erreichen von 100% Test Coverage war dann ein angstfreies Refactoring möglich. Durch regelmäßiges Ausführen der Tests zwischen den Refactoring-Schritten konnten die Teilnehmer immer wieder verifizieren, das nichts kaputt gegangen ist. So verlor der Legacy Code seinen Schrecken.

 

Unser Grillmeister Georg hat abends für die richtige Unterlage zum Feierabend-Bier gesorgt! Denn wie wir von Sebastian gelernt haben, sollten wir das Erbe unser Steinzeit-Vorfahren ehren und die Feste standesgemäß feiern.

Der dritte und leider schon letzte Tag ist bereits in vollem Gang.

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Gehaltsmodell-Praxisbeispiel oose

Für alle, die wissen wollen, wie bei oose die Gehaltserhöhung funktioniert, finden hier ein ausführliches Interview mit unserem gewählten Vorstand Kim Nena Duggen in der Mai-Ausgabe von COMP & BEN, dem Onlinemagazin für Vergütung, mit dem Schwerpunktthema „Transparenz in der Vergütung“

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Girls and Boys @ oose

Programmieren statt Ponyhof: Lovis liebt es, wenn es kniffelig wird.

Wer schon immer wissen wollte, wie das so funktioniert mit dem Warp-Antrieb, sollte unbedingt mal mit Lovis plaudern. „Man stelle sich den Raum vor dem Raumschiff wie ein Blatt Papier vor. Mit dem Warp-Antrieb kann man also – je nach Stärke des Antriebs — das Blatt einmal, zweimal, dreimal falten“, erklärt Lovis völlig einleuchtend. Mit dieser Erklärung bekommt die Serie „Star Trek“ doch eine ganz andere Dimension – übrigens, eines der Lieblingsserien der Elfjährigen. Lovis, nach der Mutter von Ronja aus Astrid Lindgrens bekanntem Kinderbuch „Ronja Räubertochter“ benannt, ist die Tochter von unserem oose-Trainer Felix Heppner. Und wie soll es bei einem Papa mit Affinität zu Softwareentwicklung anders sein? Klar, gehört Programmieren zu Lovis Hobbys. Da leuchten die Augen, wenn Sie davon erzählt, wie sie den Piezo-Speaker installiert und die Sensoren ihres Roboter-Autos programmiert hat. Zu Weihnachten wünscht sich Lovis eine lange Morse-Leitung, um eine noch bessere Kommunikation in das Zimmer ihres siebenjährigen Bruders Ford herstellen zu können.

Lovis mit Papa Felix Heppner

Was ist da los bei oose? Ist doch klar: wir haben Girls‘– und Boys‘-Day. Wir unterstützen das bundesweite Projekt, das zum Ziel hat, Jungs und Mädchen Einblicke in die Berufswelt zu geben. Dabei sollen sich Mädchen in männerdominierten Jobs umschauen und Jungs in eher frauentypischen Bereichen erste Eindrücke gewinnen.

Und so ist es auch mit Vincent. Der Elfjährige aus Hamburg-Schnelsen begleitet unsere Veranstaltungsmanagerin Maike Thuy. Er hilft Maike dabei, dass in unseren Schulungsräumen alles reibungslos abläuft, die Materialien für die Trainings bereit gestellt sind und die Verpflegung zur richtigen Zeit am richtigen Ort landet. Natürlich gibt es auch bei Vincent eine familiäre Verbindung zu oose: sein Papa, David Endler, ist selbständiges oose-Mitglied und Trainer. Auch Vincent möchte später mal anderen Menschen, was beibringen. „Ich spiele sehr gerne Tischtennis. Und seit einiger Zeit in der ersten Liga Hamburgs“, erklärt er stolz. Er träumt davon, irgendwann ein richtiger Tischtennis-Profi zu werden und darüber ein Buch zu schreiben, das er dann in Trainings und Schulungen vorstellen kann.

Schnell noch das Flipchart beschriften

„Ich sehe, dass der Job meinem Papa richtig Spaß macht“, begründet Vincent seinen Berufswunsch. Als ältester von drei Jungs weiß Vincent bestens Bescheid, wie man sich durchsetzen kann. Dennoch hält er Führung auf Augenhöhe für die bessere Lösung.

Vincent bei der Arbeit

Wir sind der Meinung: Vincent und Lovis können direkt bei oose anfangen.

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One of my all-time favourites just went up: Rutger Vlek on Synthesizers

http://omegataupodcast.net/237-synthesizers/

Late 2016, during a trip to the Netherlands, I visted Rutger Vlek of River Creative Technology in his home studio to record an episode about synthesizers. We talked about the basics of sound generation, various enveloping and filtering techniques, sound design, the different fundamental approaches of sound synthesis, as well as a couple of classic synths. Rutger illustrated lots of approaches with samples from some of his many synthesizers.
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Einfach nur widerlich...
Diese HASS-BOTSCHAFT erreichte das #Wunderland per Post!

Zitate: „Wir wünschen Ihnen eine bombenlose Zeit.“ UND „Alle Freunde der Eisenbahn werden das Wunderland nicht mehr besuchen!“

Es reicht! BITTE mit der BITTE TEILEN, dass die vielen liebevollen und wunderbaren Menschen in Deutschland, die bisher nur zuschauen, uns helfen nun endlich LAUTER zu werden.

Es geht um unsere Januar-Aktion „Kann ich mir nicht leisten“, bei der über 18.000 Menschen kostenlos ins Wunderland kamen, die sich den Eintritt nicht leisten konnten. Sie richtete sich an ALLE Menschen, denen es nicht so gut geht. Unter den Besuchern waren auch ca. 25% Flüchtlinge. Die Aktion basierte auf Vertrauen und war wunderbar. Man spürte pures Glück und Freude bei den Menschen! Leider bekamen wir neben massenhaft Danksagungen auch einige solcher Schreiben und Mails.

Wo steuern wir hin, wenn eine Aktion wie unsere, bei einigen von Angst gesteuerten Menschen dazu führt, virtuell und per Post solche Hassbotschaften zu verbreiten? Das Problem unseres heutigen, virtuellen Zeitalters ist die Tatsache, dass negative Botschaften schnell und leicht „rausgehauen“ werden und zu wenig positives Antworten entgegengesetzt werden. Dadurch entsteht ein völlig falsches Meinungsbild!

Lasst uns gemeinsam Haltung für eine Welt zeigen, die wieder die Menschlichkeit in den Vordergrund stellt.

Frederik Braun, Gerrit Braun & Stephan Hertz

P.S. Zuerst hatten wir gedacht, dass es sich um ein Fake handelt. Leider haben wir ein ebenfalls unangenehmes Telefonat mit dem Herrn geführt, der sich auf seinen ganzen Modellbahnclub (ACHTUNG: Mit "Freunde der Eisenbahn" meint er nicht den Clubnamen, sondern alle Freunde der Eisenbahn. Der FDE Hamburg hat mit dem Menschen nichts zu tun) beruft.
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oose am Meer

Frische Seeluft schnuppern, Wellen lauschen und Horizont erweitern? Das gehtmit „oose am Meer“! Denn wir verlagern unsere zwei beliebtesten Seminare an den Strand.

Vom 21. 08 bis zum 24. 08 gibt es „Lebendige Softwarearchitektur mit Methode“ und „Kommunikation & Moderationstechniken in der IT“ als offene Seminare für Einzelteilnehmer und gerne auch für ganze Teams in Heiligenhafen an der Ostsee — knapp 120 km von Hamburg entfernt. Genauer: in der „Bretterbude“ — die heißt nur so. Hier können Sie Weiterbildung, Incentive und Team-Building kombinieren, sich tagsüber inspirieren lassen und abends am Strand entspannen. Für ein launiges Rahmenprogramm wird gesorgt.

Hier gleich anmelden für „Lebendige Softwarearchitektur“ oder „Kommunikation & Moderationstechniken in der IT“

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Freier Eintritt ins Miniatur Wunderland für alle, die sich das nicht leisten können!!! BITTE TEILEN, damit viele es erfahren! (For english version please scroll down)

Das Wunderland hat auch im 15. Jahr in Folge mit über 1,3 Mio Besuchern einen Besucherrekord aufgestellt. Grund für uns mal wieder innezuhalten und sich umzuschauen. Leider ist es im letzten Jahr nicht allen Menschen so gut ergangen. Es gibt so viele Familien, für die ein Kino-, Theater- oder Wunderland-Besuch schlicht zu teuer ist.

All diesen möchten wir ein wenig Freude schenken und an einen von 17 ausgewählten Terminen im Januar zu uns ins Wunderland einladen.

Aber wer kann sich einen Wunderland-Besuch nicht leisten? Wir möchten die Menschen nicht in Kategorien einteilen, sondern machen das ganz simpel: Jeder der wirklich der Meinung ist, dass er sich einen Wunderland-Besuch nicht leisten kann, braucht an den unten genannten Terminen im Januar nur an der Kasse in beliebiger Sprache "Ich kann mir das nicht leisten" sagen und kommt umsonst ins Wunderland.

Wer es sich nicht traut, dass zu sagen, kann auch einfach einen Zettel hinlegen.

Wir bitten Euch alle diese Info ganz viel zu verbreiten, damit möglichst viele Menschen erreicht werden. Das Angebot gilt nicht nur für Hamburger, sondern für alle. Vielleicht bilden sich ja Fahrgemeinschaften für Menschen die sich die Anfahrt nicht leisten können.

Und zuletzt ein ganz wichtiger Appell: Hier geht es um großes Vertrauen. Wir hoffen, dass es nicht missbraucht wird. ;)

Fakten: (http://www.miniatur-wunderland.de/leisten)

WIE: Einfach an der Kasse sagen, dass man sich das Ticket nicht leisten kann.

WO: Miniatur Wunderland – Kehrwieder 2 – 20457 Hamburg

WER: Jeder der sich wirklich einen Besuch nicht leisten kann, egal ob Sozialleistungsempfänger, Flüchtling, allein erziehende Mütter/ Väter, Obdachlose oder andere, die jeden Euro zwei Mal umdrehen müssen.

Termine:
Vorweg: Die drei Sonntage sind eigentlich zu voll für eine solche Aktion. Daher bitten wir jeden, der auch in der Woche kann, den Sonntag nicht zu wählen. Wer nur da kann: Es wird zu Wartezeiten von 50-120 Minuten kommen.
Generell gilt an allen Tagen, dass es nachmittags leerer ist als vormittags. Sie helfen uns bei der Verteilung der Gäste, wenn Sie nachmittags kommen. Auch werktags wird vormittags mal Wartezeit sein.
Sonntag, 8. Januar 2017 (Sehr voll, bitte möglichst meiden)
Montag, 9. Januar 2017
Dienstag, 10. Januar 2017
Mittwoch, 11. Januar 2017
Donnerstag, 12. Januar 2017
Freitag, 13. Januar 2017

Sonntag, 15. Januar 2017 (Sehr voll, bitte möglichst meiden)
Montag, 16. Januar 2017
Dienstag, 17. Januar 2017
Mittwoch, 18. Januar 2017
Donnerstag, 19. Januar 2017
Freitag, 20. Januar 2017
Sonntag, 22. Januar 2017 (Sehr voll, bitte möglichst meiden)
Montag, 23. Januar 2017
Dienstag, 24. Januar 2017
Mittwoch, 25. Januar 2017
Donnerstag, 26. Januar 2017 (Sehr voll, bitte möglichst meiden)

Mo, Mi, Do: Geöffnet von 09:30 - 18:00 Uhr
Di: Geöffnet von 09:30 - 21:00 Uhr
Fr: Geöffnet von 09:30 - 19:00 Uhr
So: Geöffnet von 08:00 - 21:00 Uhr
ENGLISH:
Free admission for Miniatur Wunderland for all people who can’t normally afford it!
For the 15th year in a row Wunderland broke its own record with over 1,300,000 visitors in the last year. Reason enough for some contemplation. Unfortunately, not everyone was as lucky last year. There are so many families for whom a visit to the movies, the theater, or Wunderland is simply too expensive.
We want to invite these people to Wunderland on 17 selected days.
But how to recognize someone who can’t afford it? We don’t want to categorize citizens and therefore, we want to keep it simple: Each Hamburg citizen who can’t afford a visit at Wunderland in his own opinion can simply choose one of the assigned dates in January in the calendar below. Upon arrival at our entrance he/she simply has to say something along the lines of: "I can’t afford it" in any language and will then get free admission. You can also simply just write it down on a piece of paper as well.
We are receiving great support in Hamburg from the social security office and various institutions by sharing this information with the right recipients. Additionally, we would be grateful if you could also share this information, in order to reach even more people outside of Hamburg as well.
Last but not least: We are putting a lot of trust into this initiative and we hope that it won’t be betrayed. ;-)
Facts:
HOW: Just go to the cash register and say that you can’t afford a ticket.
WHERE: Miniatur Wunderland – Kehrwieder 2 – 20457 Hamburg
WHO: Everyone who really can’t afford a visit is eligible: Welfare recipients, refugees, single parents, homeless people, or simply everyone who has to pinch each penny.

Sunday, 8. January 2017 (Very crowded an long waiting time)
Monday, 9. January 2017
Tuesday, 10. January 2017
Wednesday, 11. January 2017
Thursday, 12. January 2017
Friday, 13. January 2017
Sunday, 15. January 2017 (Very crowded an long waiting time)
Monday, 16. January 2017
Tuesday, 17. January 2017
Wednesday, 18. January 2017
Thursday, 19. January 2017
Friday, 20. January 2017
Sunday, 22. January 2017 (Very crowded an long waiting time)
Monday, 23. January 2017
Tuesday, 24. January 2017
Wednesday, 25. January 2017
Thursday, 26. January 2017

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I'm looking for that great job I've been dreaming of, preferably in Hamburg, Germany! Are you #hiring?

I’m interested in (serious) job offers, as I have decided to take the next steps in my professional career and look for a position where I’m able to make some great impact. If you know of anyone who might be looking for a candidate with my profile, please…
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