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Stephan Hantigk
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Stephan Hantigk

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Schöner Zusammenschnitt. Besonders gut ist die letzte Frage: "Wer hetzt [...]? Wer ist das?"

via www.der-postillon.com/2015/07/links-zwo-drei-vier-279.html
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Stephan Hantigk

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Die Bundesregierung steht Rede und Antwort.

gefunden bei blog.fefe.de/?ts=abc3e16f
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Eileen Quappe's profile photo
 
Also dem ist wahrlich nichts hinzuzufügen. 
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Stephan Hantigk

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Sehenswertes und tatsächlich lustiges Interview von John Oliver mit Edward Snowden.
Mit einer guten Einleitung über die Meinung im "Land of the Free" zur Problematik. Schön auch zu sehen, wo für die Amerikaner dann aber auch wirklich mal Schluss ist, mit der Überwachung.

gefunden über blog.fefe.de/?ts=abdddc10
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Stephan Hantigk

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Schlechte Laune garantiert, doch beides lesenswert: der Artikel und das besprochene Buch.
(Letzteres ist tatsächlich nur etappenweise zu ertragen - insofern betrifft mein Urteil hier nur das erste Viertel.)
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CIA Folterreport: Das Hohe Lied der Sicherheit oder die Insolvenz der „westlichen Werte“

Die hinter schwarzen Flecken verborgenen Namen und Daten in dem auf knapp 550 Seiten komprimierten Bericht sind allein deswegen erfreulich, weil sie dem Leser in einer Art intellektuellem „Waterboarding“ ein kurzes Atemholen in der Sammlung von Ungeheuerlichkeiten ermöglichen: Wir ahnten es, wir wussten es – aber in dieser Häufung ersticken wir an den unerträglichen, menschenverachtenden Folterpraktiken, die uns die „willigen Vollstrecker“ einer vorgeblichen Sicherheitshybris seit dem 09/11 im „Krieg gegen den Terror“ zumuten.
Wolfgang Neskovic, dem umtriebigen Streiter für das Recht, wie dem Westend Verlag ist es zu danken, dass sie in so kurzer Zeit nach der Veröffentlichung des Senats-Berichts am 09.12.2014 durch die Vorsitzende des Geheimdienstausschusses Dianne Feinstein, uns eine Kärnerarbeit von 13 ÜbersetzerInnen vorlegen. Sie beginnt im Vorwort mit dem wertenden Befund: „Die Haft-bedingungen und die Anwendung erlaubter und unerlaubter Verhör- und Konditionierungs-verfahren waren grausam, unmenschlich und entwürdigend“ und endet in der verzweifelten Hoffnung, dass „die US-amerikanische Politik … nie wieder uneingeschränkte Internierung und gewaltsame Befragung zulassen wird“. Zur gleichen Zeit sind in Guantanamo heute immer noch 122 Gefangene uneingeschränkt interniert, an denen diese Hoffnung zerbricht, weil ihnen die Rechte als Kriegsgefangene vorenthalten werden. Von Albert Klütsch.
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Stephan Hantigk

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Noch eine schöne Zusammenfassung des "Beißreflexes Vorratsdatenspeicherung". Wann sie jeweils gefordert wurde und warum sie (natürlich) nicht gebraucht wurde.
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Beißreflex Vorratsdatenspeicherung. Wenn Politiker schamlos Terroranschläge ausnutzen:
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Nach den Attentaten in Kopenhagen drängt sich der Eindruck auf, dass mal wieder der Täter bereits vorher behördlich bekannt war. Das hält natürlich notorische Überzeugungstäter und Innenpolitiker nicht davon ab, anlässlich eines Attentats die Vorratsdatenspeicherung zu fordern. Diesmal entblödet sich der CSU-Generalsekretär Dr. Andreas Scheuer nicht, diese Forderung anzubringen. Zum Realitä ...
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Stephan Hantigk

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Sehr schöner Artikel, der sich mit meiner Sicht über die Ursachen der teilweise konformen Berichterstattung (um es mal vorsichtig auszudrücken) im Großen und Ganzen deckt - nur halt schöner auf den Punkt gebracht, als ich es gekonnt hätte.
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Ja, lügen die Medien denn nun oder nicht?

Dass den Medien in bürgerlichen Demokratien auch und vor allem die Aufgabe der „Gedankenkontrolle“ der Bürgerinnen und Bürger zukommt, hat Noam Chomsky, der meistzitierte Intellektuelle der Welt, in etlichen Publikationen herausgearbeitet und belegt. Diese Funktion der Medien wird – vor allem wohl aufgrund der Zunahme an Kriegen und gesellschaftlicher Segregation – für immer größere Bevölkerungsteile aktuell evident. Sie betiteln die Medien daher als „Lügenpresse“, legen Programmbeschwerden ein und „basteln“ sich ihre Informationen mehr und mehr aus den wenigen unabhängigen Medien und im Netz zusammen. Wie aber ist es nun um „unsere“ Medien bestellt? Welche Prozesse und Wirkungen zeichnen sich ab? Und ist das Wort „Lügenpresse“ dummrechte Kritik und also Tabu? Zu diesen Fragen sprach Jens Wernicke mit dem Journalisten und Medienkritiker Walter van Rossum, der hierzu einen klaren Standpunkt vertritt.

http://www.nachdenkseiten.de/?p=24698
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Jürgen Hantigk's profile photoKlaus Wedekind's profile photo
 
Das sind "Nachdenkseiten" offenbar denken nicht so viele Menschen nach, geschweige denn vor ... trotzdem ein sehr intetessanter Beitrag ... man könnte sich ja durchaus mal inspirieren lassen ...
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Stephan Hantigk

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Zumindest ehrlich wäre diese Regierungserklärung.

Wenn Sie sich über die Totalüberwachung so heftig aufregen würden wie über einen Bahnstreik, hätten wir längst alle Hebel in Gang gesetzt.

In diesem Sinne: Danke für Ihre Aufmerksamkeit, auf dass diese schon bald wieder schwinden möge.

gefunden bei blog.fefe.de/?ts=abb451bf
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Stephan Hantigk

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Gruselig, dass es schon so weit gekommen ist:

Welches, würdet ihr sagen, ist die tödlichste Grenze der Welt?

Nord- und Südkorea?

USA-Mexiko? Ostafrika vielleicht?

Nein. Das Mittelmeer. Und zwar mit einer Größenordnung Abstand zum 2. Platz (Ostafrika). Korea taucht gar nicht auf in der Liste.

Gefunden bei blog.fefe.de/?ts=abcac470
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“"The deadliest border in the world." (Source: http://t.co/ZN88HA4GoJ)”
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Eileen Quappe's profile photoStephan Hantigk's profile photo
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Solche Kommentare habe ich zum Glück noch nicht gelesen (und: Nein, ich will es auch nicht!), aber widerlich bleibt es trotzdem.

...aber da keine deutschen Flüchtlinge dabei waren, gibt es ja auch keinen Grund, Sendungen auszusetzen.
Es wird höchste Zeit, dass irgend welche hochrangigen EU-Fuzzis da betroffen runter fahren und ankündigen, dass da unbedingt etwas getan werden muss. Am besten alle schon in Nordafrika abfangen und wieder zurückschicken, dann schwimmen nicht so viele Leichen zwischen den Yachten umher...
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Stephan Hantigk

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Hätte man gedacht, dass da noch Beweise zu finden waren, hätte man ja vielleicht auch das Auto durchsucht - aber damit konnte ja wirklich niemand rechnen...

Ich finde ja, wir brauchen mehr Polizei, Verfassungsschutz und Überwachung, dann würde so etwas nicht passieren!

Eigentlich hätte nur jemand brutalstmögliche Aufklärung versprechen müssen.

gefunden über http://blog.fefe.de/?ts=abf700e7
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Überraschung im NSU-U-Ausschuss: Die Familie des verbrannten Ex-Neonazis Florian H. hat dem Landtagsgremium neue Beweisstücke übergeben. Sie nähren Zweifel an der Arbeit der Ermittler.
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Eileen Quappe's profile photo
 
Mit Vorratsdatenspeicherung wäre das nicht passiert!



.... harr ...
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Stephan Hantigk

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Zum Glück sind Kirche und Staat getrennt!

Lesenswerte Odyssee.

gefunden über blog.fefe.de/?ts=aa1d1e59
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Eileen Quappe's profile photoJürgen Hantigk's profile photoErik Schulz's profile photoStephan Hantigk's profile photo
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Die Sache mit dem vegetarischen Essen als Strafe ist in Ordnung.

Ansonsten hat er ja nicht gelogen (für eine Taufe, die seine Eltern an einem hilf- und wehrlosen Kind vollziehen ließen, kann er ja nichts) und beschäftigt haben sich die Behörden selbst. Normaler Weise ist es ja in Ordnung, wenn sich Behörden selbst beschäftigen - dann richten sie in der Regel keinen Schaden an. Das trifft hier leider nicht zu...
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Stephan Hantigk

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Mal wieder ein recht interessanter Beitrag zur medialen Inszenierung des Terrors.

So wird unter anderem aufgeführt, dass 2013 von den europaweit 152 verübten Terroranschlägen über 60% von Separatisten aus Frankreich, Spanien und Griechenland verübt wurden.
In den Nachrichten entsteht da ein anderer Eindruck...
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Inszenierter Terrorismus

Dass mit Terrorwarnungen auch Politik betrieben wird, ist längst evident. Immer häufiger treiben solche Warnungen Menschen hinein in Verunsicherung und Angst oder dienen gar – wie zuletzt in Dresden sichtbar wurde – der Forcierung bzw. Flankierung weiteren Demokratieabbaus. Während die Bundesregierung zu derlei Fragen nur schweigt und nicht offenzulegen bereit ist, wie oft und aus welchen konkreten Gründen sowie mit welcher Strategie die Bevölkerung in den letzten Jahren jeweils „gewarnt“ und somit verängstigt worden ist, sprach Jens Wernicke mit Wolfgang Frindte und Nicole Haußecker von der Universität Jena, die seit Langem zu den Wirkungen von derlei politischen Maßnahmen forschen und arbeiten.
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Stephan Hantigk

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Guter Beitrag warum aus-der-Mitte-der-Gesellschaft-stammen und Nazi einander nicht ausschließen müssen - schließlich entstand der Nationalsozialismus ja auch aus der Mitte der Gesellschaft.

... obwohl ich immer noch zu tiefst hoffe, dass er da noch nicht wieder angekommen ist!
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Der Extremismus der Mitte

Immer wieder wird von Verteidigern der antiislamischen und fremdenfeindlichen PEGIDA-Bewegung vorgebracht, die Demonstranten seien in ihrer Mehrzahl „keine Nazis“, sondern „ganz normale Leute“, die der „Mitte der Gesellschaft“ entstammten. Als könnte man nicht der Mitte der Gesellschaft entstammen und Nazi sein! Von Götz Eisenberg.
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