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Stefan Weiss
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Probier's mal mit Gemütlichkeit ...
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Tipps zum Umgang mit den heutigen Akkus. Zugegeben: Ich halte mich auch nicht an alle Regeln... 

Ich nutze ganz gerne den Karten-Modus, um einen Überblick zu bekommen. Leider werden mir dort nur die Tankstellen im Umkreis meiner aktuellen Position angezeigt. Wenn ich weiter weg scrolle (zb. 10km nach Osten) werden keine Tankstellen mehr angezeigt. Hier wünsche ich mir einen Reload-Knopf für die aktuelle Ansicht - oder ein automatisches Nachladen.
Ich meine, dass das damals in der Version 1 funktioniert hat. Von daher eher Bug als Feature g

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An die Programmierer unter euch. Das ist wirklich ein nettes Spiel über die Komplexität im Multithreading. Leider schon durchgezockt.. http://deadlockempire.github.io/

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Ich betätige mich mal als Pressesprecher / I'll do the spokesman's job..

----- from the desk of @darkman4u---

SitRep Karlsruhe Himmelblau aka KaSkyBlue

35 Agents - 95 Fields over Karlsruhe - 16 Black Illuminators

[english version below]

Nachdem Ende Januar der blaue Brief im Schwarzwald das zweite Mal erfolgreich zugestellt wurde kam bei Agent @darkman4u die Idee auf nördlich dazu ein Feld über Karlsruhe zu bauen. Der Austausch mit @TomWit brachte noch andere Nordanker ins Spiel und so stand schnell der grobe Plan.@greplirs wurde noch als Experte fürs Pfinztal ins Boot geholt und es war bald klar, dass es keine kleine Aktion werden würde. ;-)
Einige Ausflüge zum Keysfarmen wurden organisiert und mal mehr und mal weniger unauffällig durchgeführt. Dazu gehörten auch inzwischen bereits legendäre Ausflüge mit Flammenkuchen essen in Frankreich.
Es kamen dann so viele Keys zusammen, dass mehrere Schlümpfe Platz zum Bunkern in ihrem Inventar freiräumen mussten. Ein großes Dankeschön hierfür an @casadi, @darkman4u, @Magic4Mac, @Matkaa, @Raudna, @Teufelsdrache und @TomWit.:-)
Cleaner aus Karlsruhe fanden sich schnell für die Aktion und auch lokale Schlümpfe im Osten und Süden der geplanten Felder konnten für ein himmelblaues Karlsruhe begeistert werden. Nach einem kleinen Terminkonflikt mit anderen Ops wurde schließlich der 19.3. als Termin angesetzt.
Ein letztes Treffen fand am Vorabend zum Schlüssel verteilen statt. Vielen Dank @xxbasherxx für das Bereitstellen der Location und des Grills. Wir kommen gerne wieder. :-)
Die Teams schwärmten aus und die OPs @darkman4u, @popppa und @TomWit saßen vor der Intel und kontrollierten die geplanten Korridore auf neu aufgetauchte Sperrlinks.
Die Frösche verhielten sich, auch nach einem verfrühten Start eines Cleaner/Linker-Teams, ruhig und so konnte zur geplanten Zeit der Startschuss zum cleanen und flippen an alle Teams gegeben werden.
20 Minuten später standen die ersten Links und kurz darauf das erste von insgesamt 95 Feldern mit mal etwas mehr und mal etwas weniger als 600k MU. Zwanzig Minuten lang wurde munter Layer für Layer gebaut, bis zwei Frösche den Südostanker zerstörten.@BeastlyBacon und @Mimilein hatten sich extra für uns nochmal aus dem Bett begeben und unser Linkteam geringfügig verlangsamt. Nachdem zwei der Cleaner-Teams aus der Nähe am Anker eingetroffen waren und mit verschiedenen Ankern die Felder immer wieder neu gebaut wurden, haben die beiden Frösche gegen die Übermacht die Segel gestrichen und das Team nahm ihre Glückwünsche gerne entgegen.
Etwas später tauchte dann noch ein Spoofer aus Kiev am Frankreich Anker auf und hinterließ einen Gruß. Immerhin war er so freundlich es bei einem L1 Burster zu belassen.
Der Checkpoint rückte näher und die Anzahl der Layer wurde noch schnell nach oben geschraubt. Zwischendurch gab es immer wieder erfreute "Black"-Meldungen und nachdem jeder Schlumpf an den Ankern versorgt war, wurde das Signal zur Heimfahrt für alle Teams gegeben. Die Felder blieben danach noch zwei weitere Stunden stehen.

Wie himmelblau ist Karlsruhe nun in dieser Nacht geworden?
Es wurden insgesamt 59,4M MUs erobert. Für die Beteiligen gab es folgende Illuminator Badges:
16x Black
13x Platin
5x Gold
1x Silber

19 Layer haben den Checkpoint erreicht, mit zusammen mehr als 11,4M MUs. Es standen bis zu 21 Layer gleichzeitig wovon der größte 632k MU umfasste.
Die beteiligten Linker belegten die Plätze 1 bis 18 im lokalen Septicycle und die Plätze 19 und 20 waren außerdem auch als Cleaner bei dieser OP beteiligt.

Ein gesonderter Dank geht an den Frosch @JudgeRico, der unwissentlich ein paar Stunden vor Start der Aktion einen Blocker weggeräumt hat. :-)

Ein großes Dankeschön an alle beteiligen Schlümpfe - Ihr habt großartige Arbeit geleistet:
@alex8181
@BecksLight
@bierstrich
@Bluemini
@casadi
@Corriente
@darkman4u
@eisbaerdaddy
@GonzoBlue
@greplirs
@Hablo
@Hargasch
@ippkis
@Magic4Mac
@Matkaa
@McLight
@modottili
@MrsWormwood
@Mukinator
@popppa
@Rabiator
@Rahaen
@Raudna
@Rawowl25
@Renegart
@scr0f
@Shinjao
@smBarbie
@sp3rb3r
@steffl
@Teufelsdrache
@TheRealMable
@TomWit
@velotriraptor
@xxbasherxx

Und denkt immer daran: Karlsruhe ist blau - himmelblau!

[english version]

After operation “Blauer Brief” successfully delivered a reminder at the end of January for the second time in the Black Forest, agent @darkman4u got the idea to build a field over Karlsruhe north of the previous operations. The discussion with @TomWit brought other northern anchors into play and rough plan was created quickly.@greplirs was consulted as an expert for the Pfinztal area and it was soon realized that this would be no tiny operation. ;-)
Some trips to farm keys were organized and carried out sometimes more and sometimes less inconspicuous. Part of this were now legendary trips to France including eating Tarte flambée.
So many keys were collected that several smurfs had to free space for bunkering in their inventory. A big thanks to @casadi, @darkman4u, @Magic4Mac, @Matkaa, @Raudna, @Teufelsdrache and @TomWit.:-)
Cleaner from Karlsruhe were quickly found for the operation and also some local Smurfs in the east and south of the proposed fields were excited for a sky blue Karlsruhe. After appointment conflicts with other Ops March 19th was finally determined as the date to get lots of blue fields over Karlsruhe.
A final meeting was held on the evening before the operation and the keys were distributed. Thanks @xxbasherxx for providing the venue and the grill. We will definitely come back. :-)
The teams fanned out and the OPs @darkman4u, @popppa and @TomWit sat before the Intel and controlled the planned corridors on newly surfaced barrier links.
The frogs behaved quietly, even after a premature start of a cleaner / linker teams, and so all teams started cleaning and flipping at the scheduled time.
20 minutes later the first links were built and shortly after the first of 95 fields with sometimes less and sometimes more than 600k MU was created. For twenty minutes layer after layer was built when two frogs showed up and destroyed the east anchor.@BeastlyBacon and @Mimilein had extra left bed for us and slightly slowed down our linker team. After two of the nearby cleaner teams had arrived at the anchor and the  fields were built again and again with different anchors, the two frogs gave in against the superiority of the smurfs at the anchor and the team received their congratulations.
A bit later a spoofer from Kiev appeared at the France anchor and left a greeting. After all, he was kind enough to only fire a L1 burster.
The checkpoint was approaching and the number of layers was quickly build up. In between, there were always joyful "Black" messages and after each smurf at the anchors got his Illuminator, the signal for driving home was given to all teams. The fields remained unimpaired after that for two more hours.

How sky blue got Karlsruhe that night?
A total of 59,4M MUs were conquered. The following Illuminator badges were obtained:
16x Black
13x Platinum
5x Gold
1x Silver

19 Layer reached the checkpoint, with a total of more than 11,4M MUs. There were up to 21 layers at a time with the largest one beeing worth 632k MU.
The linkers took places 1 to 18 in the local Septicycle and the players on places 19 and 20 were also involved as cleaners in this OP.

A special thanks to the frog @JudgeRico who unwittingly cleared a blocker a few hours before the start of the operation. :-)

A big thank you to all Smurfs involved - you've done a great job:
@alex8181
@BecksLight
@bierstrich
@Bluemini
@casadi
@Corriente
@darkman4u
@eisbaerdaddy
@GonzoBlue
@greplirs
@Hablo
@Hargasch
@ippkis
@Magic4Mac
@Matkaa
@McLight
@modottili
@MrsWormwood
@Mukinator
@popppa
@Rabiator
@Rahaen
@Raudna
@Rawowl25
@Renegart
@scr0f
@Shinjao
@smBarbie
@sp3rb3r
@steffl
@Teufelsdrache
@TheRealMable
@TomWit
@velotriraptor
@xxbasherxx

And always remember: Karlsruhe is blue - sky blue!

#Ingress   #Illuminator4all   #ReswueIsAwesome   #free_j3n2  
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2016-03-24
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Hat jemand Interesse?

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Juhu, noch ein Appetithäppchen. Ich freu mich aufs Album! #leichtesgepaeck

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Die kommen doch nur her, um sich hier aushalten zu lassen! Richtig?

Du bist 29 Jahre alt und hast eine Frau, zwei Kinder und einen Job. Du kommst über die Runden. Du kannst dir auch mal was leisten, und lebst in einem kleinen Häuschen in der Stadt.
Plötzlich ändert sich die politische Lage in deinem Land und ein paar Monate später stehen Soldaten vor deinem Haus. Und vor den Häusern der Nachbarn.
Sie sagen, wenn du nicht für sie kämpfst, erschießen sie dich.
Dein Nachbar weigert sich.
Ein Schuss. Das wars.
Du hörst, wie einer der Soldaten zu deiner Frau sagt, dass sie die Beine breit machen soll.
Du schaffst es irgendwie, die Soldaten erstmal loszuwerden und denkst die halbe Nacht lang nach.
Auf einmal hörst du einen Einschlag. Dein Haus hat kein Wohnzimmer mehr.
Ihr rennt raus und seht, dass die ganze Straße zerstört ist.
Kein Stein steht mehr auf dem anderen.
Du bringst deine Familie zurück ins Haus und rennst an die Stelle, an der das Haus deiner Eltern stand.
Es ist nicht mehr da. Deine Eltern auch nicht.
Du siehst dich um und entdeckst einen Arm mit dem Ring deiner Mutter am Finger. Der Rest deiner Eltern ist nichtmal mehr auffindbar.

Aber die Asylanten haben so viel Luxuszeug! Smartphones, Markenklamotten und so! Richtig?

Du denkst jetzt nicht mehr nach. Du rast nach Hause und rufst, deine Frau soll die Kinder anziehen. Du schnappst dir eine kleine Tasche, denn mehr könnt ihr auf die Dauer nicht tragen, und packst das Nötigste. Nur je 2 Kleidungsstücke pro Kopf passen in die Tasche.
Was nimmst du mit???
Du wirst deine Heimat vermutlich nie wiedersehen.
Deine Familie nicht, deine Nachbarn nicht, deine Arbeitskollegen …
Aber wie sollst du in Kontakt bleiben?
Hektisch wirfst du also dein Smartphone und das Ladekabel in die Tasche.
Dazu von jedem ein paar Klamotten, etwas Brot und das Lieblingskuscheltier deiner kleinen Tochter.

Die können sich die Flucht doch locker leisten. Dann sind die auch nicht arm!

Für den Notfall, denn man hat es kommen sehen, hast du all dein Geld bereits zusammengekratzt.
Durch deinen recht gut bezahlten Job hast du etwas auf der Seite gehabt.
Pro Kopf kostet der nette Schlepper von nebenan schlappe 5000 Euro.
Du hast 15.000. Wenn du Glück hast, können alle mit. Wenn nicht, musst du dich von deiner Frau trennen.
Du liebst sie und betest, dass sie euch alle mitnehmen.
Spätestens jetzt bist du vollkommen blank und hast nichts mehr. Nur deine Familie und die Tasche.
Die Flucht bis zur Landesgrenze dauert zu Fuß zwei Wochen.
Du hast Hunger und seit einer Woche kaum etwas gegessen. Du bist schwach, genau wie deine Frau. Aber Hauptsache die Kinder haben genug.
Sie weinen die ganzen 2 Wochen über.
Die Hälfte der Zeit musst du deine kleinste Tochter tragen. Sie ist erst 21 Monate alt.
Nach weiteren 2 Wochen seid ihr am Meer.
Ihr werdet mitten in der Nacht mit hunderten anderer Flüchtlinge auf ein Schiff geladen.
Du hast Glück. Deine ganze Familie darf mit.
Das Schiff ist so voll, dass es zu kentern droht. Du betest, dass ihr nicht ertrinkt.
Die Leute um dich herum weinen, schreien.
Ein paar kleinere Kinder sind verdurstet.
Die Schlepper werfen sie über Bord.
Deine Frau sitzt teilnahmslos in einer Ecke. Sie hat seit 2 Tagen nichts getrunken.
Als die Küste in Sicht ist, werdet ihr auf Beiboote verteilt.
Deine Frau und deine Kleinste auf eins, und du und die Große auf das daneben.
Ihr werdet ermahnt, die Klappe zu halten, damit euch niemand kommen hört.
Deine Große versteht das.
Deine kleine im Nebenboot nicht. Sie hört nicht auf zu weinen.
Die anderen Flüchtlinge werden nervös. Sie halten deine Frau an, das Kind ruhig zu stellen.
Sie schafft es nicht.
Einer der Männer packt deine Tochter, entreißt sie deiner Frau, und wirft sie über Bord.
Du springst hinterher, aber du findest sie nicht mehr.
Nie mehr.
In 3 Monaten wäre sie 2 Jahre alt geworden.

Das reicht euch noch nicht?! Die habens hier immernoch zu gut und kriegen alles in den Arsch geschoben?

Wie du, deine Frau und deine große Tochter es in das Land, das euch aufnimmt, geschafft haben, weißt du nicht mehr.
Alles ist wie in Watte gepackt. Deine Frau hat seit dem Tod eurer Tochter nicht mehr gesprochen.
Deine Große hat seitdem das Kuscheltier der kleinen auf dem Arm und ist völlig apathisch.
Du musst durchhalten. Ihr seid gleich an der Notunterkunft angekommen.
Es ist 22 Uhr. Ein Mann, dessen Sprache du nicht sprichst, führt euch in eine Halle mit Feldbetten.
Dicht an dicht stehen sie. 500 Stück.
In der Halle ist es stickig und laut.
Du versuchst dich zu orientieren. Zu verstehen, was die Menschen dort von dir verlangen.
Aber eigentlich kannst du kaum noch stehen. Eigentlich wünscht du dir fast, sie hätten dich erschossen.
Stattdessen packst du deine Habseligkeiten aus:
Je zwei Teile für jeden, und dein Smartphone.
Dann verbringt ihr die erste Nacht in einem sicheren Land.
Am nächsten Morgen wird Kleidung an euch verteilt.
Auch Markenklamotten sind unter den Spenden. Und ein Spielzeug für deine Tochter.
Du bekommst 140 Euro. Für den ganzen Monat.

Die sind doch jetzt hier sicher. Also sollen die sich freuen!

Draußen im Hof hältst du in deinen neuen Klamotten dein Smartphone in die Luft und hoffst auf Empfang.
Du musst wissen, wer aus deiner Stadt noch lebt.
Dann kommt ein „besorgter Bürger“ vorbei und beschimpft dich.
Du weißt nicht, wieso. Du verstehst was von „Zurück in dein Land!“
Bruchstücke von „Smartphone“ und „alles in den Arsch gesteckt‘ bekommst du noch mit.
Irgendwer konnte es übersetzen.

Und jetzt sag mir, wie du dich fühlst und was du besitzt.

Die Antwort auf beide Fragen ist:“ NICHTS!“

————
Darf geteilt werden.
Inhalte sind aus diversen wahren Flüchtlingserlebnissen übernommen.

(Gefunden bei Facebook)

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