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Springer und die Angst vor den Piraten

Möchte die WELT einen Shitstorm provozieren? Jedenfalls scheint dieser Artikel prima dazu geeignet. Also, liebe konsum-orgiastischen Experimenteure der Ladendiebstahlsbewegung - hat die WELT einen Shitstorm verdient? Ich meine eher: nein. Ich sehe in dem Artikel eher die nackte Angst des Springer-Imperiums vor dem eigenen Machtverlust. Sollen sie mal schön wortreich weiterheulen!
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Klaus-Dieter Hinck's profile photoVera Bunse's profile photoMartin Wunsch's profile photoMaximilian W.'s profile photo
24 comments
 
#Wahlkampf und Angst um die FDP. #Guttenberg Fanseite auf #Fakebook pusht #NRW - #FDP und nach dem Szenario der rechten #Unterwanderung der Piraten kommt jetzt eben noch mehr. Allerdings hab ich erlebt, das die Kritik an Piraten leider berechtigt ist, vor allem an vielen Mitläufern - die Leute wollen nicht sehr oft inhaltlich diskutieren.

Grad gestern hab ich das bös erlebt bei der Debatte zum Thema alter #OOC zum #GEMA-Kita - Thema - wo es unmöglich war, inhaltlich zu diskutieren. Daran muss man arbeiten - ehrlich.


Aus dem Artikel, den ich so nicht teile und sehe dann:




"Der kollektive #Orientierungsverlust der Piraten
Die irrlichternden Piraten markieren einen Tiefpunkt #basisdemokratischer #Subkulturen. Ihre konsumfixierte #Dilettantenkultur ist gefährlich. Und ihre Wähler sind so destruktiv wie die Partei selbst. Von Ulrich Clauß

Der Erfolg der Piraten markiert eine Umkehrung der Ideale - weg von Kompetenz und Ausstrahlung hin zur grauen Masse. Beruf statt Ehrenamt: #Spitzen-Piraten könnten künftig für Geld arbeiten
#Führungskampf: Wer übernimmt bei den Piraten das Ruder?
Schmidts Sprüche: "Piraten klären #Nazi-Probleme auf Reichsparteitag"

Abgeordneter fordert Abwahl von Piraten-Chef Nerz: Seit die #Piratenpartei nicht nur in Umfragen, sondern auch in Parlamenten Sitze gewinnt und bald #jeder-Dritte im Lande sich vorstellen kann, die Piraten zu wählen, fragen sich viele: Was will der #Wähler eigentlich damit sagen? Dass eine Antwort auf diese Frage so schwerfällt, könnte an der falschen Frage liegen.

#Viele-Wähler wollen vielleicht gar nichts mehr sagen, auch weil sie nichts zum Sagen haben. Und sie wollen auch gar nicht, dass die Piraten irgendetwas sagen. Was könnte das auch sein? Wo immer sich Piraten äußern, geht es vor allem darum, was sie nicht wissen. Statt Durchblick in der Sache führen sie die Forderung nach allgemeiner " #Transparenz " im Munde.

Dieser #messianisch vorgetragene #Dilettantismus ....."



Zitat Ende.

Das ist schon böse und drüber.
Wahlkampf eben.
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Irgendwie habe ich meine Zweifel, dass Wählerschelte a lá "Und ihre Wähler sind so destruktiv wie die Partei selbst." beim Wahlvolk so sonderlich gut ankommt, selbst, wenn man kein Piratenwähler ist. Na, sollen sie mal.
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Wouu, das ist jetzt schon nicht mehr weit unter der Gürtellinie das ist Fusspilz Journalismus. Die in der Redaktion müssen doch alle mit Pampers rumlaufen weil sie sich ständig und permanent in die Hosen machen ;o)
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[]...Maß sich vor dem Auftreten der Piraten ein Politiker an Kompetenz, Autorität und Ausstrahlung,...[]
Muhahaa... "Kompetenz"... gröhl .. "Authorität"... ich pinkel mir in die Hose vor Lachen....
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Vom Klo zurück: []...zählt nun das genaue Gegenteil: das graue, namenlose Kollektiv der Nichtsgenauwisser...[]
Liebe Welt, genau das ist es doch, was die Wahrheit ist und wahre Größe zeigt: Zuzugeben, daß man eben nicht genau weiß, was morgen kommt. Wir müssen endlich aufbrechen und unsere Aufgaben wahrnehmen. Dieses ewige rumgeseiere, "es wird morgen besser" und "wir müssen jetzt blabla". Bäh... geht gar nicht mehr. Ich will endlich Ehrlichkeit und Information über das, was wirklich geht und was nicht. Siehe auch:
[]...vielfältigen Bereichen staatlichen Handelns und nur wenig ist bisher vom "Prinzip der Geheimhaltung" zugunsten eines "Prinzips der Öffentlichkeit" verändert worden, obwohl dies auf ...[] (https://wiki.piratenpartei.de/NRW-Web:Politik/Transparenter_Staat).
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Bei dem Teil der #Leser und #Zielgruppe, die zwischen Piraten und FDP schwanken und denen die man aus intelektuellen Kreisen wegkriegen kann aus dem eher #freiheitlich-liberalen bei den Piraten, auch wenn das kein bewusster Wahlkampf / Hilfe für die FDP sein muss, so ist es doch in hohem Maß und grad "politisch" in der Zielrichtung +Tino Schüttpelz .

Das baut auf der allgemeinen Erzählweise auf, die man erstaunlicherweise meist unberechtigt in Medien dann liest, das die Piraten "nichts drauf haben" oder kein Programm haben. In vielem müssen die Leute endlich vor allem an der Basis liefern und ihre Leute, auch Mitläufer und einfache Mitglieder zu inhaltlicher Arbeit bringen +Aljoscha Rittner - wenn ich das mal so anmerken darf. Lese lesen sowas wie bei der +WELT ONLINE und diskutieren dann mit Usern in Netzen, die nur bashen, pöbeln, gegen andere und Establishment sind und eben nicht inhaltlich diskutieren - es gibt viel Ausnahmen, ernsthafte +Piratenpartei Unterfranken und +Piratenpartei -Leute sind zwar meist nicht so - aber wie gesagt, ich kritisiere das schon lange und trffe mehr und mehr Leute die das ähnlich erleben. Man transferiert den Eindruck das die Basis nichts wirklich auf die Reihe kriegt und noch nichtmal sachlich diskutiert - was den Dunstkreis im Netz angeht meist - auf das Image der Piraten.

Dem kann und muss man strukturell begegnen: Man muss viral zur Inhaltsarbeit fordern - und weg vom Bashen des Gegners. Wenn die Leute die die #GEMA-hassen und bashen konkret mitarbeiten, mit den 25.000 Piraten oder denen die davon online sind, dann hilft es der Sache und man wird dem Anspruch gerechter, man sei Bürgerbewegung und beteilige sie am politischen Prozess. Trolle gibts überall, aber oft lässt man das laufen als Pirat - meine ich erlebt zu haben und freut sich insgeheim über den Shitstorm der eigene Themen bedient anstatt inhaltlich im Sturm zu arbeiten, das es anders wird.

Das Problem ist, Beiträge wie dieser (und frühere) aus dem Haus +Axel Springer AG oder der Satire von #Extra-3 zu den Piraten, sie verfestigen einen Eindruck, der eben Wahrheit doch enthält, auch wenn er grob vorverurteilt oder Stigmata aufbaut und ausbaut. Warum Springer so gegen die Piraten scheißt, ist mir grad nicht klar, entweder Konservative wollen nun doch keine Neuwahl und "bedienen mal wieder die +FDP" um sie nachdem man sie bashen ließ und als #Sündenbock herhielten ließ nun doch noch brauchen will, oder es gibt hier eine neue Achse die die FDP dann als konservatives Vorpreschinstrument noch nutzen will - solange bis die Union das mehr macht, was dauern kann.

Man muss #JETZT als Pirat einen Ansatz entwickeln, der die #Arbeit am #Urheberrecht und am Programm VIRAL und SACHLICH +Christopher Lauer und +Marina Weisband wie +Holger Koepke / der die Arbeit direkt inhaltich im Web fokussiert, die Leute einbindet, die normal nur mitlaufen und das so, das es nicht gewollt sondern konstant und sachlich ist. Das kann man in kritischen Threads wirklich machen, nur dazu muss man den Inhalt und die Position durch die Basis sich vervielfachend in das Land reindiskutieren. Das geht über bestehende Netzwerke, man aktiviert sozusagen damit auch die Intelligenz, den Lösungsansatz im und durch die Bürger und Begeisterte - dazu muss man aber die Bedeutung eines viralen Shitstorms wie gegen die GEMA anders umsetzen und verstehen - man muss daraus eine inhaltliche Lösungsdiskussion entwickeln, einfach machen dann - so das dem Eindruck Piraten würden inhaltlich nichts drauf haben eben 25.000 mehr und mehr (?) diskutierende auf Inhalt schauende sachlich Kritik übende entgegen gesetzt werden.

Damit begegnet man dem Angriff (?) wie in diesem Artikel wirklich. Zudem ist #Schelte vom politisch anders schreibenden und denkenden #Journalisten auch immer eine Adelung und zeigt, wie nervös man wird auch in Reihen der Konservativen, weil es scheinbar ein Dammbruch ist der sich hier andeutet, den man so aber nicht verhindert.
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Der "Artikel" ist in der Kategorie "Meinung" einsortiert. Dort gehört er auch hin. Dort oder in die Bildzeitung. Sicher muss man nicht jedes Pamphlet in allgemein etablierten Schmökern ablichten, aber den Printmedien droht eben die Existenzgrundlage genommen zu werden, oder zumindest führen sie sich so auf.
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Ich weiss echt nicht, was ihr alle habt. Das ist ein Schwesterblatt der Bildzeitung. Was erwartet Ihr? Gut recherchierte, ausgewogene Berichterstattung? Na klar doch ... im Anzeigenteil vielleicht, denn da kommt jeder zu Wort, der es sich leisten kann.
Mutti Merkel schwimmen die Felle langsam weg. Also macht Springer mobil.
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Es ist eben auch so, +Martin Wunsch das wenn Sie auch Recht haben in manchem, das die Piraten diesem Problem begegnen müssen. Es kommt von der Basis zu wenig Inhalt, zu wenig in Diskussionen. Hier mag eine Ausnahme sein grad - aber oft empört man sich und "basht" den Gegner, trollt. Das diese Meinung, Artikel und Bericht dann all das ist, was ihr hier ansprecht, ist offensichtlich. Nur wie reagiert man drauf?

Was zieht man sachlich draus?
Einfach abtun wäre nicht sinnvoll.
Man muss es besser machen als Partei, Bewegung und sich nicht empören und es einfach abtun - meine ich. Vor allem, weil eben mehr und mehr Leute Teile von Wahrheit in solchen Berichten, Meinungskolumnen was auch immer dann bestätgt sehen.


Das sind nicht immer die Piraten-Fans die trollen im Web - aber der Eindruck verfestigt sich bei vielen - so sehr wie ich die Piraten schätze, muss ich das dennoch mals sagen. Lasst Springer mobil machen, wenn es beide voran bringt, #Merkel, das sie Bürger mehr mit reinnimmt, wirklich mit einbezieht nicht nur bei #Raser-Punkte - Verkehrssachen dann, und die Piraten zu mehr Disziplin und inhaltliche Einbindung in Sachlichkeit in Debatten, mir Recht. Ich hoffe nur man tut es eben NICHT als reinen Wahlkampf ab, da es eben auch Wahrheit enthält.
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Wenn erstmal mehr Menschen bildblog.de lesen als BILD. Gute Nacht. ;) Springer Presse ist so Internet-Ausdrucker-1997!
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+Klaus-Dieter Hinck Ich bin kein Pirat. Höchstens Sympathisant ;)
Was viele Menschen bewegt, ist die Erkenntnis, das wir in unserem Land unsere Grundsätze offenbar neu überdenken sollten. Das zeigt sich deutlich an der eher sprachlosen Occupy-Bewegung. Die wissen nicht unbedingt, wie es besser geht. Sie sehen aber, das es so nicht weitergehen kann.
Dieses Unwohlsein zeigt sich IMHO auch in der Sympathie für die Piraten. Es ist mir doch lieber, jemand sagt, das er keine Ahnung hat, als wenn permanent irgendwelche Gestalten ihre geistige Windstille durch Aktionismus überdecken.
Denn wenn ich zugebe, keine Ahnung zu haben, dann und nur dann kann ich mich schlau machen. Solange ich für die Öffentlichkeit steif und fest behaupten muß, alles zu wissen und zu können, gibt es noch nicht mal eine marginale Chance auf Verbesserung.
Wann immer das Trio Infernale Merkel, Schröder und v.d.Leyen irgendeine Idee verkündet, frage ich mich schon, wann und wo die Abzocke und die Volksverarsche kommt. Und ich werde nie enttäuscht. Ob es die Einführung eines zusätzlichen Kindergeldes für Reiche ist, oder die Extremismusklausel, oder die Vorratsdatenspeicherung, oder die Gesundheitsreform ... von Hartz IV und der Wiedereinführung der Sklaverei gar nicht zu reden.
Und die Springerpresse johlt dem rechten Lager zu ... was sollte daran ernstzunehmen oder gar diskussionswürdig sein? Klar müssen die Piraten sich Strategien überlegen, wie sie braunes Gesindel rausschmeissen können. Aber um das zu wissen, brauchen sie ganz sicher nicht die Hilfe der Springerpresse. Klar läuft vieles unrund. Bei anderen Parteien werden glatt und ohne Geschrei menschenverachtende Beschlüsse durchgepeitscht. Aber immerhin läuft es rund, oder was?
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Punkte die man indirekt
ableiten muss und kann:

* es gibt zu wenig Inhalte im Web mit
Piraten diskutiert bei #Sympatisanten, Protestwählern und so weiter
* Partei muss sich entwickeln, weil meist junge Leute und oft eben kaum Erfahrung, wenig Identifikation mit Inhalten
* Diskussion und Inhalt fehlt bei Mitläufern, dagegen arbeitet man idealerweise
* es fehlt einfach an Inhalt in Diskussion, Lösungsansätze sind insgesamt zu wenig nach aussen diskutiert - trotz #Liquid-Feedback und so weiter, da muss man Strukturen schaffen, die das Netz, die Bürger und Freunde in die Partein inhaltlich arbeitend vernetzen, elementar für eine junge Partei und Erfolg deren inhaltlicher Arbeit insgesamt
* Gefahr der #Troll-Bildung und Duldung ohne die Kritik der Trolle dann verlieren zu wollen, das man die Leute nicht entwickelt - abgeleitet aus dem Artikel lässt sich ein Partei-Entwicklungsszenario ableiten, das kein Gutes ist, mehr und mehr Leute werden enttäuscht in direkter Konfrontation und Diskussion mit Piraten oder vermeintlichen, das verringter die Chance erfolgreicher Inhaltsarbeit, das schadet allen dann - egal wen man wählt
* ....


Klar die Punkte, die ich ableite sind so im #Artikel (?) nicht direkt angesprochen, sie fußen aber alle auf dem überzogen diskreditierenden Tenor: #Dilettant, #Troll, wenig Inhalt, Chaos, wenig Inhalt - begegnet man dem aktiv, strukturell durch Arbeit an #Reaktion eigener #Mitglieder und damit indirekt viral in Reaktionen auf Artikel, man nutzt den Angriff sozusagen gegen sich indem man die berechtigten Aspekte aus Kritik #extrahiert und ....

Ob die #Kritik so wie geäussert stimmt, wäre egal, sie stimmt natürlich nicht, aber es ist "eben ein bisschen was dran" und wirkt damit gegen die Stigmatisierung aktiv, die später weiter geführt wird von eben denselben politischen Kräften - das ist ziemlich sinnig und notwendig.
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Ich finde es sehr schick, +Klaus-Dieter Hinck, das Du an die Piratenpartei heute schon viel höhere Ansprüche stellst als an alle anderen Parteien. Wo ist denn echte Kommunikation zwischen Volk und z.B. der CDU?
Wo ist denn die Kontrolle über radikale Brunnenvergifter, wenn Sarrazin in der SPD bleibt und Steinbach in der CDU? Die FDP-Führung besteht bis auf wenige Ausnahmen nur aus Trollen, stört es Dich? Hast Du mal an bayrischen Stammtischen gelauscht, wenn die CSU-Sympathisanten "Politik machen"? Da graust's 'ne Sau, aber niemand würde dieses Geschwätz der CSU direkt anlasten. Warum bei den Piraten?
Natürlich müssen die Piraten noch deutlich besser werden. Wie jeder. Aber dann müsste man es von jedem fordern. ;)
Die Springerpresse betreibt wahlvorbereitende Meinungsmache, so wie üblich.
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"Natürlich müssen die Piraten noch deutlich besser werden. Wie jeder. Aber dann müsste man es von jedem fordern. ;)"

Oder man wird selbst Pirat und macht den eigenen Einfluss geltend, anstatt nur zu theoretisieren. "Es gibt nichts gutes außer man tut es."
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Anspruch nein - #Verbesserungsvorschlag ja - cu und gesegnetes Wochenende dann - ich bin #Analyst, denke nicht in #Schuld-Kategorien oder wertend. Was soll ich hier schreiben, wenn ich erwarte das andere an Inhalten arbeiten, diskutieren - das ich das konstruktiv mache, sieht man - dann muss ich es selbst auch tun. Das dient der Sache und richtet sich gegen niemanden.

Anspruch an sich kann man nur schwer haben, eine junge Partei - aber ich glaube das man die Leute schon herausfordern muss, weil die Zeit drängt, #Welpenschutz ausläuft und so weiter. Die Gunst der Stunde das Dinge durch Piraten anders werden ist eben HEUTE da - daher Zeitdruck und so weiter.
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+Ingo Kripahle Ich bewundere grundsätzlich jeden, der es schafft, in einem wirklich demokratischen Prozess Dinge zu bewegen. Ich finde das super, ich finde es richtig ... aber ich selber habe nicht die Nerven dafür.
+Klaus-Dieter Hinck Ich glaube, das es für die Piraten wichtig ist, konstruktive Kritik zu kriegen. Und einige der Piraten müssen sicherlich noch lernen, damit umzugehen. Aber sowie man einem Bashing wie in der Springerpresse zustimmt, geht man in die falsche Richtung.
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+Klaus-Dieter Hinck Ich glaube auch, das wir das mittlerweile rausgearbeitet haben. Aber am Beginn unserer Diskussion konnte der Eindruck entstehen. Deshalb ist es ja so wichtig zu diskutieren. ;)
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Danke für den Link, +vera bunse. Werde ich mir in Ruhe reinziehen, sowie ich Zeit finde.
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