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Stefan Münz
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Opt-in oder Opt-out?

Facebook führt gerade eine neue Funktion ein, die User darauf hinweist, wenn sich FB-Freunde in der Nähe befinden. Durchaus sinnvoll bei flüchtigen Kontakten oder Kontakten um drei Ecken rum. Und nett, wenn dann das Handy aufgeregt vibriert, weil so ein Kontakt sich im gleichen Restaurant oder Kino befindet oder sich in der Fußgängerzone nähert. 

Die SZ findet es wie ich finde vor allem deshalb zu Recht interessant, dass dieses Foursquare-Feature von Facebook nicht wie üblich per Default für alle User aktiviert wird, sondern erst mal deaktiviert bleibt. Wer will, kann es für sich aktivieren. So sollte es bei derartigen, datenschutzrelevanten Features laufen. Hat Facebook begriffen? 
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Martin Herkenrath's profile photoSigrid Voigt's profile photoThomas Schmidt's profile photo
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Ach, das erinnert mich an das gute alte Latitude. Dort konnte man zu Anfang auch einen Umkreis definieren, in dem man über Kontakte in der Nähe informiert wird. 
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Stefan Münz

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Trusty Tahr (14.04) is out

Seit heute gibt es eine neue Long-Support-Version von Ubuntu und seinen Geschwistern:

* http://www.ubuntu.com/

http://xubuntu.org/

http://www.kubuntu.org/

http://lubuntu.net/

Und hier noch mal die Kurzerläuterung für alle Computer-Normalos. Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu und Lubuntu sind der gegenwärtig beliebteste Zweig von Linux-Distributionen. Bei dieser Distributionsfamilie funktioniert die Weiterentwicklung so:
Jedes halbe Jahr gibt es eine aktualisierte Version, und zwar immer im April und im Oktober. Deswegen immer ein .04 oder ein .10 hinter dem Punkt. Vor dem Punkt steht die Jahreszahl (ohne Jahrtausend und Jahrhundert). Die April-Version in geraden Jahreszahlen ist eine sogenannte LTS-Version ("Long Term Support"). Diese Versionen haben den Anspruch, besonders stabil zu sein, und sie werden software-technisch auch länger unterstützt als die anderen Versionen. 

Und so ein Zweijahres-Ereignis ist heute. Leute, probiert es! Ihr braucht euer Windows oder Apple nicht löschen. Einfach n en Stick oder ne CD mit einem bootfähigen []buntu-System starten. Da kann man das System einfach mal starten und ausprobieren, ohne es zu installieren. Und wenn man es installieren möchte, kann es als Zweitsystem auf einer eigenen Festplattenpartition installieren. Ist wirklich nicht schwer und für alle, die noch ein paar Dutzen Gigs frei haben auf der Platte vielleicht mal der Einstieg in den Umstieg.

Ich persönlich habs bei 10.04 gewagt, von Windows auf Ubuntu umzusteigen. Hab dazwischen auch mal KDE und Mint ausprobiert, und bin vor allem von Ubuntu selber weg. Bin mittlerweile überzeugter Xubuntu-User. Da hab ich desktop-mäßig alles so wie ich es mir wünsche, und ich kann die Ubuntu-Software-Welt in vollem Umfang nutzen.  

Macht euch frei (OS-technisch :-)!
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Markus Birk's profile photoAlexander Skwar's profile photoMarkus Schneider's profile photoGabriel Gattringer's profile photo
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Debian zH. auf dem Server & den ganzen Raspberry Pi's - Ubuntu und Debian, jeweils mit XFCE, auf Arbeit :)
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Stefan Münz

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Ach gottchen - er bibbert

Dann lasst uns mal Mitleid haben mit dem sterbenden Schwan.
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Bert Radke's profile photoThomas Brandtstaetter's profile photoSigrid Voigt's profile photoGerd Dirk Zweäns's profile photo
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ohne jemanden beim Namen zu rufen: Für mich ist dieses WIR-Angst-Problematik sehr interessant - und eben AUCH der Umgang damit, wir er hier stattfindet: Mitleid, Verachhtung, gute Ratschäge, Welttheorien und vviel Moral, aber kaum eine Beobachtung zum Beobachter Döpfner. Das ist ganz im Sinne des Springers, der keine Angst hat, aber Angst machen und verbreiten will: WIR (wer) sollen Angst haben.
Das ist übelste Propaganda ..
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Stefan Münz

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Helden der freien Wege

Freie Wege sind ja bekanntlich nichts Selbstverständliche mehr. Alles ist zugeparkt. Der sogenannte "ruhende Verkehr" ist wahrscheinlich das größte Problem des Verkehrswesens überhaupt. Freies Parken für freie Bürger, denken die einen, und freies Petzen von Falschparkern für freie Bürger, denken mittlerweile die anderen. Denn mittlerweile gibt es Kanäle dafür. Wie zum Beispiel "Wegeheld", den führenden deutschen Petzkanal für Falschparker oder sonstige Verkehrsrowdys. Voraussetzung: Smartphone dabei, alles schnell fotografieren, hochladen, noch nen bissigen Kommentar dazu, und gleich auch noch eine Meldung ans Ordnungsamt veranlassen.

Naja, kann man alles von verschiedenen Seiten sehen.  Das Handelsblatt vergleicht solche Portale mit mittelalterlichen Prangern:
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/online-pranger-per-netz-zurueck-ins-mittelalter/9759674.html. Kann natürlich auch damit zusammenhängen, dass Handelsblatt-Redakteure typischerweise nicht über zugeparkte Radwege zur Arbeit gelangen.  

Der Grat zwischen bürgernahen "Meldesystemen" und Lynchjustiz ist halt immer schmal. 
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Paul Kunitzer's profile photoTorsten Meißner's profile photoKai Laborenz's profile photoMartin H. Sluka's profile photo
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Wer einmal mit einem Kinderwagen oder wie ich mit einem Rollator wegen zugeparkter Bürgersteige auf die Str ausweichen musste, sieht die Wegehelden als eine Möglichkeit, die Falschparker aufmerksamer zu machen
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Stefan Münz

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Aliens

OK, hab mich von den "komische-Quellen"-Vorwürfen erholt und bin wieder frech. Nächste Stufe der Widerrede bitte :-)
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Andrea Sturm's profile photoStefan Münz's profile photoRodrigo Veronezi Garcia's profile photoSigrid Voigt's profile photo
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Wer weiß, vielleicht stehen die Aliens auf dry aged human? Anyway, von den den Küken gab's 2 Sorten: Die zum Essen und die zum Eierlegen. Die ersteren haben ihren Kopf natürlich im besten Alter verloren, aber die letzteren kamen damals auch noch in die Suppe, wenn ihr Lebenswerk vollbracht war (heute werden die Legehennen ja als Tierfutter geschreddert, hab ich mir sagen lassen).
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Stefan Münz

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Entwaffnung prowestlicher Milizen

Ich bin ja mal richtig erstaunt über das, was Google News mir da bietet. Hat da etwa jemand an der Uhr, äh, Denkrichtungsschraube gedreht? "Kleine Zeitung" als großer fetter Link. Na dann gleich mal hin. Hätte ich mirs denken können: eine österreichische Quelle. Die können anscheinend noch klar denken.
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Paul Kunitzer's profile photoOlaf Wendt's profile photoJoachim Herbert's profile photo
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Die Österreicher haben ja auch den frischeren Aussenminister.
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Stefan Münz

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Wirds mal wieder Zeit für den großen Aderlass?

Es gibt offensichtlich zu viel Menschenblut auf der Welt. Und zu lange ist schon nicht mehr im richtig großen Maßstab Menschenblut vergossen worden. Also weltkriegstechnisch betrachtet. Gut, dass unsere Oberen sich dieses Problems annehmen und auf eine kontrollierte Lösung hinarbeiten. Danke, "HERR" Rasmussen!
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Die Nato zieht angesichts der sich zuspitzenden Lage in der Ukraine mehr Militär in Osteuropa zusammen. Die Maßnahme sei "von Natur aus defensiv". Auch Deutschland schickt Kampfjets und ein Schiff.
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Sigrid Voigt's profile photoKZ2012Xanto's profile photoMartin Glogger's profile photoKojiro Kamex's profile photo
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Ich denke, der derzeitige Konflikt in der Ukraine, um sie und um sie herum, wird nicht in einem Krieg enden. Auch nicht in einem kalten Krieg. Weder die EU noch die NATO noch Rußland wollen sich  ausgerechnet an dem Konflikt um die Ukraine den Allerwertesten aufreißen. Und daher wird es dazu auch nicht kommen. Die derzeitigen Maßnahmen der Nato sind lediglich ein Beitrag dazu, das gegenwärtige Chaos um die Ukraine noch weiter zu verdichten, auf daß daraus das wundersame Pflänzchen der Diplomatie erwachse. Wie ausgewachsene Hunde stehen sich die Parteien gegenüber und jeder stellt das Nackenhaar auf. Weil sie aber nicht ganz doof und unerfahren sind, werden sie am Ende brav aneinander vorbeischleichen.  Für die Ukraine bedeutet das, daß sie am Ende aller Kraftmeierei und Diplomatie als Pufferstaat daliegen wird, isoliert und umklammert zwischen EU und der russischen Föderation. Spenden sind herzlich willkommen.
Als weiteres Ergebnis der Auseinandersetzungen um die Ukraine ist zu erwarten, daß in den Mitgliedsländern der Nato die Militärausgaben deutlich ansteigen werden. Und "angesichts der ständigen Bedrohung" - so wird es propagiert werden - wird das dann auch deutlich leichter zu vermitteln und durchzusetzen sein als gerade bisher. Es geht dabei freilich nicht nur um die Erneuerung der Feldstecher für Panzergrenadiere, sonder eher um Aufklärungsdrohnen für Euro-Absurdum. Aber Krieg gibt es nicht. Und abseits allen Irrsinns ist das fürs erste doch die Hauptsache! 
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Stefan Münz

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West-Nachrichten vom 15. April 2014

1. Russland soll seine bewaffneten Milizen aus der Ostukraine abziehen.
2. Ein Jahr nach dem Anschlag auf den Boston-Marathon: eine Stadt trotzt der Gefahr und wird eine Schweigeminute abhalten.
3. Rente mit 63: jung gegen alt.
4. BVB vor dem Halbfinale: wir wollen den Pokal.
5. 200 Tote bei Bombenanschlag in Nigeria.
6. Das Wetter: es wird besser.

Gemerkt?
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Stefan Münz's profile photoStefan Specht's profile photoMarc Haunschild's profile photoKZ2012Xanto's profile photo
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+Marc Haunschild Ich sehe zwar keine Spaltung Europas, wohl aber eine reale Kriegsgefahr. Und ja, die beschäftigt uns natürlich mehr. Aber nicht die Gefahr, sondern die Kriegstreiberei. Wenn es wenigstens die Gefahr wäre, die unsere Medien beschäftigen täte...
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Stefan Münz

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Kann den mal wer rüberholen zu g+?

g+ findet bei mir zwar zwei Konstantin Weckers, aber wohl nicht den alten Recken vom Café Giesing. So was gehört doch hier gepostet! :-)
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Von KONSTANTIN WECKER:
Liebe Freunde,
die neoliberale Ideologie ist eine menschenverachtende, rücksichtslose Weltanschauung, die, wenn wir nichts dagegen unternehmen, unsere Gesellschaft noch brutaler, als bisher schon geschehen, spalten und entsolidarisieren wird. Die Arbeitnehmer werden entrechtet, soziale Errungenschaften werden in die Barbarei zurückgestuft, schon jetzt zerbrechen in Europa Tausende täglich an der Bereicherung der Konzerne.
Bei allem Verständnis für das Aufbegehren gegen diesen Wahnsinn, müssen wir aufpassen, nicht plötzlich die falschen Freunde an unserer Seite haben.
Unter Medizinern wird ein "falscher Freund" ein Furz genannt, der sich in der Hose verfestigt. Bei dem, deutlich gesagt, ein Stück Kot mit abgelassen wird.
Diese falschen Freunde sind aus dem Lager der Neonazis, der Rechtspopulisten, der neuen Nationalisten, die sich allesamt ein neues Image verpassen wollen und "aus Liebe zu Deutschland" ihre Kapitalismuskritik entdecken.
Schon während der Demonstrationen gegen den Irakkrieg wollten sich Nazis in unsere Reihen schmuggeln. Wir haben sie vertrieben und natürlich dennoch weiter demonstriert.
Was ich sagen will - es kann nicht angehen, dass wir uns bei unserer berechtigten Kritik indirekt von den Nazis den Mund verbieten lassen, nur weil sie - aus wohlgemerkt völlig anderen Beweggründen - in einigen Punkten unserer Meinung sein wollen.
Deshalb, nochmal ganz deutlich und für jeden erkennbar: 
Unsere Kritik am Neoliberalismus ist keine deutschtümelnde, in irgendeiner Weise rassistische, antisemitische, menschenverachtende Kritik.
Sie ist nicht nationalistisch, sondern internationalistisch, sie ist nicht Fremde abweisend, sondern offen für Neues und Fremdes, sie versucht nicht Deutschland als eine Insel der Seligen abzuschotten gegen den Rest der Welt, sondern sie ist ausdrücklich solidarisch mit den unterdrückten südlichen Ländern Europas, sie ist nicht elitär, sondern voller Empathie für Aussenseiter, Verrückte und seitlich Umgeknickte. 
Sie ist voller Verständnis für Flüchtlinge und gegen die Ermordung Tausender Flüchtlinge aus ausschließlich wirtschaftlichen Gründen.
Sie verachtet nationalsozialistisches Irrdenken und träumt den Traum einer solidarischen Weltgemeinschaft gleichberechtigter Menschen, gleich welchen Geschlecht, welcher Hautfarbe, welcher Nationalität.
Und sie wird sich vehement in revolutionären Prozessen gegen die Entdemokratisierung einer neoliberalen Weltherrschaft zur Wehr setzen.
P.S.:
"Auch die Philister haben manchmal Recht, doch immer aus den falschen Gründen."
Johann Peter Hebel
(1760 - 1826)
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Habe leider keine Konstantin Wecker Musik,
habe Ihn früher auch ganz gern gehört!
 Und zu Face buk will ich nicht!
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Stefan Münz

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Zeitgemäß groß rauskommen  

Hollywood ist nebenan. Aber "Größe" wird gerade neu definiert.
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YouTube unterhält in Los Angeles einen Studio-Komplex ausschließlich für seine Nutzer. Jeder YouTuber mit einer gewissen Reichweite kann hier kostenlos Studios, RED-Kameras und Greenscreens verwenden. Wir haben uns vor Ort umgesehen.
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Paul Kunitzer's profile photoSigrid Voigt's profile photoKZ2012Xanto's profile photoMichael Weis's profile photo
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So wie der gut beleibte Mann im rosa Tutu
tanzt!
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Buchautor, technischer Redakteur und Webentwickler
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Tagline
Die Energie des Verstehens
Introduction

Gründer der bekannten Webdokumentation SELFHTML. Interessiert an Netzkultur, Netzpolitik und Netztechnologien.

Bragging rights
Vater einer Patchwork-Familie, 4 fremde und 2 eigene Kinder, 3 davon mittlerweile im Erwachsenenalter. Ursprünglich aus Rheinland-Pfalz stammend, ein Vierteljahrhundert in München gelebt, dann in die Pfalz zurückgekehrt.
Basic Information
Gender
Male
Birthday
December 10, 1960