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Stefan Münz
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Stefan Münz

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Menschenwürde und Affenwürde

Interessante Diskussion. Wer den Affen die Affenwürde abspricht, hat das Recht auf Menschenwürde verspielt. Wenn man das auf Käfer und Einzeller ausweitet, wird es sicher irgendwann schwierig. Aber kein Tier ist so blöd wie das, welches massenhaft seinesgleichen tötet und die eigene Lebensgrundlage zerstört. Zumindest das müsste menschliche Intelligenz imstande sein anzuerkennen. Stattdessen interpretiert sie den menschlichen Irrsinn als eine Art Kollateralschaden ihrer biologischen Überlegenheit. Das ist nun wirklich kein Zeichen von Intelligenz. Und damit höchst problematisch, übermenschlich betrachtet.
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Der Streit um die Tierversuche an der Uni Bremen eskaliert: In einer ganzseitigen Zeitungsanzeige attackieren Tierschützer den verantwortlichen Forscher. Jetzt keilt der Rektor der Hochschule in einem offenen Brief zurück.
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+annemarie sturm Schöpfung? An den Unsinn glaubt nicht mal mehr die katholische Kirche und spricht nur noch von der Schöpfungsgeschichte, also einer fiktiven Geschichte.
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Stefan Münz

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Orient(ierung)

Die Menschen sehen den imperialistischen Putin sehr wohl, und sie haben alles andere als Bock auf ein übermächtiges Putin-Reich, das die gesamte europäische Staatenwelt mit Rohstoffen und militärischen Androhungen kontrolliert. Aber viele Menschen hierzulande sind mittlerweile so verzweifelt, dass sie nicht mehr sicher sind, welches das größere Übel ist: dieses, oder der große falsche Freund im fernen Westen, desssen Scheinfreundschaft längst entlarvt ist, und der den Menschen immer mehr zuwider wird. Die NSA-Affäre hat tiefer gewirkt, als sich das unsere Regierenden und die mit dem Üblichen beschäftigten Medien haben vorstellen können. Die meisten Deutschen wollen eigentlich nur "ihren Frieden" (den biedermeiermäßigen), was ja gar nicht mal schlecht ist, denn Friedfertigkeit, auch wenn sie mit Flucht ins Private verbunden ist, ist besser als die meisten Wir-mit-wehenden-Fahnen-Bewegungen. Aber viele fühlen sich seit Monaten in diesem Frieden gestört, verwirrt, aufgewühlt, und jetzt gesellt sich auch noch verbreitet Kriegsangst dazu, etwas, das die Deutschen seit dem Ende des Ostlocks nicht mehr zu spüren bekamen. In diesem Gemisch fängt es dann an zu brodeln. Und wer diese Dinge genau beobachtet und sich als Teil dieser zunehmenden Verzweiflung empfindet, versucht sich zu orientieren. Ich bin so einer. Ich fühle mich so, wie ich es soeben beschrieben habe, und ich suche nach Stimmen, die mir Halt geben könnten. Und ich schäme mich nicht dafür, dass ich nicht stark genug bin, nur auf meinen eigenen Verstand zu hören. Weil ich bei vielem, was ich von Anderen aufnehme, feststelle, dass mein Verstand auch nicht so toll und allweise ist. Nein, ich hab keinen Bock auf Verschwörungs-Esoteriker, allerdings stehe ich nicht aller Kritik, die aus deren Lager kommt, so bedingungslos abwertend gegenüber, wie sich das "Gebildete" immer wieder gegenseitig versichern. Deswegen gehen bei mir, wenn ich mal wieder mit der pauschalen Verunglimpfung von "esoterischen Spinnern" konfrontiert werde, genauso die Alarmglocken an, wie wenn mir so ein Spinner irgendwas erzählt, was ich nur krude finde. Es geht letztlich um Orientierung. Und ist es nicht komisch, dass das Wort "Orientierung" von "Orient" stammt, was wiederum "Osten" bedeutet? Ach, Esoterik! :-)     

[Auf Wunsch von +Paul Kunitzer: in einem anderen Posting geschriebener Kommentar hier noch mal in isolierter Form als eigenes Posting]  
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+Jörg Brauner


Und von Willy Wimmer...diesem Extremisten...
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Stefan Münz
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Web-Apps vs. Native Apps

Momentan haben wir die Situation, dass wir dank der technischen Standards im Web im Browser eine einigermaßen homogene Technologie haben. Vor etwa 10 Jahren sah das noch anders aus - da drohte das Web zu zerfallen. Flash, Silverlight, JavaClients, Adobe Air ... doch HTML5 und seine Satellitentechnologien CSS und JavaScript haben im Client-Bereich letztlich wieder die Oberhand erlangt, und das ist für das offene Web ein Segen. Es erspart Software-Entwicklern die Qual, die Zeit und die Kosten, alles für verschiedene, inkompatible und konkurrierende Systeme mehrfach zu entwickeln. 

Im Mobile-Bereich haben wir aktuell leider genau diese Situation. Ein herrschendes Android, ein nicht ignorierbares iOS, und diverse andere Systeme (Windows Phone, Firefox OS, Ubuntu Phone), die in den Markt drängen. Gerade die OpenSource-basierten Systeme könnten im Low-Price-Gerätesektor und damit vor allem in Schwellen- und Drittweltländern schnell an Bedeutung gewinnen. Es ist also durchaus wahrscheinlich, dass der Mobile-Markt heterogener wird, was es aber aus Anbietersicht immer schwerer macht, alle Systeme mit Apps wie aus einem Guss zu versorgen. 

Als Folge davon wird meines Erachtens im Mobile-Markt irgendwann das passieren, was im Desktop-Bereich bei den Betriebssystemen und dem Web passierte: immer mehr verlagert sich in den Browser, weil da die Unterschiede der Betriebssysteme überwunden werden. Je leistungsfähiger die Mobile-Hardware wird, und je verfügbarer, bezahlbarer und robuster mobiles Breitband wird, für desto wahrscheinlicher halte ich es, dass sich im Mobile-Bereich am Ende ebenfalls alles ins Browserfenster und das Web verlagern wird. Einfach weil es aus Anbietersicht ist es auf Dauer zu ineffizient ist, alles für drei, vier, fünf Welten zu entwickeln. Zur Zeit sind Webanwendungen in mobilen Browsern noch nicht ganz konkurrenzfähig mit nativen Apps. Doch mit jedem Hardware-Zyklus und jedem Jahr Breitbandausbau wird dieser Unterschied marginaler.  

Modernes, "responsive" Webdesign mit HTML5/CSS3/JavaScript 2.x ist durchaus in der Lage, Fat-Clients und Mobilgeräte aus den gleichen Content-Ressourcen mit geräte-optimierten User-Interfaces zu versorgen. Dazu kommen neuere HTML5/JavaScript-Schnittstellen wie Local Storage, die das Offline-Speichern von Daten ermöglicht. Mobile Browser bieten heute meist schon eine recht gute HTML5-Unterstützung. 

Wie seht ihr die Entwicklung in diesem Bereich?
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Thomas Mang's profile photoHenry Zeitler's profile photoMartin Gerhard's profile photoKlaus Sahr's profile photo
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Ich denke in meinem Fall an eine ganze Reihe von Internet-Versorgungslücken. Unser Proberaum z.B. befindet sich in einem WK-II-Bunker mit Stahlbetonhülle. DSL gibt's da nicht und Funk kommt nicht durch. Was nutzt mir da eine App, die bspw. meine Notenblätter verwaltet, die zwingend auf einem Server im Internet ausgeführt werden muss? Oder wie ist das, wenn mein Provider einen Rechnungsfehler zu meinen Ungunsten verursacht und ich bis zur Klärung längere Zeit ganz ohne Internet auskommen muss? Oder wenn ich viel im Ausland reise?

Ich halte es daher wirklich für wesentlich flexibler, unabhängiger und freier, Webanwendungen lokal vorzuhalten. Es spricht natürlich nichts dagegen, bei Netzverfügbarkeit nach Updates zu schauen. Im Prinzip ist das das, was wir momentan schon haben, aber unabhängig vom Betriebssystem. Was die gespeicherten Daten angeht, habe ich bei einem kurzen Blick in die Methodik von CouchDB den Eindruck gewonnen, dass ich keine Angst haben muss, Datenbanken lokal und im Internet vorzuhalten.
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Stefan Münz

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Entwaffnung prowestlicher Milizen

Ich bin ja mal richtig erstaunt über das, was Google News mir da bietet. Hat da etwa jemand an der Uhr, äh, Denkrichtungsschraube gedreht? "Kleine Zeitung" als großer fetter Link. Na dann gleich mal hin. Hätte ich mirs denken können: eine österreichische Quelle. Die können anscheinend noch klar denken.
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Stefan Heidrich's profile photoOlaf Wendt's profile photoKojiro Kamex's profile photoJoachim Herbert's profile photo
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Manchmal habe ich das Gefühl, die glauben Putin wäre genau so gut  informiert wie die Bevölkerung in deren Ländern.
Man mag halten von Putin was man will, aber "das Spiel" beherrscht er.
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Stefan Münz

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Wirds mal wieder Zeit für den großen Aderlass?

Es gibt offensichtlich zu viel Menschenblut auf der Welt. Und zu lange ist schon nicht mehr im richtig großen Maßstab Menschenblut vergossen worden. Also weltkriegstechnisch betrachtet. Gut, dass unsere Oberen sich dieses Problems annehmen und auf eine kontrollierte Lösung hinarbeiten. Danke, "HERR" Rasmussen!
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Die Nato zieht angesichts der sich zuspitzenden Lage in der Ukraine mehr Militär in Osteuropa zusammen. Die Maßnahme sei "von Natur aus defensiv". Auch Deutschland schickt Kampfjets und ein Schiff.
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Sigrid Voigt's profile photoKZ2012Xanto's profile photoMartin Glogger's profile photoKojiro Kamex's profile photo
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Ich denke, der derzeitige Konflikt in der Ukraine, um sie und um sie herum, wird nicht in einem Krieg enden. Auch nicht in einem kalten Krieg. Weder die EU noch die NATO noch Rußland wollen sich  ausgerechnet an dem Konflikt um die Ukraine den Allerwertesten aufreißen. Und daher wird es dazu auch nicht kommen. Die derzeitigen Maßnahmen der Nato sind lediglich ein Beitrag dazu, das gegenwärtige Chaos um die Ukraine noch weiter zu verdichten, auf daß daraus das wundersame Pflänzchen der Diplomatie erwachse. Wie ausgewachsene Hunde stehen sich die Parteien gegenüber und jeder stellt das Nackenhaar auf. Weil sie aber nicht ganz doof und unerfahren sind, werden sie am Ende brav aneinander vorbeischleichen.  Für die Ukraine bedeutet das, daß sie am Ende aller Kraftmeierei und Diplomatie als Pufferstaat daliegen wird, isoliert und umklammert zwischen EU und der russischen Föderation. Spenden sind herzlich willkommen.
Als weiteres Ergebnis der Auseinandersetzungen um die Ukraine ist zu erwarten, daß in den Mitgliedsländern der Nato die Militärausgaben deutlich ansteigen werden. Und "angesichts der ständigen Bedrohung" - so wird es propagiert werden - wird das dann auch deutlich leichter zu vermitteln und durchzusetzen sein als gerade bisher. Es geht dabei freilich nicht nur um die Erneuerung der Feldstecher für Panzergrenadiere, sonder eher um Aufklärungsdrohnen für Euro-Absurdum. Aber Krieg gibt es nicht. Und abseits allen Irrsinns ist das fürs erste doch die Hauptsache! 
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Stefan Münz

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Montagsdemos - selber mal ein Bild machen

Wer sich vielleicht selber mal ein Bild von den umstrittenen Montagsdemos/Friedensmahnwachen machen möchte, findet hier eine Quelle für nächste Termine und Infos. 
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Montagsdemo Chronologie: ✔ Die nächsten Montagsdemos und Mahnwachen (Kalender), ✔ Städte und Anzahl Teilnehmer, ✔ Videos, ✔ Reaktionen der Presse, ✔ Reaktionen von Parteien, ✔ Weitere Reaktionen im Netz
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Hartmut Noack's profile photoCarsten Busher's profile photoMCChemtrailrider's profile photoRobin Hüskes's profile photo
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+Stefan Münz Zitat: Wenn uns jemand vor ein paar Jahren erzählt hätte, dass die NSA ausnahmslos jeden Internetanschluss kontrolliert, hätten wir ihn in die gleiche Schublade gesteckt wie die Chemtrailer.

Nein, hätten wir nicht. Zumindest nicht, wenn derjenige gesagt hätte, dass die NSA das tun kann. Denn "wir" wussten schon immer, dass Behörden, die an die Knotenpunkte im Netz herankommen, auch den gesamten Netzverkehr abfangen können. Snowden hat nur nachgewiesen, dass die NSA das tatsächlich tut. Ganz im Gegensatz zu Chemtrails oder BRD-GmbH Gefasel war so ein Szenario immer als technisch möglich und politisch plausibel bekannt.

Was nun den ganzen Rest der Friedensbewegtendemos angeht: Bei einer Demo fragt man, wer sie macht und dann, was sie fordert. Über die ausgebrochen zweifelhaften Qualitäten der Macher haben hier schon andere geredet. Lass uns mal über die Ziele reden. Was soll das Geschwafel über die Federal Reserve? Das ist eine Quasi-Behörde, sie folgt den Wünschen ihrer Stakeholder und den Anweisungen der Regierung, die sie kontrolliert.  Wenn sie verschwinden würde, würde sich nichts, aber auch gar nichts ändern, Stakeholder und Regierung würden ihre Wünsche und Anweisungen über andere Apparate umsetzen. Das gleiche gilt für den Euro, den Dollar oder die Goldbindung. Alles das sind Formalien und es ist grotesk, deswegen zu demonstrieren.
Was ich bei den Montagsdemionstrierern nicht sehe, sind Forderungen, die tatsächlich Auswirkungen hätten: angemessen hohe Mindestlöhne, garantierte Grundsicherung, angemessene Besteuerung und wirksame Regulierung des Kapitalverkehrs, angemessene Besteuerung extremer Vermögen, wirksame Unterbindung von Steuerflucht etc etc. Alles Dinge, die man innerhalb 1-2 Legislaturperioden tatsächlich umsetzen könnte und die tatsächlich den weiteren Aufbau des totalitären Kapitalismus aufhalten könnten.

Ob rechts oder nicht: die Forderungen sind albern. Die Anführer sind albern und ihre Webseiten sind richtig albern. Wenn die #Bilderberger   tatsächlich eine funktionierende Organisation sein sollten, würden sie sich genau so eine Bewegung wünschen -- überschaubar, doof, mit ordentlicher Sogwirkung und spielend leicht zu widerlegen.
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Stefan Münz

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Sicher wieder so ein rechter Kanal

 Helft ihr mir suchen? Ich würde gerne wissen, wo genau da dieses "rechte Denken" ist. Meine Detektoren sind halt gewohnt, dass Rechtsradikale und Nazis nach spätestens drei Minuten über Ausländer herziehen und manchmal auch über das internationale Judentum. Jedenfalls entlarven sie sich meiner Erfahrung nach immer ganz schnell. Aber hier? Bitte helft mir. Das MUSS doch einfach rechter Verschwörungs-Content sein. Nachdem es so heftig unseren gewohnten und verordneten Ansichten widerspricht. Denn irgendwie ist doch alles, was dem widerspricht, irgendwie rechts und Nazi, nicht wahr?  
(Wer möchte, darf auch den eigenen Ironie-Detektor einschalten. Aber dann ist es nicht mehr so spannend :-)
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Erika Ender's profile photoSenf Meister's profile photoSigrid Voigt's profile photoWolf Weber's profile photo
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+Lixus Ed danke für die Aufklärung - ich bin da irgendwo einem Verweis auf die "Rede von Elsässer" gefolgt und hielt den Redner dann für Elsässer...
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Opt-in oder Opt-out?

Facebook führt gerade eine neue Funktion ein, die User darauf hinweist, wenn sich FB-Freunde in der Nähe befinden. Durchaus sinnvoll bei flüchtigen Kontakten oder Kontakten um drei Ecken rum. Und nett, wenn dann das Handy aufgeregt vibriert, weil so ein Kontakt sich im gleichen Restaurant oder Kino befindet oder sich in der Fußgängerzone nähert. 

Die SZ findet es wie ich finde vor allem deshalb zu Recht interessant, dass dieses Foursquare-Feature von Facebook nicht wie üblich per Default für alle User aktiviert wird, sondern erst mal deaktiviert bleibt. Wer will, kann es für sich aktivieren. So sollte es bei derartigen, datenschutzrelevanten Features laufen. Hat Facebook begriffen? 
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Martin Herkenrath's profile photoSigrid Voigt's profile photoThomas Schmidt's profile photo
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Ach, das erinnert mich an das gute alte Latitude. Dort konnte man zu Anfang auch einen Umkreis definieren, in dem man über Kontakte in der Nähe informiert wird. 
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Stefan Münz

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Trusty Tahr (14.04) is out

Seit heute gibt es eine neue Long-Support-Version von Ubuntu und seinen Geschwistern:

* http://www.ubuntu.com/

http://xubuntu.org/

http://www.kubuntu.org/

http://lubuntu.net/

Und hier noch mal die Kurzerläuterung für alle Computer-Normalos. Ubuntu, Xubuntu, Kubuntu und Lubuntu sind der gegenwärtig beliebteste Zweig von Linux-Distributionen. Bei dieser Distributionsfamilie funktioniert die Weiterentwicklung so:
Jedes halbe Jahr gibt es eine aktualisierte Version, und zwar immer im April und im Oktober. Deswegen immer ein .04 oder ein .10 hinter dem Punkt. Vor dem Punkt steht die Jahreszahl (ohne Jahrtausend und Jahrhundert). Die April-Version in geraden Jahreszahlen ist eine sogenannte LTS-Version ("Long Term Support"). Diese Versionen haben den Anspruch, besonders stabil zu sein, und sie werden software-technisch auch länger unterstützt als die anderen Versionen. 

Und so ein Zweijahres-Ereignis ist heute. Leute, probiert es! Ihr braucht euer Windows oder Apple nicht löschen. Einfach n en Stick oder ne CD mit einem bootfähigen []buntu-System starten. Da kann man das System einfach mal starten und ausprobieren, ohne es zu installieren. Und wenn man es installieren möchte, kann es als Zweitsystem auf einer eigenen Festplattenpartition installieren. Ist wirklich nicht schwer und für alle, die noch ein paar Dutzen Gigs frei haben auf der Platte vielleicht mal der Einstieg in den Umstieg.

Ich persönlich habs bei 10.04 gewagt, von Windows auf Ubuntu umzusteigen. Hab dazwischen auch mal KDE und Mint ausprobiert, und bin vor allem von Ubuntu selber weg. Bin mittlerweile überzeugter Xubuntu-User. Da hab ich desktop-mäßig alles so wie ich es mir wünsche, und ich kann die Ubuntu-Software-Welt in vollem Umfang nutzen.  

Macht euch frei (OS-technisch :-)!
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Markus Birk's profile photoMarkus Schneider's profile photoAlexander Skwar's profile photoGabriel Gattringer's profile photo
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Debian zH. auf dem Server & den ganzen Raspberry Pi's - Ubuntu und Debian, jeweils mit XFCE, auf Arbeit :)
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Stefan Münz

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Ach gottchen - er bibbert

Dann lasst uns mal Mitleid haben mit dem sterbenden Schwan.
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Bert Radke's profile photoThomas Brandtstaetter's profile photoSigrid Voigt's profile photoGerd Dirk Zweäns's profile photo
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ohne jemanden beim Namen zu rufen: Für mich ist dieses WIR-Angst-Problematik sehr interessant - und eben AUCH der Umgang damit, wir er hier stattfindet: Mitleid, Verachhtung, gute Ratschäge, Welttheorien und vviel Moral, aber kaum eine Beobachtung zum Beobachter Döpfner. Das ist ganz im Sinne des Springers, der keine Angst hat, aber Angst machen und verbreiten will: WIR (wer) sollen Angst haben.
Das ist übelste Propaganda ..
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Occupation
Buchautor, technischer Redakteur und Webentwickler
Story
Tagline
Die Energie des Verstehens
Introduction

Gründer der bekannten Webdokumentation SELFHTML. Interessiert an Netzkultur, Netzpolitik und Netztechnologien.

Bragging rights
Vater einer Patchwork-Familie, 4 fremde und 2 eigene Kinder, 3 davon mittlerweile im Erwachsenenalter. Ursprünglich aus Rheinland-Pfalz stammend, ein Vierteljahrhundert in München gelebt, dann in die Pfalz zurückgekehrt.
Basic Information
Gender
Male
Birthday
December 10, 1960