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In Deutschland sind in den vergangenen vier Jahren nach einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW Köln) 28.000 neue Unternehmen mit der Hilfe von Diensten von Google entstanden...
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Sveinung Garnes's profile photoHarald G. Schmidt's profile photoS.D. Schumann's profile photoBruce Bussiek's profile photo
10 comments
 
Ich rate meinen Kunden auch immer, gleich von Anfang an auf Google Apps zu setzen. Da hat man erstmal eine gute Basis um die man sich keine grossen Gedanken mehr machen muss.

In vielen Fällen ist es einfach unsinnig, z. B. einen eigenen Mailserver zu betreiben, einen Groupware-Server zu pflegen oder gar ein eigenes Document Management System zu implementieren.

Den Kopf sollte man vor allem in der Anfangsphase für wichtigere Dinge frei haben.
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Wir setzen seit 2009 Google Apps ein und sind sehr zufrieden. Wir warten schon sehnsüchtig auf den #GoogleDrive - dann sind wir dem serverlosen Unternehmen noch einen Schritt näher.
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Ich bin auch der Meinung, dass man KMUs locker mit Google Apps "betreiben" kann, aber gerade in der alltägliche Diskussion über das Thema mit nicht IT'lern, trifft man auf viel die Berührungsängste habe.
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Das Problem ist: Beim Thema Cloud Computing wird immer wieder "Kontrolle" mit "Sicherheit" verwechselt. Und ein Kontrollverlust muss nicht unbedingt ein Sicherheitsrisiko darstellen, ganz im Gegenteil. Aber hier wartet noch viel Aufklärungsarbeit :)
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Ein interessantes Phänomen: Jeder, der Internet Banking benützt, ist de facto in der Cloud. Und kaum jemand hat offenbar Bedenken, seine - wohl sensibelsten - Daten in der Cloud zu speichern und damit zu arbeiten. Die Banken haben offenbar diese Bedenken beimEndkunden zerstreut. Und wir müssen immer wieder diskutieren, ob irgendwelche Worddokumente, die wirklich niemanden ausser uns interessieren, in der Cloud "sicher" aufgehoben sind.
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Interessanter Artikel: Und interessanterweise scheint es niemanden zu stören, dass Europa in der IT-Dienstleistung kaum nennenswerte Unternehmen vorzuweisen hat. Wenn das Internet die Dampfmaschine des 21. Jahrhunderts ist, dann ist die Eu nichts Anderes als die k.u.k. Monarchie.
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