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Stefan Karstens
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Nur mal so am Rande in dem ganzen Wahnsinn:
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Heute vor 77 Jahren hat Hitler-Deutschland die Sowjetunion überfallen. Mehr als 26 Millionen Tote alleine auf sowjetischer Seite waren die Folge. Hier müsste & muss jetzt geschrieben werden: Wehret den Anfängen! Ich befürchte nur: Es hat schon wieder angefangen. Beenden wir es. Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!
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Entschuldigung, das wird jetzt eine Wutrede: Als heterosexueller, weißer, leicht adipöser und zumindest nicht absolut armer Mann fühle ich mich immer unwohler mit meinem Gender (ja, Gender. Genderwahn! Wir werden alle sterben!!). Bis auf das adipös aufgrund eher ungesunder Ernährung (wenn überhaupt) habe ich mir das alles ja nicht ausgesucht.
Was mich in jüngster Zeit sehr stört, ist das Verhalten mancher meiner Gendergenossen - teilweise auch von langjährigen Freunden & Verwandschaft, die sich selbst für "fortschrittlich" halten. Damit meine ich nicht nur, dass Frauen beim Parteitag keine politischen Fragen gestellt werden, weil sie Frauen sind. Damit meine ich vor allem das seit #metoo usw. um sich greifende Phänomen, solche Sätze hören zu müssen, wie: "Jetzt kann ich ja keiner mehr Komplimente machen" oder "Flirten geht nicht mehr, da bin ich am Ende Opfer auf Twitter".
Sorry Jungs, dann seid ihr eine erbärmliche Schande. Wer flirten nicht von Belästigung zu unterscheiden weiß, für den kann nur gelten: Geht ungefickt sterben!
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"Only Nixon could go to China" bzw. "Wandel durch Annäherung" in der westdeutschen Variante. Kommt mir kaum über die Lippen, aber ich muss sagen: Gute Sache.
Da ich es nicht besser schreiben könnte, Zitat: "Ja, seine emotionale Bedürftigkeit ist so peinlich wie alles andere an diesem Mann. Aber das ist nicht der Moment für Zynismus. Wir sollten ihm die Daumen drücken. [...] Reden ist besser als drohen, Frieden besser als Krieg. Trump muss Erfolg haben, weil die Alternative furchtbar ist."

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Jetzt ist es passiert: Die vorletzte öffentliche Schwimmhalle in Kiel wurde geschlossen, entgegen aller Planungen und Versprechungen vor Fertigstellung des neuen Zentralbads an der Hörn. Damit bleibt vorerst nur noch die (sanierungsbedürftige) Halle in Schilksee, in den Sommermonaten das Freibad Katzheide (welches nur durch den Widerstand des Viertels nicht auch geschlossen wurde) und in den Semesterferien die ebenfalls schwer sanierungsbedürftige Uni-Schwimmhalle. Dunkle Zeiten für Schulschwimmen und Vereinssport, dabei haben schon jetzt immer weniger Kinder die Chance, überhaupt noch Schwimmen zu lernen. Keine andere Landeshauptstadt hat so wenige öffentliche Bäder: Eine Schande für Kiel, die selbsterklärte "Welthauptstadt des Segelns".

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