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Stefan Geidies
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Systementwickler, Web-Entwickler, WebDesign, WebWorker in Cuxhaven
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Google gibt eine Warnung aus: Die Zahl der gehackten Websites ist im letzten Jahr um 32 Prozent gestiegen. Dies sind alarmierende Zahlen. Bedenkt man, dass viele Websitebetreiber, deren Website gehackt und zweckentfremdet wurde, dies unter Umständen über lange Zeit gar nicht bemerken, spielt dies der Hackerbranche genauso in die Hände, wie die vielen vernachlässigten Sicherheitsaspekte. Zeit für den Frühjahrsputz und eine Sicherheitsinitiative für die eigene Website.

https://www.heise.de/security/meldung/Google-Zahl-der-gehackten-Webseiten-steigt-rapide-3660903.html
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Eine korrekte Datenschutzerklärung ist wichtiger Bestandteil einer rechtssicheren Website!
Hier haben wir ja schön des öfteren Beiträge gepostet, die diese Aussage untermauern. Das Landgericht Hamburg gab dem Konkurrenten eines Webseitenbetreibers Recht. Dieser ging gegen den Betreiber vor, weil er keine Datenschutzerklärung auf seiner Website hatte, jedoch von Google Analytics zur statistischen Erfassung von Benutzerdaten Gebrauch machte. Das Gericht bestätigte die Wettbewerbswidrigkeit und verurteilte den Betreiber zur Unterlassung. Um solche Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden, müssen für den Einsatz von Google Analytics mehrere Voraussetzungen geschaffen werden. Wer prüfen lassen möchte, ob die eigene Website rechtssicher ist, sollte sich anwaltlichen Rat einholen. Der folgende Link verweist auf die Seiten von eRecht24, wo Bedingungen für den Einsatz dieser Analysesoftware beschrieben werden. (unter anderem Hinweis auf der Website über den Einsatz von Google Analytics, Auftragsdatenverarbeitungsvertrag mit Google, Link zur Widerspruchsmöglichkeit, technisch korrekter Einsatz der Analysefunktionen mit anonymisierter IP Adresse des Besuchers,...)
Einige dieser Bedingungen werden ja erst dadurch relevant, dass die Daten zur statistischen Erfassung der Nutzer auf Servern im Ausland gespeichert werden. Alternativ lassen sich viele dieser statistischen Daten auch auf der eigenen Webpräsenz erfassen. Der Einsatz einer solchen Software auf dem eigenen Webspace hat den entscheidenden Vorteil, dass die Daten nicht an Dritte weitergereicht werden. Bei der Suche nach Alternativen sollte demnach klar sein, dass es nicht reicht, einfach einen anderen Anbieter für die Aufbereitung der Daten zu nutzen...
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Tatsächlich, ja, auch bei Twitter benötigt ein geschäftlich genutztes Profil ein Impressum. Wer hätte das gedacht... ;-)
#twitter   #twittermarketing   #abmahnung   #onlinemarketing  
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Verlinkungen sind die Basis des Internets und machen durch die Verknüpfung der verschiedenen Webseiten das Auffinden von Informationen erst möglich. Dass aber nicht jeder Link auch rechtlich korrekt ist und auch ganz "banale" Links zu einem Amazon Angebot abgemahnt werden können, musste nun eine Beklagte erfahren, deren Link zu einem Amazon Händler als Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht gewertet wurde.
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Es ist soweit: Windows Server 2003 findet sein Support-Ende am 14. Juli. Alle Unternehmen, die aktuell immer noch mit Windows Server 2003 arbeiten oder über Small Business Server kommunizieren sollten dringend Ihre Software auf einen aktuellen Stand bringen. In Zukunft wird es für diese Systeme keine Sicherheitsupdates mehr geben - auftretende Sicherheitslöcher bleiben ungepatcht.
Und um diesen Aspekt hier noch einmal nachhaltig im Bewusstsein zu verankern, sei deutlich gesagt: Der Betrieb solcher Systeme nach Support-Ende bedeutet gerade für Unternehmen ein extrem hohes Risiko. Abhilfe ist dringend angeraten.
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Abmahnung wegen facebook Like-Button
Die Verbraucherschutzzentrale NRW hat mehrere große Unternehmen abgemahnt, die einen facebook Like-Button auf ihren Websites verwenden. Begründet wurde dies mit dem Verstoß der Unternehmen gegen geltendes Datenschutzrecht.
Die Kritik der Verbraucherschützer richtet sich gegen die allseits bekannten technischen Bedingungen, wenn ein solcher Button direkt beim Aufruf der jeweiligen Webseite geladen wird. Denn dann können nicht nur die Webseitenbetreiber den Aufruf statistisch erfassen, sondern auch die "Lieferanten" des jeweiligen Buttons. Diese Technik bezieht sich daher nicht allein auf die facebook-Likes, sondern im Prinzip auf alle von dritten Websites eingebundene Inhalte. Daher ist es nur eine Frage der Zeit, bis dann auch der Google+1 Button, eingebundene Newsfeeds oder andere Web-Gadgets am Pranger stehen. Denn prinzipiell ist das nichts anderes, als wenn man das aktuelle Wetter in seine Websites einbindet. Nur das die bediente Datenkrake dann vielleicht nicht ganz so groß ist. 
Technisch ist es jedenfalls möglich, alle Inhalte von Dritten so einzubinden, dass es auch dem Datenschutz gerecht wird.
#abmahnung   #websitedesign   #webdesign   #webdevelopment   #facebook   #webseitenbetreiber   #unternehmenspräsentation   #datenschutz   #datenschutzrichtlinien  
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Widerrufsbelehrung ist für Shop-Betreiber ein echter Dauerbrenner.
Aktuell geistern auch wieder viele widersprüchliche Aussagen durchs Netz. Das liegt daran, dass sich in der Gesetzgebung etwas GEÄNDERT hat (ja, soll vorkommen, ist auch nicht erst seit gestern so). Wurde man in der ferneren Vergangenheit wegen der vorhandenen Telefonnummer in der Widerrufsbelehrung abgemahnt, so ist es heutzutage anders herum. Shop-Betreiber werden abgemahnt wegen fehlender Telefonnummer.
Nähere Erläuterungen (und ob das auch für Fax und eMail gilt) findet man in dem Artikel auf e-recht24.de #widerrufsbelehrung   #agb   #shopbetreiber   #abmahnung   #onlineshop  
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Google macht ernst – Webseiten für mobile Endgeräte werden zur Pflicht!
Es wurde in der näheren Vergangenheit bereits immer wieder auf die Wichtigkeit von optimierten Webseiten für mobile Endgeräte (Smartphones, Tablet-PCs,…) hingewiesen. Nun ist es offiziell: Google hat angekündigt, ab Ende nächsten Monats (21.04.2015) in den Suchergebnissen auf mobilen Endgeräten nur noch Links zu Webseiten anzuzeigen, die auch für mobile Endgeräte optimiert sind.
Auf allen anderen Webseiten wird man aufgrund dieser Tatsache wohl mit deutlichen Einbrüchen bei den Besucherzahlen rechnen müssen (weil sie gar nicht erst im Suchergebnis aufgeführt werden).

Wie auch in dem Bericht auf golem.de zu lesen ist, wird sich dies letztendlich auch auf die Besucherzahl auf der Desktop-Version der Webseite auswirken. Wer also bisher mobile Geräte noch nicht explizit berücksichtigt und sich auch konzeptionell noch nicht mit diesem Thema beschäftigt hat, sollte sich kurzfristig näher informieren/beraten lassen.

Sprechen Sie den Berater Ihres Vertrauens an! Wenn das Thema "Optimierung Ihrer Webseiten für mobile Endgeräte" ganz neu für Sie ist, sollten Sie gemeinsam mit Ihrem Dienstleister einen individuellen Plan erstellen und möglichst bald auf die sich ändernden Umstände reagieren. Wichtig ist erst einmal die Identifizierung der jeweiligen individuell festzulegenden nächsten Schritte. Aber: "Keine Panik" - Blinder Aktionismus wird meist teurer als nötig.

Link zum Bericht auf golem.de:
http://www.golem.de/news/suchranking-googles-neue-suchformel-kann-den-markt-veraendern-1503-113243.html

Link zur offiziellen Ankündigung von Google:
http://googlewebmastercentral.blogspot.de/2015/02/finding-more-mobile-friendly-search.html
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Da hat doch jemand abgeguckt... Oder es ist immer derselbe Nutzerschreck - kann natürlich auch sein. Wie manche Vertreter der Bild erzeugenden Gilde ihren eigenen Berufsethos so dermaßen strapazieren können, werde ich heute nicht mehr begreifen. Letztens ging es um einen Fotografen, der über die Bildagentur hinweg (der er die Rechte am Bild veräußert hat) einen Kunden der Bildagentur abgemahnt hat. Heute geht es um unseren allseits beliebten facebook "Teilen" Link:
Ein Online Magazin stellt ein Bild neben einem Bericht online. Darunter in unmittelbarer Nähe dazu befinden sich Teilen-Links, die dann von Nutzern eingesetzt werden, um den Bericht zu teilen. Anschließend geht der Fotograf hin (dessen Bild vom Online Magazin genutzt wurde), und mahnt die facebook User ab, die den Artikel + Bild geteilt haben (der ja explizit zum Teilen angeboten wurde).
Hallo??? Licht an, aber keiner zuhause? Was ist mit den Fotografen los? Habt Ihr vor, Eure eigenen Erwerbsgrundlagen zu dezimieren? Wer kauft denn noch Nutzungsrechte an einem Foto, wenn Ihr ständig auf der Suche nach neuen Abmahnmöglichkeiten seit? Und warum ist es für große Medienhäuser nicht möglich, Verträge mit Fotografen abzuschließen, die auch die Nutzung vernünftig regeln? Und warum ist ein Foto von einem Typen, der aus dem Auto steigt, überhaupt ein schützenswertes Werk? Fragen über Fragen..
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