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Stefan “encbladexp” Betz
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Stefan Betz

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Endlich gibt es auch eine Volksfront Gegen Europa, eine meiner Meinung nach sehr wichtige Institution. Es wurde aber auch Zeit das jemand mal so richtig gegen die EU vorgeht und denen zeigt wo der Hammer hängt. Schluss mit lustig!
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Markus Burrer's profile photoDaniel Köbsch's profile photoTorsten Franz's profile photoStefan Wagner's profile photo
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Die Anti Europa Volksfront ist was für Moronen!
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Stefan Betz

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Neues aus meinem Blog: Das Papierlose Büro, ein negativ Beispiel im Schnelldurchlauf.

Ich glaube aber das geht vielleicht sogar schon als "Business as usual" durch oder? ;)
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Stefan Betz

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Bei all der Paranoia: Bitte nicht vergessen ;) #xkcd  
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Markus Be's profile photo
 
Ich lass mich nicht entfü#3efsagskjalsm,.v klkdmgwaäjofdöls;>m
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Stefan Betz

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Großartig!
 
"Wir haben Angst vor Google“, sagte Springer-Chef Mathias Döpfner der Faz und hat an Google-Vorstand Eric Schmidt einen offenen Brief geschrieben, weil der Konzern einen "Supra-Staat" errichte. Markus Kompa ergriff die Gelegenheit für eine Satire:

Zum Brandanschlag auf das Berliner Kaufhaus Amazon, bei dem trotz Firewall erheblicher Sachschaden entstand, bekannte sich eine bislang unbekannte Gruppe "Kommando Friede Springer". Bei den Terroristen scheint es sich um Sympathisanten der Döpfner-Diekmann-Bande zu handeln, die sich der außerparlamentarischen Opposition (APO) zurechnen. In einem Bekennerschreiben rufen die anonymen Täter zum bewaffneten Kampf gegen den internationalen Googleismus auf. Vor der publizistischen Macht des Link-extremen Google-Konzerns habe man Angst ...
http://www.heise.de/tp/news/Enteignet-Google-2171256.html
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Stefan Betz

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Mein persönlicher "Google+ Post des Tages".
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In der Zeit schreibt Patrick Beuth über OpenSSL und Open Source: http://www.zeit.de/digital/internet/2014-04/heartbleed-openssl-open-source-heilsversprechen

Leider hat diese Person keinen Plan von Software Engineering und hat auch selber nie in einem solchen Projekt mitgearbeitet - es muß ja keine Entwickler-Rolle sein, die man dort einnimmt. Open Source Projekte haben viel Arbeit auch für Leute, die weder Lesen noch Schreiben können (also Code lesen und schreiben, meine ich).

Wie dem auch sei, die Methodik von Open Source Entwicklung ist nicht kaputt, im Gegenteil. Die Arbeitsweise, die sich in den vergangenen zwei Dekaden im Open Source Umfeld entwickelt hat und die Hilfsmittel, die dort eingesetzt werden, sind Standard in allen Bereichen der Software-Entwicklung - DCVS, Patch Review, TDD, und diverse Entwicklungs- und Projektmechaniken aus diesem Bereich sind der Kern dessen, mit dem die ganze Industrie entwickelt. Und das ist gut so.

Das Problem ist ein anderes, und das verfehlt der Artikel gänzlich: 

Open Source ist die Vorraussetzung für guten Code, und unverzichtbar. Aber wenn sich keiner um den Code kümmert gammelt der halt trotzdem weg.

Das Management von Open Source bei den Leuten, die das einsetzen ist kaputt in dem Sinne, daß es nicht existent ist. Firmen tracken den Zustand der Module, die sie dort importieren nicht, definieren keine Qualitätsziele dafür und insbesondere tun sie dann am Ende nichts, um diese Qualitätsziele zu erreichen.

Die Art des Beitrags kann viele Formen annehmen - ich habe das in einem anderen Beitrag vor einigen Tagen schon angerissen - und es ist nicht notwendig, das auf eine bestimmte Weise zu tun.

Es kommt vielmehr darauf an, sich die betreffende Komponente und ihre Aufstellung und ihr Umfeld anzusehen, und sich darüber klar zu werden, auf welche Weise man die erwünschte Verbesserung in diesem Umfeld dauerhaft erreichen kann. Also nicht nur am Code rum zu machen (viele Firmen tun nicht mal das), sondern Strukturen zur Codeentwicklung mit zu fördern und zu tragen.

Code Drops a la Apple auf KDE sind keine Lösung, und verbessern dauerhaft nichts, MySQL-Patches als Einmal-Drops auf den MySQL-Source haben ein ähnliches Problem. Beiträge und Hilfen müssen stattdessen eine Form annehmen, die in die existenten Strukturen des Projektes paßt und dauerhaft dazu führt, daß sich das betreffende Projekt selbst weiter entwickelt.

Insofern sind Bemerkungen über das Funding, die Anzahl der fest eingestellten Entwickler in einem Projekt oder die Anzahl der bezahlten Reviews auch nur mittel-hilfreich. Open Source muß ja nicht in der Form einer Stiftung oder Foundation entwickelt werden - es gibt eine Reihe von Projekten, die das in anderen Rahmen machen und ausgezeichnet funktionieren.

Und es ist auch nicht wirklich sinnvoll, die Diskussion an Security alleine fest zu machen - die Interessen eines Konzerns, der eine Open Source Komponente in sein Projekt integriert, gehen in der Regel über Security hinaus und erstrecken sich auch auf Wartbarkeit, Performance, Features, Schulungsinfrastruktur und natürlich auch auf die Frage, ob man Leute einstellen kann, die von dem betreffenden Ding konkret Ahnung haben.

Sowohl bei der Auswahl als auch bei der Führung der betreffenden Projekte gibt es in Firmen wenig Interesse, unzureichendes Problembewusstsein und keine gut dokumentierten Best Practices.

Und das ist das tatsächliche Problem. Heartbleed ist nur die Blüte auf der Problemwucherung darunter.
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Open Source ist immer besser als proprietäre Software – oder? Der Heartbleed-Bug in OpenSSL verdeutlicht exemplarisch die prekäre Lage vieler Open-Source-Projekte.
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Stefan Betz

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#debian jetzt also auch mit LTS Status für die aktuelle oldstable Version. Das ist sehr praktisch, wollte ich doch erst nächste Woche einige davon dist-upgraden.
Das kann ich mir jetzt wohl für diese Systeme sparen, mal schauen wie gut das bei Debian mit dem LTS Status funktioniert.
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Stefan Betz

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Diese blöden Menschen wollen jede Nacht geladen werden!
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Wirklich nervig! ;)
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Stefan Betz

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Zusammenfassung von den Kommentaren aus der Zeit über das "OpenSource Problem":
– Fefe ist doof und zeigt das der Umgang der Nerds untereinander wie der innerhalb der Piratenpartei ist.
– Security by Obscurity hätte #heartbleed effektiv verhindern können.
– Hobbyentwickler sollen gefälligst keine wichtige Software schreiben
– Bei CSS hätte ich wenigstens jemanden zum Verklagen (die Lösung all unserer technischen Probleme war schon immer der Anwalt)
– Ich hab einen Mac, und damit wär das nie passiert, damit hat man 0 Probleme weil der teurer war, aber Qualität hat halt ihren Preis.

Ich fände es fair wenn wir jetzt diesen CSS Fanatikern den Zugang zu OSS Software wegnehmen könnten, nicht das wir deren heile Welt (ohne Fehler, weil da würde ja jemand für Haften!!!) noch kaputt machen.
Ich hab relativ wenig Probleme mit CSS Software (siehe Threema), würde mich aber nicht aus dem Fenster lehnen und behaupten es könne alle Probleme der Welt vollumfänglich lösen.
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Dirk Deimeke's profile photoJens Gottfried's profile photoDaniel Köbsch's profile photoStefan Betz's profile photo
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Das BSI will doch jetzt OSS unterstützen. 
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Stefan Betz

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Demnächst auch in meinem Blog, aber hier mal vorab kurz eine Info:
1. Ein Bankschließfach (Sparkasse, ländliche Gegend) kostet hier 29,75€/Jahr für ein Fach das locker 3-4 Festplatten verstaut bekommt.
2. Geht bei dezentralen offline Backups pauschal davon aus das ihr nach einem Unwetter nichts außer einer Unterhose, euren Geldbeutel und vielleicht noch ein altes paar Schuhe habt.
3. Geht auch davon aus das ihr sämtliche Zugangsdaten verliert die ihr nicht im Kopf habt, genauso wie Zeugnisse, Qualifikationen, Versicherungsbescheide und sonstige Urkunden.

Jetzt habe ich einen Ort für meine vertraulichen/wichtigen Daten, jetzt brauche ich nur noch ein Konzept die Daten dorthin zu bekommen. Mein Ziel ist es nie mehr als 4-6 Wochen an Daten zu verlieren und diese Daten auch jederzeit wieder gelesen zu bekommen.
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Marcel Pastor's profile photoDirk Deimeke's profile photoChristian Kölpin's profile photoStefan Betz's profile photo
32 comments
 
Digitales Erbe wird dann wohl ein Thema für 2015 werden, guter Punkt der gerne unterschätzt wird. Für meine IT daheim müsste ich dann wohl langsam einen Systemadministrator anlernen. oO
Beim Arbeitgeber geht nicht, und ich möchte das auch garnicht dort haben da ich versuche Privat und Beruflich möglichst gut zu trennen.
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Stefan Betz

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Früher™ war alles besser, oder so.

Na, wer von euch hatte so ein geiles Teil? Ich selbst musste/durfte lange damit auskommen, wirklich vermissen tu ich es aber nicht.
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Marc Rintsch's profile photoMartin Gräßlin's profile photoJens Gottfried's profile photoSujeevan Vijayakumaran's profile photo
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Hab ich auch im Schaufenster bestaunt, kostete damals 800 Ostmark ...
Jetzt dürft Ihr Euch woeder jung fühlen ...
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Story
Tagline
Ein einfacher Nerd der sich den Weg durchs Internet selbst erkämpft, oder sowas...
Introduction
Ein kleiner unbedeutender Nerd mit dem Hang zu Politik und Tools welche keine grafische Oberfläche mehr erfordern.
Basic Information
Gender
Male
Work
Skills
Linux, TCP/IP, Security, Elektrotechnik, Telekommunikation, VoIP
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Stefan “encbladexp” Betz's +1's are the things they like, agree with, or want to recommend.
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Gutes chinesisches Restaurant mit direkt gegenüberliegender (und zugehöriger) Sushi Lounge. Das Personal ist sehr fix und stets freundlich, längere Wartezeiten gibt es nicht. Abends ist immer sehr viel los, daher vor allem am Wochenende, unbedingt einen Platz reservieren. Das Essen ist sehr gut und es gibt unterschiedlichste fernöstliche Küche zu einem akzeptablen Preis. Ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall, es passt einfach alles. Die Einrichtung ist modern und der Platz ist ausreichend.
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Public - 4 months ago
reviewed 4 months ago
Schönes Restaurant in Friedrichsdorf mit netter und schneller Bedienung und direktem Draht zum Chef. Das ganze macht von Außen nicht sonderlich viel her, man sollte sich davon aber nicht täuschen lassen. Innen ist alles schön, wenn auch nicht sonderlich modern, eingerichtet und sauber. Die Speisekarte ist sehr großzügig und auch für Vegetarier ist was dabei. Das Essen ist gut, statt des üblichen Beilagensalates gibt es zu jedem Gericht die Möglichkeit sich etwas vom Saltbuffet selbst zusammenzustellen. Die Gerichte sind überwiegen Europäisch und kaum exotisches dabei. Preislich für 1 Bier und ein Schnitzel 9.80€ ist vollkommen in Ordnung für diese Location.
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Public - 7 months ago
reviewed 7 months ago
Gutes Essen, schnelle Bedienung und schöne Atmosphäre, was will man mehr.
Food: ExcellentDecor: ExcellentService: Excellent
Public - a year ago
reviewed a year ago
Eigentlich ein typisches CineStar mit Preisen aus der Apotheke. 14€ für einen 3D Film am gemütlichen Sonntag Abend ist ein schlechter Witz. Die Karten kann man Online kaufen, kostet aber extra und man muss diese wirklich ausdrucken! Kartenzahlung wären bei diesen Preisen angemessen, aber ist 2012 auch dort noch lange kein Standard. Die 3D Brille kann man sich auch nicht leihen, sondern nur für 1€ kaufen. Nettes Geschäftsmodell für zusätzliche Einnahmen, aber definitiv nicht was der Kunde will. Sobald es eine Alternative gibt wird dieses Kino gemieden.
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Atmosphere: GoodDecor: Poor to fairService: Good
Public - a year ago
reviewed a year ago
26 reviews
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Sehr gutes Restaurant mit vielen Sachen die man nicht auf jeder Karte findet.
Public - 8 months ago
reviewed 8 months ago
Sehr freundliches Personal, man kann bis 21:30 Uhr einchecken. Die Räume sind für den Preis angemessen, eine Küche ist vorhanden und eine überteuerte Minibar sucht man vergeblich. Das WLAN kann kostenlos genutzt werden, Mitglieder der Piratenpartei und sonstige Nerds werden sich dort also wohl fühlen. Die Ausstattung entspricht dem aktuellen Stand der Technik, das Gebäude wurde wohl erst vor wenigen Jahren Renoviert, sehr schön!
Quality: ExcellentFacilities: Very goodService: Excellent
Public - a year ago
reviewed a year ago
Ein typischer Edeka Markt mit gewohnter Auswahl an Markenprodukten, dazu sehr freundlich und zuvorkommender Service.
Quality: ExcellentAppeal: Very goodService: Very good
Public - a year ago
reviewed a year ago