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Google zerlegt seit einigen Wochen ein Linknetzwerk nach den anderen. Im Moment betrifft es „fast“ nur US-Blognetzwerke, aber auch von einem recht bekannten SEO aus Deutschland flog bereits ein Netzwerk auf und wurde entsprechend von Google ausgehebelt – aus dem Index aus dem Sinn. Ich gehe sehr stark davon aus, in den kommenden Wochen und Monaten noch deutlich mehr Netzwerke in Deutschland fliegen zu sehen.

Kürzlich las ich irgendwo den Satz: „Was wir meinen nur manuell herausfinden zu können, weiß Google schon lange automatisiert.“ Ein Satz in dem meiner Ansicht nach eine ganze Menge Wahrheit steckt. Die Netzwerke in Deutschland sind alle sehr simple gestrickt und man kann sie innerhalb kürzester Zeit aufdecken.

Wenn man sich allein mal überlegt, dass man nur eine Website finden muss die in so einem Netzwerk „Kunde“ ist, wird es einem doch ein bisschen übel. Anhand einer Seite findet man dann zum Teil hunderte Netzwerk-Kunden und über deren Domains deckt man alle Domains im Netzwerk auf. Dauert nur einen kurzen Moment. Wenn dann Betreiber solcher Netzwerke meinen sie würden sich durch verschiedene IPs, keine Links zwischen den Blogs etc. absichern, dann zweifelt man doch sehr was in den Köpfen vorgeht. :-)

Wer derzeit was spannendes lesen mag, kann ja mal hier anfangen: http://www.linkbuildr.com/private-blog-networks-getting-deindexed/

Diesmal wollte ich kein Blogbeitrag schreiben – noch nicht!
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Rico Melzer's profile photoDennis Farin's profile photoAxel Metayer's profile photoTill Nack's profile photo
41 comments
 
Die Frage ist, ob es da nicht auch Kollateralschäden gibt. Ich kenne ein paar Blognetzwerke, die auf natürliche Weise gewachsen sind und relativ ähnlich zu einem aufgesetzten Netzwerk agieren. Die Frage ist, wie stellt Google sicher, dass diese Blogs nicht abgestraft werden? Naja, wüssten wir es, gäbe es leider wieder Leute, die es auch ausnutzen.
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Dennis, entsprechende Faktoren kannst du mit einem Blick ausfindig machen. Ein echtes und durch Zufall entstandenes Netzwerk und ein "otto normalo SEO-Netzwerk" können unterschiedlicher doch gar nicht sein :-)
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Was meinst Du mit "ähnlich agieren"? Verkaufen oder vermieten sie Links? Dienen sie nur dem Tauschgeschäft? Wenn davon eine Frage mit "Ja" zu beantworten sind, spielt der Rest keine Rolle. Selbe Tonne wie die anderen auch. ;-)
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Soeren, das Schlimme wird aber sein, dass dennoch weiter Links aus diesen Netzwerken angeboten werden würden. Der KMU-Kunde von BWL/SEO-Agentur XYZ weiss doch gar nicht, dass die Links die sie zahlen nix wert sind...
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Ich meine die freiwillige Verlinkung untereinander. Einige davon setzen natürlich auch Links zu kommerziellen Seiten. Ob nun freiwillig oder gekauft kann ich nicht immer beurteilen.

+Yannick Spang : Es kommt darauf an, wieviel Mühe man in ein SEO-Netzerk stecken möchte und kann ;-) 90% der Affiliateprojekte lassen sich sicherlich auf einen Blick erkennen. Wenn Google es auf diese abgesehen hat ist ja alles ok.
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Ich bin auch der Meinung, dass Google bereits sämtliche Netzwerke erkannt hat. Allerdings werden sie wohl kein großes Roll-out raushauen, weil so die Gefahr bestehen könnte, dass Seiten mit vielleicht doch echtem Mehrwehrt auch bestraft werden.

Bin gespannt, was passieren wird. In meinem Bereich gibt es auch beispielsweise ein Netzwerk mit gut rankenden Seiten. Natürlich verlinken sich alle seiten gegenseitig und das ziemlich offenkundig, in dem es eine extra Seite für "Projekte" gibt.
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+Yannick Spang So oder so ähnlich läuft es, wenn es nur das Netzwerk betrifft. Aber ich habe seit Januar jetzt bereits 4 Seiten auf dem Schirm, die wegen der Teilnahme an solchen „geschlossenen“ Blognetzen eine saftige Penalty kassiert haben. Und genau da hört dann auch der sonst vielleicht gut zu überzeugende KMU-Kunde auf. Bzw. der Spaß für diesen.
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+Dennis Eipel : Das sehe ich anders. Ich rede seit langem davon, dass man es nicht schaffen kann 500 Seiten so zu betreuen wie man jede einzelne davon betreuen sollte.

Hach - freue ich mich darauf, wenn hinter jeder einzelnen Webseite ein Google Firmen- oder Privat-Profil stehen muss und eine Empfehlung wirklich nur noch eine Empfehlung ist, auch wenn diese auf 500 Seiten verteilt wird :D
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+Yannick Spang Vielleicht nicht auf 500 Seiten. 50 reichen aber in vielen Fällen schon aus und könnten von einer Agentur betreut werden. hin und wieder ein paar Texte kaufen und fertig. (Ob es das jetzt Wert ist oder nicht) Aber du hast schon recht. Google hat es höchstwahrscheinlich nur auf die Netzwerke mit mieser Qualität abgesehen. Schließlich verschmutzen diese ja zum Teil die Serps....
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+Soeren Eisenschmidt also ich sehe neben meinen eigenen Shops in den SERPs zahlreiche Seiten, von denen ich weiß, dass sie eine SEO Agentur zahlen. Es fließt monatlich Geld und monatlich bleiben die Rankings gleich, bzw. verändern sich nur unrelevant. Ist ja klar, dem geneigten SEO-Kunden wurde doch jahrelang klar gemacht, dass SEO nicht über Nacht funktioniert und das es dauern kann bis man Ergebnisse sieht.

Die Agenturen haben also genug Zeit, mit "nichts" weiter Geld zu verdienen. Was im Endeffekt ja auch legitim ist, solange man es mit seinem eigenen Gewissen ausmachen kann. Wie viel Geld man mit ein paar Links machen kann, brauche ich dir ja nicht zu erzählen.

Hast du noch nicht von SEO-Kunden gehört, die von der riesen Agentur nach einem Jahr zum kleinen SEO kamen und die Analyse ergab, dass in einem Jahr tatsächlich 12 Backlinks aufgebaut wurden. Für 500+ Euro im Monat?
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+Dennis Eipel " hin und wieder ein paar Texte kaufen und fertig. " Und genau an diese Stelle fängt für mich "nicht schaffen kann 500 Seiten so zu betreuen wie man jede einzelne davon betreuen sollte" an ;)
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+Sebastian Schweyen Also muss der SEO doch selbst SEO sein um die Qualität zu beurteilen. Schalten wir die Zwischenebene "SEO Linkaufbau-Agentur" also einfach ab. Genau wie Preisvergleiche...
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+Yannick Spang ich kenne solche Stimmen, ja. Ich bin echt gespannt wohin die Reise geht. Aber im Moment (seit Januar 2012) sieht es mehrfach für Linknetzwerke und deren Kunden äußerst düster aus. Kann sein das es sich wieder legt, aber im Augenblick betrachte ich das als arg dünnes Eis.
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+Sebastian Schweyen nein, damit ist das nicht gemeint. Die Session betrifft ein anderes Thema was eher in Richtung "Update vom Panda" geht und somit mehr Onsite-Qualität bringen soll.
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Wäre doch ein schönes Thema für einen Online-Stammtisch ;-)
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+Soeren Eisenschmidt Bei den 4 Seiten die du auf dem Schirm hast. Haben die nur Links über solche Netzwerke aufgebaut? Oder war das eher ein Mix?
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Also schmeisst Google nicht nur die Blognetzwerke aus dem Index., sondern straft evtl. auch die angelinkten Seiten ab? Das könnte ja dann ein wenig Bewegung in die Serps bringen.
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+Soeren Eisenschmidt Weiß man es? Nebelkerzen Matt würde doch niemals was zugeben. Es war von "level the playingfield" die Rede, damit "mom and pop shops can compete". Würde für mich auch darunter fallen...is mir aber alles Recht :-)
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+Yannick Spang Ich glaube, daß wenn eine Firma auf den Kanal SEO angewiesen ist, sie diesen auch selber machen sollte. Ein Vertriebsunternehmen beschäftigt ja auch keine andere Firma damit ihre Produkte zu verkaufen. Kerngeschäft und so.
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+Sebastian Schweyen Eine Seo Agentur sollte SEO schon selber machen. Aber eine Firma, welche SEO als weitere Marketing Maßnahme nutzen möchte, muss das nicht zwingend selber machen.
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+Christian Jung deswegen sagte ich ja "angewiesen". Wenn 5% deines Geschäfts daher kommen, dann kann man es rausgeben. Wenn mehr als 20-25% daher kommen, dann sollte man es selber machen.

Die Gefahr für etwas zu bezahlen was man nicht braucht oder nichts nützt ist immer gegeben. Letztendlich sieht man es an der Wirksamkeit (oder am Fehlen selbiger), auch beim zugekauften SEO.
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+Soeren Eisenschmidt ich denke dass mit diesem Thema wieder das Gottesbild von Google wieder lebendig wird. Reden wir doch Klartext: Google kann sehr viel automatisch erkennen, machen sie aber nicht weil die zu viel Rechenpower benötig, also machen sie nur das Wichtigste. Dazu kommt dass Google übervorsichtig sein muss, um nicht große Kollateralschäden zu verursachen. Dass schränkt dann die Sache deftig ein. Am Ende wird man in unklaren Sachen (welche automatisch erkannt wurden) wieder menschlicher Helfer benötigen, wie bei der Spam Aussoriterung via Google Rater. Dies bringt uns eine tolle Offenbarung - manuelle Prüfungen dauern! Deshalb müssen Prioritäten gesetzt werden und diese fangen bestimmt nicht im Longtail an, sondern im Money-KW Bereich. D.h., nur sehr schlechte Linknetzwerke können automatisch gefunden werden und wenn man für keine Money-KWs SEO macht, dann sollte man sich über dieses Thema wirklich keinen Kopf zerbrechen. Und wir haben nicht einmal darüber geredet was mit exp. dom. passieren kann und wird ...
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Wer sagt denn das Google die Linknetzwerke abstrafen will? Wenn zB Amazon nur Links aus Netzwerken bekommt und Google sieht eine Möglichkeit die abzustrafen und Amazon auch, warum sollten sie es machen? Ich sehe keinen Grund, denn Amazon ist eine gute Seite und hat die guten Positionen verdient, ob durch gekaufte Links oder nicht.
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Diese Meldung taucht ja auch immer häufiger auf. Habe aber bisher nicht gemerkt dass es hier auch Auswirkungen gibt.
"Suchen Sie insbesondere nach möglicherweise künstlichen oder unnatürlichen Links, die auf Ihre Website verweisen und zur Manipulation von PageRank dienen könnten. Zur unnatürlichen Verlinkung können beispielsweise gekaufte Links, die PageRank weitergeben, oder die Teilnahme an Textlink-Börsen gehören."
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Es geht nicht darum ob Google das will oder nicht will, sondern darum das es bereits getan wird. Ich finde in diesem Bereich „Amazon“ als Beispiel zu verwenden einfach nicht angebracht. Genau so wird Google wohl nicht Spiegel.de, Bild.de oder Allianz.de und andere solche Seiten kicken, nur weil aus dubiosen Netzwerken Links ankommen. Google tut ja auch nicht die Kundenseiten abstrafen – in dem Fall – sondern die Netzwerkseiten und Amazon ist nicht Bestandteil eines Blognetzwerks. ;-)

In dem Fall geht es darum die minderwertigen Netzwerke zu minimieren und das gelingt Google momentan sehr gut. Da kann man am Ende meinen was man will. Wenn es Netzwerke rauskegelt, dann ist die Situation so.

Gute Seiten straft Google sowieso nur wirklich selten ab, da muss man ganz üble Fehler machen. Außer es wird eine manuelle Meldung eingereicht, denn dann ist mehr Zwang dahinter.

Aber wie gesagt, jedem seine Meinung. :-)
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Wenn du wüsstest du das Linkbuilding bei Amazon aussieht bzw früher aussah ;-) Schlimmer als das Schlimmste was du dir vorstellen kannst.
Amazon war aber auch nur ein Beispiel. Mir ging es ja darum zu sagen dass Google teilweise die Netze nicht entwerten will weil die Kunden eigentlich doch gute Seiten sind.
Aktuell bestraft Google aber die Geber, was teilweise auch ok ist. Denn nicht alle wissen was sie da tun und es gibt viele Netze wo der ahnungslose Webmaster von einer Agentur über den Tisch gezogen wurde weil er nicht wusste das Links verkaufen nicht ok ist (denn welcher echte normale Webmaster liest schon die Guidelines)
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Rein statistisch kann man mit Hypothesentests schon lange ziemlich genau (mit hoher Wahrscheinlichkeit) sagen, wer Links kauft, tauscht, etc. Das bleibt auch Google nicht verborgen.

Aber es gibt auch eine andere Betrachtung:

Wer es sich langfristig leisten kann, qualitativ hochwertiges Linkbuilding in Kombination mit hochwertigem Content zu betreiben, der kann auch "relevanter" sein als andere. Stimmt dann die CTR und die Aufenthaltsdauer, dann ist das ein wichtiges Argument für eine Art Fahrstuhleffekt in den SERPs.

Es gibt auch eine andere Seite der "Abstrafung" durch Google, die "Belohnung" für guten Inhalt, nachhaltiges Backlinkbuilding.

Quasi die Spirale nach oben. Darüber hört man sowohl von der SEO Szene als auch von Google wenig. Wahrscheinlich ist Matt das auch ganz recht:-) . Bei Interesse würde ich mich bereit erklären ueber diese positive Sicht einmal mehr zu schreiben. Just send me Mails, Tweets or give me a call,

Marcel Matt


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Es wäre ganz interessant zu sehen was jeder von uns unter einem Linknetzwerk versteht. Ich denke dass sich da die Definitionen arg unterscheiden würden, denn jeder hat ja seine Art ein Linknetzwerk aufzubauen. Da kann man nicht pauschalisieren, denn es gibt höchstwahrscheinlich sehr gute, aber auch grottenschlechte Linknetzwerke. Dass die schlechten abgestraft werden wird wohl jedem Recht sein.
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Ich rede - wenn ich von solchen gefährlichen Netzwerken spreche - von jenen, in den man via Agenturkontakt jederzeit einkaufen kann. Es liegt mir fern jetzt Namen der Kollegen zu nennen (auch nicht intern), aber ihr kennt sicher jeder selbst Leute, die euch Blogartikel für niedrigstes Geld verkaufen. Mit einer ehemaligen Leistung war ich auch mal an solches angeschlossen, nehme mich da sicher nicht raus. Aber man muss eben die Gefahren erkennen und kommunizieren.
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Ich verstehe unter Linknetzwerk die Links, welche man direkt steuern / beeinflussen kann (egal ob durch Kauf, Miete oder Eigenbetrieb). Solche Netzwerke halte ich grsl. für risikoreich.

Die Backlinkstruktur, welche dadurch entsteht, dass jemand die Zielseite tatsaechlich empfehlen will, halte ich für wenig problematisch.

Google kann zum Beispiel schon lange erkennen, ob eine Seite überproportional viele Affiliate Links aufweist. Wenn ich meine Gespräche mit Google und Bing richtig interpretiere, ist es in diesem Bereich zum Beispiel so, dass Google & Co am liebsten selbst der Hinweis- / Tipp Geber für eine Sache / Angebot wären.

Viele Links von Affiliates bedeuten deshalb im Zusammenspiel mit anderen Faktoren wie CTR und Conversion Rate, dass diese Produkt relevant sein könnte, weil es viele Hinweise gibt und gleichzeitig viele Käufer.

Wenn nun in einem Linknetzwerk zwar viele Empfehlungen da sind, das Ziel aber nicht überzeugt (z.B. Kehrt der User wieder schnell zur Ausgangssuche zurück) dann kann das als Indiz dienen. Nimmt man ca. 10-20 solcher Indizien (in einer Branche, also den Vergleich mit einem Benchmark) zusammen, dann lässt sich statistisch automatisch schon mit ca. 99 % sagen, ob hier alles natürlich relevant ist oder nicht.

Meine Behauptung ist: Egal wie stark ein Linknetzwerk sein kann, wenn die CTR schlecht ist, die Bouncerate auf der Zielseite zu hoch, die Verweildauer zu kurz, die Rückkehr zu Ausgangssuche zu schnell erfolgt, der Wiederkehrwert der Besucher gegen 0 tendiert, dann sind die Plätze 1-6 bei umkämpften Keywords unrealistisch. Das gilt vor allem seit Google die Branchenbenchmarks misst.

Ich behaupte heute, dass es wichtiger ist Benchmarks zu treffen, als 100.000 Links mehr zu haben. Außerdem sinken die Kosten für Hardware immer noch und der Prozess der heute notwendig ist, automatische Hypothesentests durchzuführen ist nunmehr bezahlbar.

Deshalb meine ich auch, dass Semantik zwar wichtig ist, aber eine Seite muss nicht 100% das richtige Keyword Set haben. Wichtiger ist die eigentliche Performance einer Seite im Sinne von Kundennutzen.

Zurück zum Thema: Der beste Linkgraph nützt heute wenig, wenn die ganze Komposition nicht passt. Eine weitere Auffälligkeit bei unnatürlichen Linknetzwerken sind übrigens zum Beispiel:

- wie gleichmässig schnell / langsam verändert sich dieses?

- gibt es Schwerpunkte im Linkbuilding, die auf eine rasche Annäherung an den Branchenbenchmark hinweisen?

- An welche Zeitpunkten ändern sich Links? Überproportional Immer 8.00 - 12.30 und 13.30 - 18 .00 Uhr?

- Wie sind Links Branchenweit verteilt? Gibt es Verteilungsmuster?

- Wieviel Traffic kommt im Vergleich dazu zur Seite über SEA, wieviel über SEO, wieviel über Verweise,...

- Ensteht mit einem neuen Link auch ein anderer Link im gleichen Teil des Graphen? Wie fließt der Link-Juice, Trust, ....

Das ganze ist etwa so wie bei Malern oder Pokerspielern, Kuenstlern, Musikern ... An einem Strich erkennt kein Mensch und keine Software einen bestimmten Maler, an einer Hand auch nicht den Pokerspieler, an einem Ton nicht den Musiker, ...

Aber an den Stats aus 100k Strichen, Tönen, Händen, ... Daran lässt sich erkennen, welches Bild, welcher Maler, welcher Spieler,...

Das gilt so auch für Linkgraphen und Netzwerke.

Ich behaupte, dass es möglich ist, dass ich die Top 25 Seiten zu erkennen und durch Beobachtung zu sagen, wer Links tauscht, kauft, mietet, ...
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Marcell, wenn Google dies für alle Websites aus dem Index messen würde, dann würde Google mehr als das tausendfache an Servern haben als sie derzeit habe. Nebenbei - die machen neben Qualitätscheck noch 100.000 andere Sachen ...

Die von dir dargestellte Methode ist mehr als gut, aber wegen vielen anderen Gründen nicht praktisch ausführbar.

Eisy, dein Einwand zeigt auch dass nur manuell all dies alles geprüft werden kann. Also sind wir wieder beim Alten - Google kündigt großen an, verändern tut sich aber nicht viel ...
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Es reicht aktuell ja aus, das für die Seiten durchzuführen, welche andere User melden bzw. die durch bestimmte KPIs aus dem Rahmen fallen... :-) Dazu braucht man nur wenige Server.. Grsl. aber richtig, denn alleine die Menge an Seiten, die scheinbar nicht überprüft werden belegen ja schon die Richtigkeit Deines Arguments +Nedim Sabic
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Marcel, wenn auch dies der Fall wäre, dann sind gute Longtail Geschichten immer auf der sicheren Seite. ;)

ps. ich schreib lieber keine Kommentare mehr wenn ich müde bin, sieht ja schrecklich aus :)
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fyi: Matt Cutts, zitiert nach: http://www.seroundtable.com/google-over-seo-update-14887.html

What about the people optimizing really hard and doing a lot of SEO. We don't normally pre-announce changes but there is something we are working in the last few months and hope to release it in the next months or few weeks. We are trying to level the playing field a bit. All those people doing, for lack of a better word, over optimization or overly SEO - versus those making great content and great site. We are trying to make GoogleBot smarter, make our relevance better, and we are also looking for those who abuse it, like too many keywords on a page, or exchange way too many links or go well beyond what you normally expect. We have several engineers on my team working on this right now.
 
Viel bla,bla wenig getan. Ich seh überhaupt keine Änderungen.
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