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Ski Fahrer
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#Abmahnung  hat mich zwar noch nie selbst betroffen - dafür aber über 100.000 unbescholtene #Bürger.
Deshalb wird es endlich Zeit dieses in meinen Augenn "Instrument zum Geld drucken" endlich so zu entschärfen, dass es seinen ursprünglichen Zweck wieder zugeführt wird. 
Bitte teilt und signiert folgende #Petition  
https://secure.avaaz.org/de/petition/Bundesjustizministerium_Kostenfreiheit_bei_der_ersten_Abmahnung/

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Das wäre genau die richtige Bundespräsidentin
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Wir werden fast komplett von Leserinnen und Lesern finanziert. Das ist ziemlich einmalig in diesem Land. Für diese Unterstützung und das Vertrauen danken wir Euch. Heute wollen wir offenlegen, was in den letzten Jahren bei netzpolitik.org passiert ist. https://netzpolitik.org/2016/jahresbericht-uns-liegen-die-einnahmen-nicht-nur-vor-wir-veroeffentlichen-sie-auch/
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das werden die Schwachmaten von der +SPD-Bundestagsfraktion niemals kapieren. Der kosnervative "Rest" sowieso nicht... die zählen sich selbst ja zur Steuerhinterziehungselite

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Der Politikwissenschaftler und Herausgeber der Zeitschrift "Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte", Thomas Meyer, entwickelt in seinem 2015 erschienenen Buch "Die Unbelangbaren" zwei Thesen.

Die eine These lautet, dass Journalisten (nicht immer, aber immer öfter) Grenzen überschreiten; statt über Politik zu berichten und sie zu kommentieren, regieren sie mit (oder versuchen es), greifen also auf anmaßende und illegitime Weise ins politische Geschehen ein. Die zweite These besagt, dass Journalisten nie befürchten müssen, für solches Fehlverhalten zur Verantwortung gezogen zu werden; sie seien, wie Meyer sagt, "unbelangbar".

Ist da etwas dran?

Zunächst zum Thema "Mitregieren". Meyer schildert gleich zu Beginn seines Buches einen Fall, einen Eklat, der vielen noch in Erinnerung sein dürfte. Er spielte sich am 26. März 2014 ab, im "heute journal" des ZDF. An diesem Tag mutierte das Fernsehstudio zum Gerichtssaal. In der Rolle des Staatsanwalts: Claus Kleber. In der des Angeklagten: Joe Kaeser, Vorstandschef der Siemens AG. Hauptanklagepunkt: Während der sich aufheizenden Ukraine-Krise hatte Kaeser eine Geschäftsreise unternommen, ausgerechnet nach Russland, ausgerechnet zu Wladimir Putin. Aus Klebers Sicht war damit die rote Linie überschritten.

Wie auch immer man das bezeichnen will, was der ZDF-Mann mit seinem Gast veranstaltete - ein Interview war es jedenfalls nicht. Zwei Tage später sah sich Kleber selbst an den Pranger gestellt, und zwar durch einen anderen Alpha-Journalisten, den inzwischen verstorbenen FAZ-Mitherausgeber Frank Schirrmacher. In einem zornigen Artikel (FAZ, 28.3.2014) rechnete er mit seinem Kollegen gnadenlos ab, geißelte dessen "journalistisches Übermenschentum", warf ihm vor, statt eines Interviews ein inquisitorisches Verhör abgeliefert zu haben.

Thomas Meyer liegt richtig, wenn er sagt, dass Journalisten und Medien immer öfter mitregieren. Aber sie tun es nicht aus eigenem Antrieb, aus eigener Initiative, mit eigener Agenda. Mainstream-Medien nehmen Partei für oder gegen die Optionen, die von der Mainstream-Politik angeboten werden. Und sie machen - allzu oft geschlossen - Front gegen politische Alternativen außerhalb des Mainstreams.

Mainstreammedien, sagt Uwe Krüger, reflektieren in aller Regel den Diskurs der politischen und wirtschaftlichen Elite. Je wichtiger das Thema, desto klarer kommt dieser Wirkmechanismus ("Indexing" in der Fachsprache) zur Geltung. Das heißt im Umkehrschluss: Sollten sich in einer relativ geschlossenen politisch-wirtschaftlichen Elite Risse auftun und konträre Handlungsoptionen zum Vorschein kommen, werden sich auch die Medien entsprechend öffnen.

https://www.heise.de/tp/features/Journalisten-regieren-mit-und-wie-3569375.html

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Müssten sich jetzt nicht all die #Medien reuig zeigen, welche #Russland Wahlmanipulation zu Gunsten von #Trump vorgeworfen haben?
Offensichtlich hatte er diese unbewiesene Manipulation gar nicht nötig!
+++ The election was rigged! +++

Trump hat bei der Nachzählung 162 Stimmen gewonnen...

BTW: Nachzählen ist kein "Angriff auf die Demokratie", sondern sollte eigentlich selbstverständlich sein. In der Hektik der Wahlnacht kann immer was schief gehen.

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#Deutscher ermordet drei #Deutsche
Sollen wir die #Deutschen nun abschieben?

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Die gefährlichsten und größten Arschlöcher sind nicht mal die braunen Menschenfeinde von AfD und NPD. Die gefährlichsten und größten Arschlöcher sind die verkappten Protofaschisten der Schwarzen Pest, vor allem ihrer extremistischen, separatistischen Katholiban-Fraktion.
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Die Zeit der Schadenfreude über Clintons Niederlage ist vorbei. Wir müssen uns jetzt der neuen (brutalen) Realität stellen: Donald Trumps Außen- und Sicherheitspolitik

Gute Beobachter des Zeitgeschehens fanden die Aussichten auf Hillary Clinton so entsetzlich, dass sie aufatmeten, als Trump gewählt war. Reiner Braun hält das für nicht angebracht. Das Prinzip „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“ sei hier erkennbar falsch. Der Präsident des Internationalen Friedensbüros hat am 24.11.2016 nüchtern skizziert (Weltnetz.tv), wen Trump in wichtige Ämter holt und was das für seine Außen-und Sicherheitspolitik bedeuten kann. Die NachDenkSeiten haben den Vortrag Brauns verschriften lassen. Das erleichtert Ihre Wahrnehmung. Die mit der Lektüre einhergehende Depression hätte ich Ihnen gerne erspart. Aber die Augen vor dem zu verschließen, was an Grauen auf uns zukommen kann, macht auch keinen Sinn. Albrecht Müller.
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