Profile

Cover photo
Singer Preisprüfung + öffentliches Preisrecht
888 followers|51,347 views
AboutPosts

Stream

 
15.07.2015 Darmstadt #Seminar Einführung in das öffentliche #Preisrecht - noch Plätze frei
 ·  Translate
2
1
Singer Preisprüfung + öffentliches Preisrecht's profile photoMichael Singer's profile photo
 
+westaflex vielen Dank für das +
 ·  Translate
Add a comment...
 
Rheinmetall Defence Bremen sucht Projektleiter Kostenmanagement

Aufgaben sind u.a. Aufbereitung der Plan und Ist-Kosten nach den Grundsätzen des öffentlichen Preisrechts inkl. Begleitung der Prüfung durch den öffentlichen Auftraggeber. 
Kenntnisse im Controlling bzw. Kostenmangement und im öffentlichen Preisrecht wünschenswert 
Mehr dazu im Stellenangebot:
http://www.rheinmetall.com/de/rheinmetall_ag/talentlink/talentlink_druckansicht.php?nPostingId=3477&nPostingTargetId=12759&id=QYIFK026203F3VBQB7V68V7G6&lg=DE
 ·  Translate
1
Add a comment...
 
Last Minute Termin:
Seminar und Workshop Einführung in Öffentliches Preisrecht
15.07.2015 in Darmstadt - noch Plätze frei
#preisrecht   #preisprüfung  
 ·  Translate
1
1
Michael Singer's profile photo
Add a comment...
 
IABG: Kaufmännischer Sachbearbeiter gesucht

Für den Geschäftsbereich Zentrale Funktionen am Standort Ottobrunn bei München sucht die IABG zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Kaufmännischer Sachbearbeiter (m/w).

Aufgaben sind u.a. Vorbereitung und Begleitung von Preisprüfungen und unabhängigen Audits sowie Unterstützung / Prüfung bei der Erstellung der Kalkulation während der Angebotserstellung sowie der kommerziellen Bedingungen im Rahmen der kfm. Angebotsprüfung.

Erfahrung bei der kfm. Abwicklung von öffentlichen Aufträgen und Zuwendungen sind von Vorteil.
 ·  Translate
Kennung: 50000359-2015-000312. Standort: Ottobrunn bei München. Tätigkeit: Unterstützung / Prüfung bei der Erstellung der Kalkulation während der Angebotserstellung sowie der kommerziellen Bedingungen im Rahmen der kfm. Angebotsprüfung; Prüfung der kommerziell relevanten Vertragsbestandteile und ...
1
1
Michael Singer's profile photo
Add a comment...
 
Auch Marktforschungsinstitute müssen mit Preisprüfungen rechnen
Mein Beitrag für marktforschung.de
 ·  Translate
1
1
Michael Singer's profile photo
Add a comment...
 
„Greiffenhagen, Programmatische Überlegungen zu einer möglichen Reform der Preisverordnung für öffentliche Aufträge“

Horst Greiffenhagen, Herausgeber des Standardwerkes zum öffentlichen Preisrecht „Michaelis/Rhösa, Preisbildung bei öffentlichen Aufträgen“, hat auf den Seiten des Bundesverbandes der Preisprüfer und Wirtschaftssachverständigen (http://www.bvdpw.de) eine überaus lesenswerte Abhandlung über eine mögliche Reform des öffentlichen Preisrechts.
 ·  Translate
1
1
Michael Singer's profile photo
Add a comment...
Have them in circles
888 people
Depot Vergleich - Depots schnell und einfach vergleichen's profile photo
Direkt Floortec's profile photo
Brunold Loidl's profile photo
SEO Opinions's profile photo
Sebastian Roß's profile photo
Sir Painter's profile photo
Anita Hermann-Ruess's profile photo
Andreas Kraus (webvideodesign)'s profile photo
Moje-obchody's profile photo
 
Neu: Preisprüfstatistik 2014: 29% Rückzahlungsquote

Es bleibt dabei – beinahe jede dritte Preisprüfung endet mit einer Rechnungskürzung. Zu einem ähnlichen Ergebnis wie in den Vorjahren kam auch die aktuell veröffentlichte Preisprüfstatistik 2014 des BMWi für geprüfte öffentliche Aufträge und Zuwendungen. 

Nach einer schrittweisen Steigerung dieser Quote von 24% in 2005 bis 28% in 2010, pendelt sich der Anteil der Kürzungen seitdem zwischen 28 und 30% ein.

Im Jahr 2014 wurden 2.389 (Vorjahr: 2.305) öffentliche Aufträge und Zuwendungen mit einer Gesamtsumme von ca. 2,5 Mrd. (Vorjahr: 4,0 Mrd.) Euro geprüft. In 29% der Fälle (gleicher Wert wie im Vorjahr) ergab sich eine Rechnungskürzung aufgrund des Ergebnisses der Preisprüfung. Die Rechnungskürzungen ergaben die Gesamtsumme von 24,6 Mio. (Vorjahr 28,0 Mio.) Euro.

61% aller Preisprüfungen (Vorjahr: 62%) fanden in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfallen statt. 588 Preisprüfungen wurden in Bayern durchgeführt, 489 in Baden-Württemberg und 378 in Nordrhein-Westfalen. Bayern ist damit seit 2009 (mit Ausnahme in 2013) Spitzenreiter bei der Anzahl von Preisprüfungen - Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen wechselten sich hier jeweils zwischen dem 2. und 3. Platz ab – lediglich in 2013 waren in Baden-Württemberg die meisten Preisprüfungen zu verzeichnen. Unter diesen Top 3 – Ländern ist es aber Nordrhein-Westfalen, das seit 2005 die höchsten durchschnittlichen Kürzungen vorweist.

Interessant ist zudem, dass Nordrhein-Westfalen zwar bundesweit die meisten öffentlichen Aufträge vergibt, bei der Anzahl der Preisprüfungen jedoch oft hinter Bayern und Baden-Württemberg liegt.

Ausreißer bei der Quote der Rechnungskürzungen auf Basis der Preisüberwachungsbehörden waren in 2014 Münster (83%), Sachsen-Anhalt (63%), Brandenburg (53%) sowie Berlin und Mecklenburg-Vorpommern (je 50%). Besonders erwähnenswert ist, dass die Rückzahlungsquote bei der Preisüberwachungsbehörde Bremen seit 2005 mit 40 bis 70% auf einem fortwährend hohen Niveau im Vergleich zum Bundesdurchschnitt liegt.

Was die absolute Höhe der durchschnittlichen Rückforderung je Auftrag betrifft, fallen vor allem ins Auge: Mecklenburg-Vorpommern (313 T€) und mit Abstand Freiburg (82 T€), Köln (66 T€) und Ansbach (62 T€).

Geldbußen wurden - wie in den Jahren 2005 bis 2013 - auch im letzten Jahr nicht verhängt.

Die Preisprüfstatistiken des BMWi sind hier nachzulesen: 
http://www.bmwi.de/DE/Themen/Wirtschaft/Oeffentliche-Auftraege-und-Vergabe/vergabeverfahren,did=693564.html
 ·  Translate
Öffentliche Auftraggeber können zur Vergabe öffentlicher Aufträge zwischen verschiedenen Verfahrensarten wählen. Dabei müssen sie grundsätzlich das Verfahren der öffentlichen Ausschreibung (bei Vergaben oberhalb der EU-Schwelle das offene Verfahren) wählen: Die Beschaffungsabsicht wird öffentlich bekannt gemacht und jeder Interessent kann ein Angebot abgeben.
1
1
Michael Singer's profile photo
Add a comment...
 
RIF e.V.: Doktorand/-in BWL/Wirtschaftsrecht "Kalkulation und Controlling öffentlicher Aufträge"

Neben der Beschäftigung beim RIF Institut für Forschung und Transfer e.V. besteht die Gelegenheit zur Promotion zum Dr. rer. pol. am Lehrstuhl Unternehmensrechnung und Controlling von Prof. Dr. Andreas Hoffjan an der Technischen Universität Dortmund. Das Thema der Promotion sollte sich inhaltlich an dem Arbeitsschwerpunkt Kalkulation und Controlling öffentlicher Aufträge anlehnen.

Der Kern der Forschungstätigkeit für das RIF besteht in der Bearbeitung betriebswirtschaftlicher Fragestellungen des Controllings öffentlicher Aufträge bzw. des Controllings der öffentlichen Beschaffung. Insbesondere Fragen und Problemstellungen der Kalkulation öffentlicher Aufträge, der Ermittlung von Kostenpreisen und des Preisrechts sollen adressiert werden.
 ·  Translate
1
1
Michael Singer's profile photo
Add a comment...
 
Zusammengefasste Empfehlungen aus dem Gutachten an das BMWi für ein neues Preisrecht

1. Erleichterungen für den Mittelstand (Schwellenwerte + Erleichterung bei Fehlen Kostenrechnung) 
2. Ausschreibungen sollen leichter zu Marktpreisen führen - Wettbewerbspreise 
3. Paritätische Schiedsstelle statt Preisbildungsstelle 
4. Berichtsstandards und standardisierte Erfassungsbögen für die Preisprüfung etablieren 
5. Verringerung der Latenzzeiten durch Verjährungsfristen und Verringerung der Prüfungstiefe 
6. Spezielle Kalkulationsschemata für Dienstleistungsaufträge 
7. LSP-Kostenarten stärker an handelsrechtliche Ansätze orientieren (Pensionsrückstellungen) 
8. Bei wesentlichen Unterauftragnehmeranteilen (80%) die VO PR zwingend anwenden 
9. Kritisch prüfen, ob eine Verlängerung des Prüfungsrechts des BAAINBw weiter sinnvoll ist 
10. Ausweitung Anwendung VO PR auf von der öffentlichen Hand beherrschte Unternehmen 
11. Finalen Preistyp bereits bei Auftragserteilung durch Preisprüfer verbindlich festlegen 
Und - was glauben Sie? Sinnvoll oder nicht?
 ·  Translate
1
1
Michael Singer's profile photo
Add a comment...
 
Gutachten zur Bedeutung und Relevanz der VO PR 30/53 veröffentlicht - Ergebnis und Empfehlungen

Das mit Spannung erwartete Gutachten zur Bedeutung und Relevanz des öffentlichen Preisrechts wurde jetzt auf der Webseite des Bundeswirtschaftsministeriums veröffentlicht.

Bei der konkreten zukünftigen Ausgestaltung des Preisrechts werden Feinjustierungen empfohlen, die vor allem den Mittelstand, Dienstleistungsaufträge, die Übernahme von HGB-Wertansätzen, die Marktpreisdefinition sowie die Organisation der Preisprüfung betreffen.

Die Verfasser sind der Ansicht, dass das öffentliche Preisrecht nicht gegen das EU-Beihilferecht verstößt und mit deutschem Verfassungsrecht und europäischen Unionsrecht vereinbar ist. Die wesentlichen Funktionen werden auch weder durch das EU-Beihilferecht noch durch das deutsche Kartellrecht ersetzt bzw. erfüllt.

Im Folgenden die wichtigsten und interessantesten Empfehlungen aus dem Gutachten:

Erleichterungen für den Mittelstand
Empfehlung: „Für die Kalkulation der Selbstkostenpreise von KMU sind größenabhängige Vereinfachungen vorzusehen.“ 
Gedacht wird hierbei z.B. an Schwellenwerte, ab denen eine Preisprüfung überhaupt durchgeführt wird, und an größenabhängige Vereinfachungen bei Fehlen eines LSP-geordneten Rechnungswesens bzw. einer Kostenrechnung.

Marktpreisdefinition
Empfehlung: „Die Marktpreisbildung muss bei Ausschreibungen und Vorliegen echter Konkurrenzangebote erleichtert werden.“ 
Eine Möglichkeit wäre nach Auffassung der Autoren, den Wettbewerbspreis entweder generell oder zumindest in klar definierten Fällen als Marktpreis anzuerkennen. Bei Individualleistungen könne z.B. der in einem Ausschreibungsverfahren zustande gekommene Preis bei Vorliegen zweier echter Konkurrenzangebote als Marktpreis anerkennt werden.

Auf jeden Fall wird die Notwendigkeit ausgedrückt, die Voraussetzungen für den Nachweis eines Marktpreises klarer zu definieren. 

Eine weiterreichende Lösungsmöglichkeit wird darin gesehen, den Wettbewerbspreis generell als neuen Preistyp einzuführen. Das würde z.B. bedeuten, dass beim Vorliegen von z.B. zwei echten Konkurrenzangeboten automatisch ein Wettbewerbspreis zustande kommt, der keiner Preisprüfung mehr unterliegt.

Organisation der Preisprüfung
Empfehlung: „Die Preisprüfung orientiert sich an verbindlichen Prüfungsstandards sowie -fristen und richtet mit einer zentralen Schiedsstelle eine zweite Instanz ein.“ 
Hier wird eine Neuorganisation dieser bisherigen Aufgaben der Preisbildungsstellen empfohlen - eine paritätische Schiedsstelle beim Bundeswirtschaftsministerium könne die Lösung sein. Damit wären auch die praktischen Schwierigkeiten gemeistert, da es in mehreren Bundesländern keine bzw. keine autonomen Preisbildungsstellen gibt.

Empfehlung: „Die von den Preisüberwachungsstellen erwarteten Dokumentationspflichten sollten in Berichtsstandards eingehen.“ Diese Maßnahme dürfte es sowohl den Preisprüfern als auch den Auftragnehmern erleichtern. In diesem Zusammenhang wird auch angeregt, dass sich Preisprüfer, öffentliche Auftraggeber und -nehmer auf einen standardisierten Erfassungsbogen einigen, der den Unternehmen eine eindeutige Kostenerfassung vorgibt.

Ferner sieht das Gutachten verschiedene Maßnahmen geboten, die eine Beschleunigung der Preisprüfung und eine Verringerung der teilweise hohen Latenzzeiten gewährleisten. Als denkbar werden hier feste Fristen (auch Verjährungsfristen) für die Preisprüfung und eine Verringerung der Prüfungstiefe gesehen. Statt einer Vollprüfung über sämtliche Kontenklassen könne auch eine Stichprobenprüfung ausreichen. Ebenfalls hilfreich könne sich hier die weitere Begrenzung der Anwendung von Selbstkostenerstattungspreisen auswirken.

Dienstleistungsaufträge
Empfehlung: „Für Dienstleistungsaufträge werden spezielle Kalkulationsschemata anerkannt.“
Die Verfasser regen die Entwicklung eines vereinfachten Kalkulationsschemas inklusive Gewinnbemessung an, welches den Kostenstrukturen moderner Dienstleister besser gerecht wird.

LSP-Kostenarten
Empfehlung: „LSP-Kostenpositionen werden stärker in Höhe der handelsrechtlichen Ansätze übernommen“. 
Als Beispiele nennt das Gutachten insbesondere die Pensionsrückstellungen, aber auch Factoring, Kalkulatorische Zinsen und Kalkulatorische Gewerbesteuer.

Unteraufträge
Empfehlung: „Bei wesentlichen Unterauftragnehmeranteilen (>80%) ist die VO PR 30/53 verpflichtend anzuwenden.“

Vertragliche Preisprüfung durch das BAAINBw
Zitat: „Über die konkreten Maßnahmen zur Reform und Modernisierung der Preisprüfung hinaus sollte der Verordnungsgeber auch zukünftig die Preisüberwachung als neutrale Instanz stärken.“ 

Und weiter … „Mit der Grundintention des Interessenausgleichs im öffentlichen Preisrecht erscheint es nur schwer vereinbar, dass der Auftraggeber zugleich auch Preisprüfer ist. Eine solche Vermengung sieht die Ressortvereinbarung mit den vertraglichen Preisprüfrechten des BAIINBw gerade vor. Idealtypisch sollte das Recht zur Preisprüfung ausschließlich einer unabhängigen Stelle, konkret den eine Neutralität der Preisprüfung gewährleistenden Preisüberwachungsstellen, übertragen werden. Insofern ist seitens des BMWi eine weitere Verlängerung der Ressortvereinbarung kritisch zu prüfen.“

Anwendungsbereich des Preisrechts
Zu überlegen wäre nach den Worten der Verfasser, ob das öffentliche Preisrecht (wie bislang) nur für Auftraggeber in öffentlich-rechtlicher Rechts- und Organisationsform oder darüber hinaus auch für privatrechtlich organisierte Rechtsträger der öffentlichen Hand und evtl. sogar für tatsächlich private Projekt- und Sektorenauftraggeber gelten soll.

Rechtssicherheit bezüglich des richtigen Preistyps
Empfehlung: „In allen Fällen sollte über den zugrundeliegenden Preistyp möglichst zeitnah Rechtssicherheit geschaffen werden.“ 
Als eine Möglichkeit wird gesehen, dass grundsätzlich bei Verfahren zur Vergabe von unterhalb der Schwellenwerte liegenden Aufträgen, die nicht zu mehreren Angeboten geführt haben, eine Kurzpreisprüfung zum Bestehen eines Marktpreises verpflichtend vorgesehen wird. Diese Kurzpreisprüfung sollte in die vergaberechtliche Preisprüfung eingepasst werden.
Das führt zur Sicherheit über den zugrundeliegenden Preistyp.

Zur Vermeidung von intensivierten Marktpreisprüfungen schlägt das Gutachten vor, den Nachweis der Verkehrsüblichkeit auf einen längeren Zeitraum von drei Jahren auszudehnen und auch internationale Vergleichsaufträge anzuerkennen.


Die Gutachter betonen, dass das öffentliche Preisrecht nicht durch Zeitablauf oder sonst obsolet geworden ist. Die Entscheidung liegt jetzt beim Gesetzgeber, dem Bundeswirtschaftsministerium. Sollte man sich dort trotzdem für eine Aufhebung des Preisrechts entscheiden, so wird von den Autoren die Notwendigkeit gesehen, vergleichbare Regelwerke mit einer ähnlichen Konkretisierungsleistung für die Preise öffentlicher Güter und Leistungen zu schaffen.

Wer das Gutachten als Ganzes nachlesen möchte – hier ist der Link: http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Publikationen/Studien/die-bedeutung-der-verordnung-pr-nr-30-53-ueber-die-preise-bei-oeffentlichen-auftraegen,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf

Ich persönlich sehe aus dem Gutachten einige sehr sinnvolle Empfehlungen. Was halten Sie davon? Welche Empfehlungen sind sinnvoll – welche nicht? Vermissen Sie Themen innerhalb des derzeit gültigen Preisrechts, wo Sie Änderungsbedarf sehen? Über eine Diskussion hier an dieser Stelle würde ich mich sehr freuen.
Viele Grüße 
Michael Singer 

#preisrecht   #preisprüfung  
 ·  Translate
1
2
Michael Singer's profile photoCornelia Dr. Grüner's profile photo
Add a comment...
 
Statistik Anzahl Preisprüfungen und Kürzungen von 2005 bis 2013
So "gefährlich" können Preisprüfungen von öffentlichen Aufträgen nach dem Öffentlichen Preisrecht sein
 ·  Translate
1
1
Michael Singer's profile photo
Add a comment...
 
Neues Buch zum Preisrecht bei Dienstleistungen erschienen

Prof. Hoffjan hat mich informiert, dass ein neues Buch zum Preisrecht bei Dienstleistungen erschienen ist und mich gebeten, die Info mit Ihnen zu teilen.

Dabei handelt es sich um die gerade an der TU Dortmund abgeschlossene Doktorarbeit von Herrn Michael Georgi über „Die Preisbildung bei öffentlichen Aufträgen im Einklang mit der VO PR 30/53 – Eine empirische Untersuchung mit besonderem Fokus auf Dienstleistungen“.

Interessant ist vor allem, dass er sowohl Preisprüfer als auch Unternehmensvertreter hat befragen können und damit einen tiefen Einblick in die Prüfungspraxis gewonnen hat und dort bestehende Auslegungsspielräume hat aufdecken können. Das Buch ist im Verlag Dr. Kovac, Hamburg 2015 erschienen

http://www.verlagdrkovac.de/978-3-8300-8524-9.htm
 ·  Translate
1
1
Michael Singer's profile photo
Add a comment...
Story
Tagline
Für prüfsichere öffentliche Aufträge
Introduction
Öffentliche Aufträge und Preisprüfung

Wussten Sie, dass durchschnittlich jede dritte Preisprüfung zu einer Rückzahlungspflicht für Ihr Unternehmen führt?

Sie können das vermeiden, wenn Sie sich bereits beim Angebot mit den einschlägigen Vorschriften LSP und VO PR 30/53 auseinandersetzen. Ich unterstütze Sie gerne und sorge für prüfsichere öffentliche Aufträge.

Ich helfe Ihnen, die richtigen Ausschreibungen zu finden und zeige Ihnen, wie Sie bereits beim Angebot, Ihrer Vorkalkulation und der Vertragsgestaltung die richtigen Weichen stellen. 

Bei vertraglich vereinbarten Selbstkostenpreisen sorge ich für die sichere und zuverlässige Vorbereitung der oftmals unvermeidlichen Preisprüfung und Grundsatzprüfung

Gerne führe ich auch Seminare, Schulungen und Workshops durch, um das Know-how zum öffentlichen Preisrecht in Ihrem Unternehmen aufzubauen.

Mehr über mich, meine Erfahrungen und Referenzen erfahren Sie auf meiner Webseite:
____________

Contact Information
Contact info
Phone
040 - 695 73 04
Mobile
0151 - 15 63 29 15
Email
Fax
040 - 28 46 36 97
Address
Bengelsdorfstr. 24 22179 Hamburg