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Simone Ines Lackerbauer
Vive le temps volé.
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Simone Ines Lackerbauer's posts

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Unter all den Übersetzungsaufträgen, die an mich herangetragen werden oder die ich ergattere, sind mir offen gestanden die wissenschaftlichen Übersetzungen die liebsten. Erstens, weil ich die verschwurbelten und komplexen Sätze jeglicher Façon liebe…

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Ein paar Tage nachdem ich den ersten Teil dieses Beitrags veröffentlicht und die Visitors per Google Analytics gestalkt hatte, hätte ich beinahe zum wiederholten Mal eine Domain für ein völlig unwirtschaftliches Projekt reserviert und eine Homepage dazu…

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Nichts ist so kompliziert wie zwischenmenschliche Beziehungen. Komplex können auch andere Dinge sein – Prozesse, Organisationen, Dynamiken –, diese sind aber in den meisten Fällen nicht kompliziert. Sie sind erlernbar und verstehbar; wer das jeweils…

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Wecker auf fünf Uhr vorgestellt, Kaffee vorgekocht, Rucksack vorgepackt – Sonnenbrille, Ersatzschlauch, Multiwerkzeug, Wasser, Schlüssel, Taschentuch, Pfefferminz. Vierzehn Tage Fahrrad und ein Dutzend Gegenstände mehr noch dazu; Hose, Jacke, Strümpfe,…

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Alle paar Tage (und insbesondere, wenn ich eigentlich tausend andere Sachen erledigen müsste) denke über den Sinn des Lebens nach, beziehungsweise denjenigen meines Lebens. Der Sinn eines Lebens an sich lässt sich wunderbar unter Bezugnahme auf die…

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"Manchmal allerdings erzählt man Erlebtes oder Erfahrenes schlichtweg aus dem Grund nicht, weil man keine andere Meinung hören möchte. Man möchte selbst die Deutungshoheit darüber behalten, was passiert oder nicht passiert ist, was es zu bedeuten hat und was nicht."

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Wenn man jemandem etwas nicht erzählt, kann das viele Gründe haben. Eine kleine Auswahl: Es geht ihn* nichts an, man möchte ihn damit nicht belasten oder kennt ihn noch nicht so gut, dass man es ihm anvertrauen würde. Oder es ist ein Geheimnis, das zu…

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Man mag den Begriff der postmodernen Gesellschaft mögen oder verteufeln, aber er beschreibt den Zustand der sozialen Ordnung und ihrer sozialen Systeme heuristisch gesehen hinreichend gut. Eine postmoderne Gesellschaft braucht folglich einen postmodernen Journalismus – oder eben den Postjournalismus. Das heißt auch: den Mut haben, nicht die Berichterstattung innerhalb der Journalismen zu hinterfragen, sondern den Journalismus an sich zu überdenken.

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Was haben Transzendenz und Transpiration gemeinsam? Nicht viel, außer dass man auf der Suche nach Erleuchtung bei diversen Formen der Meditation durchaus ins Schwitzen geraten kann. Wer sich jetzt auf die Schenkel klopft und an das Kamasutra denkt, dem sei gesagt, dass seine Überlegungen womöglich gar nicht so verkehrt sind.
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