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Sergej Schaporew

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Welche Faktoren spielen bei einem SEO-freundlichen Wechsel von #http  auf #https  eine Rolle?

+Jasper Thibaut erklärt es Euch in unserem aktuellen SEO Sunday!
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Enrico Cotulelli's profile photo
 
+Sergej Schaporew diesen Post teilen viele auf Google+, der Artikel an sich in korrekt, ein Punkt jedoch wird, wie so oft, und besonders in  #SEO  Kreisen, einfach nicht beachtet - die Sicherheit!

Es reicht nicht den Server umzustellen und dann zu denken, dass dies als "Ranking Signal" zum tragen kommt.

Ziel ist es die Kommunikation zwischen Benutzer und Anbieter zu sichern.

Die nächsten Schritte seitens der Gesetzgebung sind in Deutschland bereits getan, und auch Google wird sicherlich weitere Schritte unternehmen.
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Sergej Schaporew

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Die Maslowsche Bedürfnishierarchie im Wandel der Zeit lol...
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Sergej Schaporew

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Gregor Gysi will Schäubles Straße kaufen...
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Sergej Schaporew

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Putin richtet sich in Interview an Europäer:
 „Europa sollte mehr Unabhängigkeit und Souveränität zeigen“!

Die Staaten Europas sollten sich, was ihre eigenen nationalen Interessen anbelangt, weniger militärischer Blockbildung und den USA verpflichtet fühlen, sagte der russische Präsident Wladimir Putin in einem Interview mit dem Schweizer Fernsehsender RTS. Putin sprach auch über den FIFA-Skandal und islamistischen Terrorismus. Von der Unterstützung durch europäische Rechtspopulisten zeigt sich Putin indes „überrascht“ und distanzierte sich von diesen mit der Erläuterung, dass dies weniger mit ihm selbst zu tun habe, als vielmehr mit der Tatsache, dass die USA, anders als Russland, in europäischen Ländern politisch intervenieren.[1]

„Es wäre großartig zu sehen, wenn Europa mehr Unabhängigkeit und Souveränität zeigt sowie die Fähigkeit für ihre eigenen nationalen Interessen aufzustehen – die Interessen für ihre Menschen und Staaten“, sagte Putin in dem RTS-Interview, das am gestrigen Montag veröffentlicht wurde.

Der russische Präsident fügte hinzu, er „hoffe“, ein weiterer Krieg in Europa stehe nicht zur Debatte und betonte, ein gewisses Maß an Souveränität wird zweifelsfrei abgegeben, wenn ein Land „irgendeiner militärisch-politischen Organisation oder einem militärisch-politischen Block beitritt.“ Mit Bezug auf den NATO-Rückzug Frankreichs in den 1960er-Jahren unter Charles de Gaulle stellte Putin fest, dass dies Frankreich ein höheres Maß an Souveränität erlaubt hatte, als wenn das Land in dieser Zeit vollwertiges Mitglied der Organisation gewesen wäre. 2009 kehrte Frankreich jedoch vollständig in das militärische Bündnis zurück.

Der russische Präsident betonte:

„Es ist nicht unsere Aufgabe die Außenpolitik europäischer Länder auszuwerten. Aber man muss zugeben, dass es nicht besonders interessant für uns ist, wenn wir unsere Beziehungen mit unseren europäischen Partnern in Washington diskutieren müssen.“

Auch erwähnte Putin, dass die USA „seit langer Zeit eine imperiale Politik verfolgen“ und fügte dieser Einschätzung auch Zitate von US-amerikanischen Analysten hinzu, die „der Meinung sind, dass diese imperiale Ausrichtung den Vereinigten Staaten selbst schade.“

Ebenfalls betonte der Kreml-Chef die russische Haltung zur US-Außenpolitik „hat nichts mit Anti-Amerikanismus zu tun. Die Russen verspüren Respekt und große Liebe für die USA, insbesondere für das US-amerikanische Volk.“ Siehe dazu:

Putin: „G7 ist keine Organisation, sondern ein Interessensverein"
https://youtu.be/21CEIXZTcPE

In dem Interview wurde auch Russlands sehr frühzeitiger Kampf gegen islamistischen Terrorismus angesprochen und das Ausbleiben westlicher Unterstützung in dieser Zeit. Putin sagte, die europäischen Regierungen hatten reichlich vorhandene Belege terroristischer Aktivität von Al-Kaida-Ablegern, die im russischen Nordkaukasus kämpften, ignoriert.

„Als ich meine Amtskollegen, einschließlich der Europäer fragte: ‚Sie sehen was passiert?‘ antworteten diese für gewöhnlich: ‚Ja, das tun wir, aber aufgrund verschiedener innerstaatlicher und internationaler Umstände können wir Sie nicht unterstützen.‘ Ich würde dazu sagen: ‚Wenn Sie uns nicht unterstützen können, dann behindern Sie wenigstens nicht unsere Anstrengungen.“

Jedoch fügte Putin auch hinzu, dass sich diese Situation substantiell geändert habe: „Europa und die USA haben die tatsächlichen Gefahren extremer Erscheinungsformen von Radikalismus begriffen und sind dem Kampf gegen diese beigetreten. Wie der russische Volksmund so sagt: Besser spät als nie.“

Der russische Präsident sagte auch, er hoffe die Kooperation mit dem Westen werde künftig über diese gemeinsame Terrorismus-Abwehr hinaus gehen und zeigte sich zuversichtlich, dass die Situation in der Ukraine, genauso wie verschiedene wirtschaftliche Fragen, bald gelöst werden können:

„Wir werden uns für Dialog engagieren und bei einer Lösung mitarbeiten, die für alle akzeptabel ist.“

Putin kritisierte die US-Regierung, die für sich selbst das Recht in Anspruch nehme, andere Länder auf der ganzen Welt unter Druck zu setzen und dabei der Leitlinie folge „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns.“ Jedoch sei es mit ausreichender Geduld immer noch möglich und nötig mit den US-Amerikanern zusammenzuarbeiten um globale Probleme zu lösen. Dies zeigen unter anderem die jüngsten erfolgreichen internationalen Bemühungen mit dem Iran zu einem Abkommen über dessen Atom-Programm zu kommen.

Die Fragesteller des Schweizer Senders RTS baten auch um eine Stellungnahme bezüglich einer „ironischen“ Wendung in der europäischen Politik, die dazu führte, dass rechtsgerichtete politische Parteien an Einfluss gewinnen und scheinbar Putin wohlgesonnener seien als linke Politiker. Der russische Präsident betonte, diese Entwicklung habe ihren Ursprung in einer ärgerlichen Beeinflussung Washingtons der innerpolitischen Angelegenheiten anderer Länder.

Putin widersprach im Gespräch der Ansicht, dass die für ihn „überraschende“ Befürwortung seiner Politik und seiner Ansichten, etwa durch Marine Le Pen (Front National) oder der rechtspopulistischen Schweizerischen Volkspartei (UDC), irgendetwas mit ihm persönlich zu tun habe. Eher handele es sich dabei um eine Art „tektonische Verschiebung des öffentlichen Bewusstseins in Europa“ dahingehend, dass der Schutz nationaler Interessen an Bedeutung gewinnt. Die Kritik an den ausländischen [US-amerikanischen] politischen Interventionen nehme in der Bevölkerung zu, was gleichsam Sympathien für Russland stärkt.

Eine ganze Reihe von Problemen, die Europa nun hat, einschließlich der ungelösten Frage des Umgangs mit Flüchtlingen, wie etwa aus dem vom Krieg geschundenen Libyen, haben ihren Ursprung in „Entscheidungen, die jenseits des Atlantiks“ getroffen wurden. Tatsache sei, dass Europa nun den Preis für Entscheidungen bezahlt, die es nicht einmal selbst getroffen hat.

Nach einigen Fragen zum FIFA-Korruptionsskandal sagte Putin, er glaube nicht, dass diese Sache etwas mit den Handlungen von FIFA-Chef Sepp Blatter zu tun hat und deutete an, er halte die Anschuldigungen für politisch motiviert.

„Wir kennen alle die Situation, der sich Herr Blatter nun ausgesetzt sieht. Ich will hier nicht ins Detail gehen, aber ich glaube kein einziges Wort, das ihn persönlich mit Korruption in Verbindung bringt.“

Schon wenige Tage zuvor betonte der russische Staatschef bei der Auslosung der WM-Qualifikationsgruppen in St. Petersburg, Blatter habe die „volle Unterstützung“ Russlands bei der Ausrichtung der Fussball-Weltmeisterschaft 2018. Siehe dazu:

Putin: "Europa sollte mehr Unabhängigkeit & Souveränität zeigen“
https://youtu.be/kNWuJPc8ukQ

Auf die konkrete Frage, ob die Untersuchungen gegen Blatter möglicherweise damit zu tun haben, dass die USA und ihr Hauptverbündeter Großbritannien bei der Vergabe der WM 2018 und 2022 leer ausgingen, antwortete Putin:

„So wie dieser Kampf gegen Korruption aussieht, würde es mich wundern, wenn dieser nicht in einer Verbindung zu der WM-Vergabe für 2018 und 2022 steht. Wenn jemand verdächtigt wird ein Verbrechen begangenen zu haben, dann werden die Beweise gesammelt und einem Staatsanwalt des Landes übergeben, in dem diese Person lebt. Aber man geht nicht durch die Welt und nimmt Individuen fest, wie es einem gefällt.“

Putin lobte „Menschen wie Blatter“ – die Funktionäre von internationalen Sportverbänden und des Komitees der Olympischen Spiele – dafür, dass sie Nationen aus der ganzen Welt zusammen bringen und die Art und Weise verbessern, wie diese miteinander umgehen:

„Wenn es jemanden gibt, der den Nobelpreis verdient, dann sind es diese Menschen.“ Siehe dazu:

Putin “Wir taten, was wir tun mussten":
https://youtu.be/8TyD5d4ICmE

Weitere Informationen zum Thema:

Putin im Interview: Nur ein Verrückter kann sich vorstellen, dass Russland die NATO angreift
http://www.rtdeutsch.com/22400/international/putin-im-interview-nur-ein-verrueckter-kann-sich-vorstellen-dass-russland-die-nato-angreift/

„Er ist nicht der Teufel, zu dem wir ihn machen“: CNN-Gründer Schonfeld kritisiert Medienhetze gegen Putin
http://www.rtdeutsch.com/17332/international/er-ist-nicht-der-teufel-zu-dem-wir-ihn-machen-cnn-gruender-schoenfeld-kritisiert-medienhetze-gegen-putin/

Querverweise:
[1] Putin richtet sich in Interview an Europäer: „Europa sollte mehr Unabhängigkeit und Souveränität zeigen“
http://www.rtdeutsch.com/27282/international/putin-richtet-sich-in-interview-an-europaeer-europa-sollte-mehr-unabhaengigkeit-und-souveraenitaet-zeigen/
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Sergej Schaporew

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Im heutigen Marketing Mittwoch zeigt Euch +Lisa-Marie Rockenhäuser, wie Ihr Ghost Referral Spam aus Euren +Google Analytics Daten ausschließen könnt.

Viel Spaß beim Lesen!
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Sergej Schaporew

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Kaum eine Regierung scheint so tief in die Ereignisse auf den Maidan verstrickt zu sein wie die deutsche und amerikanische Administration.

Aber auch die Europäische Union und zahlreiche Geheimdienste sind dort nachweislich aktiv gewesen. Wenn es um Einflussnahme und Sicherung von geopolitischen Interessen, sprich Ressourcen und Geld geht, scheint jedes Mittel Recht. Dabei hat das Merkel-Regime mittlerweile jegliche Vernunft und sämtliche Tabus über Board geworfen. Ganz offen und ohne Skrupel unterstützt und finanziert die deutsche Regierung die faschistische Junta in Kiew. Was für eine Schande!

Video Einzelnachweis:
Putsch in Kiew- Welche Rolle spielen die Faschisten:
http://youtu.be/37c9njRY8C8

Ukraine- Die Rechten - Nazis auf dem Maidan:
http://youtu.be/_MFr40O9XUk

Ukrainische Demonstranten wurden von den USA bezahlt und ausgebildet:
http://youtu.be/jKIMRbzn80U

Gysi redet Klartext über die Ukraine & Swoboda & Putin
http://youtu.be/pXLy0NGW9sM

Dirk Müller - Die USA will einen Krieg zwischen Europa und Russland anzetteln:
http://youtu.be/_i3wv_Mc6k8

Erste Politiker erkennen Merkels Steuerung der Gewalt in der Ukraine:
http://youtu.be/EYdIIIxFvco

MEP Ewald Stadler (REKOS) über die aktuelle Situation in der Ukraine - Interview am 27.02.2014:
http://youtu.be/Y4tkHrGP0PY

Gewalt der 'friedlichen' Pro EU-Demonstranten in der Ukraine-Kiew - Dez.2013:
http://youtu.be/uN4JP4avzIk

Die Gewalt in Kiew eskaliert - Demonstranten mit Radlader gegen die Polizei:
http://youtu.be/SLXE53MfAPE

Das unterstützt Frau Merkel in Ukraine:
http://youtu.be/jzeNQdE6dwg

'Friedliche Demonstranten' Ukraine Kiev:
http://youtu.be/vjHwck98fQ4

Violent protests in Kiev- Rioters beat up police officers:
http://youtu.be/Pkzi6-zz55M

Ukraine - Au coeur de la bataille de Maïdan - Kiev, 18 Février 2014:
http://youtu.be/_wr69w9IVn0
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Sergej Schaporew

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+Stefan Kärner erläutert die Parameter der Google Suche und wie man diese für die SEO Arbeit nutzen kann.
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Neben der Verwendung der Google-Suchoperatoren empfiehlt sich die Nutzung der Suchparameter um Rechercheprozesse effizienter und zielgerichteter zu gestalten.
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Jascha Hilz's profile photoMichael Schilling's profile photo
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Sergej Schaporew

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Ich durfte mir die brandneue XOVI Version 3 ansehen, die sich momentan in der Beta Phase befindet. Das Tool hat sich echt gemacht. Aus einem unstrukturiertem SEO-Tool wird eine Online-Marketing Suite.
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Inhaltsverzeichnis des Artikels1 Allgemeiner Aufbau von XOVI V3 Revolution2 Das XOVI Dashboard3 Die Analyse Tools3.1 Die Keyword Analyse und Monitoring3.2 Onpage Analyse3.3 Backlink Analyse3.4 Social Signals im Überblick3.5 Suchmaschinen Werbung (SEA)3.6 Weitere Analyse Tools4 Der Projektmanagement Bereich4.1 Reportings4.2 Benachrichtigungen4.3 Kalender Funktion4.4 Adressbuch5 Preise6 Fazit Seit dem Jahr 2009 bietet XOVI * ein sehr umfangreiches ...
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Sergej Schaporew

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Pressekonferenz:
Herr Putin....wie werden Sie..auf Sanktionen durch die EU/USA ....reagieren?


#ukraine  
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