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Sebastian Wewer
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Sebastian Wewer

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Ihr seid heiß auf die neuen Ankündigungen und wollt keinen Trailer der E3 2015 verpassen? In dieser E3-Übersicht bekommt..
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Sebastian Wewer

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Du willst Videospiele auf eine ganz neue Art und Weise erleben? Pünktlich zur großen Spielemesse E3 2015 verlosen wir in Kooperation..
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Sebastian Wewer

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Jeder Streikkritiker sollte sich das dringend durchlesen. Hier wird mit vielen Vorurteilen und Irrtümern aufgeräumt. Ein sehr interessanter Beitrag.
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Streikerfahrungen eines Lokführers

Gestern habe ich das erste Mal in meinem Leben gestreikt. Bis Ende des letzten Jahres war ich Mitglied bei der nicht streikenden Arbeitgebergewerkschaft EVG, und beim ersten Streik dieses Jahres hatte ich kurz vor Streikbeginn Feierabend und kurz nach Streikende erst wieder Dienstbeginn.

Worum geht es überhaupt bei diesem Streik?
Ich habe hier auf G+ ja schon öfter was zu dieser Thematik geschrieben. Es ist ein relativ kompliziertes Thema, aber man kann es so zusammenfassen: Es geht nicht ums Geld (entgegen den Behauptungen von DB und Presse) sondern darum, ein Leben zu haben, in welchem man dieses auch ausgeben kann. Ich als Tf in der Bereitstellung hatte bspw. letzten Monat über 90% Nachtschichtanteil. Dass das nicht gerade hilfreich ist beim Führen einer Beziehung, dürfte wohl einleuchten.
Außerdem geht es auch darum, Ungeichbehandlungen abzubauen. Zugbegleiter mit ein und den selben Aufgaben werden auf mehrere verschiedene Arten eingruppiert und unterschiedlich bezahlt. Sogenannte "Lokrangierführer", ein künstlicher Beruf, die genau das selbe tun wie andere Lokführer auch, nämlich Züge fahren, rangieren, dazu aber auch noch deutlich mehr Zugbildungsaufgaben wie Kuppeln etc. machen, also bei gleicher Verantwortung sogar noch mehr körperlich belastet werden bei Wind und Wetter, werden ohne sachlichen Grund deutlich schlechter entlohnt als wir "normalen" Lokführer. Beispielsweise sind meine Bereitstellerkollegen in Köln, die 1:1 das gleiche tun wie ich in Frankfurt, ohne nachvollziehbaren sachlichen Grund als Lrf eingruppiert und damit finanziell mir gegenüber deutlich schlechter gestellt.

Immer wieder liest man von Pöbeleien, die Existenz zweier Gewerkschaften spalte die Belegschaft. Stimmt das?
Nun, Idioten gibt es überall. Natürlich wird garantiert irgendwo irgendjemand einen Einzelfall hervorkramen können. Mit der alltäglich erlebten Realität hat das aber nichts zu tun. Natürlich teilt nicht jeder Kollege die gleiche Meinung - sonst wären wir ja auch nicht in zwei Gewerkschaften. Aber inhaltliche Differenzen werden sachlich, ruhig und in einem ausgesprochen familiären Klima diskutiert, und die Gegenmeinung absolut respektiert. Viele EVG-organisierte Kollegen, auch aus anderen Berufsgruppen wie bspw. ein Kollege von DB Sicherheit, mit dem ich am Vortag des Streiks in der abendlichen S-Bahn sprach, oder der Handwerker aus dem ICE-Werk hier in Frankfurt den ich heute getroffen hab, haben allerdings entgegen ihrer Gewerkschaftsleitung sehr viel Verständnis für unsere Ziele und Forderungen, und auch für die Art wie wir für diese kämpfen.
Und auch diejenigen Kollegen, die finden, dass wir uns die falschen Ziele gesteckt haben, wünschen uns trotzdem meist viel Erfolg dabei, diese Ziele für uns zu erreichen.

Öfter liest man, die Vertretung der GDL-organisierten Zugbegleiter durch die GDL sei Claus Weselskys privater Machtwille und den meisten GDL-Mitgliedern egal. Doch das stimmt so nicht. Erstens - nicht die GDL hat sich entschieden, Zugbegleiter zu vertreten, sondern viele Zugbegleiter haben sich entschieden, von der GDL vertreten werden zu wollen. Sie traten von sich ein, und erst Jahre nach der ersten großen Eintrittswelle nahm man sich bei einer Mitgliederversammlung überhaupt der Frage an, ob man für die Zugbegleiter kämpfen kann und will. Da war Weselsky noch ein kleines Licht, irgendwo im Schatten des alles überragenden Manfred Schell. 2007/2008 versuchte man erstmals ernsthaft auch diesen Vertretungsanspruch in die Praxis umzusetzen. Das gelang leider damals nicht, aber allein dass man es versucht hatte, überzeugte viele weitere Zugbegleiter davon, dass sie bei der GDL mehr Chancen haben, jemals irgendwas für sich zu erreichen, als bei der EVG, die sie seit Jahren tarifierte.
Zweitens - in Gesprächen mit Lokführerkollegen ist eine deutliche Mehrheit, unter den GDL-organisierten Kollegen die ganz große Mehrheit (so viel zum Thema GDLer seien unsolidarisch) davon überzeugt, dass die Zugbegleiter dringend Verbesserungen ihrer Arbeitsbedingungen nötig haben und dass wir diejenigen sind, die sich dafür einsetzen sollten. Die Mehrheit steht hinter diesem Arbeitskampf, hinter dem Ziel, unser verfassungsrechtlich garantiertes Recht wahrzunehmen.
Ja, natürlich, es gibt einzelne Lokführer, die sich für was besseres halten und nicht für die Zub kämpfen wollen, bzw. sie dafür verantwortlich machen, was die EVG falsch getan hat. Aber das ist eine kleine Minderheit und oft genug sind das die Kollegen, die auch sonst nicht durch hohe Sympathieausstrahlung und Kollegialität glänzen...

Die GDL wird manchmal als One-Man-Show bezeichnet. Tatsächlich aber hat Weselsky nicht mal die Macht, irgendwas allein zu entscheiden, alle relevanten Entscheidungen fallen in den entsprechenden Gremien. Außerdem, das muss man ganz deutlich betonen: Nicht wir sind Weselskys Leute, sondern Weselsky ist unser Mann. Die GDL-Mitglieder haben ihn gewählt, weil er seinen Job gut tut, und nicht weil seine Nase gefällt.

In der Presse findet man allenthalben die Behauptung, das Verständnis der Bevölkerung sei null. In der Tat kriegt man ein nicht sehr anderes Bild, wenn man sich in den sozialen Medien oberflächlich anguckt. Schaut man jedoch genauer hin, findet man auch online viele positive Stimmen. Doch entscheidend ist nochmal was anderes - nämlich nicht, was Leute am heimischen Rechner schreiben und vielleicht in den letzten 10 Jahren nicht ein einziges Mal im Leben einen Zug von innen gesehen haben, sondern was die Fahrgäste sagen, die draußen in den Bahnhöfen stehen und vom Streik direkt betroffen sind. Wie beispielsweise die Geschäftsfrau, die drei Stunden verspätet aus Hamburg ankam und aus dem Bahnhofsgebäude eilend an uns draußen stehenden Streikenden kurz halten blieb, um uns von diesem Ärgernis zu sagen - und davon, dass sie es trotzdem gut findet, dass wir uns nicht kleinkriegen lassen sodern kämpfen. Oder auch der Mann, der mit wutverzerrtem Gesicht an uns vorbeistürmte mit den Worten "Ihr habt alle ein Rad ab! Alle! Allesamt!" (interessanterweise nicht auf dem Weg vom sondern zum Bahnhof). Und wie sieht da die öffentliche Meinung aus, wenn man den Leuten, wie wir es taten, zuhört? Ganz anders als die "veröffentlichte Meinung", also die von der Presse dargestellte angebliche öffentliche Meinung. Die Quote stand 3:1 - auf eine negative Rückmeldung kamen drei positive. Das ist für eine Arbeitskampfmaßnahme, die die Leute leider dermaßen direkt und schmerzhaft trifft, eine verdammt gute Quote. Und ein schwerer Schlag für die Arbeitgeberseite und die Politik.

Oft wird vorgeworfen, die GDLer würden sich faul verkrümeln. Das kann ich nach viereinhalb Stunden Stehen vorm Bahnhofsgebäude, mit Flaggen, offenen Ohren und vielen interessanten Gesprächen mit Fahrgästen, nicht bestätigen. Wir standen übrigens drei Stunden (ca. halb zehn bis halb eins) am Vormittag auf dem Bahnhofsvorplatz und beschlossen nachmittags, am Abend um fünf demonstrativerweise wieder Präsenz zu zeigen für rund anderthalb Stunden (bzw. manche Kollegen vmtl. noch länger, aber ich ging heim, nachdem ich schon seit 9 Uhr vor Ort gewesen war), weil im Laufe des Tages massive Gewaltandrohungen von so "intelligenten" Gruppierungen wie "Hooligans gegen GDL" über digitale Kanäle eingetrudelt waren.

Heute war die große GDL-Kundgebung in Frankfurt, zu der ich leider doch nicht gehen konnte - der heutige Tag war in meinem Dienstplan eh frei und schon langfristig verplant für die Umzugshilfe von Freunden. Aber morgen abend bin ich wieder am Streikposten beim Frankfurter Hauptbahnhof und werde sicherlich, falls wir gerade draußen stehen sollten, mich wieder den Fahrgästen stellen.
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Sebastian Wewer

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Wird verdammt noch mal aber auch Zeit!

Unfallpille

Ab morgen gibt es endlich
Die Pille danach für alle Fälle
In denen Frauen sich noch
Kurz danach oder überhaupt
Vor einer Schwangerschaft
Schützen müssen weil ungewollt
Dies gibt gerade jungen Frauen
Ein riesiges Stück Freiheit
Sie können ohne Erklärung
Oder irgendwie Rechtfertigung
Die immer erniedrigend ist
Sich entscheiden ob sie 
Nach einem Unfall oder auch
Ungewolltem Verkehr irgendein
Risiko eingehen wollen
Es ist wichtig die jungen Frauen
In den Schulen aufzuklären
Das Bewusstsein der Freiheit
Unter ihnen zu verbreiten
Keine wird dies aus Spaß tun
Aber gut wenn nun jede falls
Der Spaß schief ging selbst
Entscheiden kann was sie will
Denn Freiheit heißt eben auch
Selbstbestimmung über den
Eigenen Körper und es ist
Im Rechtsstaat völlig egal
Was die Gemeinschaft der
Abergläubigen in Rom davon hält
Genau das braucht nun
Die Freiheit der Frau
jt 15.3.15

Quelle: http://flaneurgedichte.blogspot.de/2015/03/unfallpille.html
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Sebastian Wewer

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Wer sich für Netzneutralität ausspricht ist ein Terrorist.

Na schönen dank auch Herr Oettinger. Wenn es danach geht dann bin ich liebend gerne Terrorist.
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Sebastian Wewer

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Mann muss auch mal über sich selbst lachen können. Brilliant!

http://youtu.be/Afl9WFGJE0M
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Sebastian Wewer

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An alle die neugierig sind mal was neues auszuprobieren:

Plague.io ist ein Netzwerk, in dem alle User miteinander verbunden sind. Schreibt ihr einen Post verteilt sich dieser wie ein Virus an andere Plague Nutzer in eurer Nähe. Diese können euren Post dann wieder verbreiten... und wieder... und wieder...
Die App macht sofort süchtig und mann will immer noch einen Post mehr sehen (und andere "infizieren").

https://plague.io/
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An essentially different way to spread information
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Sebastian Wewer

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Zur E3 gibt es gewöhnlich jede Menge News. Um euch die Navigation durch den E3-Dschungel so einfach wie möglich zu machen, listen..
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Sebastian Wewer

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E3 2015 - auf GIGA findest du alle Informationen zum Thema E3 2015 auf einen Blick. Stöbere in aktuellen News und Artikeln zu E3 2015.
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Sebastian Wewer

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Everything you need to know about those awesome Google+ #Collections
 
What Collections Are (Not)

Google+ now has a new feature, obviously, called Collections. But what are they and what can you do with them? This post is designed to give some inspiration and tips as to how to use Collections.

First off, collections are not the Google+ variation on Pinterest or Flipboard. More on what they are will adequately dispel the idea that these are any similar to Pinterest of Flipboard, so we can leave it at that.

Following

There are two sides to the collections feature, collecting and following. I'll deal with collecting last, as following is briefer. As far as following is concerned, collections will simply open up the door to more nuanced ways to follow/unfollow people. Initially, everyone now starts off following all the collections of everyone else. That's where we have been in the past. We already have:

- Follow everything from someone. 

- Follow nothing from someone. 

- View topic specific communities to get just that kind of content. 

Collections however give us a layer of nuance that is going to change much of how we interact on Google+, as individuals and as brands. What we get (follow wise) with collections:

- Follow everything from someone and get notifications from a specific collection. (Each collection has a notification setting, in case we want to get notified when that person shares into that specific collection. The notification only happens if new content is shared directly to the collection, and not if pre-existing posts are moved to a collection.)

- Follow everything from someone except what they put in a specific collection. (This is especially great if you enjoy most of a person's content, but don't want to see their selfy/cat/gif/food collection. Luckily for you, they put those things in a collection, just in case you wish to unfollow it.)

- Follow only a collection or two of someone, but don't follow them! (Let's say that person doesn't put their cat posts in a collection. But you really love that photography collection they have. Simply unfollow them from your circle but continue to follow that particular collection of their content. The long term result is, if you post mixed content, it pays to use collections for different topics. If you don't nuance how you post, people can't nuance how they follow.)

- The option then is to have notifications on or off for some of all of these collections, whether you follow the person/page or not.

Again, this is a nuanced kind of following.

Inspiration

But let's move on to collecting, because you'll likely want to make your own. Again, if you don't nuance how you share by using collections, people can't nuance how they follow you. With collections, you can build up multiple audiences, both for brand and profiles.

- Make an album of similar posts. Here is my Start Coding with JavaScript collection, in which you can find a couple posts dedicated to that page: https://plus.google.com/u/0/collection/0hySX (by placing these in a specific collection, people can unfollow just this one while still follow me, or do the reverse and follow this one but not follow me or any of my other collections).

- Make a to-read list: make a private collection only visible to you. Share your favorite posts from others into it. Weeks later, when the posts are really far down your profile, you can access them quickly from the collections tab in your profile.

- Make a family album that only people in your family circle can see. Sharing into that collection means sharing only to them, and also gives them easy access to all other posts in that collection.

- Make a spammy post collection. Hang on to followers. As a convenience, post all your cat .gif, food posts and super-diamond-engagement circle share posts into a collection so that people don't unfollow you but instead unfollow just that group of posts. Please do so now. It is a convenience.

- Make a songlist by sharing your SoundCloud songs.

- Make collections to target audiences. Communities have categories for patrons to more easily navigatenavigate and interact on the basis of topics. We do this as well using hashtags. Now, pages and profiles themselves can allow for more topic based interaction.

- Make a collection of all your reshares to highlight others, easily accessible from the collection tab on your profile.

Ways of Viewing Collections

Think of collections this way. Labels are to Gmail emails what circles are to Google+ profiles. Each email and each profile can be in multiple labels or circles, respectively. We aren't talking multiple copies.

Collections, on the other hand, are to posts what albums are to images. Images on Google+ can't be in more than one album, and post can only (currently) be in one collection. To put something in a collection, it has to be a post. A collection is an album of posts.

Think of it as a personal hashtag. If you hashtag a post, clicking on that hashtag will take you to all posts by all people using that tag. However, collections are like a hashtag that, when you click on it, only takes you to that "tag" by that one person.

This allows you to aggregate, collect, organize, categorize your posts.

There are many many other ways to use the feature. It is a major change in how we interact.

#collections
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Jacob Dix's profile photoSebastian Wewer's profile photo
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+Jacob Dix Thanks for writing it. ;)
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Sebastian Wewer

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Nur noch mal zur Erinnerung:

Finnland: 150 MBit/s für jeden Haushalt seit 2010
Japan: 1 GBit/s in jedem Haushalt
Deutschland: 50 Mbit/s ab 2018

Nein, das wird ganz sicher keinen Negativen Einfluss auf die Deutsche Wirtschaft haben. Wieso auch? Etwa weil immer mehr Lebensbereiche vernetzt werden? Oder weil immer mehr alltägliche Dinge Internetzugang haben/benötigen? Sowas wie selbstfahrende Autos, intelligente Kühlschränke, Heimautomatisierung im allgemeinen, Smart TVs, Wearable Devices und die Liste hört da noch längst nicht auf.
Wen interessiert schon, dass wir hier in der nächsten Dekade noch mit Internertgeschwindigkeiten aus dem letzten Jahrhundert surfen, solange man damit noch seine E-Mails checken kann, was ja offenbar das einzige ist, dass deutsche Internetnutzer tun. Und wie bitte soll mann als viertgrößte Wirtschaftsmacht der Welt mit technologisch ganz weit vorn voranschreitenden Ländern wie Tschechien konkurrieren, die im internationalen vergleichen 20 Plätze vor uns liegen. Ja, es gibt zwischen TSCHECHIEN und uns noch 20 andere Länder, in denen das Internet schneller ist als hier. Und Tschechien liegt nur auf Platz 6.
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Sebastian Wewer

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Einem 15-jährigen Mädchen wird in der Schule wiederholt von einem Jungen der BH "aufgeschnappt"... bis sie sich wehrt:
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This story will get you fired up, but I'm certain you'll be satisfied with the outcome. A female student stands up for…
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I'm a Brony. I like Anime/Manga and Ponies. I'm also interessted in Webdesign and Coding.
Introduction
[Zitate]

"Always code as if the guy who ends up maintaining your code will be a violent psychopath who knows where you live." 
~ Martin Golding

"I think there is a world market for maybe five computers."
~ Thomas Watson, Chairman of IBM, 1943
 
"AKZEPTANZ durch PENETRANZ!"
~ unbekannter Oberstleutnant, Clausewitz-Gesellschaft, 2011
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