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Schaber Onlinemarketing Rostock
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Mal ein Vorgeschmack auf einen etwas längeren Beitrag, den ich demnächst verfassen werde: Die Grafik zeigt die Verteilung der Zugriffe auf die Seiten meiner Kunden und der Geräte, die zur Anzeige der Internetseiten genutzt worden sind.

Fast die Hälfte aller Zugriffe kommen von mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets. Eine Auswertung mit mehr Details und einigen Rückschlüssen folgen.

Eins verrate ich schonmal: Wer keine mobilen Inhalte zur verfügung stellt, bekommt auch keine bis wenig Mobile-Nutzer.

Mehr Infos gibt es in Kürze!

#responsivewebsite   #mobilemarketing  
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Eigentlich geht es in dem Beitrag um Linzaufbau. Das ist etwas, was im Local SEO Bereich, also bei der Suchmaschinenoptimierung für lokale Anbieter, gar nicht so weit oben auf der Agenda steht.

Aber ein Teil des Beitrages beschäftigt sich mit der Konkurrenzanalyse. Das fand ich sehr spannend, da viele Kunden regelmäßig die Frage stellen: "Wie komme ich in Google mit meine Wunsch-Suchworten ganz nach oben."

Das stehe ich dann und muss einen recht komplizierten Sachverhalt einfach und kurz darstellen. Meine Antwort lautet meistens: "Das hängt von Ihrer Konkurrenz ab." Von der Antwort hat mein Kunde gar nichts, weil er nicht weiß, was das wirklich bedeutet. Also hier mal etwas ausführlicher.

Um die Rankingchancen einzuschätzen un den Aufwand, der damit verbunden ist, schaut man sich immer den Status Quo an: welche Anbieter ranken bereits für das gewünschte Suchwort. Welche Suchparameter sind für das Ranking entscheidend?

Die wichtigsten Kriterien bei der Konkurrenzanalyse:
1. Domainstärke: Sind die Domains Ihrer Wettbewerbe lange aktiv und wurde die Domain vernünftig behandelt, werden Sie mit einer frischen Domain erstmal das Nachsehen haben. Sie können diesen Nachteil nur auf anderen Gebieten mit mehr Engagement wettmachen.
2. Frische des Inhalts: Inhalt ist König. PUNKT. Ohne gute, einzigartige Inhalte gibt es sowieso kein Ranking. Aktualisiert Ihre Konkurrenz die Inhalte regelmäßig z.B. in einem Blog? Dann sind Sie ebenfalls dazu angehalten, ständig frische Inhalte zu produzieren. Sind Ihre Konkurrenten statisch unterwegs, werden auch sie nicht ständig frisches Futter für Google liefern müssen. Es darf aber gerne ein bisschen mehr sein als der Wettbewerb.
3. Verlinkungen zu ihren Inhalten: Haben die Top-Websites bei Google viele Verlinkungen von anderen Seiten? Sind das Seiten mit hoher Priorität und generieren viel Traffic und Linzpower? Dann müssen Sie ebenfalls gute und natürliche Links zu ihren Inhalten schaffen. Hat die Konkurrenz kaum oder keine Links zu deren Seiten, könnten Sie auf den Linzaufbau ebenfalls weitestgehend verzichten.

Es gibt noch mehr Bewertungskriterien, die man hinzuziehen kann, aber das sind die Wichtigsten. Die Frage, was es zu einem Top-Ranking braucht, ist individuell zu klären, hängt natürlich vom Suchwort und dem Wettbewerb ab. 

Für lokale Anbieter reichen aus persönlicher Erfahrung eine technisch perfekte Internetseite mit einzigartigen Inhalten aus, um gute Rankings zu erzielen. Dazu etwas Pfeffer aus den sozialen Medien, ein bisschen Google Business und fertig ist der perfekte Onlinemarketing-Mix.
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