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Folgendes.

Ich spiele mit dem Gedanken, eine der nächsten Mensch-Maschinen auf SPON über Social Networks zu schreiben, recht grundsätzlich, gesellschaftliche Funktionen usf. Dazu wäre es schön, von Euch einen Satz zu bekommen, was Google+ für Euch darstellt oder darstellen wird in Zukunft.

Beispiel: "Google+ ist Facebook für Nerds und wird durch die perfekte mobile Integration der Grund sein, warum man sich für Android entscheidet."
Dankeschön.
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Thomas Diederichs's profile photoSusanne Hartmann's profile photoTim Herbst's profile photoPhil Spörle's profile photo
364 comments
 
Das ist aber ein schreckliches Beispiel. Ich will kein Android.
 
Ich habe mich hier angemeldet, weil ich sowieso viele Dienste nutze, ein Android-Gerät habe und Google mehr vertraue als Facebook, was meine Daten angeht
 
Google+ ist das soziale Netzwerk, das die Rollenhaftigkeit der sozialen Identität anerkennt - im Gegensatz zu Facebook. Dort ist man eins. In Wahrheit ist man viele.
 
"Google+ ist aus Gründen alternativlos" (so in der Art?)
 
Google+ imitiert das echte Leben ein bisschen besser als facebook. Google+ sieht SCHÖNER AUS!!!
 
Google+ hat von Twitter und Facebook gelernt und zeigt einen Mittelweg zwischen beiden. Entweder ist es genau das, was wir brauchen, oder aber ein nicht lebensfähiger Zombie, der untergeht. Müssen wir gemeinsam ausprobieren. Ich glaube eher ersteres.
 
+Flotze TM Ich habe ein iphone und bleib auch schön dabei. Aus Gründen.
 
Ich freue mich sehr, dass Konkurrenz jetzt endlich das Geschäft belebt.
 
Google+ ist social Web in professionell mit trilliarden Schnittstellen und weniger abgeschotteten Systemen. Kompensiert die Mankos der bisherigen Plattformen, bereichert durch neue Gimmicks und wird dennoch für Hausmuttis unattraktiv bleiben.
 
Weil ich hier von Leuten Sachen zu lesen bekomme, die genauso nerdig wie ich sind und bei Facebook nur meine langweiligen echten Freunde posten. Ich denke für speziellere Interessen ist Circles ideal.
 
Google+ vereint für mich Twitter und Facebook - die einfache Ansteuerung der Empfänger einer Nachricht machts möglich.
 
Google+ ermöglicht mir gleichzeitig private Kommunikation mit kleinen Gruppen sowie öffentliches "broadcasten" zu mischen.
 
Google+ zwängt mir keine Gedanken von mir fremden Spielen auf die ich nicht möchte ohne dafür extra Einstellungen zu tätigen.
 
Google+ vereinfacht für Fotografen aufgrund von smarten Präsentationsmöglichkeiten auf allen Devices und den Verknüpfungen zur Google-Search die Marketingmaßnahmen. Und macht dabei Spaß.
 
Was Google+ für mich ist: Ganz einfach der Weg zu Weltherrschaft ;)
 
Leute, ich weiss, nicht leicht zu verstehen, aber mein Beispiel - war ein Beispiel. Nicht das, was Ihr schreiben müsst oder finden sollt. Merci.
 
Google+ könnte es mit Hangout (Videokonferenz), Huddle (Gruppenchat), gemeinsamer Bearbeitung von Dokumenten/Bildern/Videos schaffen Social Network und Kollaboration zu vereinen. Facebook + Google Wave.
 
Für mich als Rollstuhlfahrer sind Social Networks interessant, da ich im Internet genau so mobil bin wie jeder andere auch. Wenn es dazu noch anonym ist oder man einem "fremden" Folgt/Befreundet ist, bestehen auch zunächst keine Vorurteile die durch das äußerliche Erscheinungsbild einer Person entstehen. Hier kommt es meist darauf an, was jemand schreibt/sagt und nicht, wie er aussieht. Deswegen sind Social Networks mehr als nur sinnvoll...
 
Google+ verbindet Design, Funktionen und Features von Twitter und Facebook, ergänzt um die bekannte Vielfalt von Google und eröffnet extrem viele Möglichkeiten, beruflich und privat, auf die ich sehr gespannt bin.
 
+Julian Vollmer Die API is raus, die Spiele dauern also nur noch ein paar Tage und die ersten G+ Bots sind auch in Vorbereitung.
 
Abgesehen davon +Sascha Lobo , was man hier gerade sehr schön sieht: Die Kommunikation läuft live ... und das macht das ganze sehr schnell und direkt.
 
google/google+ ist das internet.
was anderes braucht man heutzutage ja nicht mehr…
 
Google+ ist wie Super Plus. Keiner weiß genau, warum man es braucht, aber es klingt geiler als das alte und darum will man es haben. (Außerdem ist das Blau von Facebook voll hässlich)
 
Google+ ist wie MySpace, Facebook oder Twitter, aber noch am Anfang seiner eigenen Sackgasse.
 
Weil es hier (noch) keine hässliche, nervige Werbung gibt und (bis jetzt) (wahrscheinlich) noch kein Accounts gehackt wurden, um dort peinliche Inhalte zu posten. Wenn das so bliebe, wäre es das Paradies!!!
 
Google+ könnte zu clever für die Massen da draußen/'deine Mutter' sein. Es könnte aber von einem zyklischen Herdentriebphänomen profitieren.

Killerfeatures: Speed, Push, keine Neuerfindung des Rades wie Wave.
 
Google+ ist für mich der Killerdienst schlechthin. Nicht nur Facebook, sondern auch Diaspora, Skype und Yammer dürften arg ins Schwitzen kommen. Ich vertraue Google mehr als Facebook, von daher sehe ich die Zukunft des Social Web in Google+ liegen.
 
Google+ könnte eine Art Meta-Community werden in der man individuelle Communitys erstellen kann.
 
+Andi Weiland und was unterscheidet es dann von Facebook?
 
wie kann ich die kommentare denn einklappen?
 
ich vertraue google nicht mehr als facebook oder anderen web diensten, finde aber google+ ist nicht auf ein level mit zB facebook zu stellen ... es ist viel komplexer und wird ein vermutlich sehr mächtiges werkzeug werden
 
Google Plus hat für mich das Potential, die irgendwann-bald platzende Tech Bubble 3.0 zu überleben.
 
Google+ wird das Twitter der Geek-Realos. Facebook wird die digitale Bild-Zeitung. Mein (Online-)Leben organisiert Google+ // GMail // Places // Android // Kalender ... und Maps bringt mich hin.
 
Nach der Quasi-Monopolisierung der Suchmaschinen bedeutet Google+ die Gefahr der Monopolisierung des relationsbezogenen Informationsflusses.
 
Google+ bringt Bewegung ins Netz - ob es dieselmotorenartig weiterläuft oder in der Startbox verreckt, werden wir ja erleben.
Schade aber: Es wird keinen Kinofilm á la The Social Network geben, weil der Gründungsmythos fehlt. ;-)
 
+Lutz Falkenburg dass diese Communitys viel einfacher von dem Sender erstellt werden können und Mitglieder freier hinzugefügt werden können. Informationen können damit viel besser und schneller verbreitet werden.
 
Google+ verbindet die offene Kommunikationskultur von Twitter mit der Möglichkeit, Freundschaften und Bekanntschaften zu pflegen wie in Facebook - dazu in einer sehr schön gestalteten, weichen und performanten Umgebung :-)
 
google+ ist wie facebook und twitter nur eben als din-a3-farbmagazin-ausgabe.
 
Google+ ist das, was Facebook sein sollte und wollte, doch aufgrund von (u. A.) Possenspielen um Privatsphäre nicht sein konnte und nie sein wird: ein Netzwerk, in dem Diskussionen geführt und Ideen zwischen locker verbundenen Köpfen ausgetauscht werden können; frei von Verpflichtungen wie Freundesanfragen, Zurückgepoke oder Ähnliches.
 
+Kaspar Metz hat Recht. Und zwar, weil Google ein funktionierendes Geschäftsmodell im Rücken hat. Facebook ist ja eher maßlos überbewertet momentan.
 
Google+ ist endlich mal ein soziales Netzwerk, dass einen nicht gleich ungefragt duzt - aber im Ernst: Wenn man als Museum wie das +NRW-Forum Kultur und Wirtschaft mit unterschiedlichen Zielgruppen - z.B. Besucher, Künstler, Journalisten, Eventteilnehmer - Kontakte pflegen will, eignet sich Google+ dafür viel besser als das undifferenzierte Facebook.
 
Google+ ist der Dorfplatz von Google.

Wo man die coolen Dorfkids trifft, abhängt, diskutiert und ins Auto springt, um ins Internet zu fahren.
 
Google+ ist die Chance, von Anfang an vieles besser zu machen. Nicht mehr, nicht weniger. Alles andere zeigt die Zeit.
 
Nur, um das nochmal zu klären: wenn zitiert wird, dann mit Namen und Link.
 
Google+ verleitet in Kombination mit Fragen wie Deiner Andere dazu, sich möglichst tiefgreifende, zitierfähige und doch originelle Sätze aus den Fingern zu saugen. Ist doch schon mal was.
 
Mit Google+ wird die Mensch-Maschinen Beziehung mehr Nährboden bekommen. So wird aus Google+ ein Work-Life-System statt nur ein Social Network.
 
Google+ ist das Twitter mit Sex wie Abenteuer18 nur besser. >:-/
 
Google+ setzt den Fokus auf Kommunikation, FB auf Spass und Unterhaltung
 
Google ist ein social network, das es mir endlich auch möglich macht, verschiedene Freundeskreise zu trennen und selber zu bestimmen, wer was lesen kann. 
 
Zumindest zeigt Google+ den großen Bedarf an einer Facebook-Alternative für Nerd-tendierende auf. Auch wenn es nach einer Woche in sich zusammensackt wie damals Buzz.
 
Während Facebook nur ein Social Network ist, ist Google nebenbei auch noch eine Suchmaschine, ein Handy-Betriebssystementwickler, ein Browser-Entwickler und vieles, vieles mehr - weshalb Google+ Facebook überholen wird.
 
Google+ ist:

Facebook in realistisch
Twitter in schön
Skype lite in spaßig
RSS in modern

Und das fast ohne Spam und Werbung.
 
Google+ ist was aus Facebook mit "adult supervision" geworden wäre.
 
+Kaspar Metz : Ich habe jetzt schon von einigen Nicht-Nerds gehört, dass sie in Google+ Interessiert sind bzw. wenigstens darüber gehört haben und mal wissen wollen wie das so ist ;)
 
Die Kreise sind der Kommunikationsfokus schlechthin. Ich trashe niemanden aus versehen voll (was auf Twitter zu unfollow führen würde).
 
Google + zeigt, dass die Bindungswirkung sozialer Netzwerke geringer ist als zu befürchten war, weil die soziale Bindung zwischen Menschen entsteht und nicht zwischen Menschen und Maschinen.
(Dazu kommen noch ein paar praktische Effekte, zB die Datensynchronisation der soz Beziehungen über Adressbücher und die "Adressbuchfunktion" von Influencer-Leuchttürmen wie ... Sascha Lobo ;-))
 
Google+ vereint das Googleversum auf eine smarte Art und Weise. Besonders einzigartig macht es die Möglichkeit der Kombination von einseitigen und wechselseitigen Verbindungen. Der Google eigene Browser und Betriebssysteme auf Laptops, Smartphones werden zu einer perfekten Integration von Google+ führen.
 
Google+ ist eigentlich kein Produkt, sondern eine lose Zusammensamlung verschiedener, mehr oder weniger verbundener Tools mit einem Namen drumherum. (Circles, sowas wie Buzz, Picasa, Hangout, Huddle, Calendar, Maps ..)
Dadurch hat es die Chance an viel mehr Stellen präsent zu sein, mehr in den Hintergrund zu treten, als das monolithische Facebook.
 
+Stefan Langnickel zB wenn, wie es bei Buzz geschah, es zum Twitter-Reader verkommt (sobald es die APIs gibt). Oder einfach nur der Hype platzt.
 
+Kaspar Metz Glaub ich nicht, ich sehe G+ sozusagen als die zentrale Drehscheibe im Googleversum
 
Google+ ist das Social Network, das die heutige Generation braucht, weil es wieder mehr Nähe schafft (_nearby_ stream in der Android-App) und auch Abstand halten lässt (man kann followen ohne befreundet zu sein).
 
An diesem Thread zeigt sich, wie beschränkt die Diskussions-/Kommentarfunktionen von Google+ sind -.-
 
Googleplus ist der Grund Apple- gegen Googleaktien einzutauschen.
 
Und noch einer: Google+ ist das perfekte Netzwerk für Menschen mit histrionischer Persönlichkeitsstörung. Aber das würde jetzt zu weit führen. ;)
 
+Claudius Holler Nicht solange Google keine ordentliche Hardware liefert und +Steve Jobs lebt ;-) Ausser Du willst einen maximalen Schnitt machen wenn Apple Google aus der Portokasse heraus kauft ;-)
 
Als f-Hasser, kommt g+ daher wie der heilige Gral. f das zugemüllte nervige Etwas, in g+ alles schön aufgeräumt, intuitiv, chic und es fühlt sich richtig gut an alles in einem zu haben.
 
Google Plus ist der beste Grund, Twitter zu lieben. Auf Facebook hat es Massen an Spam-Anklickern und Farmville-Spielern, hier Massen an Technologie-Nerds. Gäbe es Twitter nicht, die anderen Optionen wären schier zum Verzweifeln.

Ernsthafter: Google+ ist ein unbesiedelter Kontinent im Social Web und das Problem dabei ist, dass ihn die Techfreaks diesesmal zuerst besiedeln. Bei Myspace und Facebook war das mE nicht der Fall, und die Frage ist, ob und wie sich das auswirkt. Jedenfalls würde ich stark vermuten, dass "normale Leute" hier nicht so schnell ankommen werden (auch aus diversen anderen Gründen, natürlich). Social Network-Evolutionär gesehen: Das Follow-Prinzip ist das Beste an Google+. Endlich Asymmetrie wie auf Twitter, das ist viel natürlicher, wenn man sich das, was man nicht lesen will, nicht antun muss.
 
Google+ ist andererseits bislang nur eine riesige meta-bubble.
 
Google+ wird deshalb erfolgreich sein, weil es sich komplett nahtlos und praktisch integriert. Ob im Browser auf PC/Mac/Linux, ob im Smartphone oder auch auf dem Fernseher, im Auto, vielleicht auch in Schaufenstern via NFC und so weiter... Google+ kann praktisch überall genutzt werden und vereint Suchmaschine, Kontaktmanager, Office und Soziales.

Facebook wird auf kurze Sicht hin keine Chance haben. Was denen fehlt: Ein eigenes Betriebssystem.
 
Google Plus ist die Freiheit Facebook endlich zu verlassen.
 
Die Kids stehen leider schon vor der Tür.
 
„Google+ hat das Potential, die digitale Drehscheibe zu werden, die Facebook, Compuserve und AOL gerne gewesen wären – oder zum Albtraum aller Datenschützer sowie rot-weiß-grauem Feindbild vieler Internet-Aktivisten.“

Mit dem letzten Term sind diejenigen gemeint, die schon vor Jahren eine Teilung des Netzes in „Internet“, „offenes Web“ und „Dienstleister-Web“ befürchtet haben.
 
Nicht jeder will seine Echtzeit komplett bei Twitter verbringen, und bei Facebook erzählen wir zwar immer, dass Friends und Freunde nicht deckungsgleich sein müssen, dennoch fühlt es sich aber oft genug merkwürdig an. Die spannende Frage ist, ob Huddles und Hangouts genügen, um normale Facebook-User zu Google+ herüberzulocken -- ganz allein wollen die Nerds schließlich auch nicht sein.
 
Ich bin so begeistert, weil ich mit den Circles meine unterschiedlichen Interessen besser wahrnehmen und bedienen kann. Selektiver lesen, posten. Andererseits ist das Userkonzept offen und ich kann erstmal jeden hinzufügen. Gelunge Umsetzung der Learnings aus Twitter, Social Network, Skype u.a. was den Markt beherrscht.

Jetzt müssen sie zeigen, wie sie die Masse hier hinbekommen, Firmen bedienen und dann am Puls der Zeit bleiben.
 
+Sascha Erni, .rb Cpmouserve und AOL waren die Drehscheiben zu Ihrer Zeit - merkste was? zu Ihrer Zeit nun ist Google+ Zeit, mal sehen wie lange diesmal (MySpace, Live, alles weg....)
 
aus irgend einem subtilen Grund macht G+ gewissermaßen süchtig, vermutlich die Geschwindigkeit und das Realtime-Verhalten, die Kommunikationshürden sind sehr gering.
 
Google + wird FB den Schneid abkaufen, weil es sich klarer präsentiert.
 
Google+ ist ein instant-*storm-Generator für Netz-Alphatiere
 
Habe bei Google+ Features gesehen die ich bisher nur von Diaspora kannte (Circles). Da man da aber quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit kommuniziert und Google+ auch noch eine nutzbare Android-App hat (es kommt auch eine iPhone-App für die Apple Jünger) gebe ich dem Ganzen mal eine Chance. Facebook war mir schon immer zuwieder.
 
Tatsächlich hat sich Google mit plus als äußerst lernfähig gezeigt, was die Bedürfnisse eines großen Teils des wirklich netzaffinen Nutzerkreises angeht, während FB eindeutig das Prädikat unbelehrbar verdient und von Änderung zu Änderung immer unausstehlicher wird.
 
Google+ paßt wie ein Puzzlestück zwischen die bestehenden Dienste. Es ist bequem.
 
Ich hoffe, daß Google die Weltherrschaft übernimmt, damit ich endlich mal eine kompetente Regierung habe.
 
Das wichtigste an google+ ist das organisieren der Beziehungen. Ein wirklicher Paradigmenwechsel in Sozialen Netzwerken. Noch mag es ungewohnt sein, aber übermorgen können wir uns gar nicht mehr vorstellen wie wir vorher gesocialized haben.

Die Idee hatten schon andere vorher www.eviscape.com

Leider hatten die Jungs weder die Manpower noch die Kohle um das ähnlich überzeugend umzusetzen. Asymmetrie ist das Stichwort. Ich freue mir ein Loch in den Bauch, dass es endlich einer der Big Player gerafft und umgesetzt hat.
 
Was auf Google+ stattfindet, ist aktiver Dialog zwischen Vielen, der durch die hohe Usability stetig vorangetrieben wird. Innerhalb kürzester Zeit hat sich eine rege Diskussionskultur etabliert, die Vorfreude auf mehr macht. Falls man den Vergleich zu Facebook bemühen möchte, ist meine vorsichtige Prognose: Facebook wird weiterhin melting pot bleiben und Google+ sich im Idealfall zur salad bowl weiterentwickeln. Sparks und Hangouts werden Interessengemeinschaften weiter triggern, Menschen näher zusammenrücken lassen und alles wird noch ein bisschen mehr social, als es bisher schon war.
 
Google+ ist (hoffentlich) ein Facebook bei dem nicht jede halbe Stunde ein neues Feature hinzukommt, das erstmal eine "Sichtbar für Alle" - Privatsphäreneinstellung hat. Public per default ist nicht jedermanns Sache.
 
Google+ ist die soziale Weiterentwicklung von Facebook, geprägt durch Twitter und Konsorten, keine einschränkenden Freundesanfragen, sondern offene Kontakt- und Interessens-suche.
 
Google+ lässt Facebook (das seinen peak ohnehin im letzten Halbjahr überschritten hatte) ziemlich alt, muffig, kleingeistig & geizig aussehen.
 
Facebook wird zum Arschgeweih des Social Web - Am Anfang war es vielleicht cool, heute will das niemand mehr! Die vielen Google Dienste allerdings kann man so simpel an- und ausziehen wie Schmuck und mit Google+ wird das sogar ein ganz hübscher Style! 
 
Google+ ist viel intuitiver bedienbar. Was u.a. an der Gestaltung liegt.
 
Der Satz: "Ich bin vorerst nur aus Berufsinteresse hier, weil ich extrem positive Tweets über das UI gelesen habe."

Die Erläuterung: Bis Google es schafft, mich eines Besseren zu belehren, warte ich noch auf ein dezentrales Soziales Netzwerk auf Basis von unhosted, Diaspora o.ä. D.h., ich vermute wie viele andere, dass auch Plus nicht das Ende aller Entwicklung darstellt. Insbesondere die Idee von unhosted, Anwendung und Datenspeicherung konsequent zu trennen, könnte m. E. das "next big thing" werden. (Das würde dann z.B. bedeuten, dass man nicht in jedem Netz von neuem seine Kontakte aufbauen muss, sondern alle Daten bei sich speichert, und die Dienste nur durch Features drum herum konkurrieren.)
 
Manuel Strehl: Diaspora ist nicht "unhosted"...
 
Ich bin kein Nerd, aber seit ich das internet intensiver nutze, wunsche ich mir eine digitale Eierlegendewollmilchsau. Ich möchte alle für mich relevanten Dienste mit einander verknüpft; am liebsten aus einer Hand. Google+ in Verbindung mit Android kommt für mich diesem Ideal am nächsten. Es wird einige Dienste für mich ersetzen. Auch wenn eine solche Monopolisierung/Bindung Gefahren birgt. Google+ genial!
 
Man kann viel Schlechtes über Facebook sagen, aber es war nicht so schlecht, dass wenigstens alle an einem Ort versammelt waren. Gut, ausser Twitter, dort sind die anderen (die natürlich auch alle bei Facebook sind); dort habe ich deswegen auch immer andere Dinge geschrieben. Jetzt nochmal zu differenzieren stresst mich etwas. Google+ muss entweder Twitter- oder Facebook-Ersatz werden.
 
@stephan Thurm wieso das denn, du folgst doch nur das was du folgen willst, und du hast nur das in deinen Kreisen was du da rein machst. Warum sollte es dich stören wenn Kinder, PR Fuzies oder Spamer unterwegs sind? Die kommen doch gar nicht an dich ran!
 
Google+ (vor allem Circles) ist wie das echte Leben. Differenzierte Kommunikation für unterschiedliche Gruppen.

In jeder Gruppe spielt man eine andere Rolle: "Bester Freund", "Kreativhupe", "Papa", "Kollega", "Dienstleister", "Spammer" … Dank Circles muss ich vor einem Post oder Statusupdate nicht mehr dreimal überlegen, ob ich mir damit ins Knie schiesse oder nicht.

So gesehen wird mein Leben, dank Google+, wieder ein Stück einfacher.
 
Facebook hat ja geradezu darum gebettelt, dass jemand anderes kommt und es anders macht.
 
Es besteht durch google+ die Gefahr, dass sich Netzwerke allein aufgrund ihrer technichen Aufstellung (z.B. Apps inkl. den Plattformen) trennen - obwohl dies zwischenmenschlich nie der Fall wäre. Google stellt meines Erachtens eine wirtschaftliche Alternative vor, keine im Sinne vom Networking, nach der alle gerufen hätten.
 
Google+ ist die Verschmelzung von Fcebook und Twitter. Ob es die Masse anziehen wird, kann ich nicht sagen. Ich sehe in Google+ auch eher eine Konkurrenz für Twitter und XING!
 
Verdammt, deine weise Beschreibung trifft bei mir voll ins schwarze! 8)

Sent from my HTC Desire Hd using Google+ mobile for Android
 
Google+ is so wie ich mir Twitter immer gewünscht hätte und dazu noch ein bisschen Facebook. Auf G+ ist es wesentlich leichter einer Diskussion zu folgen als auf Twitter. Anders als in herkömmlichen Blogs sind aber die Teilnehmer der Diskutierenden relativ gut Einzuordnen (da der eigene Stream gleich um die Ecke ist). Das hatte ja eigentlich mit Blogs und Trackbacks auch mal funktionieren sollen, hat aber nie wirklich gut geklappt.
Google+ fehlt im vergleich zu Facebook das verwalten von Events. Google könnte eine Integration mit ihrem eigenen Kalender anbieten so dass man dort Events mit seinen Circles sharen kann.
 
Google+ erlaubt es endlich auch Pornos in sozialen Netzwerken zu verteilen, ohne dass Frau, Mama und Chef es mitbekommen. 
 
Google+ erlaubt es endlich hinter dem Rücken anderer sozial zu lästern.
 
Google+ ist zu kompliziert für die Massen.
 
Ich habe mich bei Google+ angemeldet um mich an den Disputationen der dauernörgelnden selbsternannten digitalen Elite zu delektieren.
 
Wie +Michael Praetorius mal sagte: "Facebook is the people you went to high school with. Twitter is the people you wish you went to high school with." Now Google+ ist the people you wish to learn from.
 
Google+ ist (noch) kein social network. Es ist eine Ansammlung von social Tweets.
 
Der tolle Ansatz von Google ist der Kreis und die Schnittmengen der Kreise, so rückt der Mensch in den Mittelpunkt seiner Welt und seiner Schnittmengen, Themen, Freunde, Interessen, Applikationen, Services, Orte und später wahrscheinlich auch noch in der jeweiligen Zeit. Der Benutzer wird zum Mittelpunkt der Ereignisse und nicht zu ihrem Untertan. Großes Plus!
 
Google+ verbindet für mich das beste aus Facebook und Twitter. Eventuell macht es beides mittelfristig überflüssig. Wenn nach den ganzen Nerd-Kollegen auch meine Mutter bei Google+ eincheckt und dann Google dann noch Mail, Fotos, Kalender, Chat und alle weiteren Services besser integriert, ist damit das erste ernsthafte digitale zuhause geschaffen.
 
Google+ erlaubt durch die Circles und das einfache Hinzufügen via E-Mail eine bessere Kommunikation zwischen z.B. Bloggern und Lesern (später vllt. auch zwischen Unternehmen und Kunden).

Verabredungen zu Hangouts in bestimmen Circles sind durchaus praktisch, so lässt sich z.B. leicht der "Family" Circle erreichen. Oder aber als Kommunikationsplattform für etwaige Projekte...

Mir fallen da spontan sehr viele Möglichkeiten ein, wie Google+ neben Facebook bestehen kann und auch wird.
 
Ich sehe fast nur Lobhudelei zu den Kreisen.

Ich muss auch kritisieren: Circle versprechen eine Privatheit der geteilten Beiträge. Dabei leaken geteilte Beiträge auch in andere Circle

Entgegen zu Twitter sehe ich erst mal die Nachrichtenstreams der (evtl.) Spam-Follower (zwar nicht prominent, aber mit Notification on Top vom Stream)

Was bedeutet das generell? Alle Versprechen (Ich bin Herr meiner Daten und wie sie verteilt werden) die sich User vom Dienst machen, sollte man nicht unhinterfragt übernehmen. Außerdem werden wir mehr Ärger mit Spam haben, als bei Twitter.

Ich finde so früh - und ohne wirklich viele Nutzer - lässt sich sehr schwer abschätzen, was einem Google+ ggü. anderen Diensten bringen wird. Die Frage von +Sascha Lobo kann also nur Hoffnungen und Wünsche als Antwort bringen. Einige werden wohl desillusioniert werden,,, my2cents
 
Google+ ist für mich gerade die Ablösung von Facebook und hat ein wenig den hauch von Twitter ohne die 140-Zeichen Grenze.
 
Google+ ist ein weiteres gut gemachtes User-Kundenbindungsprogramm vom Internet-Mogoogle.
 
g+ scheint aktuell noch sehr männlich dominiert zu sein, ist definitiv kein social network sondern eine plattform (as it is with fb), als solche aber bereits in dieser frühen phase diverser, vielschichtiger, smoother als andere web 2.0 plattformen für s social networking und vor allem einen haufen weniger kulturindustrie als ich es facebook jemals zutrauen würde.
 
G+ ist wie eine schöne neue leere Wohnung, die einen kurzzeitig befreit, nachdem man aus der alten Wohnung, die total verwohnt war, ausgezogen ist. Doch schon nach ein paar Monaten ist alles wieder wie früher. Der ganze Krempel zieht mit.
 
Bei einem Umzug wird man aber auch immer eine Menge Müll los.
 
Google+ ist der Big Brother, den man sich immer gewünscht hat.
 
Google wird Monopolist und hat uns alle in der Hand und uns wird es wahrscheinlich egal sein...
 
Google+ ein Netzwerke welches mir die Fotos nur so aus dem Android Phone saugt. Mit einer erweiterten App wird es noch der absolute Hammer.
 
+Andreas Roedl Tja, wenn ich, dass wüsste... Vielleicht gar nix... Auf jeden Fall wären sie die mit der größten Macht über die Daten die wir preisgeben. Nun, mir persönlich macht das nichts aus, da ich von Grundauf nur das von mir im Netz Preisgebe, was andere ruhig wissen dürfen. viele tun das aber nicht. Für mich als Nutzer heisst das einfach nur, dass ich in Zukunft noch verantwortlicher mit meinem digitalen Ich umgehe.
 
Ausprobierraum & nonlineares Onlinegame mit unendlich Leben.
 
Warum sich die Mühe machen, immer wieder Marken aufs neue angeblich intellektuell erfassen zu wollen um damit die Slogan_Mensch_Maschine und das Denkvermögen mit neuen sinnlosen "leeren Hülsen" zu "unterfüttern"? Es ist ökologischer das ganze zu recyceln, zu kompaktieren (auf gut deutsch: etw. (Akk) zu einer kompakten Masse formen) und in einer neuen Masse zu verarbeiten, um neue Kuchen zu backen und sich mit anderen Themen zu beschäftigen. In der heutigen Fall geht´s einfach so: "Google+, what else?" what else? you´re kinding? look at that, "logorama", it´s give you a good idea how to cook with associated trademarks:

http://www.vimeo.com/10149605

Und für alle die denken werden, "was soll dieser Post?", worauf will er hinaus eigentlich? möchte ich darauf hinweisen, dass ich mit genau der gleichen Frage konfrontiert wurde als ich den ersten Post dieser Reihe durchblickte. Wo soll der Sinn dieser Frage herkommen, "was Google+ für Euch darstellen wird in Zukunft?" , literarisch, intellektuell und akustisch? Wahrscheinlich weil ich "auslandisch" bin. Es führt dazu dass wenn jemand hier meint "Wir legen großen Wert auf das Wort "Kunst" in "Kunststofflaschen" " verstehen wir womöglich "Nous attachons beaucoup d'importance à l'art plastique". Andere Sprache, andere Inhalte :)

Dennoch muss ich die Person ganz oben an der zweite Reihe, Michael Kupfer wenn ich richtig sehe (mein Avatar ist leider kurzsichtig), leider enttäuschen indem ich ihn widerspreche, das mit der Sache Fb / G /G+ (Forsetzung folgt: Microsoft ...) is einfach purer Quatsch (pass auf klein du, auf der richtigen Wortauswahl kommt es an, sonst wird er dich da oben nicht mehr hören, da bist du ganz unten bei G+, nur noch der letzte Depp lol). :

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-68621901.html
(=ich liebe mein Spiegel, ich liebe die deutsche Sprache, ich liebe deutsche Links, ich liebe schreiben, ich liebe deutsche Angst, ich liebe singen, euh! ... nicht vergessen: "ich liebe Google! ich liebe Google+!")

Aber gut, stimmt schon, hier geht es schon um eine andere Story: Gleiche Sprache, andere Inhalten :) am Ende sind wir aber alle beruhigt, das wichtigste hier, mas o menos, plus oder minus, "Storytelling rules the world !" (dans toutes les langues/ in allen Sprachen/ Forsetzung folgt again)

P.S: ihr habt hier glück, ihr habt Arno Schmidt, wir haben nur Niko und DSK! andere Markenzeichen, andere Zeiten! Wie war´s Sascha noch mal mit der Frage? G+? pfui.... "längere Diskussionen, alte Möbel (vgl. André)! What else?" signé: RAF+.
 
Es ist noch zu früh Urteile zu fällen, nutzt es doch einmal und schaut, wie der Schwarm sich organisiert. Wie andere Dienste bei Google ist auch Google+ vom UI sehr gut, das ist ein Einstiegsargument ...
Deshke
 
+Sascha Lobo die SPON kulumne kannste ja immer noch bei'm spiegel posten, mit verlinkung in die entsprechenden netzwerke - ob es nun facepalm oder circles+ ist, bleibt sich am ende gleich :)
aber das google+ für den Nerd und Greek ist macht es um so einfacher, wenn man über Tech krams schreiben will den außer Nerd's und Greeks keiner versteht
 
Google wird die größte inoffizielle Religion des Planeten.
 
Wow, ich hätte nicht gedacht, das Google+ im Vergleich zu Facebook schon jetzt so punktet, aber nach diesen Kommentaren hier...
 
bis jetzt wirkt google+ wie Facebook für Nerds...
 
Google+ ist etwas näher an der Realität modelliert. Was ich meine ist: es bedarf zum Beispiel keiner Genehmigung eines Kontakts von Person A zu B. Im realen Leben gibts das ja auch nicht daß A sagt "Ich kenne B" und dann jemand da anruft und nachfragt, ob B wirklich auch A kennt. Natürlich bleibt eine solche einseitige Behauptung dann mit einer gewissen Unsicherheit bzw. fraglicher Relevanz behaftet. Ich könnte jetzt auch sagen, daß ich Angela Merkel kenne, aber da stelt sich dann natürlich die Frage, wie ich diese Aussage bzw. Verbindung qualifizieren will. Weil persönlich kenne ich sie ja nicht.
Insofern finde ich Google+ deutlich spannender und dynamischer als solche Netzwerke wo die Verbindung zweier "Nodes" durch ein Acknowledge-Protokoll reglementiert ist. Und ich denke, durch das zulassen von mehr Chaos wird das Netzwerk auch schneller wachsen.
Oh, da stand, du bittest um einen Satz … naja, Interpunktion ist für Rheinländer ja eh nicht bindend :)
 
Keine Ahnung ob es schon jemand anderes geschrieben hat, aber:
Google+ ist die Alternative die Diaspora immer sein wollte.
 
g+ ist bis jetzt eine Kellerparty für Nerds, die sich selbst feiern, weil sie auf der Gästeliste standen. Und die sich jammernd in ihre Kreise zurückziehen werden, wenn die Party voller wird, und dort über das nächste große Ding reden werden - und über die gute alte Zeit, als sie g+ noch für sich hatten.
 
"G+ hat die bessere Mobile-App und einen Ar***voll Google-Tools in der Leiste oben, die sie vermutlich in den nächsten Monaten Schritt für Schritt einbinden wird." Ich freu mich auf die Kalendereinbindung und auf's gemeinsam Bücher lesen :)
 
Ziel sollte sein, unser digitales Leben zu erleichtern. ich hoffe Google+ wird dies auf Prio 1 setzen. Dann gibt es keinen Grund, warum "+" nicht erfolgreich sein wird. Meine Wunsch, iOS mit zu berücksichtigen.
 
Wohl kaum, denn viele Nerds haben schon ein Android und die anderen werden den Dienst ja bald auch benutzen können, es fehlen ja nur noch die Apps :) Ausserdem sind die meisten es leid, Facebook zu nutzen und Diaspora ist ja leider noch nicht so weit.
 
Ich warte noch immer auf Diaspora; aber bis die fertig sind, probiere ich auch Google+ aus.
 
Google+ mag Facebook Konkurrenz machen, dadurch das die sozialen Bedürfnisse aus dem echten Leben online besser abgebildet werden können (Circles, Hangouts). Eine weltbewegende Neuerung auf dem Gebiet der Social Networks wird aber erst diejenige sein, die es Nutzern ermöglich ihr soziales Umfeld eben ohne die Hilfe eines kommerziellen Drittvermittlers (FB und Google nutzen Daten zu Werbezwecken) abzubilden. Wer die Lösung zu diesem Problem findet mischt den Markt neu auf, Google+ ist nur eine etwas besser FB-Variante.
 
Ich denke viele Nutzer werden sich im Endeffekt nicht dazu entscheiden Google+ zu nutzen oder nicht zu nutzen, es wird einfach passieren - auf jedem Android-Handy mit jeder Nutzung einer Google-Website oder eines Google-Dienstes und so kriegt Google die hart umkämpfte Masse an Usern die das Netzwerk vielleicht noch interessanter macht als Facebook. Weiterhin hat Google die deutlich besseren UI-Designer, die es schaffen relativ komplexe Funktionen auch für die Leute nutzbar zu machen die aktuell noch nicht bei Google+ sind: die Digital-Imigrants.
 
google+ = twitter + facebook. (irgendwie offensichtlich) das beste aus beiden welten. plattformunabhängig (but keep in mind: avoid android :-))
 
bei google+ werden die nichtbenutzer nicht ausgeschlossen (wie bei facebook) wenn man seinen public stream teilen will
 
die asymmetire der kontaktaufnahme wird das kommunikationsverhalten beeinflussen. meines auf jeden fall. weil ich hier, wie bei twitter, niht mehr sicher sein kann, dass nur meine "freunde" bescheid bekommen. ich freue mich schon auf die nächsten tessa-parties - durchgeführt dank g+
 
Google+ ist ein einfacher weg meiner Frau mal wieder zu zeigen, dass Sie doch besser einen Androiden und keinen Apfel gekauft hätte
 
Google+ ist ein Orkut ohne Brasilianer. knuff knsaid
 
Habe mich vor ein paar Jahren bei Facebook abgemeldet, als mir das ganze zu albern und infantil wurde. Wenn Google+ so aufgeräumt und logisch bleibt, wie es jetzt ist und sich außerdem nicht dauernd Sicherheitslücken auftun, bleibe ich hier.
 
der kampf ist eröffnet, freue mich auf f-search, die generation digital profitiert und verbringt zunächst noch mehr zeit online um das ganze zu pflegen, nutzen und pluskrastinieren
 
Google+ hat erfolgreich die Stärken von Twitter und Facebook kombiniert. In letzter Zeit nervte Facebook nur noch durch Updates, die irgendwelche Daten freigaben, die keiner freigegeben haben wollte.
 
Ich interessiere mich für Google+ da mir das Thema Datenschutz bei Facebook nicht gefällt und ich Google mittlerweile für eine vertrauensvolle Organisation halte.
 
Google beherrscht perfekt was andere nicht mal im Ansatz können: Sehen, verstehen, lernen, besser machen.
 
Facebook und Google+ bilden das Eisenbahnnetz des 21. Jahrhunderts, nur dass statt Personen und Gütern Bilder, Nachrichten, persönliche Profile, Videos, Ortsangaben und eine Vielzahl von anderen Informationen und Applikationen transportiert wird.

Und dank Like, Share und +1 ist dies auch nicht eine Web-Anwendung, sondern ein neuer Internet-Dienst, wie e-Mail, Usenet oder FTP.
 
Ein Satz? Ich biete ein Wort: Aufgeräumt!
 
Google+ ist das, was facebook wäre, wenn es jetzt neu auf dem Markt wäre. All den Fehlern, die facebook bisher gemacht hat geht Google so aus dem Weg, macht dafür aber sicher neue.
 
Verdammt - es sieht aus wie ein frisches und doch vertrautes Facebook, das wäre großartig: ich würde komplett wechseln! Aber es steckt auch einiges an Twitter drin ... das lässt mich wirklich grübeln!
 
Ohne iOS Support würde Google+ mit Sicherheit scheitern, auf die Nutzerbasis kann Google nicht verzichten. Ich würde sagen, Google+ ist die geheime Sehnsucht vieler User oder auch die mögliche Erfüllung dessen, nach einem sozialen Netzwerk dem man vertrauen kann - einer lang erwarteten Alternative für Social Networks. Um es auf den Punkt zu bringen: Google+ ist die Chance auf einen Regierungswechsel auf den alle gewartet haben.
 
Google wird in spätestens 5 Jahren die Welt regieren. Dann will ich nicht mit dem Feind im Verbindung gebracht werden...
 
Google+ ist für Normalsurfer, denen die Facebook-Logik mit einem Wust von persönlichen und sonstigen Einstellungen zu kompliziert ist, die Promis ohne Anfreundungs-Erlaubnis folgen wollen und die Marc Zuckerberg nicht über den Weg trauen. Und die sich daran erinnern, dass FB den Freundes-Begriff etwas komisch definiert.
 
Google+ ist das lange gesuchte Bindeglied zwischen all den sozialen und nicht-sozialen Diensten, welche Google bereitstellt - vielleicht aber auch genau das, worauf Google mit vormals gescheiterten Diensten aktiv hingearbeitet hat.
 
Für mich steht Google+ zu Facebook in jenem Verhältnis, für das bisher Twitter herhalten musste: Eine Reduktion auf das Wesentliche - die Inhalte, ohne den Nutzer durch die Beschränkung auf 140 Zeichen zum Limerick-Autoren werden zu lassen.
 
Google+ verzichtet (bisher) auf die ganze Zynga-Kacke und Twitter-mässigen Spam gibt's hier auch nicht. Zusammen mit den Circles und Hangout ist das schon sehr viel wert!
 
Google+ bedeutet für mich primär erst einmal, dass Facebook hoffentlich endlich Konkurrenz hat und aufhört sich nicht um die User und deren Wünsche und Interessen zu scheren. Google+ macht einiges richtig und ich würde mir wünschen es irgendwann sogar mehr als Facebook nutzen zu können.
 
für mich ist google+ die verschmelzung von facebook und twitter mit der zugabe von gruppenchat und videochat. google+ könnte so unterhaltsamer werden, als die bisherigen platformen.
btw: wer möchte mir "folgen"? :)
 
Google+ scheint der Grund zu werden, dass sich mein Interesse an Aktivitäten meiner Freunde/Bekannte auf ein Minimum reduziert. 3 sind womöglich eins Netzwerk zu viel. Wer nicht Gmail, Android o.ä. nutzt, für den ist es ein weiterer Weg (wird evtl. eher bei FB bleiben, als den Transfer zu wagen).
 
Google+ könnte für Leute eine Alternative zu FB werden, denen wie mir der "Mikrokosmos" iOS nicht reicht und die sich daher für Android entschieden haben.
 
Google+ ist so einfach und übersichtlich, dass es sich nicht unbedingt nur an Nerds richtet.
Dazu kommt der einfache Zufall und total banale Grund, dass Google meist ohnehin als Startseite eingerichtet ist und auch der einfache User zum Einstieg in ein vernünftiges und gut durchdachtes soziales Netzwerk inkl. Videochat nicht mal die Seite wechseln muß.

Dafür können sich "Nerds"(die wenigsten hier sind ja wirklich mehr als nur Fanboys) hier aber ebenfalls austoben :)
 
Bei Google+ ist es wahrscheinlicher, dass Nicht-Nerd-Freunde private Informationen über mich nicht mehr öffentlich ins Web schreiben :-)
 
Ein bisschen wie Urlaub wenn direkt von Facebook kommt. (Noch) keine nervigen Spiele Apps, keine Werbung, keine Würmer und zur Zeit noch nicht so überlaufen. Es wirkt alles übersichtlich und logisch strukturiert. Bin auf die Weiterentwicklungen gespannt...
 
Zum ersten mal in meinem Leben mach ich mir Gedanken in welchen Kreisen ich verkehre. Eigentlich schließe ich mich meiner Vorrednerin Patricia an.
 
Google+ fühlt sich an wie ein Neuanfang. Es lässt die vielfältigen Erfahrungen schon länger am Markt bestehender Anbieter einfliessen, antwortet auf vielfache Kritikpunkte an die bestehenden Angebote und stellt den Nutzer mit seinen vielen, verschiedenen Beziehungsgeflechten in den Mittelpunkt.
 
Ich habe mich hier auch angemeldet weil ich Google einfach mehr vertraue was meine Daten befrifft als Facebook. Bei Google weiß man eben ungefähr was die mit den Daten machen. Deswegen bin auch nicht bei Facebook.
 
Google+ wird zukünftig als personalisiertes Portal auf dem ich alle meine Dienste persönlich konfigurieren kann, im Chrome Browser von Google integriert werden. Alle Services wie Picasa, Mail, Kontakte, Kalender, Chat, Google Voice, Twitter, Youtube etc. als vertikale Säulen unter dem horizontalen Portal Google+. Das wir unter anderem den langsamen Tod der Email einleiten und zu ganz neuen Interaktionen führen, Sollte Google dies gelingen schaffen sie nach "Google Suche" einen zweiten revolutionären Schritt in der Geschichte des Internets
 
Google+ liefert das bislang beste UI für Social Networks. Und es ist das erste, bei dem ich eine realistische Chance sehe, damit meine Nicht-Nerd-Freunde von Facebook wegzubekommen.
 
Für mich ist g+ der neue heisse Club, den sich die Nerds selbst gebaut haben um mal als erster in zu sein, oder so ähnlich... als Cartoon kommt's besser... hab ich grad mal bei mir gepostet...
 
Meine Daten sind sowieso unsicher - beide Firmen verdienen daran, meine Daten (indirekt) an Werbekunden zu verschachern. Google hat bereits eine Anwendungslandschaft mit calendar, gmail, meiner igoogle-Startseite und bietet jetzt bereits perfekte Integration fuer mein android-handy. Und das Gute: Der Support wird nicht abreissen. Das "Schlechte": Noch nutzen alle Freunde eher facebook, den google-chat habe ich noch nicht einmal verwendet :-/
 
Google+ wird die Magie von Facebook durchbrechen, dort einfach jeden zu finden. Jeden. In Zukunft wird man neben dem Twitterclient und Facebook ein weiteres Browserfenster offen haben. Um genauso viele Leute zu erreichen wie heute muß man einen weiteren Dienst füttern, was bestenfalls automatisch geschieht. Im Umkehrschluß führt ein weiteres, großes Social Network also paradoxerweise zu weniger Interaktion (weil ja die Gesamtzeit, die uns zur Verfügung steht, nicht zunimmt) und zu einer Zersplitterung der Kreise, Gruppen oder Listen in Kreise, Gruppen und Listen.
 
Ich wollte ein neues Spielzeug. Jetzt will ich mehr Funktionen.
 
Google Plus verdirbt Facebook den erfolgreichen Gang an die Börse.
 
Google+ wird den Innovationsgrad der Social Network Branche erhöhen, denn Facebook hat endlich Konkurrenz bekommen.
 
Google + stellt für mich als Journalistin die Verbindung von Presse, Redaktion und Bloggern bzw. Social Web-People dar:-)
 
Google+ stellt mit alle Möglichkeiten zur Verfügung um meine Termine, Nachrichten, Mails und Fotos zu sammeln und abzurufen ohne zwischen verschiedenen Plattformen zu wechseln. :)
 
Google, Gagga, Fratzenbuch - ehrlich - ich habe Plattformen satt. Wann haben wir denn endlich diese Übergangsphase hinter uns?
 
Google+ ist keine Konkurrenz für Facebook, sondern für Twitter, Xing & LinkedIn. Die Circle-Idee ist eine tolle Sache, wird dem weniger technikaffinen User aber zu kompliziert sein. Ich halte die Nachfrage nach mehr Privacy in Social Networks allgemein für geringer als in vielen Medien behauptet wird.
 
Google+ wird das sein, was IRC in der heutigen Chatlandschaft ist. Ein Sammelbecken für viel Know-How, verkehrt man in richtigen Kreisen, so ist man jedem anderem Netzwerk gegenüber im Vorteil.
 
Seit vielen Jahren benutze ich Gmail und bin damit zufrieden. Google+ ist wie Twitter, Facebook und Email zusammen; das Plus steht wohl für den Hangout, die Couch von diesem Netzwerk.
 
Google+ ist das Twitter in Bunt
 
Google+ erfindet Facebook neu und macht dabei (fast) alles richtig. (very) Smart Follower nennt man sowas. Die potentielle enge Verbindung von G+ mit Android macht mir als iOS Nutzer ernsthaft Sorgen, ich hoffe Google ist nicht so dumm.
 
google + ist mehr als das anhäufen von freunden,hier wird sortiert und bewusst netzwerke geknüpft.
 
Google+ ist die perfekte Symbiose aus Twitter und Facebook... nun schauen wir mal was Google aber auch die User daraus machen.
 
Hangouts werden Skype mächtig auf den Keks gehen
 
Theorem: Facebook - G+ = Chicks who can't code
 
Google+ wird der mächtige Gegenpol zu Facebook. Innovation und Offenheit der sozialen Netzwerke werden dadurch gefördert, denn Konkurrenz belebt das Geschäft.
 
Google+ verwaltet die Kommunikation mehr, während ältere Networks vor allem neue Kontake generieren wollen.
 
Google+ erlaubt mir endlich meine eigenen daten nicht nur offen zu legen sondern auch noch sinnvoll zu vernetzen. Jetzt kann ich endlich suchanfragen an meinen eigenen lebenslauf erstellen. Bietet google+ damit nicht auch lebenshilfe an?
 
Google+ - Ein Social Network in Kinderschuhen in den Fußstapfen eines Vaters mit großen Füßen
 
Google+ = zukünftig die Tür zu MEINEM Internet: meine Kontakte, meine Interessen, mein Blog, mein Picasa, mein Youtube(?) und das alles strukturiert, übersichtlich, effizient, praktisch, ohne Werbung und kostenlos... Ich akzeptiere, dass ich den Preis dafür mit Informationen zahle.
 
Ich nutze Google+, weil ich der Meinung bin, dass neue Netzwerke aus Fehlern anderer lernen können. Google + ist für mich eine neue (facebook-beeinflusste) Version von Twitter, da man a) Personen nicht als Freunde anfragen muss, um ihre öffentlichen Posts zu lesen und b) Streams nach Themen/Bereichen/Kreisen angeordnet werden können. Zusätzlich bietet Google+ deutlich mehr Möglichkeiten, das eigene Profil zu pflegen.
 
Google+ ist der erste wirklich ernst zu nehmende Weg das komplette Internetleben zu zentralisieren - eine Homebase zu schaffen von der aus wir uns in die "Cloud" begeben. Der wirkliche Beginn des "ONE-LOGIN-WEB".
 
Wollte einer der ersten sein, so wie ich es auch bei SchülerVZ war :-)
 
Ich bin bei Google+, um zu sehen, wie sich der Dienst für Journalisten nutzen lässt.
 
Google+ bedeutet für mich, meine verschiedenen Online-Lebensbereiche zu bündeln. Arbeit, Freunde, Twitterbekannte, Familie (wenn ich sie denn irgendwann reinlasse). Die Circle-Idee ist eine elementare Verbesserung. Und die Graphik ist wunderbar. Jetzt muss noch flott ein iOS-Mobil-Version her, dann ist alles gut.
 
google+ bedeutet das ende der monokultur der sozialen netzwerke
 
Mit Google+ hab ich alles bei einem Anbieter, da werd' ich dann auch nur einmal übers Ohr gehauen ;-)
 
Google+ verbindet Nutzen und Laster des Internet auf gleichsam erschreckende Art und Weise.
 
Google+ ist fuer mich was Twitter haette sein sollen
 
Ich bin sowohl bei FB als auch bei Twitter. Ich interessiere mich für die meisten gängigen Social Networks, und wollte prinzipiell G+ testen und auch auf der Hype-Welle mitschwimmen. Die Unterteilung der "Freunde" in verschiedene Circles gefällt mir auf den 1. Blick am besten. Dies ist bei FB schon komplizierter, wo erst umständlich Gruppen gebildet werden müssen. Das Design ist jedoch etwas spartanisch, könnte für meinen Geschmack etwas knalliger sein. Aber ist ja erst die Test-Phase. Spiele wie z.B. FarmVille benötige ich auf keinen Fall, sonst wird wie bei FB alles voll gespammt + fragen einen nach irgendwelchen Kartoffeln oder Möhren. Nein danke. G+ ist ist auf eine Art ein Twitter 2.0 mit FB-Integration, und könnte den Tweets ein baldiges Ende setzen, da es die "Follow" Funktion gibt, G+ in meinen Augen Twitter + FB vereint, und die Circles eine sicherere Privatsphäre als FB ermöglichen - sowie kein 140 Zeichen Limit vorliegt.
 
Google+ ist die einzige Möglichkeit, das FB-Monopol, wenn auch mit einem anderen Monopolisten, zu brechen. Und wenn's was Neues gibt, weiter....
 
Google's Hangout hat mich innerhalb von kürzester Zeit in seinen Bann gezogen, denn es ist ist einer der Hauptpunkte, warum ich G+ FB und Skype vorziehe.
 
Google+ ist für mich die logische weiterentwicklung von sozialen Beziehungen im Zeitalter der social media, siehe Google hangout
Moe joe
 
ist einfach die perfekte ergänzung zu meinem androidphone
 
Hangout, Circles, .. Android. .. vorallem Circles.
Was will man mehr.
(Neue Chat-'Design' von FB .. Griff ins Klo, mMn.)

// Aber eine andere Frage (viele Leute hier, vll. hab ich eine Chance)
Ich benutz auch das App für Android; allerdings funktioniert das mit den Notifications nicht ganz. Hab jetzt die letzte Zeit beobachtet, .. die Benachrichtigungen kommen immer um die Mittagszeit, 12:10. also .. via Push auf's Handy (HTC Desire, 2.2)

Ist dies eine Einstellungs-Sache? Finde eben nichts zu diesem Problem. Oder kennt es sonst jemand? Finds zwar echt spitze was es alles kann .. aber eben 1x / Tag ist ein bisschen wenig.
Vielleicht kommt es ja dann mit dem Update, .. wollte aber mal fragen.
 
Google legt nicht die selbe "Arroganz der Macht" an den Tag wie zum Beispiel Apple oder Facebook. Ich denke daraus ergibt sich in der Wahrnehmung der meisten Leute ein positiveres Image. Ein riesiger Pluspunkt in meinen Augen ist, dass g+ nicht den Eindruck hinterlässt es würde stillschweigend Daten sammeln, so wie zum Beispiel FB. - Natürlich sammelt es Daten, aber es sagt wenigstens vorher bescheid ;).
 
Facebook ist wie SAT1, Unterschichtenfernsehen. Eine Fernsehanalogie zu G+ gibt es noch nicht.
 
Google+ ist für mich die freiwillige Flucht in das zensierte Internet (zur hoffenden Rettung auf weniger Contentspam von PR-Fuzzis unter dem Deckmantel des Social Media Profis).
 
G+ ist das Gegengewicht um die Balance zu erreichen.
 
facebook wird überleben, weil aktuelle 50-100 Jährige besser mit facebook klar kommen als mit google+
 
g+ fb und alle anderen sind die netzwerke von gestern. das was kommen wird kennen wir heute noch nicht, aber bald ;) versprochen
 
Ich hab nie Twitter genutzt und nie Facebook, Google+ scheint ne gute Mischung daraus zu sein.
 
g+ ist weit mehr als Facebook für Nerds und grosse Kinder, die auf höherem Niveau spammen - g+ könnte möglicherweise den Erfolg der Suchmaschine Google wiederholen und gleichzeitig den Usern eine bisher unbekannte Flexibilität ermöglichen. Wenn sie denn in Sachen Datenschutz und Nutzerfreundlichkeit mindestens so weitermachen wie bisher.
 
Momentan ist google+ nicht so überladen wie Facebook und könnte eventuell ein social Network werden, was eben sich auf die Interaktion der Nutzer selber konzentriert. Und Und sicher ist die Integration in mobile OS wie Android und Chrome OS ein Plus für google+
 
Google+ ist für mich wie das Kindchen von Papa Facebook und Mama Twitter. Und wie das so bei der jüngeren Generation so ist, spricht auch dieses Kindchen eine andere Sprache mit für mich anfangs unverständlichen Neologismen. Gleichzeitig führt mich das Kind mit absolutem technischen Selbstverständnis in eine neue Welt ein.
 
Ich würde mal spontan sagen: Google+ ist Facebook 2.0
 
Google + , weil man nicht jeden in die Freunde Schublade stecken, oder sich stecken lassen will.
 
Google+ ist für mich die Kombination aus Facebook und Twitter - ergo: Sucht 2.0
 
Google+ ist die logische Konsequenz der Fehler von Facebook und MySpace.
 
Hm..weil endlich alles aus einer Hand kommt und ich dann nur einen verklagen muss wenn was schief geht. Und ehrlich gesagt find ich es wesentlich intuitiver zu bedienen als Facebook. Zudem sind die Sicherheitseinstellungen gut zu handeln und von Anfang an so, das auch meine Mutter hier was in den Stream blasen kann ;-)
 
Google+ könnte das werden, was Twitter hätte werden können.
 
Google+ ist einfach eine größere Nussschale als die bisherigen.
 
Hier mündet der soziale Strom recht sauber in den frei bestimmbaren Informationsfluss.. Ein bisschen arm finde ich, daß man unbedingt eine Google-Adresse braucht — hoffe, das ist nur am Anfang so..
Hau rein, Lobo, Du bist jut drupp..
Bee Low
 
Silicon Valley sei Dank, dass ich meinen Human Beatbox Fans bei Google+ eine grössere YouTube Preview bieten kann...
 
Erstaunlich das man hier die Wörter "Vertrauen" mit "Google" verbindet. In Wahrheit hat doch Google nur seine Werbeplattform erweitert. Aber als Nerd mit einem AndroidPhone ist Google+ in der Tat das Mekka unter den SocialNetworks. Im Prinzip muss man nie wieder eine ULR in die Eingabespalte tippen, vorausgesetzt man hat Google als Starseite auf seinem Browser eingerichtet.
 
Google+ ist ein Facebook-Klon, der vielleicht an Bedeutung gewinnt, wenn die API transparent und für alle zugänglich ist.
 
Google + ist kein Muss. Man muss aber doch irgendwie dabei sein.Könnte ja sein, dass das noch der "große Knall im All" wird!!! :-)
 
Google+ ist eine gute Vorlage für die nächsten Updates bei Facebook.
 
Hat mich überzeugt, dass Mobile OSs und App (Stores) irrelevant sind, wenn die Web App stimmt. Und ja, +Stefan Margenfeld, Facebook darf sich ein Beispiel nehmen.
 
Ich benutze Windows Phone 7 kein Android
Google+ nutze ich, da:
1. ich kein Vertrauen in FB habe. Immer werden im Hintergrund Dinge geändert, wobei der Benutzer nur rein zufällig etwas davon mitbekommt.
2. Google hat eh schon meine Daten.
3. Google hat ein fundiertes Geschäftsmodell - FB bis jetzt nicht wirklich
4. Googel bietet mir auch viele kostenlose Tools ;-)
5. jetzt habe ich alles was ich schnell brauche oben in der "schwarzen Leiste"
6. verstärke noch mal ersten Punkt. FB. hat von Beginn an versucht die User zu "hintergehen". FB geht nicht wirklich auf die Bedürfnisse der Benutzer ein, viel mehr auf die Bedürfnisse von FB.
 
soon it will be filled with parking cars
 
...Google mehr vertraue als Facebook was meine Daten angeht. Schön wie manche mit Ihrem Vertrauen umgehen.
Aber deshalb sich für Android entscheiden kann ich mir nicht vorstellen.
 
Ich präferiere Google+, da es klar strukturiert ist, während Facebook mittlerweile wie eine unaufgeräumte Damenhandtasche daher kommt. Es ist zwar noch nicht alles Gold was glänzt, aber sie scheinen mir auf einem guten Weg.
 
Google+ ist ein Job-Garant für Sascha Lobo.
 
Google+ - der wirkliche Beginn der kollaborativen Zusammenarbeit!
 
"Google+ ist Facebook für Nerds und wird durch die perfekte mobile Integration der Grund sein, warum man sich für Android entscheidet."
ist ziemlich n e r d y ;-)
Persönlich weiss ich nicht ob das für mich als Grund reichen würde ....
"Social" hat hier für mich einen anderen Aspekt. Vielleicht erinnern sich ja noch manche mit welchen Gefühlen auch immer an die Situationen wenn die Familie anrückte, eine Leinwand und der Diaprojektor aufgebaut wurde (für die die das nicht mehr kennen - die waren wahrscheinlich der Grund für den Bedarf an AKWs) und dann alle mit Unmengen an Fotos bombardiert wurden. Nie mehr wieder. Generationen war das ein Graus und Fotos verschwanden beinahe aus dem Fokus der Öffentlichkeit. Und dann - über Nacht wurde es digital. Viele haben gelacht - und dann dumm aus der Wäsche geguckt ... Noch vor fb waren es so Dinger wie Szene1, Photoplace, etc. (hier in AT) die nicht nur Jugendliche in Massen vereint haben. Und wenn die 16 jährige Tochter als AuPair für ein halbes oder ganzes Jahr weit weit weg war heisst es: aber Mami, wir können doch über fb in Kontakt bleiben. Und Mami blieb mit offenem Mund zurück weil nix Ahnung von fb ... Und plötzlich saßen die Freundinnen der Tochter, Mutti und Omi um den Tisch vorm Laptop und haben über die Accounts der Kiddys mit der Tochter gequatscht. Hat doch auch Qualität. Und Oma war platt dass das tolle Rezept für die Fleischlaberl nun von der ganzen gesehen wird - oder doch zumindest gesehen werden könnte.
Es ist die Art und Weise wie wir zukünftig miteinander interagieren werden. Und es ist spannen.
lg gerhard
 
Die Grundsatzfrage ist: Entweder ich bin für oder gegen Google und da ich positiv denke und an Googles Leitspruch "Don't do evil" glaube habe ich mich total dafür entschieden, das kann man jetzt naiv oder so halten, aber ohne Google wird es in Zukunft nicht mehr gehen ohne Facebook schon. Zuckerberg sollte seine Firma bald verkaufen, denn noch ist die Firma ordentlich Kohle wert. Und bald soviel wie Myspace ;-)
 
Google+ ist das phantastische Überangebot, das die Organisationsfähigen nutzen werden, um sich und Ihre Dienstleistungen optimal zu vernetzen.
 
Mit Google+ bekommt Facebook endlich einen ernstzunehmenden Mitstreiter. Dies wird hoffentlich zu einer besseren Kontrolle über die eigenen Daten führen. Ich bezweifele dies aber leider sehr.
 
"Google+ ist Facebook für Erwachsene." Fragt sich nur, wo ich das wohl gelesen habe :D
 
Ich finde es auch sehr lustig, dass ich auf meinem ANDROID-Tablet und meinem ANDROID-Phone Google+ sehr gut mit nutzen kann und auf Dauer andere Dienste ersetzen. Ob wirklich nur Nerds hier sind, glaube ich nicht. --- Ich bin glaube ich keiner ---- vielleicht Spinner, aber nicht Nerd.
 
Das hier ist irgendwie eine coole Mischung zwischen Facebook und Twitter.
 
Wir Wissenschaftler hoffen dass G+ das nächste Friendfeed wird.
 
Also ich finde bisher wirkt G+ wie ein MischMasch aus Facebook und Twitter. An Twitter wird es meiner Meinung nach nicht rankommen. Alleine schon weil man in Twitter innerhalb einer Sekunde einen Worldwide Trend verfolgen kann. Noch dazu haben meine "normalen" Freunde kein Bock von Facebook zu wechseln. Denke also das jetzt Google+ ein Hype sein wird, aber nicht wirklich von Bedeutung sein wird.
 
wäre auch dankbar wenn mir jemand sagt wie ich die Kommentare wieder zuklappe...
 
Einfach die Seite neu laden (<ctrl>+r). Dann sind die Kommentare wieder eingeklappt...
 
Ich hoffe, dass Google+ mehr von den Features hat die ich haben will und weniger von den Spam-Spielen von Facebook. Außerdem habe ich bei Google mehr vertrauen dass sie wissen wie man mit den Web-Technologien umgeht.
 
Google+ ist ein Zuckerberg an dem sich die sozialen Schleckermäuler Diabetes holen werden.
 
Für mich ist Google+ einfach nur das erwachenere Failbook. Naja, zumindest noch. Aber wenigstens kann ich die unweigerliche Troll-Invasion hier besser handhaben...
 
Google+ könnte ein neuer Hape oder auch ein dauerhaftes sozial-mediales Forum werden. Es bildet die Strukturen unseres Lebens nach. Unperfekt noch zwar, aber immerhin teilen wir unsere Kontakte ja (unbewusst?) auch alle in Freunde, Bekannte, Job etc. ein und teilen die enstprechenden Infos unterschiedlich in ihrer Offenheit. Dieser Ansatz gefällt mir sehr, denn er ist natürlich und intuitiv. Die willkürlichen Privatsphären-Komplifizierungs-Orgien bei FB begreift doch kaum noch einer...
 
G+ ist ein neuer Spielplatz, ein Versuch Konkurrenz aufzubauen wo Konkurrenzlosigkeit herrschte. Ich bin hier um zu sehen, ob der Dampfer FB noch Fahrt aufnehmen kann um ein echtes Rennen zu fahren.
 
GooglePlus vereinigt essentielle Merkmale von Facebook (persönliche Verbindlichkeit) & Twitter (Offenheit und Reichweite).
 
G+ entspricht der Bastelidentität der (post-)modernen Subjekte als Teile diverser sozialen Kreise, der damit einhergehenden Kontrollmentalität (wer bekommt was wie von mir zu sehen?) und ist dadurch im Vergleich mit Facebook wohl mehr Arbeit als Freizeit.
 
Endlich sehe ich meine Foto-Nerds alle in einem Haufen. Ohne Muttern in die Augen schauen zu müssen.
 
google+ könnte der "missing link" zwischen facebook und xing werden. eine plattform, die sowohl als kommunikationszentrale unter freunden als auch für zielgerichtete kommunikation im business-bereich taugt. für meinen beruflichen bereich fühlt es sich schon besser an als facebook, da bilder deutlich besser präsentiert werden können...
 
Ich denke, Google+ hätte vor einigen Jahren durchaus viel Erfolg haben können, aber ich bezweifele, dass viele Menschen jetzt einen Grund sehen werden, von Facebook wegzugehen, da der Datenschutz vielen nicht so wichtig ist, dass sie ihre "Freunde" dort verlassen wollen und Google ja in Sachen Datenschutz auch nicht den besten Namen hat.
 
Von Google+ erwarte ich mir eine neue Art online zu kommunizieren. Das "Social" steht dabei nicht so sehr im Vordergrund. Ich halte eMails und Verteilerlisten für eine nicht sehr komfortable Art mit einer größeren Gruppe von Menschen sich auszutauschen. Zu schnell verliert man den Überblick über die einzelnen Diskussionsfäden. Mit den Kreisen kann ich etwas ähnliches einrichten, was auch in Foren funktioniert (Diskussionsstränge zu einem gewissen Themenbereich). Voraussetzung ist natürlich, dass Google+ ein Erfolg wird.
 
Google+ ist einmal mehr die Gelegenheit für die Social Media Bohème sich eine Zeit lang von Kreti und Pleti abzuheben, bevor das Ganze entweder zum Mainstream mutiert oder sang- und klanglos auf der Müllhalde 2.0 endet.
 
Auf Facebook bin ich mit Leuten befreundet, welche ich fast alle persönlich kenne und habe auf FB kein öffentliches Profil...
Daher ist Google+ ideal für mich, denn hier ist mein Profil öffentlich, hier sind auch meine Twitter Follower -/ings und man kann auch mal mehr als 140 Zeichen schreiben + Bilder etc...
 
Google wirkt für mich aufgeräumter, durchdachter und weniger aufdringlich als Facebook. Wünschenswert wäre es, wenn sowohl privates als auch geschäftliches sicher voneinander getrennt durch ein und das selbe Portal gehen würden, um Wirrwar der sozialen Netze etwas die Bedrohlichkeit zu nehmen. Weil das Design ebenso dezent wie gewohnt ist, wird es weder gezielt ältere noch jüngere Leute ansprechen oder abschrecken. Ich halte es für gut möglich, das Facebook bald eine Teenie-Seite wird wie es früher war.
 
Ginge es bei Google+ lediglich darum, was mich interessiert (vornehmlich also um die Rezeption), wären die Circles nicht viel mehr als eine Reformulierung der Hashtags von Twitter. Es ist m.E. ein Fehlschluss, den Sascha Lobo begeht, wenn er aus der fakultativen Gegenseitigkeit von Beziehungen folgert, dass es sich bei Google+ weitaus weniger um ein soziales Netzwerk handelt, als es Facebook von seiner Ausrichtung her ist. Das Gegenteil ist der Fall: Google+ will gerade die Vielfalt sozialer Beziehungen abbilden, etwa die Kommunikation auf Augenhöhe (ob nun den Small Talk zwischen Bekannten, Kollegen oder Freunden), oder die reine Rezeption (z.B. das Konsumieren von Nachrichten), vielleicht sogar Formen der Ausgrenzung bis hin zur Isolation. Auf diese Weise wird das soziale Miteinander durch die Möglichkeiten von Beziehungen abgebildet. Google+ ist damit ein soziales Netzwerk, bei dem das Attribut unbedingt groß geschrieben werden muss. Letztlich wird entscheidend sein, ob sich die Menschen damit wohlfühlen - den Ausschlag wird die soziale Komponente geben.
 
Ich glaube das g+ für mich besser funktioniert als Facebook. Ich habe Facebook ab einer bestimmten Anzahl an "Freunden" verlassen weil, ich so Social gar bin. Ich hasste es bei jeder Revolution(ach ist ja nicht Apple) also bei jeder neuen Funktion(Gesichtserkennung) erst mal den Hacken zu entfernen. Es ist jetzt schon spannend, welche Möglichkeiten, mit dem Repertoire von Google, sich ergeben.
z.B.:
Man muss noch eine Präsentation zu Ende bringen, eröffnen einen Präsentation Circle. Lädt zu einem Hangout, erstellt gemeinsame Dokumente, hält gemeinsame Termine im Kalender fest. Und wenn erledigt ist kann man den Circle wieder auflösen. Oder archivieren. Das ist fantastisch.
 
Google+ ist der Honig aus dem die Standardabweichung ist. Endlich erhalte ich mit Google+ auf meine Interessen zugeschnittene Werbung. In Zukunft kann ich mit Google+ Geld verdienen, indem ich Google+ die GEHEIMEN Vorlieben meiner Circles verrate. Ich bin Google+, also ist Google+.
 
Google+ Ein ernst zunehmendes Plus in der Konkurrenzlandschaft zu facebook. Ich bin gespannt, inwieweit sich der Dienst noch zum (Fast)Monopolisten facebook differenziert und Unternehmen somit weiter dazu bewegt, nach den Regeln der Social Media Tools zu kommunizieren. Ich bin mir sicher, Google+ dient der Beschleunigung von zunehmender Transparenz und somit Glaubwürdigkeit seitens der Wirtschaft - ganz im Sinne des wachsenden Anspruchs unserer Gesellschaft.

P.S. Außerdem finde ich die Möglichkeit Post/Kommentare im Nachhinein noch zu editieren schon als sehr nützliches Plus an. ;-)
 
Sollte Google+ wirklich so intuitiv sein wie es sich im Moment anfühlt und sollten viele meiner jetzigen Facebook-Freunde es ebenfalls nutzen, könnte es für mich persönlich Facebook sogar den Rang ablaufen.
 
Google+ ist das neue "Must-Have" der Heavy Digital Natives und Immigrants - oder wie auch immer man die (teilweise selbsternannten) Online-Profis nennen mag. Google+ eignet sich optimal für die Zwecke des Selbstmarketings. Wer dabei ist, kann sich getrost zu dem erlesenen Kreis der Early Adopter zählen. Denn was in Sachen Mode der neueste Trend von den Pariser Laufstegen ist, ist in der pseudo-sozialen Welt des Internets Google+ - mit dem Unterschied, dass Google+ koschtelooos (schwäbisch) ist. So will es jeder einmal anprobieren, was letztlich aber nicht gleichbedeutend damit ist, dass es auch jedem passt. Getreu dem Motto „Was nicht passt, wird passend gemacht“ sind wir nun in der Beta-Phase und ich finde es zwickt und zwackt noch an so mancher Stelle.
 
Google+ ist eine Chance für einen Neuanfang im Bereich Social Media, bei dem ich hoffe, dass weniger mehr ist.
Natürlich will auch Google Geld verdienen, aber ich hoffe sehr, dass das elende und völlig überbewerte "Social Media Marketing" hier nicht so ausufert.
 
Google+ ist hoffentlich ein großer facebook- konkurent, wenn nicht sogar bezwinger
 
"Google+ ist was für Googler und welche die es werden wollen."
 
Facebook sollte Konkurrenz haben, deshalb meine Anmeldung bei Google+ und mein persönlicher Faible für s Web
 
Google plus kombiniert zweckmäßigerweise ein soziales Netzwerk mit E-Mail, Kontakten, Kalender und anderen Informationsquellen (Reader, Buzz usw.) - etwas, was facebook kaum leisten können wird.
 
Ich habe mich hier angemeldet, um hier mit allen Kollegen und Ex-Kollegen in Kontakt zu bleiben - in etwas lockerer Atmosphäre als in XING. Facebook werde ich nunmehr nur noch komplett privat Nutzen.
Das auf FB immer von "Freunden" Firmeninformationen und ähnliche News gepostet werden, hat mich etwas gelangweilt.
 
Im Moment ist G+ für mich Versuch und Irrtum. Ich taste mich heran, probiere aus was geht und wofür sich G+ (besser) eignet als andere Plattformen. Dann wird sicher eines Tages die Entscheidung kommen, ob und wo man dabei bleibt. ... Wenn man dann nicht womöglich schon zu sehr "verstrickt" ist in den Circles. ; p
 
Google+ ist für mich die ideale Verschmelzung von knackigen News wie ich es von Twitter kenne sowie der sozialen Komponente a la Facebook. Außerdem sieht es schick aus und hat die bessere App!
 
Ich habe Freunde und Verwandte (die sich nie bei einer Plattform registrieren würden und bei denen ich froh bin, dass sie wenigstens Email haben) als Email-Adressen in meine Circles eingetragen und kann sie so auch mit meinen Posts beglücken. Und außerdem ist Google+ nicht Facebook.
 
Google+ ist Google's (weiterer) Versuch, sich der eigenen Angst vor einer veränderten, weil "sozialeren" Internetnutzung zu stellen und mit einer eigenen Lösung zu besetzen. Die Suche wird ggf. in 2-5 Jahren nicht mehr so relevant sein wie das teilen...mal sehen. ;-)
Cap One
 
mindestens ein klick weniger als FB...
Cap One
 
google+ MINUS Facebook = Orientierung
einfach, schnell und potent...
 
Google+ ist weniger innovativ als logisch. Es hat das Potential die bestehenden Services, welche Google bereits anbietet in sich zu vereinen. Es ist ein weiterer Schritt in die Richtung, das gesamte digitale Leben mit Googleprodukten zu bestreiten, ob einen das gefällt oder man berechtigte Bedenken hat ist die Frage, die sich hier jeder zu stellen hat. Mit Google+ schafft es Google allerdings wie mit keinen anderen seiner Services das digitale mit dem analogen Leben zu verbinden.
Beim Vergleich mit anderen Netzwerken fällt natürlich die Ordnung, aber auch die Transparenz auf, was die Optionen und damit vor allem die Privatsphäre(einstellungen) angeht. Damit gibt es dem User auf simple Weise Kontrolle über seine Privatsphäre wieder, welche in anderen Netzwerken nur durch schwieriges rumgeklicke in den verborgenen Optionshöllen erstritten werden muss.
 
Google+ ist:
1. ein Versuch der Umsetzung von bei Facebook seit langem sehnlichst erwarteter Updates: (Einfache) Einteilung von Kontakten in mehrere Gruppen (Kreise); Einfachere Adjustierung des Newsstreams nach relevanten Informationen; Modernere Handhabung
2. Optisch erwachsener und dadurch auch fokussierter. Facebook hat sich (nicht nur) optisch nicht mit der Zeit weiterentwickelt.
3. für mich persönlich (soweit bisher zu beurteilen) eine sinnvolle Weiterentwicklung bzw. Vernetzung von Facebook und Linkedin/Xing gepaart mit der Bündelung von der mich relevanten News in einem Kanal (ähnlich Rss)
4. für mich kein Grund mich komplett ins Googleuniversum zu verabschieden
* Momentaufnahme - weitere Vor- bzw. Nachteile bedürfen noch ein wenig mehr Erfahrungswerten mit G+ *
 
Google+ scheint bei den early adopter angekommen zu sein, bei fast 400 Kommentaren in 9 Tagen und nur knapp 7270 Kontakten ;)
 
facebook war und ist mir unsympathisch...zu viel uninteressanter terror und zu belästigend. jetzt will ich mich trotzdem mal an der sozialen entwicklung teilhaben. Google erscheint mir sicherer.
 
if (Facebook="X braucht Donuts, um hungrige Polizisten zu füttern!")
{Abmelden;}
elseif (Facebook="Satz des Tages ! Ich weiß, ich bin dein Vorbild ;)")
{Abmelden;}
elseif (Facebook="Wirb auf Facebook")
{Abmelden;}
else (Facebook="Frage: Lerne von deinen Freunden und anderen Personen")
{Abmelden;}


If (google+==Facebook)
{Malrichtigabschalten!;}
else (google+<>Facebook)
{Mitbedachtweitermachen;}
 
Google+ ist das Soziale Netzwerk für alle, die wissen, was sie mit wem teilen möchten. :-)
 
Google+ wird das "Facebook" ohne den ganzen App-Schnick-Schnack und mit der perfekten Anbindung an die Google-Infrastruktur.
 
Google+ ist die Chance, meine internationalen Kontakte zu pflegen ohne mir vorschreiben zu lassen, wer was in meinen Netzwerken (Job, Freunde, etc.) sehen darf.
 
Scheint mir das beste von Twitter und Facebook zu verbinden. Und vor allem mehr Nutzerkontrolle zu bieten. Die nüchterne Google-Optik assoziiert man allerdings mehr mit Arbeit als mit Freizeit.
 
Google+ ist kein Klon, sondern die logische Weiterentwicklung der bestehenden Social Networks: Ein individuelles soziales Erlebnis.
 
durch die relation von personen, die man selber in seinen circles hat zu personen, bei denen man in circles ist, ergibt sich bei google+ endlich eine benennbare kennzahl, mit der sich soziales ranking beschreiben lässt. sascha lobo erreicht eine kennzahl von über 18, was ziemlich gut sein dürfte (inC:Pin) - man wird wohl noch einen relationskoeffizienten zur gewichtung einführen müssen (belohnung für persons in circles).
 
Google+ bildet die Verschiedenheit menschlicher Beziehungen besser ab, man muss nicht mit jedem gleich befreundet sein. Es eignet somit viel besser zur Ansprache und Kommunikation mit unterschiedlichen (Ziel-)Gruppen.
 
Ich bin zwar seit wenigen Jahren Apfelesser, war aber trotzdem sehr gespannt, was der Internet-Gigant Google als vermeintliche FB-Konkurrenz an den Start bringt.
Für mich ist G+ ein bißchen das FB der GENERATION 30/40-SOMETHING. Wahrscheinlich, weil "wir" halt Generation Google sind ...
 
G+ ist die logische und auch notwendige Weiterentwicklung und Aufarbeitung der sozialen Vernetzung in den letzten Jahren. Weniger Misstrauen im Vergleich zu Facebook & Co wird es (hoffentlich) nicht geben!

(+Björn Janser)
"Ich vertraue Larry Page mehr als Mark Zuckerberg. Einschränkend ist zu sagen, den USA vertraue ich leider nicht."
- Ich gebe zwar viele Daten in der digital-sozialen Umgebung frei, es bedeutet jedoch nicht, dass ich meinen sozialen "Datenverwaltern" traue (n werde).

Zusammengefasst: Neuwagengeruch (+Patrick Breitenbach), (noch) Werbefrei, Tapetenwechsel, realitätsnäher, soziale Suchmaschine, Konzentration des Social Content, einfach, übersichtlich, interessant
 
Google plus wird werden, was die Benutzer daraus machen.
Sicherlich sind einige Social Networking Funktionalitäten (keine Veranstaltungen, bisher bei vielen deaktiviertes private Messaging, schmaler gefächerte Verbreitung von News, wenig intelligente Kontaktvorschlagsmechanismen etc.) noch eine Überarbeitung wert. Trotzdem mag ich einen bestimmten Fokus der Platform an sich noch nicht erkennen. Abzuschätzen wohin die Plattform steuert grenzt momentan an Hellseherei.
Die Kopplung von Plus an die anderen Google Dienste und die schnelle Erreichbarkeit (auch der Neuigkeiten) durch die recht mutig eingeführte Leiste oben im Browser wird fast zwangsläufig zu Aktivität führen. Ob Google plus nun eher ein faktenbasierter "News" Dienst, ein kuscheliges Freundesnetz oder gleich beides zusammen wird bzw. nie wirkliche Akzeptanz findet - das werden wir in den nächsten Monaten erleben. In jedem Falle hat Google dieses mal vieles richtig gemacht und bei der Einführung die richtigen Prioritäten gesetzt.
 
Das Anhängen von 500 Kommentaren an einen Post gehörte offensichtlich nicht zu den Prioritäten. #ladezeit
 
google+ ist für mich erstmal ein gewichtiger Konkurrent für facebook und Konkurrenz ist gut. Außerdem ist es transparenter und einfacher zu bedienen und nutzt vorhandene google Dienste.
 
Ich finde Facebook schrecklich unaufgeräumt, war nur kurz da und hab mich nie zurecht gefunden. Das klappt hier auf Anhieb besser. Auch wenn ich kein gutes Gefühl habe, was meine Daten in SocialNetworks angeht, fühle ich mich bei Google+ besser als bei FB - das kann aber auch ein Reinfall werden!!! Ist ein Versuch, der hoffentlich nicht enttäuscht.
 
G+ ist neu. Neu ist hipp. G+ ist jetzt für eine Zeit hipp!
 
Google+ ist der süßgefrorene Sahnekern im Spaghettieis der Datenflut.
 
Google+ ist wie ein erwachseneres Facebook ohne die ganzen Apps die Daten mopsen. Und Google mopst eh schon Daten mit allen anderen Diensten, da müssen sie bei Google+ nicht unbedingt noch Daten sammeln, was Facebook aber tut. Google+ und Twitter sind die Zukunft der sozialen Netze.
 
Google+ ist ein weiteres Prokrastinationswerkzeug
 
Hitchhiker's Guide to the Galaxy
 
Google Plus ist das praktischste Social Network, das aber erst sexy werden muss, um erfolgreich sein zu können.
 
wie ist google +? ich würde sagen positiv, sonst würde es google - heißen :-D
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Google+ ist eine praktische Angelegenheit, die das Potential hat, sich den Bedürfnissen der Nutzer anzupassen und so das Ableben von Facebook zu überleben.
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Google+ hat ein aufgeräumteres, moderneres und freundlicheres Layout als Facebook. Ich schätze die überarbeiteten Dienste sehr. Zudem nutzt Facebook nativ bei der Ortsangabe Bing, die Suchmaschine für asoziale Hillbillies — ein absolutes NoGo, LoBo!
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mir egal, haupsach i hab meinen spass damit
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Ich denke, langfristig gesehen wird G+ & FB auf dem selben Niveau nebeneinander existieren. Die meisten User werden sich dort tummeln, weil es jedem kostenlos zur Verfügung steht und alle Interessen bedient werden. Daneben wird es Plattformen wie z.B. Xing geben, welche sich konkret auf ganz bestimmte Interessen der User konzentrieren und sich das auch mit klingender Münze vergüten lassen.
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Das kann man leider noch nicht sagen, da google+ entwicklungsmäßig noch am Anfang steht. Beiden, facebook und google geht es um das große Geld, darüber muss man sich klar sein. Da die Nutzung kostenlos ist, fließen die Einnahmen über die Werbung. Im Prinzip sind beide social media portale gleich. facebook ist derzeit sehr unruhig und verändert sich ständig, während google+ beruhigt abwartet. facebook wurde zum gejagten. Leider werden wir längere Zeit beide Portale nutzen (müssen).
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