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ACTA am Abgrund

Brinkmanship, passenderweise ein Begriff aus dem Kalten Krieg, bedeutet, dass man die Katastrophe als Verhandlungstaktik verwendet, ein Tanz am Abgrund, sozusagen.

Parallelen zum netzfernen Vorgehen der Inhalte-Verwerter drängen sich auf, aber nicht nur, dass das Internet attackiert wird. Das ist nur eine Dreingabe. Das für die Verwerter beinahe größere Problem ist, dass die dringend benötigten Geschäftsmodelle und rechtlichen Anpassungen unterbleiben. Die Verwerter sägen am Ast, auf dem sie sitzen und verspielen die Publikumsgunst, die so doch so dringend brauchen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,815155,00.html
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Robert Schott's profile photoSebastian Köhnlein's profile photoBjörn Jacobs's profile photoFlorenz Villegas's profile photo
74 comments
 
100% ACK!

Die Tatsache, dass Double Fine für ein Adventure >1.7 Mio US$ von der Community bekommt (gefragt haben die nach 400K) und dass einem Mega-Spacken die Benutzer 175 Mio US$ in den Allerwertesten geschoben haben, zeigt die Bereitschaft der Internet-Benutzer zu zahlen.

Der Kampf geht um Geschäftsmodelle, nicht Urheberrechte.
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"Dass man von tollen neuen Filmen liest, diese dann aber über Monate nicht legal erwerben kann, ist nicht nur die dämlichste aller Zumutungen der Filmindustrie, sondern auch entgangener Umsatz." Wie wahr!
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ACTA beginnt zu wackeln. Und es ist sicher, dass das nicht regulierte Web, dazu einen Beitrag geleistet hat. Damit ist es bestimmten Regierenden, Unternehmen, Lobbyisten, Medien ... ein Dorn im Auge, denn es bedeutet Machtverlust. Die Politik glänzt in großen Teilen durch totale Unwissenheit, wie z.B. manifestiert in der Person von Herrn Wolfgang Bosbach & Co.. Das ist die beste Wahlpropaganda für die Piraten - und dazu noch kostenlos! Einfach unbezahlbar ...
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ACTA am Abgrund? Da werden wohl falsche Hoffnungen geschürt - auch der Original-Titel "...Politik des Abgrunds" ist meines Erachtens irreführend. Das trifft die Sache genauso wenig wie ACTA die Produktpiraterie. Letzteres wird auch mit ACTA weitergehen, mit dem Unterschied, dass ansonsten nichts mehr geht.
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Auch auf Google+ mein Glückwunsch zu diesem guten Artikel!
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der Internet markt ist hart umkämpft. diese neuen geschäftsmodelle müssen erstmal umgesetzt werden können. und da haben Seiten wie Kino.to und so maßgeblich zu beigetragen, das eben nicht diese Geschäftsmodelle so umgesetzt werden konnten.jetzt besteht das problem, das größen wie google und Facebook nicht einfach mal so 50% des internetTraffics an andere abgibt.damit würden deren werbeeinnahmen stark sinken. erstens wegen fehlenden besuchern udn zusätzlich würde die vergütungspauschale sinken wegen geringerem besucherflow. bei kino.to konnte das werbenetzwerk immer die zahlungen verweigern, weil die seite ja urheberechtlich geschützen inhalt hat.....sorry, aber niemand weiß was da wirklich drinsteht oder wie es gemeint ist und und und. gegen wettern tun alle. sich mal das gesamte anschauen. ich bekomme immer mehr den verdacht, ACTA wird mal wieder als mittel von allen genutzt, sich in ihrer form zu profilieren.
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Was mich auch aufregt: Eigentlich ist ACTA vor allem deswegen ins Leben gerufen worden, damit irgendwelche Krautbuden nicht weiter ungestraft Kopien von Stihl-Sägen (gefährlich) oder Fischer-Dübeln in großer Zahl auf den Weltmarkt werfen. Das ist immer noch ein richtiges Anliegen. Die Lobby der Contentindustrie hat den Prozess jedoch weitgehend ursurpiert und als weiteren Weg verstanden, ihr Steinzeitgeschäftsmodell zu Lasten von Rechtsstaatlichkeit und Freiheit im Netz zu verteidigen.
Die jetztige Form von ACTA ist rechtlich schwammig, staatsrechtlich bedenklich und angesichts der schnellen Entwicklungen im Netz ungefähr so tauglich wie ein Esslöffel gegen einen überschwemmten Keller.
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ACTA beginnt zu wackeln. Ja das ist wohl so, wenn es auch bisher nur wackelt und noch nicht schwankt, wie es wünschenswert wäre. Ich befürchte allerdings, dass man - wenn überhaupt - dann den Riesen sterben lassen wird, um im Hintergrund schon seinen Zwilling mit anderem Namen loszuschicken. Schauen wir mal.
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Das Schlimmste, was den Verwertern passieren könnte, wäre ein Urheberrecht, das tatsächlich die Rechte des Schöpfers eines Werkes stärkt. Vor allem auch ihnen gegenüber. Die Rechte der Urheber schützen, das geben sie vor. Tatsächlich ist heute alles darauf ausgelegt, die Rechte der Urheber zu Gunsten der Verwerter auszuhebeln.
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+Sascha Lobo schreibt eh schon fast durchgängig gute Artikel, auch wenn ich nicht mit jedem überein Stimme. Dennoch ist /dieser/ Artikel über diese Tatsache hinaus herausragend gut... jm2c (just my two cents).
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Hallo, wer glaubt dass das letzte Versuch war, den Geld kaufen kann, wird sich täuschen. Die nächsten Versuche sind Two Strikes und Three Strikes. Wer seine Freiheit behalten will, muss dauernd aufpassen. Auch mal drauf achten, welcher Hinterbank-Politiker zu welchen Lobby-Vereinen fährt und sich eine Bildung verpassen lässt und dann voll von der Erleuchtung getroffen hier auf der Politbühne austickt. Was wir brauchen ist auche eine klare Differenzierung darüber, für was man steht. So wie es zur Zeit läuft werden Gegner von Unterdrückung im Internet fast immer mit bösen Buben verwechselt, die halt Musik kostenfrei geniessen wollen. Darum gehts aber wohl nicht. Dass muss in der Gegenbewegung klar werden. Man darf sich da nicht kriminalisieren lassen. Die Vermischung zwischen Urheberrecht und Rechtsbeugung in der Verfolgung von "eventuellen" Verstössen ist gefährlich. Dass da unsere Internet-Rechtsanwälte nicht Sturm laufen?
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+Marko Herzog Sorry, aber ich konnte den Artikel nicht zur gänze lesen. Die ersten drei Absätze haben es mir bereits verdorben... Vielleicht versuche ich es heute abend nochmal...
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+Marko Herzog Klar, deswegen kann Anti-ACTA auch nur ein Schritt zu Pro-Urheberrecht sein. Und aus der Industrie selbst kommen doch nur "mixed signals". Auf der einen Seite beschweren sie sich, dass die Kinos immer leerer werden (was nicht stimmt, die Zahlen für Deutschland sind seit Jahren in einem Aufwärtstrend) und die Plattenverkäufe immer weniger, auf der anderen Seite bewerben sie die einzelnen Filme oder Alben mit immer neuen "Rekordzahlen". Was denn jetzt?
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+Sascha Lobo Acta und Konsorten ist doch ein neues Geschäftsmodell. Der Schritt vom Produktionszeitalter ins Informationszeitalter. Da muss ich doch um Geld zu verdienen jeden Scheiss dem Urheberrecht unterwerfen. Und dann noch ein Gesetz, welches den Zugriff auf die "Verletzer" rechtsentscheidungsfrei und richterlos ermöglicht. Wenn das nicht eine gute Geschäftsidee ist?
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wenn sie nichts tun, wird es zum ausverkauf. im supermarkt keine kameras, keine Wachleute, keine Kassiererin nichts, sondern von allen wird ehrlich verlangt zu scannen und zu bezahlen....haha aber im netz soll es so sein oder wie? es wird doch der jugend von leuten wie boshido vermittelt, das eigentum anderer scheiß egal ist und diebstahl keine kosequenzen hat. öffentlich im TV zu sagen:"gefällt mir was nehm ich es mir! scheiß aufs bezahlen.", ganze CD wird aufgenommen mit geklauten melodien (dimmu borgir hätten sofort ja gesagt! aus prinzip, weil black metal so zu hip hop wird) kino.to hat sich den arsch voll verdient!!!! genauso viel wie die filmindurtie verdient. aber nicht mit seinem eigentum, sondern mit dem anderer!!! er hat an euch verdient!!! da motzt keiner. das ist ja cool!!!
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Wie kann es sein, dass an jeder Ecke Information in Hülle und Fülle herumkugelt und manche verhalten sich trotzdem wie Politiker?
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+Angelika W. Das ist einfach. Sich zu informieren erfordert einen gewissen Aufwand, es ist viel einfacher vorgekaute Meinungen zu übernehmen. Das Prinzip des "fundierten Halbwissens" funktioniert. Frag' einfach mal die BILD-Redakteure.
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Angelika und Florence und der Rest, dazu muss man auch einblick haben, wie manches Überhaupt im Inet funktioniert und nach welchen Regel das Inet Funktioniert, Nicht nur aus der Sicht von den Usern, NEIN! von denen die allen die Sachen ins Netzt stellen. und nicht nur die große Lobby hat vorteile!! ich als kleiner Harz IV empfangender, Webseitenbetreiber und Künstler. War ja den meisten nach dem 3 absatz zu viel, und rest liest dann gar nicht erst, weil EINER!!! meint ist scheiße. so wie bei ACTA
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+Marko Herzog Du wirfst hier Dinge durcheinander, es ist eine wahre Pracht. kino.to und Megaupload sind dicht gemacht worden. Ganz ohne ACTA. Warum? Weil sie auch ohne SOPA, ACTA und Konsorten bereits illegal sind. Soll ACTA sie vielleicht noch illegaler machen? Ist doch Unsinn.

Und wenn die sich so den Arsch voll verdient haben, warum hat dann die Filmindustrie nicht einfach ein eigenes gemeinsames Portal aufgemacht, anstatt viel Geld darauf zu verschwenden, den Status Quo aufrecht zu erhalten?
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+Marko Herzog Siehste Du fällst drauf rein. Kaum ein ACTA -Gegner ist dafür das geklaut wird. Jeder weiss, dass das verboten ist. Dafür gibt es bereits Gesetze. Und die werden ja regelmässig angewendet wie wir alle wissen. Acta setzt nicht geltende Gesetze durch, sondern sorgt für Rechtsbeugung.
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Viele glauben auch einfach nur sie wären informiert, sie schauen ja schließlich Tagesschau und lesen morgens Zeitung. Aber das sind schlicht die "Falschen" Stellen für "echte" Informationen.
Bestes Beispiel ACTA: Nicht eine Zeitung in unserer Region hat vor den Protesten etwas über ACTA geschrieben. Jetzt wo sie aufgrund der Proteste praktisch gezwungen sind was zu schreiben stellen die meisten Berichte den Durchschnittsdemonstranten als jungen Internetjunkie da, der fürchtet seine Filme und Musik in Zukunft bezahlen zu müssen!
Da muss man sich nicht wundern, dass gerade die ältere Generation die dem gedruckten Wort mehr Glauben schenkt als dem Digitalen (oder zweites gar nicht kennt) schlecht bzw. "falsch" informiert ist.
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+Marko Herzog Als "kleiner" hast Du in unserem Rechtsstaat sowie keine Rechts-Durchsetzung und schon gar nicht mit ACTA, wo Kohle die Hauptgeige spielt. Al H4 ler haste bestimmt schon mal probiert einen Rechtsanwalt zu finden. Ohne Geld kein Recht. Deshalb brauchst Du Freunde, die freiwillig bereit sind dein Produkte zu kaufen und zu bezahlen. Und es gibt längst den Weg, künstlerische Produkte über freies Internet zu vermarkten. Das ist eh die Zukunft für Soft-Produkte wie künstlerische. Kümmer dich um Vertiebswege im Internet statt für Grosskonzerne einzustehen, die Dich ignorieren. Und nimm mal einen freundlicheren Avatar als erste Massnahme. Der Totenkopf ist halt reichlich tot.
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+Marko Herzog Also gut jetzt hab ichs doch gelesen. Und tut mir leid wenn das jetzt irgendwie fies klingt, aber ich hätte es mir sparen können, da ich schon wusste wohin das führen wird.
Ich stimme dir in fast keinem Punkt zu und musste auch ein paar mal den Kopf schütteln, trotzdem finde ich es gut das du den Artikel geschrieben hast, schlieslich sollte jeder seine Meinung kund tun!
Auserdem finde ich es Klasse das du mal einen anderen Blickwinkel (ob ich ihn nun Nachvollziehen kann oder nicht) in diese Diskussion einbringst.
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ich hab den ACA vertrag als pdf auf dem rechner und den Lissabonner vertrag werd ich morgen suchen, die werd ich mir noch ganz genauansehen. die dinge, die ich da über den lissabonner vertrag gehört habe. reichen schon um zu wissen, das wir gar kein acta brauchen. rechtsbeugung? haben wir denn ein geltendes recht? selbst da ist doch soo vieles im endeffekt ne auslegungssache. sihe Bundestrojaner. genau das, was ja mit der letzten Aktion ja nun nicht gemacht werden soll, geht ja nicht. bitte? wird doch schon lange gemacht? merkt denn wirklich niemnad, das immer ein großes theater um irgendwas gemacht wird, um andere sachen schön fein säuberlich unter den tisch fallen zu lassen? ihr glaubt auch alle noch, das die ja heute keine sachen machen wie im osten früher? da schimpfen sie ja so drauf......
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Publikumsgunst? Verwerter? Öhm. Die hatten vielleicht bei den Contentprovidern irgend wann eine Gunst. Vielleicht aber eher eine Hass-Liebe zu erwarten. Die nehmen sich nämlich sowohl für Kreative als auch für den Konsumenten eher als Räuber denn Wohltäter aus. CD-Rohlinge, Festplatten, PCs, Smartphones und und und...

Der Name des Geschäftsmodells der Verwerter: Willkür. Bei den Kreativen kommt (gefühlt) zu wenig an und sie nutzen ihre Macht um mit Selbstbedienungsmentalität (wulffen herum) beständig auf der Suche zusätzliche Einnahmequellen abzuschöpfen. Unter dem Deckmantel, dass es den Kreativen dient. Da es in den Abrechnungswesen dieser Verwerter keine wirkliche öffentliche Transparenz gibt, erscheint das Modell eher als Selbstzweck als helfendes 'Organ' für Kreative. Verzeih mir bitte den Zynismus... ;-)
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Wichtig ist mir, dass NICHT irgendwelche a) nicht zur Gesetzgebung demokatisch legitimierten Gruppen in diesem Falle Lobbyverbände b) geheim im Hinterzimmer ohne Offenlegung des Textes c) einen für alle verbindlichen Rechtsrahmen setzen oder beeinflussen den sie d) als eine Art "private Exekutive" dann auch noch selber durchsetzen dürfen.
Daran messe ich #acta . Dass Privateingentum, auch immaterielles, geschützt werden muss steht außer Frage, aber nicht auf diese Weise und zum Preis der Schwächung von noch fundamentaleren Grundrechten.
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so ist es nun mal im Kapitalismus. man kann es drehen und wenden, etc. es geht ums Geld. nur darum... wer das geld hat, hat die macht. so sieht es aus. selbst die "piraten" müssten doch wen mich nicht alles täuscht, mehr geld zur verfühgung haben ( gabs da nicht so was wie Wahl-Gelder ab 5%? ) schon haben sie mehr möglichkeiten und erreichen mehr. IST KEIN VORWURF! prinziperklärung. die einen Politiker richten sich nach dem geld der lobby, die anderen ja auch, als gegenpol. das eine nicht ohne das andere.

endet diese ganze diskutiererei der letzten tage nicht damit: "aber die verdienen doch schon so viel und wollen immer mehr!!!...."?????? und überwachungsstaat? naja, wenn mans den leutern erzählt das man sie überwacht, finden sie wege die überwachung zu umgehen.
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ACTA am Abgrund? Hoffentlich hat er recht.
Jetzt nur noch rein schubsen und zugucken wie es zerschellt, damit es nicht doch noch wider erwarten zurück kommt!
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...Gedankenwusel....könnte man doch Gier unter Strafe stellen......
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florence, acta ist nicht nur wegen filmen und musik, mal zum ersten. und wie wollten die denn marktfähig sein, wenn da jemand gemopste sachen ins netz stellt? wer hatte denn die kosten? 2.portal? auf welches wären die leute gegangen? aufs billigere.
+Andrew Domarkas wie ich ja in meinem artikel schrieb, hab ich mir als H4 empfänger ja einen anwalt suchen müssen. weil: ein sachbearbeiter vom jobcenter geistiges eigentum von mir an die konkurenz weiter gab. vertriebswege suchen. ahja...mach mal was mit H4. den start hat mir die geklaute idee mit meinen Kalendern ja voll versaut. und da sind wir wieder beim geld. :-D ich hab keins um irgendwas suchen zu können. bin froh wenn ich den kühlschrank voll bekomme am ende des monats, das atelier bezahlt und wie letzten monat von anzahlung noch farbe holen kann.
als H4 empfänger muss ich die leute vom Jobcenter jederzeit in die wohnung lassen, OHNE verdachtsfall. da kann im verdachtsfall auch so ein filmfuzzi aus amiland kommen.
stört mich da ACTA auch nicht mehr als eingriff in die Privatssphäre.
rechtsbeugung? anstatt zu unterstützen hats jobcenter boykottiert, Ideen weitergeben und mir auf dauer die " H4 ketten" angelegt. aber haben ja eine haftungsausschlußklausel. man kann ja einen sachbearbeiter für nichts haftbar machen....
soll ich mich bei solchen dingen über einen schrott aufregen der wohl eh sinnlos ist, weil die internetanbieter schon wieder sagen:" wir unterschreiben sowas nicht und speichern keine daten!"
nein, ich rege mich auf, das die wirklichen probleme die existieren nicht ans tageslich gebracht werden und konsequent bis zum ende gegen an gegangen wird! es wird geld vom jobcenter für maßnahmen bezahlt die so dumm umgesetzt werden, das sich da leute den arsch draufausruhen, aber es nicht schaffen die teilnehmer in arbeit zu bringen. wer weiß, vielleicht wurden sogar durch diese geklaute kalender-idee 1-2 zumindest Mini-jobs geschaffen. so? steh ich 6 tage die woche um halb 4 auf und trage noch post und zeitungen aus!!
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+Marko Herzog Ein selten dämlicher Bericht entfaltet sich hinter dem Link. Sorry, aber so etwas von an der Sache vorbei!!!!
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Bei #ACTA - läuft das gleiche Spiel wie bei #Zensursula. Da werden negativ besetzte Begriffe für ein anderes Spiel benutzt. In Wirklichkeit geht es um die Kontrolle des Internets und deren Benutzer. Da in den Mainstream-Medien kaum noch die wahren Informationen und Hintergründe gesendet werden und uns jetzt ab 2013 auch über ein bereits beschlossenes GEZ-Ermächtigungsgesetz zum Fernsehen zwingt, möchte man gern die letzte Möglichkeit der Informationsbeschaffung kontrollieren und zensieren.
Wer weiß das besser als Christoph R. Hörstel - Experte für Zentral- und Südasien, Nah- und Mittelost und Sicherheitsfragen sowie ehemaliger Chef vom Dienst beim ARD-Fernsehen und Sonderkorrespondent, Nachrichtenmoderator mit 2.500 live-Sendungen. | Respekt: Christoph R. Hörstel im Interview" http://youtu.be/0ynwuA9i9w0
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In dem Moment untragbar geworden wo sich Menschen das durchgelesen haben
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@Marko: Zwischen Geld und Geld gibt es Unterschiede. Es gibt, auch und gerade in Deutschland, Unternehmer die Geld verdienen wollen, ja, die aber auch drauf schauen dass das Ganze einigermaßen sozial- und umweltverträglich abläuft. Zwischen Monsanto oder den Contentverwertern an einem Ende und Firmen wie beispielsweise Trigema am anderen Ende der Skala liegen einfach (Werte-)welten.
Und es liegt an uns(!) die Gesellschaft und die Welt so zu gestalten, dass Bankster, Agrarmafiosi und Urheberrechtsganoven eben NICHT dadurch zum Zuge kommen dass sie die Rechtsstaatlichkeit unterlaufen.
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@giesela rieger so seh ich das mit der ACTA sache. niemand achte auch irgendwo nur auf die stillen leisen zwischentöne.

experte für sicherheitsfragen, und für wo alles? sollte mal 2 FB post und anschliessenden kommentaren hier vernüpfen. da wusste ich noch nicht mal was genau über acta. und ihr motzt über halbe informationen. wirkllich beurteilen, können nur jene was da steht, die an der disskusion die 2 tage vorher teilgenommen haben. ich habe jetzt seit samstag abend einfach mal was ausprobiert, ach wie leicht das alles geht, wenn man weiß wie und sich ein wenig ausdrücken und artikulieren kann. ;-)
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@slap achtzwo, Trigema ist das beste beispiel wie es geht!!! aber sein wir ehrlich, die leute sind so schon überfordert, haben meinen artikel doch auch gar nicht wirklich verstanden.dem einen ging es im laufe der letzten 3.tage um seine privatsspäre, okay, dem nächsten um den zwang, öhmm...ist gegen jeden zwang und freiheitseinschränkung, okay. wird aber oft ein problem bekommen, dann wieder rechstbeugung..und fast immer als zusatz: die verdienen doch schon genug! soll ich dann noch von sozial gerechter marktwirtschaft a la Grupp? diese Familie ist einer der wenigen Gründe, warum ich noch ein klein wenig hoffnung für diese gesellschaft sehe und nicht die schulbildung über die bundesrepublik stimmt, genauso stimmt wie ich das in der DDR gelernt habe. viel fehlt nicht. es wollen alle den kapitalismus mit der marktwirtschaft, dann auch bitte mit seine teils negativen und ungerechten auswirkungen. oder mal konsequent gegen soziale ungerechtigkeiten wie ACTA oder auch nicht, oder ganz andere dinge welche fast wichtiger sind, bis die Provider daten speichern.


ich kann jetzt nicht genau sagen ob ich mit 6 oder 8 verschiedensten leuten über dieses thema gesprochen habe. und es war 5 mal ein anderes problem mit ACTA. es wird etwas genommen und solange zerfetzt, bis man für jeden was hat, wogegen er sein kann.
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also der beitrag hat mir von dir, lieber sascha, richtig hammer mega gut gefallen! du hast quasi den nagel auf den kopf getroffen imho... ich fand es wunderbar, leute zu hören und zu sehen die genau wussten worum sie grad bei eisigen graden auf der straße stehen... acta wird kommen, wenn wir einknicken...
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+Marko Herzog- Eigentlich ist es ja vergebene Liebesmüh, auf Deine Antwort an mich zu antworten. Ich tue es trotzdem. Solange Du für Dich sprichst und nicht über ANDERE, nämlich über Menschen, die Du nicht kennst und denen Du jeden Sachverstand, jede Bildung absprichst, solange ist es mir wurschst was und wie viel Du schreibst. Und dass Du allein die Weisheit mit Löffeln gefressen hast, scheint klar zu sein, aber Mio andere Menschen haben ebenfalls dieses Produkt konsumiert und kommen zu anderen Ergebnissen als Du. Such ist life :-)))))
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Wir hier wissen, um was es geht und sind uns vermutlich weitest gehend einig darüber. Es gibt aber immer noch die unzähligen Leute die trotz - inzwischen 'etwas' besserer Berichterstattung der ÖR (ich hatte deswegen beim ersten ACTA Stream der Tagesschau massiv gewettert) - immer noch nicht verstehen, um was es letztendlich eigentlich geht.

Mir scheint, dass wir diesen Leuten die Sache ebenso wenig nahe bringen können, wie seinerzeit die Endkonsequenz aus der VDS. Mich erinnert der Verlauf dieser ACTA Prozedur stark an die Mauschelei die mit der VDS seinerzeit vollzogen wurde.

Ich hoffe nur, dass wir wieder so viele werden und in der Lage sind dermaßen massiv Sturm zu laufen, um die Sache zu Fall zu bringen BEVOR die endgültige Ratifizierung stattfinden kann. Sonst kommt wieder etwas in Gang, was sehr viel Zeit kostet und Energie frisst, es wieder einzustellen.

Es ist irgend wie unverständlich, dass unsere Politik mit penetranter Regelmäßigkeit den Gang vor das Verfassungsgericht zu provozieren sucht. Ganz so wie ein kleines Kind, das ergründen möchte, wie weit es gehen kann. Es macht sich offenbar keiner dieser initiierenden DamenHerren Gedanken darüber, dass all dieses Tun enorme Summen Geld verschlingt. Ganz zu schweige davon, dass es wertvolle Ressourcen belegt, die sich sinnvoller und gewinnbringender nutzen ließen.

Einer dieser Herren bemühte unlängst den Satz - es ginge primär darum, uns vor den Chinas dieser Welt zu schützen - das ist schlichtweg dreist oder er hat selbst nicht so recht verstanden, was man ihm versuchte als unterschriftsreif unter zu jubeln.
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Mar Kus
 
Einige hier scheinen ACTA immer noch noch nicht gänzlich verstanden zu haben - Produktpiratie ist doch nur der Vorwand.
Also bitte nochmal nachlesen oder hier, eben schnell online anschauen:
Anonymous - Was ist ACTA
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+Markus Maiwald Es geht nicht um die Leute die sich hier ! tummeln. Es geht um jene denen z.B. FB das liebste Kind ist und die täglich Stunden mit Spielen verbringen oder 'herum chillen' - wie man heute sagt. Beziehungsweise jene ganz andere, die gar keinen Anschluss an diese Welt haben. Letztere Gruppe ist eine verdammt große. Es gibt nicht nur jung gebliebene Rentner. Na und diese Leute laufen dem hinten nach was in den 'alten' Medien steht. Wir wissen alle, dass diese Welt anders tickt. Die tun sich schwer mit dieser Art des Nachrichtenaustauschs. Weil? Auch deren Geschäftsmodell im Endeffekt überholt ist. Die leiden unter dem gleichen Phänomen wie die MI oder die Film-Industrie. Man hat denen gewissermaßen über Nacht das lange gut funktionierende Trägermedium / Vertriebsmodell geklaut.
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Der Artikel bringt es auf den Punkt, danke dafür. Solange das Ding nicht endgültig begraben ist, solange wird weiter demonstriert.
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die Diskussion auf 3 verschiedenen seiten und noch real hat jetzt im Endeffekt dafür gesorgt, das ich mit gestreuten Informationen so zur Diskussion bei getragen habe, das ich jedes Argument von mir auf FB mit hier genannten Tatsachen bestätigen kann, von euch genannten Tatsachen, mein iNet fachmann nannte auch dinge zum festigen seines Standpunktes, auf dem Blog steht dann der rest. und was soll ich sagen. meine werbe einnahmen sind auch gestiegen. ich habe mir nichts ausgedacht, nur meine Ansicht an 3 stellen dargestellt. manches klarer als anders, aber ich habe ja nicht geschrieben, ja zu ACTA, wenn dann ja, ABER! ....
ich habe bestimmt nicht die Weisheit mit löffeln gefressen, nur wie kann es denn sein, dass ich Sonntag auf FB Sachen schrieb, die mir da widerlegt werden wollten, heute hier als Argument gegen ACTA dargestellt werden?
mich wundert es eh, das mir noch keiner vorgeworfen hat, das ja eh nur kommerziell zu sehen und meine seite zu pushen. keinem wirklich aufgefallen die werbung? alle sich nur am aufregen?
so, und es werden jetzt eh so viele am Arsch sein, das wir auf ACTA nicht mehr warten brauchen. In Dresden werden Klagen gegen Kino.To Premium-User. Na bin ich mal auf das geschrei der Nächsten Tage gespannt.
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@Rolf! ich danke dir! genau das schrieb ich bei FB ausführlicher, hier vorhin nur ansatzweise. wir sind im stillen krieg.
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Heime O
 
boshido ist schuld!
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+Rolf Tschochohei Insofern die Neutralität gewahrt bleibt lässt, es sich sicher nicht verbieten. Die derzeitigen Strömungen sehen aber so aus, dass man es den Netzbetreibern versucht schmackhaft zu machen bzw. in eine Richtung zu drücken die auf die 'Gefahr' hinweist, was den Netzbetreibern selbst passiern könnte. Ich meine damit die technische Seite. Also zu viele Datenströme auf den Netzen die unkontrolliert vor sich hin wuchern. Man suggeriert, dass - insofern man hier nicht Riegel wie parametrisierten Value Added Betrieb vorschiebt - die Betreiber drauf zahlen werden.

Darin sehe ich das eigentliche Problem. Den Betreibern ist die Sache sehr unwohl - dann aber doch wieder nicht, denn die Argumentation lässt sich durchaus nachvollziehen. Und geht es mal ums Geld...

So und wenn nun die Mechanismen mal da sind, werden sie in der einen oder anderen Weise auch genutzt. Mitunter sicher auch von den Stellen, die Kontrolle auf Inhalte ausüben wollen. Es gibt etliche Beispiele der jüngeren Zeit die mir da in den Sinn kommen, die zwar nicht 'ganz' missbräuchlich erscheinen (z.B. Überwachung der Mobilfunkinfrastruktur im Raum DD) es aber letztendlich doch sind.

Dass wir uns in einem kriegsähnlichen Zustand befinden, könnte von unseren Innenoberwächtern in den Falschhals gelangen. :) Per se geb ich Euch da aber Recht. Es ist ein Kampf der so lange tobt wie es Menschen gibt. Jene die unten sind versuchen sich gegen die 'Maßnahmen' von oben zu wehren. Die oben versuchen eben das was sie gerne hätten durchzusetzen. Ein ungleicher Zwist mit fortwährend unsicherem Ausgang beiderseits.

Das Internet stellt für 'die oben' eine echte Bedrohung dar. Und viola haben wir ein Feindbild das es zu bekämpfen gilt. Jedes Mittel ist da recht.

Ach so - das vergaß ich eben - der MI und Filmindustrie ist natürlich dieses aufgebaute Szenario nur recht. Die hängen sich einfach dran und schüren damit gern die Ängste von sowohl Machthabern als auch der Netzbetreiber um selbst ans Ziel zu kommen. Stichwort: Intellectual Property. Und der Kreis schließt sich. Eigentlich sehr clever. Mächtige Verbündete sind das.
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Wieder mal ein echt guter Beitrag von Lobo....
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alles quatsch.
copyright heisst: kopiere richtig !
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Ähhh - die 100-Millionen-Dollar-Lobbyisten der amerikansichen Filmindustrie sind eine tolle Erfindung. Klingt gut, die Wahrheit liegt 98% darunter: "And even as overall lobbying expenses in Washington for all companies have increased in recent years, the MPAA has cut back. Its spending on lobbying peaked at $2.7 million in 2008 but dropped to $1.7 million last year, according to the nonpartisan Center for Responsive Politics." Das Gesamt-Budget des Vereins hat zwar 2009 bei rund 67 Mio. Dollar gelegen, aber mit dem Geld wird ja außer der eigenen Organisation noch eine Menge anderer Schnickschnack getrieben. Auf der anderen Seite glaube ich nicht, dass die amerikanische Movie-Industrie auf verschlossene Ohren trifft, wenn sie Existenzängste hat.
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Das ist auch etwas komisch: "Dass man von tollen neuen Filmen liest, diese dann aber über Monate nicht legal erwerben kann, ist nicht nur die dämlichste aller Zumutungen der Filmindustrie, sondern auch entgangener Umsatz." Das sehen Kinobetreiber anders. Es gibt da seit Jahren eine Auseinandersetzung zwischen Kinobetreiber und Filmgesellschaften, die dazu geführt haben, dass die vetraglich vereinbarten Kinoauswertungszeiten immer kürzer wurden. Das ist insbesondere für solche Filme fatal, die eine längere Zeit brauchen, um sich durchzusetzen - also die berühmten "kleinen" Filme. Aber wie auch immer, die Kinoindustrie würde liebend gerne den Marketingaufwand zum Filmstart gleich in allen Channels parallel ausnutzen, aber die Kinobetreiber sagen dann natürlich: Habt ihr nen Vogel? D amchen wir nicht mit. Wir brauchen dann und wann ein rappelvolles Kino, sonst gehen wir pleite ...
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Ansonsten gefällt mir aber vieles ganz gut ;) - insbesondere der Ansatz, die ganze Frage vom strategischen Vorgehen her zu betrachten, sozusagen vom Verhandlungsgeschick. Da liegst du, denke ich richtig, das Produzenten und Mittler auf der einen Seiten und Netzbewohner auf der anderen Seite sich vielleicht ganz gut verständigen könnten, wenn sie die Sachlage mal freundlich miteinander beraten, statt Kalten Krieg zu machen bzw. den Eindruck zu erwecken, sie würden hinter ihren Pappendeckeln schwere Geschütze in Stellung bringen (was man ja nicht weiß).
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was ist für dich eine rechtliche Anpassung ??

zum einen gibt es Recht und Pflichten ! ! man sollte immer unterscheiden können was, was ist ! man hat in allem wasd man tut ( oder nicht ) die Verantwortung zu tragen ! das MUSS jeder mit sich selbst ausmachen ! !! Hacker hasse ich ! sie sind wie die Pest vor 400 jahren ! !
ich will dich persönlich nicht angrerifen ! es gibt immer eines ! ein GROSSES ABER !!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Mar Kus
 
den unterschied zwischen hacker und cracker hast du aber schon gelernt, oder? dem hacker verdankst du dein iphone und sonst fast alles, was es gibt an rechten und sicherheit rund um die technik. sonst muss ich plafon feststellen dich auch zu hassen nur weil du ein sozio-technisch ungebildeter mensch bist. und dein grosses aber ist weder berechtigt noch dein kommentar von wert.
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Mar Kus
 
schade. hätte gepasst :P
die Pest war um 1350, eine kleinere Epidemie vor 400 Jahren in London
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wer ander unterderücken oder ihnen Geist und Hirn absrpechen will ist nur einer der selber nichts im Hirn aht !
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Ist bemerkenswert, dass ACTA vom unvermeidbaren Untergang des Internets jetzt zu einem im End-Effekt wirkungslosen Symbol für die "falsche Richtung", die die Verwertungsindustrie einschlägt, umgeschrieben wird.

Mal sehen , nach der Anhörung im Europaparlament wird wahrscheinlich nicht einmal mehr diese symbolische Bedeutung übrig geblieben sein.
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Sehr guter Artikel. Was bei mir allerdings immer noch die Frage aufwirft: Hat sich schon jemand ernsthaft über Alternativen zum jetzigen Urheberrecht gemacht? Einziges Modell dass ich kenne, ist die sogenannte "Kutlurflatrate".
#ACTA Gegner wären in ihrer Arugmentatin viel überzeugendet, gäbe es echte Alternativen zu #ACTA bzw. bestehendem Urheberrecht.
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+Kermin Zahirović Das Problem ist, dass die Begriffe Urheberrecht , Rechteverwertung und Rechtsmittel bei Verletzungen von Rechten alle zusammen geworfen werden.
Die Kulturflatrate wäre ein Modell der Rechteverwertung, diese ändert das Urheberrecht nicht.
ACTA definiert weder Urheberrecht noch Rechteverwertungsmodelle, sondern beschäftigt sich hauptsächlich mit der Rechtsdurchsetzung.

Die Rechtsmittel die ACTA von Staaten verlangt , wie z.B.funktioneirende Kontrollen , eine funktionierende Gerichtsbarkeit und funktionierende Strafsysteme würden bei einer Verletzung der Lizenzbedingungen einer Kulturflatrate genauso greifen , wie bei der Verletzung von OpenSource-Lizenzmodellen wie z.B. der GPL, welche auch nur unter konkreten Bedingungen Content kostenlos stellt.

Egal welches Modell sich in Zukunft durchsetzen wird, ACTA bestimmt, dass rechtmäßige Nutzung nach diesem Modell überprüfbar, einklagbar und bei Misachtung strafbar ist.

Daher auch diese umständliche Umschreiben in dem Artikel mit ACTA als "Symbol" für die Contentindustrie und veralteten Modellen, denn ACTA selbst präferiert gar kein Modell.
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+Rolf Tschochohei Das ist es ja. Rein technisch gesehen wird versucht viele 'kleine' Stecker zu generieren, die sich unabhängig kontrollieren lassen. Wie man das einfädelt ist schon sehr geschickt. Hat man die Provider auf Linie so auch deren Infrastruktur damit unter Kontrolle, lassen sich Teile bis hin zur gesamte Struktur kontrollieren. Du hast sicher von Umbauarbeiten/Modernisierungen die anstehen - providerseitig - gehört/gelesen. Die wollen per se weg vom bisherigen Flat Abrechnungsmodell, weil das auf Dauer von der Rentabilität immer schlechter wird. Man möchte unter dem Begriff Quality of Service und dergleichen Dienste als höherwertig verkaufen als andere. Mobilbereich macht es ansatzweise vor. Und die Kunden, Smartphones sei Dank, machen zähneknirschend mit. Ist schon irgend wie verständlich, dass man die (Film-/Musik-)Broadcaster bzw. deren Teilnehmer irgend wie daran beteiligen will, dass die Bandbreite immer mehr wächst und ständig nachgerüstet werden muss.

Das sind schon diese kleinen Steckerchen. Da (wieder technisch gesehen) sich nahezu alle Datenpakete in sog. Tunnel verpacken lassen, die über das HTTP Protokoll geführt werden, sind die nicht einfach so auszuknipsen. Und da geht es dann an sich zu überlegen wie sowas kontrolliert werden könnte.

In die Datenströme rein sehen geht nicht (Datenschutz/Kryptogesetz). Zu sehen von wo nach wo die Datenströme gehen, ist hingegen recht einfach. Andere Möglichkeit die Bandbreite begrenzen, oder zeitliche Begrenzung.

Aber man überlegt da wirklich weg von der bisherigen Struktur. Denkt mitunter an eine direkte Durchleitung von Daten, vor allem bei den Datenströmen, primär um die Router zu entlasten und den sog. Protokolloverhead zu minimieren. Das geht in Richtung Punkt zu Punkt Verbindung. Na und dann wären wir schon bei der Netzabgrenzung. Ziel erreicht, wenn entsprechende programmierbare Schnittstellen diese Steuerung übernehmen. Und sowas ist für Abrechnungszwecke unumgänglich. Das wird genauso Begehrlichkeiten wecken wie die Mautbrücken über unseren Autobahnen.

Du verstehst nun hoffentlich was ich meine?
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Ja, richtig.
Menschen hört sich nicht sehr persönlich an, sondern als würde ein Außerirdischer von 'den' Menschen sprechen. Besser wäre der Kunden und Bürger. Auch wenn es jetzt Europa ist; wir sind dennoch seine 'Bürger'.
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..... das Netz ist ein Stück weiter Demokratie.
Viele Dienste wie unter anderem auch Google versuchen mit ihren Machtpositionen die Demokratie ein zu Dämmen, versuchen gar diese zu kippen. Somit auch vor lauter Urheber und Urheberschutz muss man fast schon aufpassen, wen oder was man in diversen Foren Zitiert ohne das man gleich Nächste Woche einen Abmahnbrief des Anwalts im Postfach hat.
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