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Sascha Atrops
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Sascha Atrops

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Die AfD ist besonders im Osten sehr stark...

...und die Schulabbrecherquote auch. Könnte da ein Zusammenhang liegen und wenn ja - warum?
Aber vor allem: Warum ist die Schulabbrecherquote im Osten so hoch?!
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Abgang ohne Abschluss: Deutschlandweit verlassen 5,5 Prozent eines Jahrgangs die Schule ohne Perspektiven. Die Quoten unterscheiden sich regional jedoch erheblich. Der Überblick.
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Farlion Lunkwitz's profile photoSascha Atrops's profile photoNicolas Andreas's profile photo
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+Sascha Atrops​​​ so wie du die Frage stellst, passt der Artikel (http://www.blecke.de/big-data-hier-findest-du-zusammenhaenge-die-keine-sind/) gut dazu.
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Sascha Atrops

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Erklärkultur

Regelmäßig überlege ich mich, warum ich eigentlich Zeit auf Google Plus verbringe. Regelmäßig hänge ich in Diskussionen mit Leuten, denen egal ist, dass ein Bericht erwiesenermaßen gefakt ist, es gibt schließlich noch dutzende andere Berichte.
Die im Regelfall genauso gefakt sind.
Es nervt. Immer dieser linksgrünversiffte Gutmenschen-Blödsinn. Immer sich fragen, ob sich das Gegenüber wenigstens halbwegs der Konsequenzen seiner Argumentation bewusst ist.
Auf Facebook bin ich ja auch nicht aktiv.

Und dann denke ich mir, wenn ich einfach aufhöre, diesen Leuten zu widersprechen, dann habe ich meine Ruhe - aber wenn alle gehen, dann widerspricht ja keiner mehr, dann gibt keiner mehr etwas zu bedenken.

Aber es ist gut, wenn Diskussion Früchte trägt. Bezüglich der Flüchtlinge tat gut zu hören, dass die Willkommenskultur in Deutschland unauffälliger geworden ist, aber immernoch in gleichem Maße vorhanden. Dass die Menschen, die sich um Flüchtlinge kümmern "Wir schaffen das" unterstreichen.
Dass die sozialen Netze kein Spiegel der Gesellschaft sind.

Und der nachstehende Bericht zeigt, dass es sich trotzdem lohnt, sich mit dem Teil der Gesellschaft, der in sozialen Netzen abhängt und den Untergang des Abendlandes beschwört, kritisch auseinander zu setzen und den Erklärbär zu spielen.
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Lesenswert.
danke +Micha G 
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Als bekannt wird, dass in dem winzigen baden-württembergischen Städtchen Meßstetten tausend Flüchtlinge untergebracht werden sollen, beginnt ein Ausnahmezustand für die Lokalzeitung. Die Journalisten kämpfen gegen Hass, Drohungen, Gerüchte - und für ihre Facebookseite. Mit Erfolg.
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Sascha Atrops

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Petry Heil

So sieht es dann aus, wenn getan wird, was rechtlich möglich ist. Erfreulicherweise müssen wir die Bilder nichtmals aushalten, wenn es auf dem Mittelmeer passiert. Vielleicht ist auch nur einer mit dem Finger abgerutscht.
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Sascha Atrops

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Aus einer Diskussion über Flüchtlinge

Hypothetische Angst. Muss man wohl einfach so hinnehmen.

+Sascha Atrops erstens bin ich nicht hier geboren. Ich bin wenn du so willst als Wirtschaftsflüchtling in dieses Land gekommen und habe womöglich jemandem seinen Arbeitsplatz weggenommen. Nenne mich egoistisch, aber ich will nicht, dass mir dasselbe passiert. Im Moment habe ich vermutlich tatsächlich nicht viel zu befürchten, weil es die Hochqualifizierten in der Tat nicht nach Deutschland zieht und falls doch, dann sind es nicht so viele und ich habe mit Sprachkenntnissen und Erfahrung noch ein paar Ase gegen sie im Ärmel. Ich habe eher hypothetisch gesprochen ("wenn..., dann...").

An die Legende, dass es alles Menschen sind, die vor dem Krieg geflohen sind, glaube ich übrigens nicht bzw. es ist nicht nur das. Denn sie mussten auf ihrem Weg in die deutschen Großstädte sehr viele Orte passieren, an denen nicht geschossen wird. Dennoch sind sie trotz größter Widrigkeiten immer weiter gezogen. Das bedeutet, es ging ihnen nicht darum, zu überleben, sondern darum, angenehm zu überleben.

Menschen, die in Not sind, helfe ich gerne. Menschen, die her kommen, weil sie hier auf mehr Quadratmeter Wohnfläche pro Person und bessere Straßen hoffen, will ich nicht helfen und schon gar nicht meinen Arbeitsplatz für so jemanden freimachen. Sie sollen ihre Fähigkeiten bitte gewinnbringend in ihrer Heimat einsetzen. Marokko, Pakistan und Bangladesh halte ich sehr wohl für sichere Herkunftsländer.?


Meine Antwort:

Sehr geiles Posting... ich weiß da argumentativ eigentlich auch nichts mehr zu sagen, denn da ist schon alles drin, inkl. des Fazits. Es ist Egoismus in reinster Form: Es ist Dreistigkeit.

Wer immer sich aus der Gesellschaft mehr herausnimmt als ihm zusteht, sorgt dafür, dass der Rest der Gesellschaft weniger hat. Deutschland nimmt sich reichlich, deswegen kamen sie nach Deutschland und haben nun Angst vor denjenigen, die zu wenig haben, sogar in Gefahr sind.

"Ich bin ... als Wirtschaftsflüchtling in dieses Land gekommen und habe womöglich jemandem seinen Arbeitsplatz weggenommen. ... [Die] sollen ihre Fähigkeiten bitte gewinnbringend in ihrer Heimat einsetzen."

Nichts für ungut, aber das ist genau, das was ich meine: Wir nehmen den Leuten etwas weg, so dass sie in ihren Ländern umkommen, um unsere Häuser zu finanzieren und wenn sie dann auf unserer Einfahrt stehen, weil man da nicht mehr leben kann, dann sind wir zu feige, sie selbst umzubringen. Sollen Sie doch bleiben wo sie sind und da sterben.

Ich erlaube mir mal das als eigenständiges Posting rauszunehmen.
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Sascha Atrops

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Für unsere Trumpeltier-Wähler in Deutschland

Es gibt ja genug, die Trump für die Zukunft halten und gerne Dinge glauben, die den Fakten widersprechen. Harald Lesch verlas ja kürzlich noch Mails zu seinem AfD-Wahlprogramm-Faktencheck.
Hier die Trump-Äußerung, wie schlimm es in Deutschland aufgrund der Flüchtlinge geworden ist - und dann die Zahlen.
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Trump warnt vor deutschen Verhältnissen in den USA. Zu Recht? Der Faktencheck.
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Nicolas Andreas's profile photoSascha Atrops's profile photo
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Statistiken, die die eigene Argumentation nicht bestätigen sind nicht zwangsläufig unehrlich. Vielleicht muss man die eigene Argumentation überdenken.
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Sascha Atrops

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Tagesthemen, 22. Juli 2016

An dem Tag lief Ali/David S. im Münchner Olympia Einkaufszentrum Amok. Und Thomas Roth in den Tagesthemen, weil sich kein Experte fand, der den immer wieder herbeigeredeten Islamismusverdacht endlich bestätigen wollte.

In Google+ liest es sich häufig so, als wäre jeder Flüchtling ein Terrorist. Jeder Muslim - und davon leben Millionen seit Jahrzehnten in Deutschland - urplötzlich ein potentieller Attentäter.

Hier ein Überblick, wie es aussieht, wenn eine Gesellschaft Angst pflegt und gedeien lässt. Und dass wir uns auf diese Zukunft vorbereiten sollten, steht für mich eigentlich außer Frage.
Viel Spaß.
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In den ersten Wochen fällt es einem gar nicht auf. Wer neu aus Europa in eine durchschnittliche amerikanische Vorstadt zieht, der ist zunächst von der geballten Ladung Idylle erschlagen, den netten Holzveranden, den freundlichen Nachbarn, Jack und Cindy, die immerzu lächeln und Kuchen vorbeibringen und am 4. Juli ihren Garten mit amerikanischen Fahnen schmücken. Es …
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Hans Franke's profile photoChristian W's profile photoFelix Ziesel's profile photoDaniel Rohde-Kage's profile photo
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Der Bericht ist interessant, aber für amerikanische Verhältnisse neu? Das 'Leben auf der Straße' existiert in den Villensiedlungen häufig nur im Auto. 
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Sascha Atrops

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:-D
 
Jetzt bekommen die Somalier sogar schon Wein!
#SKANDAL  !!!11!!
#DANKEMERKEL  

gefunden bei: https://twitter.com/AnnaDushime
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Cla Gra
 
Phantastisch!
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Sascha Atrops

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"Ich bin nicht rechts..."

oder doch?
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Auf #Facebook begehen #Rechtsextreme systematisch Straftaten in geheimen Gruppen. Unser Autor hat sich eingeschmuggelt und einen Monat lang Unfassbares erlebt

#Netzlese via Tagesspiegel
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Auf Facebook begehen Rechtsextreme systematisch Straftaten in geheimen Gruppen. Unser Autor hat sich eingeschmuggelt und einen Monat lang Unfassbares erlebt.
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Nicolas Andreas's profile photoJürgen Christoffel's profile photoSascha Atrops's profile photo
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+Jürgen Christoffel: Natürlich. Aber irgendwo muss man doch auch sein Denken mal hinterfragen. Wenn man Menschen wie Dreck behandelt, herabwürdigt, jemanden zujublt, der Ausländern einen Baseballschläger in die Fresse rammen will oder begeistert bin bei der Meldung, dass Flüchtlinge ertrunken sind und dann schockiert tut, wenn ein deutscher Obdachloser im Winter erfriert, dann weiß man doch, dass ich Deutschen bevorzugter Religion und Nicht-Deutschen bzw. Andersgläubigen ein unterschiedliches Recht auf Leben zuspricht.
Die Kategorie "Mensch" ist hier nicht anwendbar. Und an der Stelle weiß man doch, dass ich eine rechte Position vertrete - an der Stelle noch mal vollkommen wertfrei.

Man kann nicht rechts sprechen und dann sagen, man wäre ja nicht rechts.

Irgendwo muss da doch den Leuten klar sein, dass sie keine konsistente Position besitzen. Das sind doch nicht alles Idioten. Die können sprechen, die gehen arbeiten, können sich mindestens halbwegs orthographisch korrekt verständlich machen.
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Sascha Atrops

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Inselbegabungen

Frauke Petry möchte abzuschiebende Flüchtlinge auf zwei Inseln abschieben. Männlein und Weiblein getrennt. Ich könnte jetzt irgendeinen Artikel dazu verlinken, der das ganze in drei bis fünf Absätzen beschreibt. Ist aber eigentlich nicht nötig. Es ist auch nicht nötig, das noch zu kommentieren oder zu diskutieren. Und so wird hieraus kein Posting, die AfD zu kommentieren, sondern ein Posting, sie bewusst zu ignorieren.
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Sascha Atrops

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Sascha Atrops

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Integrierte Attentäter

Schlussendlich zeigt der Artikel vorbildlich, wie unprofessionell die Attentate laufen: Es waren dumme Jungs, die sich überzeugen ließen, dass sich umzubringen die große Sache sei.

Folgendes ist für mich besonderes interessant - und ich will mich darüber gar nicht lustig machen:
"In den Chats zuvor hatte ein IS-Kontaktmann dem 17-Jährigen vorgeschlagen, mit einem Auto in eine Menschenmenge zu fahren. Dieser lehnte das mit der Begründung ab, keinen Führerschein zu besitzen."

Das ist so dermaßen deutsch (TM), noch integrierter kann man als Attentäter doch gar nicht sein. Es zeigt doch die Zerrissenheit im Denken dieses Jungen. Angestiftet, um Menschen zu töten und sozialisiert in einer Gesellschaft, in der man einen Führerschein haben muss, um ein Auto zu fahren.

Ich weiß nicht, wie oft ich schon Gespräche mit jungen Menschen in dem Alter geführt habe. Und im Prinzip suchen die Abnablung von den Eltern und den Sinn im eigenen Leben. Und schlussendlich will doch jeder irgendwie ein Held sein.
Und dann kommt halt ein Arsch daher und erzählt was davon verehrter Märtyrer und Gotteskrieger.

Schlussendlich sind diese Attentäter auch nur Opfer.
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Die Attentäter von Ansbach und Würzburg holten sich nach SPIEGEL-Informationen Rat bei mutmaßlichen IS-Mitgliedern in Saudi-Arabien. Chatprotokolle legen nahe, dass sich der Angreifer beim Musikfest versehentlich tötete.
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+Sascha Atrops Dem widerspreche ich nicht.
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