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Sascha Atrops
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Sascha Atrops

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Farin Urlaub kann wohl was...

Besser kann man Rassismus kaum begründen.
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Geklaut von drüben (via www.halle-frizz.de )
#farinurlaub  
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Rainer Boffo's profile photoRolf Schmitt's profile photoZoran Colak's profile photo
 
Arthur Schopenhauer: "Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein. Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen."
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Sascha Atrops

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Wie immer treffend gezeichnet

http://www.sakurai-cartoons.de/
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Rolf Schmitt's profile photoReiner Schischke's profile photoGerrit Beine's profile photo
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+Rolf Schmitt 
Wir sind Friedensnobelpreisträger 2012! Als ich das gehört habe, kamen mir die Tränen vor Lachen fast waagerecht aus den Augen.
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Sascha Atrops

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Recht hatta

...der Burkhard Lischka. Wer da immernoch mit "besorgter Bürger" kommt, der bekommt zuwenig von der Welt mit, als dass er in Sorge leben könnte.
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Der innenpolitische Sprecher der SPD- Bundestagsfraktion Burkhard Lischka (Foto) hat sich einen Tag nach dem Auftritt des niederländischen Politikers Geert Wilders bei der Pegida-Kundgebung in Dresden vehement im Ton vergriffen. In einem Gespräch mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung” sagte er wörtlich: “Es gibt für mich keine Entschuldigung: Wer bei Pegida mitmacht, muss sich gefallen lassen, als Rassist bezeichnet zu werden.”

Den SPD Narren sollte man anzeigen, denn die Bezeichnung Rassist kann als Beleidigung gelten. Das Amtsgericht Heilbronn hat einen Jugendlichen deshalb zu 200 € Geldbuße verurteilt.

Also, jeder Pegida-Teilnehmer sollte Strafanzeige gegen diesen SPD Mann stellen.

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=in&dig=2014%2F01%2F22%2Fa0050

Weiter auf PI-News:
http://www.pi-news.net/2015/04/spd-wer-bei-pegida-mitmacht-ist-ein-rassist/#comments
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Moris von Freiburg's profile photoRainer Boffo's profile photoAlexander regnifieR's profile photo
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Wer Geert Wilders zu seinen politischen Freunden zählt...
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Sascha Atrops

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Mal die Meinungsfreiheit testen

Ich sah mich hier genötigt dort einen Kommentar zu hinterlassen:

Sascha Atrops

Finde ich mal ein klares Statement. Ich finde es auch logisch begründet. Und ich finde es mutig, auch nicht vor jedem potentiellen Kunden zu Kreuze zu kriechen. Man muss Kunden nicht absichtlich beleidigen, aber manche Kundinnen (absichtlich nicht genderifiziert) machen sich ihre Probleme auch selbst. Von daher Daumen Hoch @ True Fruits!

Dein Kommentar befindet sich in Moderation.

Mal gucken, ob er durchkommt. :-)
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Oh, wieder was gelernt - wie Smoothies lookistisch und frauenfeindlich sein können
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Im Zusammenhang mit dem Produkt "Black Edition" kam es nun zu einer Reihe von Beschwerden. Der aufgedruckte Slogan wurde von einer Vielzahl von Kund*innen als lookistisch und sexistisch kritisiert. Für noch größeren Unmut sorgten jedoch die Reaktionen des Smoothie-Herstellers auf diese Kritik.
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Alexander regnifieR's profile photoMario Mišić (Mastervoice)'s profile photoSascha Atrops's profile photo
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+Mario Mišić: Wer sagt, dass ich die oder irgendwelche sonstigen Feministen ernst nehme?
Ich nehme auch keine Männer ernst, die glauben, dass Männer besser als Frauen sind, die sind ja auch nicht besser.
Frauen sind aber keine Männer, wie Männer keine Frauen sind. Wäre das dasselbe, würden wir keine unterscheidenen Begriffe verwenden.

Wer immer zu schwach ist, sich auch mal unter zu ordnen - wie es Feministen und Machos sind, ist nicht ernst zu nehmen. 
Für Humor muss man auch ein Selbstwertgefühl und ein Selbstbewusstsein besitzen. Und der Feministentruppe da scheint es an diesem Selbstwertgefühl zu mangeln, wenn sie auf sowas anspringt.
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Sascha Atrops

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Das kann noch heiter werden...
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Die Institutionen verheddern sich jetzt schon in ihren Regelwerken. Wenn noch TTIP dazukommt, können der Postillon und ZEIT ONLINE fusionieren …
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Ausländische Konzerne sollen im Rahmen von TTIP besondere Klagerechte erhalten. So will es die EU. Nur jetzt ist Brüssel selbst Opfer eines solchen Verfahrens geworden.
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Franz S.'s profile photo
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Sascha Atrops

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Sind wir hier richtig?

"Stumpfen uns Händivideos mit ermordeten Schwarzen ab?" fragt der Spiegel im vorletzten Absatz (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/handy-videos-dokumentieren-gewalt-von-weissen-cops-gegen-schwarze-a-1029876.html) eines Berichtes zu (tödlicher) Polizeigewalt.

Ich kenne einige der Videos noch nicht, aber ich sehe keine Gefahr darin abzustumpfen. Wir erhalten von immer mehr schrecklichen Dingen Kenntnis in Form von Farbfilmen, dass das einzelne Bild eins unter vielen wird.
Das nackte, vietnamesische Mädchen, das nach einem Napalmangriff aus seinem Dorf läuft, dem die Haut in Fetzen vom Körper hängt, das war ein besonderes Bild, das vermutlich jeder kennt. Die Ölmassen, die sich in der Tiefe aus dem Bohrloch der Deep Water Horizon ins Meer ergießen oder die brennenden Ölquellen im Irak.

Es gibt soviele Bilder, es wäre töricht Angst zu haben, dass wir abstumpfen. Als die Bein- und Armstümpfe der afrikanischen Kinder-Sklaven um die Welt gingen, weil die "Herren" ihnen Hände und/oder Füsse abtrennten, da war das etwas Neues.
Heute "akzeptieren" wir Kindersklaven für Haselnüsse und Kakao. Wir wissen es. Wie abgestumpft kann eine Gesellschaft sein?
Das Bild an diesem Posting fand ich in einer Mediensammlung zu Jakarta: Leben in den Slums von Jakarta. Da sind Fotos von vielen Menschen, darunter viele Kinder, die im Müll leben, aber dieser Junge trägt ein sauberes T-Shirt mit der Aufschrift "Du verdienst es nicht zu träumen."

Uns bewusst zu machen, wie abgestumpft wir sind, ist das nächste Level. Wollten wir da eigentlich hin und warum sind wir jetzt eigentlich hier!?


Bild von http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Thehero
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Sascha Atrops

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 #SS
 
Hintergrund zum Prozess gegen den SS-Mann ins Ausschwitz

Oskar Gröning war als SS-Angehöriger in Auschwitz und steht seit heute vor Gericht wegen Beihilfe zu 300000fachem Mord.

Unschuldig ist er nicht. Ob er schuldig ist? Das hängt wohl deutlich davon ab, wieviel er davon verstanden hat, was er tat und ob er die Chance hatte zu verstehen, dass es unrecht ist Juden zu töten.

So banal es erstmal klingt, aber die Frage ist keine rein jüdische, die Frage stellte sich bereits ebenso mit Indianern, mit Afrikanern, die als Sklaven verschleppt wurden.

Und so sehr wir in Deutschland heute(!) gelernt haben, dass man Juden nicht tötet, so ignorant werden wir doch, wenn es darum geht, dass wir Sklaverei für Schokolade (Afrika), Kleidung (Indien) oder Elektronik (China) akzeptieren, um günstig oder entsprechend aktueller Modetrends konsumieren zu können.
Oder wenn uns als Europäer Mare Nostrum zu teuer ist.

Tot durch Unterlassung. Einfach nur Rädchen im Getriebe. Unschuldig sind wir nicht. Wir stehen nur etwas weiter von der Gaskammer weg und zählen das Geld, dass wir anderen weggenommen haben oder das wir sparen in dem wir eben Hilfe unterlassen.

Wieviel verstehen wir von der Welt, in der wir leben? Welche Fragen werden unsere Kinder in 70 Jahren erstmal banal finden?
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Huch, was ist das denn?
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23 Frauen, die ihre Mutterschaft bereuen – das soll ein Riesenthema sein? Die Diskussion unter #regrettingmotherhood kennt das wahre Leben nicht. "Rückständige" haben dort die absolute Mehrheit. http://on.welt.de/1D2AbiW
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Sascha Atrops

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Fr. von Hoff's profile photo
 
Frohe Ostern :-) 
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Sascha Atrops

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Mal ein anderer Ostergruß

|-D
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Sascha Atrops

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Der Mensch ist das Problem

Sascha Lobos Artikel streift viele Themen, die wirklich schlecht zu vermitteln sind. Zum Beispiel warum ich eine direkte Demokratie ablehne: Hysterie führt einfach nicht zu sinnvollen Zielen.

Ich bin Informatiker und mache meine Steuererklärung auf Papier. Die kann ich kopieren. Technik funktioniert nicht grundsätzlich. Kürzlich kam bei eine Terminabsprache eine Zusage per iMessage bei mir nicht an. Also fuhr ich nicht hin, der Termin platzte, obwohl wir beide Zeit hatten.
Anschließend diskutierten wir aneinander vorbei - schließlich hatte mein Gegenüber Zusage und Uhrzeit geschickt und ich wunderte mich, was es will, wenn es mir nicht antwortet.
Zum Glück sind wir beide nicht hysterisch. Und der Termin war nicht wichtig. Wenn ein zurechnungsfähiger Pilot ins Cockpit muss, sollte Technik ausfallsicher sein.

Zumal durch die Diskussion über die Sicherheitstür inzwischen soviel Informationen nach außen gedrungen sind, dass man als aufmerksamer Leser mit selbstmörderischer Absicht die Sicherheitstür auch dann öffnen kann, wenn die Piloten im Cockpit sie verriegeln - womit die Technik erneut in Frage zu stellen ist.

Technik löst keine Probleme. Technik kann dabei helfen Probleme zu lösen. Probleme müssen wir aber selbst lösen. Und das im Idealfall nicht mit Symptombekämpfung, sondern indem wir Krankheiten im System bekämpfen und akzeptieren, dass Menschen gelegentlich an Krankheiten oder Unfällen sterben, weil man ewige Gesundheit nicht garantieren kann, egal wieviel Technik man aufbaut.

Bjarne Stroupstrup, Erfinder der Programmiersprache C++, meinte einst, dass er sich auf den Tag freut, an dem ein Computer so einfach zu bedienen wäre, wie ein Telefon. Sein Wunsch sei wahr geworden: Heute würde er sein Telefon auch nicht mehr verstehen.

Das Zitat ist exemplarisch, wohin wir steuern. Als kleine Anregung: Vor 30 Jahren gab es CPUs, deren korrekte Funktion nachgewiesen war. Davon habe ich seit langem nichts mehr gehört. Ob unsere Alltagstechnik überhaupt richtig rechnet, weiß heute keiner mehr. Ein Computer ist nicht in der Lage, den Wert 1/10 - also 0,1 - zu verstehen. Er nähert ihn an, aber eben nicht exakt, genauso wie 0,333333333 auch nicht 1/3 ist. Dieses Detail hat nachgewiesenermaßen bereits Menschenleben gekostet.
Technik hilft Leben sicherer zu machen. Aber sie ist darauf beschränkt, dass sich jeder an gewisse Regeln hält. Tut aber nicht jeder. Und darum weiß ich heute, wie man die verschlossene Cockpittür aufbekommen, selbst wenn die Piloten das nicht wollen. Und wenn ich das weiß, ist der verbauten Technik erst recht nicht mehr zu trauen.


Unser Glaube an Sicherheit nennt man in der Informatik "Obfuskation". Die Hoffnung darauf, dass wenn wir etwas nicht verstehen, andere es auch nicht verstehen. Zu jeder Technik gibt es ein Handbuch. Und wer eine Technik überlisten will, schnappt sich das Handbuch und schaut nach, woran die Entwickler nicht gedacht haben.
Fertig.

Das Beseitigen von Obfuskation nennt sich Reengineering. Das können auch Terroristen. Entsprechend kann Technik nicht die Lösung für Sicherheitsprobleme sein, sondern höchstens eine Hilfe.


Obfuskation heißt soviel wie "Verschleierung"... welche Ironie in dieser Zweideutigkeit liegt... wichtig ist die Erkenntnis, dass die Bombe nicht ungefährlich wird, wenn man einen Schleier drüber legt und sie so nicht mehr sieht. So funktioniert Sicherheit nicht.
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Nach dem Absturz des Germanwings-Airbus werden reflexhaft neue Maßnahmen gefordert. Dabei sollten wir angesichts der Tragödie lieber unsere Technikgläubigkeit hinterfragen.
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Something Germans should know about Greece

(incl. greek subtitles)

At least it is good that this point of view arrives at the german media.
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