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Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften
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Die SAGW – ein Netzwerk der Geistes- und Sozialwissenschaften
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Öffentlich finanzierte Forschung soll frei und unbeschränkt zugänglich sein!
Die Akademien der Wissenschaften Schweiz begrüssen den Aktionsplan von swissuniversities zur Nationalen Open-Access-Strategie. Bis 2024 sollen alle wissenschaftlichen Publikationen in der Schweiz im Open Access zur Verfügung stehen. Mit Sensibilisierungsmassnahmen in den nationalen Fachgemeinschaften, mit Informationen und Veranstaltungen sowie der Unterstützung von Fachzeitschriften auf ihrem Weg zum Open Access wollen die Akademien einen wesentlichen Beitrag zur Realisierung des Aktionsplanes leisten. Ende Februar 2018 wird der Aktionsplan durch den Hochschulrat verabschiedet. Für den Frühling 2018 ist eine Konferenz zur nationalen Open-Access-Strategie vorgesehen. #openaccess
https://www.swissuniversities.ch/de/themen/hochschulpolitik/open-access/
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An der Tagung «Islam und Naher Osten zwischen Me¬dien und Wissenschaft» vom 23. November 2017 werden an der Universität Zürich journalistische und islam- sowie medienwissenschaftliche Sichtweisen miteinander ins Gespräch gebracht. Die daran anschliessende Abendveranstaltung um 18.15 Uhr am UZH-Zentrum lässt die an der Tagung herausgearbeiteten Verbesserungsvorschläge zum Gelingen einer wissensbasierten Kommunikation mit einem breiten, medien¬interessierten Publikum diskutieren. Anmeldung: https://en.xing-events.com/Islam.html
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Bourdieu für alle! Am Donnerstag, 12. Oktober sind die Gründer von AVENUE in Bern zu Gast bei Science at Noon, im Haus der Akademien. AVENUE ist die einzige populärwissenschaftliche Zeitschrift für Geistes- und Sozialwissenschaften im deutschsprachigen Raum. Die Herausgeber legen einen grossen Wert auf den Dialog - so werden die Texte jeweils zuerst Open Access ins Netz gestellt, um eine öffentliche Kritik und Diskussion anzuregen.
Veranstaltung: http://www.akademien-schweiz.ch/…/Haus…/Science-at-Noon.html
Zeitschrift: www.avenue.jetzt
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Was macht die Schweiz aus? In der Veranstaltungsreihe «La Suisse existe – La Suisse n’existe pas» haben die Fachgesellschaften der SAGW die vielen verschiedenen «Schweizen» thematisiert und kritisch diskutiert. Nun liegen die Berichte in einer Publikation vor.
#identität #schweiz #kultur
bit.ly/PubLaSuisse
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Mit der "Agenda 2030" legte die UNO 17 Ziele für eine wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung weltweit fest. Alle Staaten sind verpflichtet, diese "Sustainable Development Goals" (SDG) bis 2030 zu erreichen. Welchen Beitrag können die Wissenschaften leisten? Mit der Konferenz "Sustainable Development Goals: The Contribution of Science" beginnt am 22. Januar 2018 das SDG-Jahr der Akademien. Inputs sind willkommen.
bit.ly/EventSDG
https://www.eda.admin.ch/post2015/de/home/agenda-2030/die-17-ziele-fuer-eine-nachhaltige-entwicklung.html
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Die Schweizer Bevölkerung wird durchschnittlich älter. Die Spitze der Alterspyramide (65-Jährige und älter) wird in den nächsten Jahren rasant breiter werden. Unsere Gesellschaft hat aber beste Voraussetzungen, um ihrer Bevölkerung ein gutes Altern zu ermöglichen. Mit der "Platform Ageing Society" haben die Akademien eine zentrale Stelle für einen inter- und transdisziplinären Wissensaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis geschaffen. Sie engagieren sich mit dieser Initiative für den „Globalen Strategie- und Handlungsplan zum gesunden Altern“ der Weltgesundheitsorganisation WHO.
Die Website ist ab heute online: http://www.ageingsociety.ch/
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Der Sprachatlas der deutschen Schweiz (SDS) gehört zu den Grundlagenwerken der schweizerischen Dialektologie. Das Projekt nahm 1935 seinen Anfang und dauerte 62 Jahre. Ziel war es, für die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts einen synchronen, systematischen Überblick über die wichtigsten Phänomene des Schweizerdeutschen zu erheben und auf Sprachkarten darzustellen.
Die neue SAGW-Publikation "Die Vermessung der Sprache" zeichnet die Geschichte des Sprachatlas der deutschen Schweiz (SDS) nach und zeigt, wie in diesem Forschungsprojekt konkret gearbeitet wurde und welche Bedeutung die gewonnenen Forschungsdaten bis heute haben.
#Sprache #Sprachatlas
http://www.sagw.ch/de/sagw/oeffentlichkeitsarbeit/publikationen/publis-schwerpunkte/publis-sk.html
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Den Schritt in die Wirtschaftspraxis wagen? BRIDGE Proof of Concept (SNF/KTI) richtet sich an junge Forschende (von Bachelorabsolventen bis zu Postdoktorierenden), die auf Basis ihrer Forschungsresultate eine Anwendung oder Dienstleistung entwickeln wollen.
Die Projekte können sich mit Innovationen jeglicher Art aus allen Forschungsgebieten befassen. Um eine gute Idee zu vermitteln, was genau von einem BRIDGE Projekt erwartet wird, finden im Herbst 2017 drei Informationsveranstaltungen in den verschiedenen Schweizer Sprachregionen statt.
Insbesondere junge Forschende aus den Geistes- und Sozialwissenschaften sind herzlich eingeladen, an den Veranstaltungen teilzunehmen.
http://bridge.ch/tour-de-bridge/
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Europäische Tage des Denkmals 2017 | Macht und Pracht

Am Wochenende vom 9. und 10. September finden die Europäischen Tage des Denkmals in der Schweiz statt.
Prominent platziert, monumental konstruiert und prächtig ausgestattet – Gebäude und ihre Ausstattung verkörpern Macht. An über 330 Orten können in der ganzen Schweiz exklusiv zugängliche Patrizier- und Fabrikantenvillen, Burgen und Schlösser, Rathäuser, Architekturikonen und archäologische Fundstätten besichtigt werden.
https://www.nike-kulturerbe.ch/de/hereinspaziertch-denkmaltage/thema-2017/
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Scientific Publishing: Sind Native Speaker die besseren Autoren?

Ist da was dran, dass Native Speaker das bessere Scientific English schreiben? Nicht unbedingt. Denn das Wissenschaftsenglisch der Research Paper, Case Reports und Reviews soll ja möglichst einfach und klar sein: Im Klartext geschrieben (plain language), damit die Scientific Community weltweit (!) den Text problemlos versteht. Plain language – das schaffen viele Non-Natives problemlos und oftmals recht gut.

Vielleicht ist es gerade umgekehrt: Da ein Non-Native im Gegensatz zum Native Speaker überhaupt keine englischen Schachtelsätze formulieren kann und sich sein Wortschatz auf die einfachsten Scientific-English-Begriffe beschränkt, ist er gezwungen in einer Plain Language zu schreiben – klarer Vorteil für den Non-Native.

Andererseits: Das Manuskript muss fehlerfrei sein – ohne wenn und aber. Denn wer schludrig mit der Rechtschreibung umgeht, dem wird unterstellt, dass er auch schludrig forscht.

Und hier komme ich zurück zum Native Speakern: Wenn man es nicht schafft, mithilfe eines Korrekturprogrammes einen fehlerfreien Text zu verfassen, sollte man auf die Hilfe eines Native-Speakers zurückgreifen. Warum nicht.

Tipps für Scientific English für alle, die es erst einmal ohne den Native Speaker probieren wollen gibt es im Scientific-Writing-Blog (https://www.forschen-schreiben-publizieren.de/category/scientific-english/) und im Paper-Protokoll (Schreibanleitung für Life Science Originalartikel [https://www.forschen-schreiben-publizieren.de/buecher/]).

Und die Langversion dieses Blogbeitrags gibt es hier: https://www.forschen-schreiben-publizieren.de/2017/07/sind-native-speaker-die-besseren-autoren/
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