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SWM AG informiert als Ergänzung zu dem Video "Prof. Hans A. Bocker - deutsche Goldreserven verloren" über ein weiteres Video, in welchem die Existenz der deutschen Goldreserven bei der FED (Federal Reserve Bank) in Frage gestellt wird. Die SWM AG (http://www.sev.li/rohstoff.html) geht davon aus, dass Deutschland keinen effektiven Zugriff mehr auf die in den USA gelagerten eigenen Goldreserven hat. Damit wären die deutschen Goldreserven faktisch verloren, erklärt die SWM AG.

Hintergrund dafür sind hartnäckige Spekulationen unter Insidern, die behaupten, dass die deutschen Goldreserven von der FED an Bullionbanken verliehen worden wären. Die SWM AG kritisiert: Wenn die Bundesregierung über die Bundesbank nicht endlich für Transparenz sorgt, ob das deutsche Gold in physischer Form tatsächlich bei der FED oder in Fort Knox lagert, werden die Spekulationen um das deutsche Gold nur weiter angeheizt. Da nützt es wenig, wenn der Bundesbank Vorstand Carl-Ludwig Thiele behauptet die Goldreserven besichtigt haben zu wollen, sagt ein Sprecher der SWM AG. Denn wie will Herr Thiele ohne eine Nummernkontrolle durchgeführt zu haben wissen, ob es die deutschen Goldreserven waren, die ihm gezeigt wurden. Die angebliche Besichtigung durch Herrn Thiele hat deshalb den Geschmack einer Beruhigungspille, so die SWM AG. Aussagen von Prof. Hans A. Bocker zu den deutschen Goldreserven als Video hier: SWM AG | deutsche Goldreserven verloren
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SWM AG Video: Deutsche Goldreserven endgültig verloren?: In dem Video der SWM AG (http://www.sev.li) erläutert Prof. Hans A. Bocker die Umstände für die in den USA gelagerten deutschen Goldreserven und die Wahrscheinlichkeit, ob Deutschland darüber noch verfügen kann. Die wichtigsten Ausschnitte aus dem Interview hat die SWM AG hier zusammengeschnitten. Prof. Bocker erklärt darin, warum er befürchtet, dass die deutschen Goldreserven endgültig verloren sind. Nach seiner Meinung wurden die deutschen Goldreserven mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit an Bullionbanken verliehen, die das Gold  am Markt verkauft haben. Das erklärt auch, so Prof. Bocker, und das sieht man bei der SWM AG ähnlich, dass es 7 Jahre dauert, bis 700 von insgesamt 2.200 Tonnen des deutschen Goldes aus den USA  "zurückgeholt" werden. Auch die SWM AG geht nach den ihr vorliegenden Erkenntnissen davon aus, dass die Goldreserven nur dann zurückgegeben werden können, wenn die FED das Gold am Markt zurückkauft. Das kann die FED jedoch nicht ohne den Goldpreis massiv nach oben zu treiben, was sie unbedingt vermeiden muss um das Vertrauen in den Dollar aufrecht zu erhalten. Siehe Videoserie von Verbraucherschutz-TV und SWM AG über den Gold-Betrug im Original (Quelle), Teil 1: myvideo.de/watch/9591010/SWM_AG_Verbraucherschutz_TV_ueber_Goldpreis_Betrug_1
Teil 2: myvideo.de/watch/9596940/SWM_AG_Verbraucherschutz_TV_zu_Goldpreis_Betrug_2
Teil 3: myvideo.de/watch/9601297/SWM_AG_Verbraucherschutz_TV_der_Goldpreis_Betrug_3
Teil 4: myvideo.de/watch/9601362/Verbraucherschutz_TV_ueber_SWM_AG_und_Goldpreis_Betrug_4

Prof. Bocker nimmt in dem SWM AG Video auch Stellung zu der Erklärung des Vorstandsmitglieds der Deutschen Bundesbank Thiele, der die deutschen Goldreserven in den USA jüngst besichtigt haben will. Bocker zweifelt ebenso wie die SWM AG daran, dass Herr Thiele tatsächlich die deutschen Goldreserven gesehen, geschweige denn geprüft haben kann und begründet dies ausführlich in dem Video der SWM AG. Neben dem Thema deutsche Goldreserven nimmt Prof. Bocker in dem SWM AG Interview auch noch Stellung zu der Entwicklung und den Hintergründen der Goldpreis-Entwicklung.
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SWM AG Video: Das Geldsystem erzwingt physische Edelmetalle, berichtet die SWM AG (Swiss Wealth management AG). In diesem Video der SWM AG wird erklärt, warum jeder der Geld sicher in Edelmetalle anlegen möchte, diese nur physisch erwerben sollte. Die SWM AG zeigt hierzu einen Ausschnitt aus einer Expertendiskussion u. a. mit T. Schulte. Es wird auch über die sinnvollen Möglichkeiten der Absicherung von Vermögen informiert. Der Edelmetall-Experte T. Schulte bestätigt in dem Video die Sicht der SWM AG Experten, die das Problem mit unserem Geldsystem ausführlich und regelmäßig in kostenlosen Edelmetall-Newslettern frei zugänglich auf der Webseite der SWM AG unter sev.li/SWM-Report.html veröffentlichen. SWM AG Video ansehen: http://vimeo.com/95304484
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Erfahrungsberichte über die SWM AG: Auf der Startseite der SWM AG Webseite (Swiss Wealth Management AG) unter http://www.sev.li wurden diverse Beurteilungen von Kunden veröffentlicht!
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SWM AG: Studie über Goldpreis-Manipulation lässt Banken wanken

Erst deckte sie die Manipulation des Geldmarktsatzes Libor auf, nun legt Rosa Abrantes-Metz eine Studie über Betrug am Goldmarkt vor. Ihr Verdacht: Banker haben den Preis des Edelmetalls über mehr als zehn Jahre manipuliert. Die SWM AG hat über dieses Thema schon in diversen Videos und in ihrem Newsletter 1/2014 berichtet, siehe:
http://www.sev.li/SWM-Report/SWM-Report_01-2014.pdf

Im Detail:
Abrantes-Metz berät die Europäische Union und die Internationalen Vereinigung der Wertpapieraufsichtsbehörden. Mit ihrer ersten Publikation über die Manipulation des Libor-Zinssatzes in 2008 trug die Professorin maßgeblich dazu bei, Banken wie Barclays und die UBS zu Strafzahlungen von insgesamt 6 Mrd. Dollar zu verdonnern, so die SWM AG.

2012 legte sie nach und erklärte in einem ersten Artikel, wie der Libor gerettet werden könnte. Nun hat die Professorin der Stern School of Business der Universität New York erneut eine Untersuchung veröffentlicht, die den Schluss nahelegt, dass das traditionelle Londonder Goldpreis-Fixing über mehr als ein Jahrzehnt manipuliert wurde, so die SWM AG weiter.

Damit befeuert Rosa Abrantes-Metz das wachsende Mißtrauen vieler Marktteilnehmer über die Goldpreis-Entwicklung. Bereits vor zwei Wochen hatte eine andere Untersuchung der Analysten bei Fideres für Unruhe unter Rohstoffinvestoren gesorgt. Gerüchte über die Manipulation des Goldpreises gibt es schon lange; ganze Bücher wurden darüber geschrieben und viele Foren gefüllt. Nun liefert Rosa Abrantes-Metz mit ihrem Entwurf scharfe Munition für die Goldpreis-Skeptiker, erklärt die SWM AG.

Gemeinsam mit Albert Metz, einem Analysten, der auch Managing Director bei Moody's Investors Service ist, hat die Professorin erste Schlussfolgerungen schriftlich festgehalten. In diesem Entwurf, werde auf die Möglichkeit hingewiesen, dass die fünf Banken, die für die Preisfindung bei Gold verantwortlich zeichnen, möglicherweise aktiv
zusammengearbeitet haben, um den Preis zu manipulieren. Es sind Barclays, Deutsche Bank,, Bank of Nova Scotia, HSBC und Société Générale. Die Deutsche Bank hatte im Januar erklärt, sich aus diesem System zurückzuziehen.

Der Preis wird zweimal am Tag per Telefonkonferenz zwischen fünf der größten Goldhändlern festgelegt. Eine findet um 10.30 Uhr und eine zweite um 15 Uhr statt, beide nach Londoner Zeit. Zumeist dauern diese Konferenzen nur zehn Minuten. Darin erklären die Banken, wie viele Barren sie zum aktuellen Kurs kaufen oder verkaufen wollen. Der Zielpreis wird so lange nach oben oder unten geschoben, bis sich die Summen aus Kauf- und Verkaufsorders auf 50 Barren Gold angenähert haben. Damit ist der Preis gefunden, beschreibt die SWM AG den Prozess. Reguliert ist dieses Verfahren nicht; die Banken können also während der Telefonkonferenz Gold und Gold-Derivate handeln. Und genau da scheint das Problem zu liegen.

Im Rahmen des Londoner Gold-Fixing seien "ungewöhnliche Handelsmuster um die Zeit der nachmittäglichen Telefonkonferenz ein Anzeichen für ein abgestimmtes Verhalten und sollten überprüft werden", schrieben Rosa Abrantes-Metz und Albert Metz. "Die Struktur der Benchmark bietet sich mit Sicherheit für abgestimmtes Verhalten und Manipulation an, und die empirischen Daten stimmen mit künstlich festgelegten Preisen überein", fügten beide hinzu.

Das gilt vor allem seit 2004. Die Studienautoren beobachteten häufige deutliche Bewegungen bei den Kassapreisen während des nachmittäglichen Fixings. Vor 2004 und auch während der morgendlichen Telefonkonferenzen gab es solche Bewegungen nicht, stellten beide fest. Außerdem entdeckten sie, dass die Preisbewegungen während der  Telefonkonferenzen nachmittags überwiegend in die gleiche Richtung liefen, nämlich abwärts. An Tagen, an denen die Wissenschaftler deutliche Preisveränderungen während der Telefonkonferenz entdeckten, gingen diese in mindestens zwei Drittel der Fälle abwärts. 2010 waren es sogar 92 Prozent aller Fälle mit negativem Kursverlauf, berichtet die SWM AG weiter. Ein harter Vorwurf, der auch noch dadurch an Gewicht zulegt, weil Abrantes-Metz bereits an der Aufdeckung des Libor-Skandals beteiligt war und damit ein hohes wissenschaftliches Ansehen genießt.

Es gebe keine offensichtliche Erklärung, warum die Preisbewegungen 2004 begannen, warum sie beim Nachmittags-Fixing vorherrschend waren und warum die Preise nach unten gingen, sagte Abrantes-Metz in einem Telefoninterview. "Das ist ein erster Versuch, potentiell manipulatives Verhalten aufzudecken - und die Ergebnisse sind
besorgniserregend", sagte sie. "Es ist an den Aufsichtsbehörden, festzustellen, warum es derart auffällige Muster gibt, denn nur die Banken haben die Mittel, die Motive und die Möglichkeit, das Fixing zu manipulieren", zitiert die SWM AG die Aussage von Rosa Abrantes-Metz abschließend. Weitere Videos der SWM AG zum Thema Goldpreis-Manipulationen: http://www.youtube.com/playlist?list=PLlm7ihtxlUkMsAwLKk6pMhCvQHy23JL3f

Das SWM AG Video zu diesem Bericht - Goldpreis-Manipulationen aufgedeckt:
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SWM AG Video - Experten erwarten in 2014 Inflation! Die SWM AG (http://www.sev.li/unternehmen.html) berichtet in diesem Video über die Einschätzungen von Experten, ob 2014 Inflation droht. Neben den SWM AG Experten, die eine ausufernde Inflation erwarten, beurteilen auch andere Experten wie Dirk Müller die Situation kritisch.

Die Antwort ist eindeutig, die Inflation kommt, daran gibt es keinen Zweifel, so der von der SWM AG gezeigte Börsenexperte Dirk Müller. Die Inflation ist das einzige Mittel, um die hohe Staatsverschuldung abzubauen, so die SWM AG weiter. Siehe hierzu das SWM AG Video „Geldsystemkrise nicht überwunden“: http://www.myvideo.de/watch/9586406/SWM_AG_Geldsystem_Krise_ueberwunden
Die Frage ist nur wann die Inflation deutlich ansteigen wird. Es könne in 2014 aber auch erst in 2015 sein, erklären die Analysten der SWM AG. An den Maßnahmen der EZB sieht man bereits, so die SWM AG Analysten, dass dieser Weg bewusst beschritten wird. Erst die erneute Zinssenkung, dann noch eine Billion Euro für Banken und Staaten um die Wirtschaft anzukurbeln, alles mit dem Ziel das Wirtschaftswachstum zu steigern und möglichst bald eine höhere Inflation zu erreichen, heißt es bei der SWM AG. Ob diese angeschobene Inflation von der EZB kontrollierbar bleibt, glaub man bei der SWM AG hingegen nicht. Siehe hierzu auch das SWM AG Video über Inflation 2014 – 2020: http://www.myvideo.de/watch/9410148/SWM_AG_Inflation_2014_2020
Wie man sich vor der kommenden Inflation schützen kann, zeigt die SWM AG auf diesen Webseiten: http://www.sev.li/rohstoff.html und hier: http://www.sev.li/sev.html
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SWM AG Report: Den SWM AG Report über Edelmetalle gibt es auch in einer Kurzversion zum kostenlosen download unter: http://archive.org/search.php?query=swm%20ag%20AND%20subject%3A%22swm%20ag%22  (Ausgabe wählen > PDF anklicken (links)
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SWM AG Report 2/2012. SWM AG Report 2/2012 - Ein Großteil der deutschen Sparvermögen ist bereits vernichtet. In der Ausgabe 2/2012 analysieren die Experten der SWM AG die Gefahr für deutsche Sparvermögen durch Target 2. Ergebnis der SWM AG Analyse: Die deutschen Sparvermögen sind zu einem großen ...
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Dienstleistungen der SWM AG auf einen Blick: Kauf, Verkauf, Verwaltung und sichere Lagerung von Edelmetallen: http://www.sev.li/images/bg/bg_header.png
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SWM AG Videos - neuer Videokanal der SWM AG auf Vimeo: http://vimeo.com/user28070574
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Die SWM AG befindet sich hier: Vaduz, Liechtenstein, siehe SWM AG auf Google-Maps!
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SWM AG informiert: Wie in dem Newsletter 6/2014 der SWM AG bereits prognostiziert wurde, hat die EZB den Leitzins tatsächlich auf 0,15% gesenkt und für Banken die Geld bei der EZB parken, Strafzinsen von 0,10% beschlossen. Mehr über die Geldpolitik der EZB zum Nachteil der Sparer lesen, in dem kostenlosen SWM AG Newsletter-Report 6/2014:
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