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Guten Morgen. Am 30. Januar 1948 fiel Mahatma Gandhi einem Attentat zum Opfer, nur kurze Zeit nach dem Ende der britischen Kolonialherrschaft in Indien. Prägend für seine Unabhängigkeitsbewegung war "satyagraha", das Prinzip der Gewaltlosigkeit:
"Gewaltlosigkeit bedeutet keineswegs Ablehnung jeglicher Konfrontation mit dem Bösen. Sie ist meiner Auffassung nach im Gegenteil eine Form eines sehr aktiven Kampfes - echter als der gewalttätige Gegenschlag, dessen Wesen im Grunde die Vermehrung der Boshaftigkeit ist."
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Rainer Weinhonig's profile photogaetano solpietro's profile photoRita Vuia's profile photoWilfried Müller-Weinhold's profile photo
6 comments
 
Gewalt, löst immer Gegengewalt aus,.....die Historie ist voll davon, genau wie die Gegenwart auch. Menschen sind nur sehr schwer davon zu Überzeugen das Gewalt kein Mittel ist dauerhafte Frieden zu halten. Politik die Gewalt als eines de wichtigsten Mittel sieht, hat versagt.
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Es braucht schon wirkliche Courage und Mut, um im Angesicht eines gewalttätigen Gegners gewaltlos Widerstand zu leisten. Auch wenn Ghandi als politische Figur nicht der makellose Held ist, zu dem er gerne stilisiert wird, diesem Teil seines Credos kann man nur zustimmen.
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In jeder Suppe ist ein haar zu finden, wenn man es finden Will....
Gandhi konnte Indien aus der Umklammerung des Empire herauslösen.......was ihm nicht nur Freunde geschaffen hat , schließlich hat er die Befreiung Indiens mit seinen Leben bezahlt!
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Natürlich. Im wahren Leben gibt es leider immer mehr Nuancen als man das gerne hätte. Das macht das Leben so fürchterlich kompliziert ;)
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Er war ein mutiger Mann, er sagte er wäre bereit für seine Überzeugungen zu Sterben aber nicht dafür zu töten.....
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