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Wer hätte das gedacht? Selbst Politiker kämpfen um einen Kita-Platz und leiden unter Zeitmangel. Als Folge nehmen einige ihr Baby sogar mit in den Plenarsaal. Zehn Jungpolitiker haben uns verraten, wie sie sich eine moderne Familienpolitik vorstellen und was sie an der aktuellen Diskussion nervt.
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Lothar Adomat's profile photoUli Petry's profile photoTobias Häcker's profile photoErhard Kunz's profile photo
12 comments
 
Das Thema ist so vielschichtig...
> unsichere Arbeitssituation
> als Arbeitnehmer soll man flexibel sein
> ein Zeitarbeiter wird sich zweimal überlegen, ob er Kinder durchbringen kann.
> nach dem Studium oder Ausbildung möchten Frauen erst mal im Beruf Fuß fassen.
> etwa 33% der Kinder werden unehelich geboren. Wird bei der Besteuerung wenig beachtet.

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Gute Familienpoilitik ist jedenfalls nicht, dass ich in meiner Stadt 600,00 EUR monatlich für einen KiTa-Platz zahle und in der Nachbarstadt alles kostenfrei ist.
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kinder nehmen einem die freiheit das zu tun was immer ich will wann ich will und wo ich will. das ist der punkt heute bei vielen. hedonismus ist wohl eher  als geld. meine kinder bekommt ihr später jedenfalls nicht und wenn dann kostet euch das richtig geld. könnt euch dann von irgendwelchen fremden betreuen, besuchen oder was auch immer lassen.
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Ich finde das sollte jeder selbst entscheiden! Aber wenn sollte man zum größten Teil der Erziehung selbst übernehmen,Hilfe ist Okay,aber.....
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Wider einmal wird am Thema und der Realität vorbeigeredet ! Im Gegensatz zu Frau Dorethee Bär sind die Familienplanungen in der Bevölkerung auf Grund dessen zurückgegangen , weil Kinder " auch bei durchschnittlichen Einkommen der Eltern angesichts der unerträglich steigenden Mieten Energiekosten , ständig steigenden Preisen in allen Bereichen der Wirtschaft , in Armut leben müssen . Kinder bedeuten heute allgemein Verzicht auf Lebensqualität , Armut für die ganze Familie und für Frauen Karriereverzicht , bittere Altersarmut etc.... ! Desweiteren sollten Politiker wie Frau Bär sich mit ihren allgemeinen Privilegien staatlichen Überversorgungen schämen ," dass für die Erziehung von drei Kinder nur 7 Rentenjahre der Mutter angerechnet werden . Es ist eine außerordentliche Leistung der Mütter unter diesen Umständen ihre Kinder groß zu ziehen im Gegensatz zu gut versorgten Politikerfamilien ! Ob Rentendebatte oder andere Themen den Bezug zum Volk und auch zur Realität ist ihnen schon längst verloren gegangen .Die Wut kocht langsam im Volk es wird Zeit das ein Widerstand in der Bevölkerung entsteht der diese karge Politlandschaft abschafft . Das heißt alle Pateien sind marode und haben veraltete Strukturen die nicht mehr zeitgemäß sind . Es muss eine neue und jüngere Generation in die Politik die so fühlt und denkt wie das Volk ! Korruption gefälschte Dr. arbeiten , Vorteilsnahme bestimmen und prägen seit Jahren das politische Landschaftbild ! Ich bin selber wütend über die Rentendebatte im Reichstag die niemals ein vernünftiges Rentenkonzept entwickeln wird . Die Rente bei ununterbrochenen 45 Berufsjahren und abschlagsfrei auch wenn man das schon mit 61 erreicht hat sollte jetzt hier gegenüber den völlig überversorgten beamteten Politikern in Amt und Würden das Maß aller Dinge sein ! Auch werde ich erst wieder einen Wahlzettel ausfüllen wenn endlich mal wieder Politik , die realen Interessen der Bevölkerung wahrnimmt und wieder eine sozial vertretbare Politik umsetzt ! Deutschland ist seit Jahren der katastrophalen Politik , nicht mehr meine Heimat ! Die Aussagen der Politiker hier berühren übrigens keinen Menschen ! FAZIT : NOTE 6
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ÜBRIGENS : auch Familienvater von 3 Kindern !
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"Und sie wollen ihr Kind in guten Händen wissen, während sie ihren Lebensunterhalt verdienen." Ich frage mich hierbei, welche Rolle die Eltern eigentlich spielen, wenn die Kinder im Wesentlichen von Erziehern usw. erzogen werden und, wie mir scheint, (immer) weniger von den Eltern.
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Eine Gesellschaft die so durchgeplant und durchgerechnet ist, das kein Platz mehr für Kinder bleibt wird sterben und vielleicht ist das auch gut so.
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Die Lebensumstände sprich Vorraussetzungen ( Lebensqualität ) die man heute eventuell noch mit Kinder hat , tragen wesentlich zum Geburtenrückgang bei und haben auf jeden Fall einen wesentlichen Einfluß auf die Familienplanung dieser Generation ! Sie muss heute eben gut überlegt sein !
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Ein Kind kann durchaus die Lebensqualität steigern, kommt immer darauf an was man darunter versteht !
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+Oliver Massis Akilli Lass die Profis ran, das schadet selten. Wochenende, Ferien, pädagogische Tage etc. pp. bieten noch jede Menge Gelegenheit mit den Kindern zusammen zu sein.
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+Tobias Häcker so so ... Und wenn die Profis nicht so tolle Arbeit machen? Wer ist denn wann überhaupt ein Profi? Einem falschen Ideal unterliegen, politischen Maßstäben genügen müssen oder einfach eben keine wirkliche Beziehung zum Nachwuchs haben ...? Das kommt öfter vor als man denken mag, den da machen nicht unerheblich viele eben einen Job!
Über Kinder und Erziehung wird leider sehr oft sehr oberflächlich gedacht. Auch wird hier sehr vieles an falschen, messbaren Parametern festgemacht. = Bullshit.
Qualität kommt hier nicht aus messbaren Parametern ;-)
Krank ist vorallem, dass man die Kinder am liebsten unter der Woche "inhaftieren" und formen möchte. Arbeitssoldaten, unkritisch und angepasst. Am Wochenende dürft ihr dann Leben spielen, liebe Kinder.
Hinterher ist die Verwunderung groß, das die Kinder Fertigkeiten nicht erlernt (weil eben in der Einheitsbreiausbildung als unwichtig erachtet), nur eine geringe Kreativität aufweisen und überhaupt entäuschen ;-) Das kann sich die Gesellschaft werden wünschen noch leisten.
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