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Politik auf Kosten armer Waisenkinder? Als Teil eines antiamerikanischen Gesetzes soll es US-Bürgern verboten werden, russische Kinder zu adoptieren. Der Föderationsrat stimmte dem Gesetz zu. Jetzt muss nur noch Präsident Putin das Dokument unterzeichnen.
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Dirk Weimer's profile photoDr. Hydro's profile photoPaul Ziegler's profile photoJörg Ohlmeyer's profile photo
37 comments
 
Nimmst du mir meine Murmel weg, nehm ich dir deine!
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Ich halte die Aussage sehr gewagt, +SPIEGEL ONLINE. Hier wird mit Gefühlen gespielt, die mit der Realität überhaupt nichts zu tun haben.

Auf Kosten der armen Waisenkinder geht die Politik der USA und Russland, was den staatlich unterstützten Kinderhandel betrifft. Wenn ich mal einen Tipp geben darf: Investigativer Journalismus. Prüft doch mal, wie Auslandsadoptionen in Russland funktionieren. Welche Gelder fließen, was die Haager Konvention zum Adoptionsvermittlungsrecht ist und wie es ständig umgangen wird. Da haben nicht nur die Amerikaner schmutzigen Finger, sondern auch viele Europäer.

Die armen Waisenkinder haben ein ganz anderes Problem. Das ist sicherlich nicht das aktuelle Problem, dass Amerikaner nicht mehr adoptieren dürfen. Das ist eher ein korrupter armer, schon fast gescheiterter Staat, Alkoholsucht und Politik in denen Menschen und Kinder eine zu geringe Wertschätzung erleben.

Andere Staaten im Osten gehen inzwischen ganz andere Wege: Massive Umstellung auf ein Pflegekinderwesen, was den Kindern eine Perspektive im eigenen Land ohne Entwurzelung bietet. Das erlauben sich sogar so "arme" Länder wie Georgien. 

Meine Güte, +SPIEGEL ONLINE - etwas differenzierte Headliner zu Artikel würde ich mir schon wünschen.
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Gut, die Amis können sich jetzt auf Ihre eigene Arme und Weisenkinder konzentrieren. Davon gibt es genug. Nur wollen diese Reiche Weisse nichts mit Schwarzen Kindern zu tun haben. Man sucht lieber nacht Russland und der Ukraine.
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+Christophe Bobda jepp, das ist eines der wichtigsten Merkmale, die Amerikaner (übrigens auch Europäer) haben: Blond, blaue Augen. Deswegen ist Russland so beliebt, weil das eurasische Aussehen den Vorstellungen so am ehesten entspricht. 

Allerdings gibt es da durchaus "Modeerscheinungen", wenn wir uns die Adoptionen von Madonna und Kollegen mal anschauen...
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Sowie es bisher in Russland gelaufen ist. Da wurden bei jeder Gelegenheit den richtigen Eltern die Kinder weg genommen und für Beträge um die 100.000 Dollar ins Ausland verkauft. Die Beträge sind einfach zu hoch. Kinderheime verdienen einfach zu gut an diesen Addoptionen. Das sorgt dafür, dass die ihr Geschäft um jeden Preis erweitern, was auf Kosten der Kinder geht, die dann von Eltern weg genommen werdne, die gar nicht mal so viel falsch gemacht haben.

Ein anderer Aspekt. Die meisten US-Eltern sind sicher gute Eltern. Es gibt jedoch Ausnahmen. Das Problem war bisher, dass diese Ausnahmen nie bestraft wurden. Auf die wurde scheinbar dasselbe Strafrecht angewendet, wie für US-GI die in Irak Amok laufen. Egal wie fahrlässig die gehandelt haben, die wurden immer frei gesprochen. Das konnte Russland natürlich nicht ewig so hinnehmen.
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Wenn man als homosexuelles Paar Kinder adoptieren kann, würde ich in meinem Land genau so ein Gesetzt abschließen.
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+Matzen Schiller was gat das nun mit homosexuellen zu tun? Oder verstehe ich ihre aussage gerade nicht?
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+Thomas Marx Wieso spricht man immer wieder diesen Begriff der "lupenreinen Demokratie" an? Und immer mit einem Unterton, dass man selber ja was Besseres ist. Das ist Deutschland aber keineswegs. Auch demokratischer ist Deutschland keineswegs. Es ist immerhin ein Land, wo über das Grundgesetz kein Referendum abgehalten wurde, es ist das Land, wo man die zweite(europäische) Verfassung WIEDER ohne ein Referendum angenommen hat. Es ist das Land wo das Wahlsystem verfassungswidrig ist. Es ist das Land wo ein Ex-Bundeskanzler hohe Gelder aus unbekannten Quellen annimmt und sich nicht mal schuldig fühlt das zu erklären. Vielleicht kann Deutschland über Demokratie in Iran oder Saudi Arabien lachen. Das war's dann aber schon. Russische Demokratie ist bereits zu weit entwickelt. Da hat Deutschland keine Gründe darüber Witze zu machen.

Immerhin konnte Russland nach dem 2. WK alleine wieder auf die Beine kommen. Etwas, was man über Deutschland nicht sagen kann. Ohne USA wäre dieses Land verloren.
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hahaha, Deutschland eine Demokratie...lachhaft! Deutschland ist eine Parteien- und Lobbiisten-Diktatur!
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+Paul Ziegler ich gebe ihnen in den meisten sachen ja recht.

Aber Russland und Deutschland nach ende des 2.Weltkrieg miteinander vergleich zu wollen hinkt mal argh.
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Dirk ich glaube ich weis was er meint. Man wird alle paar jahre an die Urne gerufen und ansonsten scheint es keine sau zu interessieren was der kleine bürger denkt und will.

Ab und zu habe ich diese gefühl auch.
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Das ist das Wesen einer repräsentativen Demokratie, wie es das Grundgesetz vorschreibt

Erklär dem das mal bitte
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Ja Dirk mir ist klar das es so Gesetz ist.
Aber diesese Gesetze wurden zu einer Zeit erlassen als man den Bürgern eben nicht mehr entscheidungs gewalt geben wollte.

Man sollte das bei gewissen dingen vielleicht mal neu überdenken und auch das volk bei gewissen sachen mal fragen...
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Einen stärkeren Einfluss von Volksabstimmungen kann ich mir prinzipiell auch vorstellen.
Aber wenn ich mir manche Kommentatoren hier ansehe .... dann sollte man darüber nochmal nachdenken
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Ich glaube die meisten sind ganz vernünftig :-)

Und eine gewisse Mitverantwortung würde die Verdrossenheit der Leute senken glaube ich.
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Vor allem würde sie zu mehr politischer Bildung beitragen. Die Politik muss den Leuten ja erklären, wofür sie abstimmen sollen
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+Dirk Weimer In den meisten Ländern wurde eine Verfassung durch ein Referendum angenommen. Das ist in Deutschland anders gelaufen.
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+Paul Ziegler
 Was ist den das für ein dummes geschwollenes Gerede, was sie da verbreiten. Ich wüßte nicht, daß hierzulande wie in Russland unliebsame Journalisten auf offener Straße zusammengeprügelt oder umgelegt werden. Auch das politische Gegner der Regierung mit dubiosen Prozessen überzogen und in das Gefängnis geworfen werden ist bei uns ja wohl eher selten.
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+Dina Sevastos Ich wüsste auch nicht, dass in Russland Journalisten umgebracht werden. Während der gesamten Zeit von Putin ist eine einzige Journalistin nicht in einem Kriegsgebiet gestorben. Umgebracht von tschetschenischen Rebellen, weil die immer kritisch über die berichtet hat. Warte ab, bis die Islamistengruppe in De genauso zahlreich wie in Russland ist. Mal schauen wie es hier aussieht. Tote Polizisten haben wir schon und dieses Jahr beinahe auch einen toten Politiker gehabt, auch wenn nur von der NPD. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es auch den ersten Journalisten trifft. Islamisten können nun mal keine Kritik verkraften und Politovskaja hatte in Ihrer Zeit auf diese Gruppe abgesehen.

Und politische Gegner mit dubiosen Prozessen?  Es tut mir leid, aber hier fehlt mir nicht ein einziger Fall ein. Ich bin immer ein Anhänger von Nawalny gewesen, aber der Prozess gegen Ihn ist nun mal gerechtfertigt. Oder welchen Fall wollen Sie hier ansprechen?
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Das ist ja wohl nicht ihr Ernst. Im Zweifelsfall schauen sie sich doch ganz einfach mal den Index der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen an und nicht so sehr den Propagandamist der verlogenen Putinadministration.
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+Dina Sevastos Ja, das ist mein voller ernst gewesen. Ich schreibe halt aus Erfahrung, da ich 15 Jahre in dem Land gelebt habe und immer noch sehr viele Verwandte dort habe. Westlicher Propaganda glaube ich längst kein Wort mehr, genauso wie jeder westlicher Organisation wie Report ohne Grenze. Zu viele Reinfälle schon erlebt.
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Reporter ohne Grenzen. Nicht Report ohne Grenze. Die sind international eigentlich als ziemlich neutral und unabhängig anerkannt. Und denen glaube ich zehn mal mehr als irgendwelchen verlogenen Regierungen.
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+Dina Sevastos Im Westen halten viele diese Organisation für neutral und unabhängig. Mehr aber  auch nicht. Ich glaube jedoch . wie viele andere auch  - nicht, dass man dieser Organisation vertrauen kann. Ich weiß auch nicht, womit die dieses Vertrauen jemals verdient hätten. Ich wüsste nicht, wieso ich dieser Organisation mehr vertrauen soll als China. Man weiß nie, auf welche Basis die ihre Bewertungen treffen. Man weiß überhaupt nicht, ob die überhaupt jemals neutral und unabhängig waren. Diese Organisation ist völlig intransparent. Es gibt nicht einen einzigen Grund denen zu glauben. Nebenbei beschwert sich diese Organisation bei Russland in erster Linie nur, dass Russland seine Reporter oft nicht beschützen kann. Es ist eigentlich kaum die Rede davon, dass die Regierung die Pressefreiheit beschränkt. Es ist die Rede davon, dass viele andere Gruppen wie Islamisten, Oligarchen, ect die Pressefreiheit beschränken und die Regierung dagegen nicht viel unternehmen kann. Was zum großen Teil die Schuld Westeuropas ist. Oligarchen hätten in Russland nie diese Macht bekommen, wüsste nicht jeder von denen, dass er sich im Notfall immer in Westeuropa absetzen kann.
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Wenn man nicht an  den Wert von unabhängigen  und neutralen Informationen glaubt, da man ja der Meinung ist, daß alles nur eine Verschwörung des Westens sei, muß man natürlich den Propagandamist der russische oder chinesischen Regierung glauben. Aber ist die Voestellung , daß z.B. Reporter ohne Grenzen oder Amnesty International alle sozusagen "ferngesteuert" sind nicht irgendwie ziemlich paranoid?
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+Dina Sevastos Wenn du zehn mal denselben Scheiß wiederholst, wird das nicht zur Wahrheit. Seit wann ist ROG eine unabhängige und neutrale Organisation geworden? Vielleicht ist die das, vielleicht aber auch nicht. Es gibt jedenfalls keine Gründe anzunehmen, die wäre das. Und was für Verschwörungen? Ich bin der letzter Mensch auf Erde, der jemals an eine Verschwörung glauben wird. Ich kann russischer oder chinesischer Regierung mehr glauben, wenn das schlüssig klingt. Wenn ich aber durch die russischen Straßen gehe und jeder zweiter, mit dem du über Politik sprichst ein Putin-Fan-Boy ist, dann kann er doch gar nicht so schlecht sein, oder? Es kam mir auch nicht rüber, dass nur irgendjemand dort ihn für einen Diktator hält. Wenn ich hier die Medien über Russland lese, dann erkenne ich das Land nicht mehr, in dem ich noch im Sommer war. Andersrum ist das übrigens nicht so. Russische Medien schreiben sehr zutreffend über Europa. Und dann will mir irgendeine ROG erzählen, hier wären die Medien freier? Wenn das stimmt, dann heißt freier nicht automatisch besser. Dann sollen wir aufhören für freie Medien zu kämpfen.
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Staatliche Propagandamüll versus Zivilgesellschaft. Was denn wohl besser sei, ist denn natrürlich Ansichtssache. Im Deutschland nach 33 liefen auch jede Menge Hitlerjungen rum die erzählt haben, daß alles ganz toll sei. Seid wann klingt, daß was die russische Regierung erzählt schlüssig???
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+Dina Sevastos Seit wann es schlüssig ist, was russische Medien erzählen? Ungefähr seit ca. 15 Jahren. Auch wenn ich zugebe, es war mal anders. Oligarchen-TV unter Jelzin hat auch nicht gerade die höchste Professionalität gezeigt. Und sehr, sehr oft passiert in der Welt das, vor was russische Medien vor Jahren gewarnt haben. Russische Medien haben nie berichtet, dass Assad letzten Sommer fallen wird. Russische Medien haben nie berichtet, dass Libyen jemals demokratisch wird. Russische Medien habe nie berichtet, dass Sakashwili ein Demokrat ist. Die haben schon ein Jahr, bevor er Südossetien überfallen hat auf seine Aggressivität hingewiesen. Die habe vor dem arabischen Frühling gewarnt als er gerade begann. Die haben niemals eine Chance für Demokratie gesehen, da 15-jährige Jungs mit einer Kalaschnikov in der Hand selten für Demokratie kämpfen. Analysen deutscher Medien stellen sich dagegen fast ausschließlich als Irrtum später raus. Jedes mal wenn Spon sich an irgendein Gerücht festhält, stellt man 3 Jahre später raus, dass das erfunden ist. Hier hörst du auch jeden Monat immer wieder neu, dass das Spionageprogramm der NSA größer ist als angenommen. Und nächsten Monat wird man wieder berichten, dass das noch größer ist als bislang angenommen. Und übernächsten Monat wieder. Und überüber nächsten genauso. Bei deutschen Medien habe ich ständig den Eindruck, die haben nicht die geringste Ahnung vom Journalismus, wollen aber einfach möglichst viele Artikel auf den Markt schmeißen um die Auflagen zu steigern.
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Assad kann ja auch nicht fallen, da er massiv von den Russen unterstützt wird. Ganz gleich ob er Giftgas einsetzt oder sonst wie Masaker anrichtet.  Die russische Politik gegenüber Syrien ist abgrundtief gewissenlos und dabei auch noch dumm und wird das Land in ein langes blutiges Chaos stürzen. Man sollte sich nochmals in Erinnerung rufen, daß Assad bevor es mit dem Bürgerkrieg los ging unbewaffnete Demonstrationen gegen ihn zusammenschießen lies. Und das konnte er sich leisten, das er sich sicher sein konnte, daß seine Freunde aus Russland ihn nicht fallenlassen werden, da sie ja wohl das Niederschießen von unbewaffneten Zivilisten für eine legitime Art der Auseinandersetzung halten. Aber das paßt. Immerhin kommt Putin aus einer Organisation die in direkter Kontiunität zur NKDW Stalins steht.
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Im Übrigen ist Südosetien ein Bestandteil Georgiens. Aber so etwas übersieht das russische Regime gerne mal. Und auch wenn der Jelzin viele Fehler gemacht hat, muß man doch anerkennen, daß er die von den Russen unrterdrückten Völker, wie z.B. die Balten, in die Freiheit entlassen hat.
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Seit wann ist Südossetien Bestandteil Georgiens? Geschichtlich hast du hier vollkommen Unrecht. Erst Stalin hat sich diesen Teil annektiert.  Kosovo war immer Bestandteil Serbiens, geschichtlich sogar wichtigster Teil Serbiens, das hat das deutsche Regime aber nie interessiert als man den Krieg gegen die Serben geführt hat
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Und zu Assad. Wie kommst du darauf, dass Russland Assad unterstützt? Und wenn es so wäre, was wäre dabei so schlimm? Deutschland verkauft Panzer an Saudis. Das ist um einiges schlimmer. Zumal der Westen jetzt selber Waffen nach Syrien liefert, auch wenn eher an Terroristen. Was Blockade angeht. Russland ist hier nicht das isolierte Land, es ist der Westen, der hier kaum jemanden findet, der seine Meinung teilt. Für Russland sind nur Gerüchte einfach zu wenig um einen Krieg zu starten. Das sieht die Mehrheit der Menschheit genauso. Die haben nicht alles blockiert, die haben immer nur einseitige Schritte blockiert. Abrüstung war nie das Problem. Das hatte Russland sogar selber als erster vorgeschlagen. Nur BEIDE Seiten abrüsten. BEIDE Seite Sanktionieren. Es kämpft hier kein Diktator gegen friedliche Demonstranten. Es kämpft ein Diktator gegen Terroristen. Syrien brauch nichts davon. Es gibt keinen Grund sich auf eine Seite zu schlagen, wie der Westen das tut. Beide Seiten nehmen sich hier nichts.
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Es ist kein Wunder, daß das russische Regime nur verhalten auf den Giftgasangrif der Syrischen Armee auf die Zivilbevölkerung reagiert. Immerhin habe ja unter anderem die Russen mitgeholfen das Syrische Chemiewaffenarsenal aufzubauen.
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Soweit ich weiß, war es eher das deutsche Regime, wer Syrien beim Aufbau des syrischen Chemiewaffenarsenals geholfen hat. Zumindest sieht es heute danach aus. Dass Russland da jemals geholfen hat, das ist deine unbegründete Verschwörungstheorie. Nach dem heutigen Kenntnisstand hat Russland bisher nur konventionelle Waffen nach Syrien verkauft. Und das auch nur früher. Seit dem Konflikt werden nur noch früher abgeschlossene Verträge erfühlt. Deutschland hat nach Georgien auch Waffen verkauft als dieser schon seinen Angriff auf Osseten gestartet hat. Und ich erinnere an die Worte von Merkel einen Tag nach dem Kriegsausbruch: "Wenn dieser Mann(Sackaschwili) in die NATO will, dann kommt er auch". Hat Putin Assad jemals so in Schutz genommen? Ich glaube nicht. Und Sackashwili ist um einiges schlimmer als Assad. Assad hat bereits einen gewalttätigen Konflikt angeheizt. Sackashwili hat aus Nichts einen Konflikt erst gemacht und dann weiter angeheizt. Beide haben dieselben Methoden eingesetzt, beide haben aus Kampfflugzeugen auf die Zivilbevölkerung geschossen. Nur war Sackashwili weit weniger unter Druck irgendwas unternehmen zu müssen. Es war ja nichts. Keine Gewalt, keine Proteste. Nichts! Er hat einfach grundlos wehrlose Städte überfallen. Auch wenn Merkel eine Zeit lang erzählt hat, Sackashwili wurde provoziert. ^^ Nur nie erwählt womit provoziert.
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Assad hat unbewaffnete Proteste gegen sein Regime blutig unterdrückt. Erst danach ist die Sache aus dem Ruder gelaufen. Und was Georgien anbelangt. Wenn ein großer Teil eines Staates von Aufständischen, welche von einer benachbarten Macht ausgehalten werden besetzt ist, kann man wohl nicht behaupten, daß der Konflikt aus dem "Nichts" entstanden ist. Das das russische Regime immer noch den vergangenen imperialen Zeiten nachtrauert ist schon klar. So etwas wie z.B.der Verlust des Baltikums soll wohl nicht noch einmal vorkommen.
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Ich will Assad nicht beschützen, aber immerhin gab es irgendwelche gar nicht mal so unbewaffnete Proteste, die Assad mit übertriebener Härte verschärft hat. Und von welchen Aufständischen redest du in Südossetien? Gab es Tote? Gab es Verletzte? Es war die ganze Zeit völlig ruhig. Probleme gab es vielleicht in den 90-gern Jahren, aber nicht im Jahr 2008. Hier hat Sackashwili einfach aus dem nichts einen Konflikt erschaffen um von inneren Problemen abzulenken. Und mit diesem Mann war Merkel selbst ein Tag nach dem Krieg befreundet. Nicht ein einziges mal hat Merkel Sackashwili für seine Verbrechen kritisiert. Wie glaubwürdig ist jetzt die Rolle des Westens in Syrien? Noch vor 5 Jahren hat man in der gleichen Situation ja völlig anders reagiert.

Was hat das mit Baltikum zu tun? Wie kommst du darauf, dass in Russland viele dem Verlust des Baltikums nachtrauern? Wenn schon, dann ist Ukraine der größerer Verlust. Das ist unser Brudervolk. Was haben Russen mit Balten aber zu tun? Nichts. Es ist ein anders Volk. Wenn die gehen wollen, sollen die doch. Das ist deren Recht und ist in der russischen(früher auch in der sowjetischen) Verfassung garantiert. Jedes Staatssubjekt, welches die russische Föderation verlassen möchte und ein Referendum abhält, und das Volk sich ebenfalls für den Austritt entscheidet, darf die russische Föderation verlassen. Bisher hat sich Russland kein einziges mal dagegen gestellt.(Tschetschenen haben nie ein Referendum abgehalten.  Dudaev hat nur sein Parlament gefragt und auch dort eine Absage bekommen)
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