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Der Protest der Fans gegen das Sicherheitskonzept der Deutschen Fußball Liga (DFL) war ebenso vehement wie vergeblich.
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King Kusanaki's profile photoAlexander Woitalla's profile photoCarsten Patzelt's profile photoGerd Sachs's profile photo
11 comments
 
Gute Nacht deutscher Profifußball!
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Danke, Kim-Sascha. Vollkommen einverstanden!
Dafür zünden wir uns aber zwei Wunderkerzen an!
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+Kim-Sascha Decker Unterschreibe ich so gerne. Was mich die Drittligaspiele nerven wenn Dynamo Dresden und Hans Rostock unterwegs sind und ich als Anwohner (!) schief angeguckt werde weil ich zu meiner Wohnung im "Sperrgebiet" möchte.
Der DFB soll den Polzeieinsatz ruhig bezahlen. Wer Millionen für Spielertransfers hat, der kann auch was an den Dachverband abführen. BASTA!
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+Kim-Sascha Decker Wir haben kein Sicherheitsproblem im deutschen Fussball. Wer sich mal näher mit den Statistiken befasst, wird sehen, dass es in deutschen Stadien sicherer ist als je zuvor. Das sagen selbst Polizisten, die die 90er Jahre oder früher miterlebt haben. Aber ihr Beitrag ist ein schönes Beispiel dafür, dass der mediale Hype funktioniert..
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Zu euren platten, vorgekauten Argumenten kann man echt nichts mehr sagen, die sprechen für sich. Ich besuche regelmäßig "Risikospiele" und fühle mich dabei sehr sicher, und das nicht wegen, sondern trotz der Polizei.
Wenn Ihr euch mit der Materie beschäftigen würdet, dann würdet ihr sehen, dass es im deutschen Fußball kein Gewaltproblem gibt. Jedes Schützenfest, jede Kirmes, jeder Naziaufmarsch erzeugen verhältnismäßig mehr Straftaten, als ein Fußballspiel. Im Gegenteil, der Fußball, bzw. die Fangruppen, verbinden, integrieren, fördern soziale Projekte, fördern die Jugend, usw.

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Ich verstehe das, wer nie mit seinem Verein auswärts fährt kann nur wissen was er sonst überall aufschnappt.
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+Kim-Sascha Decker Das alles Friede, Freude, Eierkuchen ist, hab ich nicht gesagt. Sicher gibt es Probleme, allerdings gab es diese schon immer und dagegen hilft auch dieses neue Sicherheitskonzept nicht. Was nützen stärkere Kontrollen, wenn die Randalierer mit den Ordnern unter einer Decke stecken? Des Weiteren gab es bei 18,7 Mio Zuschauern ca. 1,5 Verletzte (das kann auch der Opa sein, der im Stadion ausrutscht) pro Spiel, das machen 0,006%. Diese Zahl zeigt, wie sicher der Fußball ist und das man immernoch ohne Bedenken ins Stadion gehen kann. Werden aufgrund dieser Zahlen allerdings verstärkte Kontrollen (die mMn sinnlos sind) gefordert, braucht es auch Nacktscanner beim Oktoberfest ;)
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Wie +Kim-Sascha Decker  und +King Kusanaki schon erwähnten müssen die Vereine momentan nicht mal was für das Polizeiaufgebot zahlen. Dies müsste als erstes geändert werden. Letztes Jahr wurden 1,75 Milliarden Euro Umsatz generiert und der Steuerzahler zahlt die Sicherheit. Welcher andere Veranstalter mit Milliardenumsätzen kann das schon von sich sagen.
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+Kim-Sascha Decker Du wirst mit den schärferen Kontrollen nicht verhindern, das ein Idiot auf den Platz rennt. Du wirst nur erreichen, dass alle länger vorm Stadion stehen. Das hat dann für die Laune der Fans und bei den richtigen Kandidaten damit auch für die Sicherheit im Stadion Konsequenzen. Nimmt man da als Beispiel mal die oft auffallenden Dresdner. Wenn die zum Relegationsspiel nach Offenbach oder zum Pokal nach Hannover fahren und dann dort nicht ins Stadion gelassen werde, kommt es zur Randale. Wenn aber im Derby in Cottbus der Gästebereich vergrößert wird und alle ab Anpfiff am Spiel teilnehmen dürfen, geht aus friedlich aus. 
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