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Nach dem Amoklauf von Newtown ist in den USA zwischen Waffennarren und ihren Kritikern eine Art Kulturkampf entbrannt. Jetzt trifft Vizepräsident Biden die mächtigen Lobbyisten der Branche - offenbar meint er es ernst mit strengeren Regeln. Doch wird die US-Regierung das Waffenrecht überhaupt verschärfen können?
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Sebastian Kuch's profile photoKarin Charlotte Meyer's profile photoFriedrich Moser's profile photoMathias Martin's profile photo
17 comments
 
Wird er wohl nicht wirklich. Ich warte ja noch drauf, daß bald wieder einer um sich schießt und Kinder niedermäht. Dauert bei denen ja nich so lange, bis da einer austickt.
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Die einfachste Lösung wäre es die Hersteller in Produkthaftung zu nehmen, im zivilen Raum, in Kombination mit einer Versicherungspflicht für legal erworbene Waffen - es wäre dann ein ziemlich exklusives Hobby und auch auf dem Schwarzmarkt würden die Preise steigen....
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Ich warte zwar nicht darauf das wieder was passiert, aber ausschließen kann man es nicht.
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Diese Statistik spricht Bände: Morde in New York 2012 - 414 bei 8,5 Millionen Einwohner. In Deutschland 2011 392 bei 80 Millionen Einwohner. Tote durch Schusswaffen in den USA - 30.000; in ganz Europa ca. 8.000 bei 1,5 Mal mehr Einwohner.

Wer diese Statistiken zerreden will, der darf sich dann auch nicht wundern, wenn solche Sachen immer und immer wieder passieren. Jeder zweite Amoklauf findet in den USA statt. 

Freiheit heißt doch auch, andere zu schützen in dem man sich selbst schützt. Wenn jeder eine Schusswaffe erwerben kann, dann eben auch Menschen, die nicht damit umgehen können oder wollen. 
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Wenn man es wirklich ernst meint, mit schärferen Waffengesetzen, wofür muss man sich dann mit den Lobbyisten dieser Branche treffen?
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die waffen waren noch nie das problem schließlich dürfen in amerika seit über 250 jahren  waffen getragen werden- amokläufe gibts aber erst seit ca 60 jahren. desweitern wird es schwer möglich sein einfach mal ca 300 millionen waffen aus dem verkehr zu ziehen- die veränderung muss ganz wo anders beginnen und dann irgendwann mal kann man ein verschärftes waffengesetz angehen.
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Es ist eben ein Land das mit Waffengewalt gegründet wurde. Das einen Bürgerkrieg führte und diesen immer wieder feiert. Amerikaner definieren darum Waffen als Mittel um Freiheit zu erreichen und Freiheit zu verteidigen. Leider funktioniert der Gedanke mit den heutigen Waffen und der heutigen Gesellschaft nicht mehr. Eine neue Einstellung dazu muss her. Und das fällt ihnen schwer. Man war immer Stolz auf seine Geschichte, und nun kommen Leute und sagen das ist falsch.

Ich bin gegen den Privatbesitz von Waffen, und auch gegen die Größe der Rüstungsindustrie, kann aber verstehen warum es bei denen so ein Streit darum ist.

Nur sind Waffen ein stück Macht. Macht bedeutet Verantwortung. Verantwortungsvolle Bürger entstehen aus Bildung, Aufklärung und der Einhaltung moralischen Grundsätzen. Die Mehrheit der Amerikaner ist das schon lange nicht mehr. Darum funktioniert es auch nicht.
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welches land wurde denn nicht mit waffengewalt oder gewalt an sich gegründet?
gab es ein mehr an bildung, aufklärung und einhalten moralischer grundsätze  damals?
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Es ist sehr interessant wie schnell man den Schuldigen bei den Waffen gefunden hat. Keiner denkt darüber nach, dass die Amis schlechteres Gesundheitssystem haben, so dass Menschen mit psychichen Problemen weniger geholfen wird, wenn diese überhaupt erkannt werden. Zu anderem hinkt der Vergleich zu Deutschland, da Deutschland keine ausgeprägte Gang-Kultur hat, zumindest nicht vergeichbar mit den USA.
Ausserdem hat Deutschland auch keine Wölfe, Berglöwen oder Bären. Wir hatten einen Bären in 2003 (oder so), der wurde gleich als "Problembär" erkannt, weil er kein Vegetarier war, und wurde von den Behörden erschossen. Sollen dann die Amis auch alle nicht vegetarische Bären in Alaska entfernen?
Man kann nicht die Ideen und Kultur eines Landes auf ein anderes übertragen. Weder von Deutschland auf die USA, noch von den USA auf Afghanistan oder Irak.

Es ist nicht so, dass es keine Ammokläufe in DE gab und wenn man grad keine Schusswaffe zur Hand hatte, dann hat auch ein gesetzlich verbotenes Schwert getan oder ein Küchenmesser. Etwas zu verbieten löst nicht das grundlegende Problem. Denn jemand, der die Absicht hat sich das Leben zu nehmen, schert sich wenig um Gesetze, Gerichte und Gefängnise. 
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+josh harren nein eben nicht. Du magst Recht haben, dass die Ursachen andere sind. Das fängt aber einfach schon beim Aufstehen an - heute ist die Welt eine andere als damals deutlich schneller - im privaten und im beruflichen. Ich sage nur burn out. Aber diese Ursachen zu bekämpfen, dauert viel länger als ein Gesetz zu einem verschärften Waffenrecht zu verabschieden. So könnte man mal ein Zeichen setzen.

Mag sein, dass die Amis es als ihre Freiheit ansehen Waffen tragen zu müssen, aber +Willi Wheeler  hat Recht. Waffen erfüllen im privaten/öffentlich-zivilen Raum keinen Zweck.
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+Willi Wheeler ich habe nie behauptet, dass Deutschland das Waffengesetz reformieren sollte. Wenn du meinen Kommentar bis zum Schluss gelesen hättest, dann würdest du merken, dass ich der Meinung bin, nur weil etwas irgend wo funktioniert, muss es noch lange nicht allen anderen aufgezwungen werden. Ausserdem hinken die Statistiken die eine Mordrate US und DE vergleichen.

In meiner Ausführung habe ich dargelegt weswegen man diese Länder nicht mit einander vergleichen kann. Es ist sehr kurzsichtig andere Kulturen oder Völker als Barbaren abzustempeln, ohne die Beweggründe zu hinterfragen, nur weil diese andere Ansichten haben.

Wie ich schon vorhin mitteilte, Deutschland hat nicht die Problematik wie die US mit den Gangs oder Wildtieren um nur ein paar Punkte zu nennen. Deswegen haben die Deutsche auch keinen Bedarf für privaten Waffenbesitz.
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selbst wenn das nun in der USA von heut auf morgen umgesetzt würde wäre noch über jahre hinweg ein grosser bestand auf der strasse zu erwerben,
von daher bin ich doch sehr mit unserm waffengesetz zufrieden, da es bei uns nie zu so einer anhäufung gekommen ist
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+Ramon Meyer auch wenn es uns hier kalt lassen kann was man da übern teich treibt, ich denke aber das es dort sicherlich einschneidungen geben wird, abgesehen von diesen wenigen meldungen ist es doch nur die spitze des eisbergs die wir hier mitbekommen von diesen amerikanischen geflogenheiten
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+Ramon Meyer  verstehe das nicht ganz, was hat das nun mit verurteilen zu tun + wem soll ich mein verständniß entgegenbringen,
davon abgesehen wurden schon früher neue gesetze ohne rücksicht auf volksschichten durchgezogen, zu welchem nutzen auch immer
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warum soll sich nicht jeder amerikaner eine oder auch mehrere waffen kaufen dürfen? jedes verbot führt zur versuchung illegal waffen zu bekommen. das Problem ist  das die Menschen die Waffen missbräuchlich verwenden welche gründe und Motive auch sind (zb. Raub,Mord, Einschüchtern von Menschen, Hass, Wut, Rassimus oder auch psychischer Notstand usw. diese Ursachen sind zu beheben und nicht's anderes.
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ich erkläre es dir nochmal +Ramon Meyer , es jukt mich wenig weshalb und wer unbedingt waffen haben muß, nur eins dürfte klar sein--- je mehr im umlauf sind desto grösser die gefahr und dabei besteht diese nicht aus brutalen überfällen sondern lediglich aus unfällen oder irrtümern und um zurück zu meiner äusserrung zu kommen--ich bin froh über unser waffengesetz und würde mich freuen wenn ich auch in zukunft keine waffe im haus haben muß---somit allen einen schönen sonntag
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