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Stell dir vor, es passiert ein Verkehrscrash, und keiner hilft. Was sich unwirklich anhört, ist bittere Realität: In 60 Prozent aller Unfälle bleibt Erste Hilfe aus, stattdessen werden Handykameras gezückt.
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Oliver Stefan's profile photoOswald Meißner's profile photopepel yashka's profile photoSonja Heim's profile photo
38 comments
 
... wenn mit "Handykamera" dann auch gleich der Notruf abgesetzt wird, ist das ok ;-)
Wichtig ist auch ein regelmäßiger Erste-Hilfe-Kurs (z.B. alle 5 Jahre).
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Alles zwei Jahre sollte man zum Erste-Hilfe-Kurs gehen. Es wird übrigens immer einfacher, weil die Ausbilderinnen lieber wenige und schlichte Regeln in die Köpfe hämmern als komplizierte und möglicherweise etwas wirksamere Maßnahmen, die man aber mangels Praxis schon nach Tagen vergisst. In der Bundesrepublik ist die Lage für Ersthelferinnen ohnehin sehr komfortabel, da man in den meisten Situationen die acht Minuten bis zum Eintreffen des Rettungswagens überbrücken muss. Das ist, wenn man in der Situation steckt, aber auch schon lang genug.
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Codi P.
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Mir ist aufgefallen, dass die Leute so tun, als hätten sie nichts gesehen, bis der Erste hinrennt und dann wollen auf einmal alle helfen! Ein sehr merkwürdiges Phänomen!
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+Codi Pertussin Ja, darüber gab es kürzlich einen Bericht im TV, mit realistisch dargestellter Szene.
Hilft der Erste, helfen alle - hilft er nicht und fährt einfach weiter, schließen sich die anderen diesem Verhalten an.
Dieses Verhaltensmuster kommt nur durch Training aus den Köpfen.
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Vor allem kommen sie dann alle mit ihrem Viertelwissen eines Sofortmaßnahmen-am-Unfallort-Kurses für den Führerschein 1987 und wissen alles besser. Meine Lieblingsgeschichte spielte sich vor etwa drei Jahren bei einem Freund in dessen Firma ab, wo ein Kollege bewusstlos zusammenbrach und daraufhin ein Anderer den Raum sperrte und niemanden an den zu diesem Zeitpunkt noch Lebenden heran ließ, weil er angeblich schon tot sei.  Zum Glück ließ sich der Schwachkopf beseite schubsen.
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Kann man eigentlich die 112 mit FaceTime anrufen und sehen die es dann am PC? 
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+Helge Gaudlitz ... dann ist es auch gleich für den gegnerischen Anwalt dokumentiert, falls bei der "Hilfe" etwas schiefgeht ;-)
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+Rainer Reitz genau die Argumente die eben die Menschen am helfen hindern - ich hab noch nie gehört das man wegen falscher Hilfe verklagt wird - es sei den du bist Arzt und hast es gelernt 
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+Codi Pertussin
Das ist kein Phänomen sondern Bestandteil der Gruppendynamik. Ist schon seit vielen Jahren erforscht und auch mit viel Literatur beschrieben. Erstmal gucken, was die anderen machen. Ergreift einer die Initiative, fühlen sich die anderen auch verantwortlich. 
Man wird eher wegen Unterlassener Hilfeleistung zur Rechenschaft gezogen. Nicht wenn man hilft, aber das nicht richtig, sofern man keine medizinische Fachkraft ist. 
Und genau dieser Strafrechtsparagraf sollte viel mehr genutzt werden. 
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Liebe Leute es ist schlicht und ergreifend so das viele ganz einfach Angst haben etwas falsch zu machen, daher muss jeder Führerschein inhaber verbindlich alle 5 Jahre erneut einen Erste Hilfe Kurs machen, wenn nicht erlischt automatisch die Fahrerlaubnis.
Es wäre auch von Vorteil wenn alle Polizeifahrzeuge mit Kameras ausgerüstet werden die das Geschehen beim Eintreffen aufzeichnen um dann die nicht Helfenden zur Rechenschaft zu ziehen.
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Ich arbeite bei der Feuerwehr und sag schon seit Jahren das Autofahrer ihren Erste Hilfe Kurs mind. alle 5 Jahre auffrischen sollten.
Ist doch nen Witz das man zum Führerschein einmal einen Kurs besuchen muss und dann nie wieder. Was bleibt den da nach 5, 10, 15 Jahren noch hängen?! Nix.
Außerdem sollte man, wie beim LKW Führerschein alle x-Jahre eine Fahrtauglichkeitsprüfung zum führen von PKWs machen müsse. Dann hören die Meldung wie "Wieder Tote durch Geisterfahrer" endlich mal auf.
Bis die Herren (und Damen) die sowas zu entscheiden haben aber endlich mal tätig werden müssen noch viele ihr Leben lassen...
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könnte mich nicht erinnern , das jemals ein Helfer zur Rechenschaft gezogen worden wäre. Nein es sind Feiglinge die in nichts verwickelt werden wollen mehr ist es nicht. Ich habe 15 Jahre Ehrenamtlich im Rettungsdienst gearbeitet, und weis wovon ich rede.....
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Oliver auch ich bin dafür das Führerschein-Inhaber alle 5 Jahre ihre Fahrtauglichkeit überprüfen lassen müssen, unabhängig vom Alter.

Ich habe noch nie Geister fahren gesehen aber von Falschfahrern schon viel gehört.

Warum verlieren aggressive Autofahrer nicht die Fahrerlaubnis auf Dauer, hier spreche ich speziell die Drängler, Raser und Trinker, mit dem Entzug der Fahrerlaubnis wäre schon ein großer Beitrag zur Verkehrssicherheit getan.

Was nützt bei einem Reichen denn eine Geldstrafe von 10000 € angebracht wäre doch eher Entzug der Fahrerlaubnis.
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Die Regularien sind da, sie müssen nur angewendet werden......
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Strafen in Tagessätzen verhängen, verpflichtende Auffrischungskurse alle n Jahre und sehr langer Entzug der Fahrerlaubnis, wenn man bei "unnötigen" Aktionen (Rasen, Trinken, ...) erwischt wird und lebenslang, falls auch noch ein Unfall verursacht wird (egal was passiert ist).
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Ich finde diese Verrohung und Sensationsgeilheit unserer Gesellschaft einfach nur widerwärtig und abstoßend. Wenn man die gesamten Kommentare zu diesem Artikel liest, kann ich eigentlich nur Fazit ziehen: Entweder ist hier wirklich eine hohe Anzahl vernünftiger Menschen angemeldet oder es wird bei diesem Thema gerne mal ein wenig Hilfsbereitschaft geheuchelt. Ich für meinen Teil habe tatsächlich schon des Öfteren bei Unfällen angehalten und nach Verletzten und einem eventuell benötigtem Notruf gefragt. Sollte ich mal in der Situation sein und auf die Hilfe Anderer angewiesen sein, so würde ich mir wünschen, dass einer von den Kommentarschreibern hinter mir fährt und sein Smartphone für den Hilferuf einsetzt.
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+Markus Mehrwald Einsichten sind wichtiger wie Strafen...Rücksichtslosigkeit ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet Solidarität hingegen ein Auslaufmodell....oder sehe ich das falsch?
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... wenn wir das gemeinsame Verständnis haben, dass geholfen werden soll, dann bitte auch einigermaßen qualifiziert - dies wird nicht ohne regelmäßige Auffrischungen möglich sein.
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+Matthias Velten Auch ich habe schon angehalten und geholfen. Und die blöden im Weg stehenden Gaffer hätte ich am liebsten aufs Maul gehauen. Echt. 
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+Matthias Velten Es gibt solche Leute, nicht drüber aufregen , die klauen einem das Warndreieck und die Überreste vom Verbandskasten, und schrauben von deinem Auto noch nen Spiegel ab während du versuchst Menschenleben zu retten....
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+maria kronauer Diese Gaffer sind meistens auf den Autobahnen präsent. Ich wohne in einer eher ländlichen Gegend und bei den dortigen Unfällen auf Landstraßen wird in meinen Augen eher mehr geholfen denn gegafft!
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Interessant sind immer die Staus auf der Gegenseite
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+Matthias Velten  auch im ländlichen bereich kratzen viel die kurve hab es erst letzen Sommer erlebt, als ich versuchte mit ner Brechstange eine Tür zu öffne hinter der eine Frau eingeklemmt war.....als ich auf einmal allein auf der Strasse stand...obwohl 3 Autos noch vor mir waren, sie haben gedreht und sind abgehauen.....
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+Matthias Velten die Hoffnung stirbt zu letzt und Ironie ist bei solch eine Thema einfach nicht angebracht ! Denn  Ursachen und Auswüchse liegen sehr dicht zusammen , und sollte mich mal ein Unglück erwischen hoffe ich das solche Leute sich besinnen und die Wesentlichen Maßnahmen einleiten ...denn ich möchte nicht wegen einem Witz. im Strassengraben liegend verrecken ! Es ist Leider so, das es solche Leute wirklich gibt....ich hab es erlebt und viele meiner damaligen Kollegen auch.....
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Bin auch dafür das alle x Jahre der erste Hilfe Kurs wiederholt werden sollte. Ich denke durch die ständige Wiederholung würde dann der ein oder andere seine Angst verlieren und wirklich helfen. Zu bedenken gebe ich auch das viele Menschen noch nichtmals Angst vor einer Strafe haben wenn Sie etwas falsch machen, sondern eher davor das man durch die falsche Hilfe mehr kaputt macht oder den Verletzten sogar tötet. Und das muss man ja dann später mit seinem eigenen Gewissen verhandeln ;) Desweiteren denke ich das man die erste Hilfe Kurse nicht so speziell auf Autofahrer schieben sollte, sondern alle Mitmenschen zwischen zum Beispiel 18 und 60 Jahren sollten alle x Jahre diesen Kurs absolvieren. Man könnte auch als Beginn vlt schon in der Schulzeit ab der fünften Klasse einmal jährlich einen Kurs machen. So sollten die wichtigsten Sachen nach dem Abschluss schon tief verankert sein.
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Hinweis:
Was immer der Ersthelfer falsch macht und welche Folgen das auch haben mag. Er wird NICHT strafrechtlich verfolgt.

Alle Schäden, die dem Ersthelfer durch die Ersthilfe entstehen, werden von der Versicherung bezahlt
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Nichts zu tun ist immer falsch.......das falsche zu tun, ist manchmal fatal. kommt sehr selten vor..... denn was man einmal gelernt hat ,vergisst man nicht Vollständig, es sei denn man war nur Anwesend als man an den Sofort Massnahmen am Unfallort teilgenommen hat.....
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Ersthelfer sind nur Ersthelfer sie sollten sich auch nicht Überschätzen, es geht im eigentlichen darum ,schlimmeres zu verhüten, die Zeit zu Überbrücken bis Fachleute vor Ort sind. 
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Fakt ist:
Man kann nichts falsch machen, wenn man nur hilft.

Jedoch ist es wirklich so, das viele einfach Angst haben noch mehr Schaden zu machen, als schon vorhanden.
Diese Gedanken aus den Kopf zu bekommen ist glaube ich auch sehr schwer, gerade für Personen die nicht tagtäglich mit so einer Situation konfrontiert werden.

Das Wissen, wie man in eventuellen Situationen helfen soll/kann, kann man sich zwar aneignen, die Angst es im Notfall anzuwenden aber nicht.
Es mag ja wirklich Personen geben die kein Blut sehen können etc., da nutzt es auch nichts, wenn sie es versuchen und eine Minute später selbst daneben liegen.
Für diejenigen sei aber gesagt, das alleine schon das absetzten des Notrufen erste Hilfe ist.

Schlimm ist wenn man nur zusieht und am Ende noch diejenigen behindert die helfen wollen und können.
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Habe ich selbst erlebt. Autounfall auf Landstraße mit weiterem Verkehrsteilnehmer. 6 Autos sind in Schlangenlinien zwischen uns durch gefahren. Das war vor 25 Jahren. Hat sich nichts geändert, nur die Handys sind dazugekommen.
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Dirk Weimer hat da vollkommen recht. Am Anfang meines 1. Hilfekurses wurde das ausdrücklich von meinem Ausbilder gesagt. 
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Kann ich dir nur Empfehlen ....sogar mein Arbeitgeber bietet jedes Jahr Ersthelfer Lehrgänge an um den Kollegen im Notfall Helfen zu können...
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Ersthilfe sollte jedem möglich sein und jeder sollte seinen Ausbildungsstand aufrecht erhalten.
Es kann schließlich jeder in die Situation kommen, Hilfe zu benötigen.
Ich würde es mir ohne weitere Kurse zutrauen, Hilfe leisten zu können
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Hallo +Manfred Fricke
Das Wort "Geisterfahrer" wird bekanntlich durch die Presse verwendet.
Ich hab lediglich eine mögliche Überschrift, wie sie im Moment häufiger vorkommt, niedergeschrieben.

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