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Ihr wollt Euch dieses Jahr um einen Job bewerben? Macht es bitte nicht wie die Kandidaten aus unserer Kolumne. Dann klappt es auch mit der neuen Stelle. Viel Erfolg!
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Marco Noack's profile photoChristoph Lorenzutti's profile photoNathalie Wagener's profile photoMartin Kittel's profile photo
15 comments
 
Warum sollte ein korrekt geschriebener Satz kein Schmunzeln auf die Lippen des Personalers zaubern dürfen?
Raus aus dem Einheitsbrei!
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Dennis
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Interessant. Schreibt ein Bewerber ehrlich was er kann und was nicht, lügt demnach nicht über fehlende Kenntnisse, so zählt das schon zu einer "krummen" Bewerbung. Danke für den Hinweis. Von nun an werde ich nur noch lügen wenn ich mich Bewerbe. :)
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wer nicht geschickt lügen und bewerbungsunterlagen entsprechend
optimieren kann, hat keine chancen auf dem arbeitsmarkt! ist leider so!
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Jetzt weiss ich auch, warum in unserer Personalabteilung so oft gelacht wird ...
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es geht nicht nur um die Tatsachen an sich, sondern wie sie präsentiert werden. Kein Gefühl für Sprache und was das Geschriebene dann beim Leser auslöst. Wenn man aber es wagt darauf hinzuweisen, reagieren die Angesprochenen beleidigt (s.a. obige Kommentare) Ähnlich Herziges liest man in studentischen Klausuren und Abschlussarbeiten. Wir haben das mit dem Best-of irgendwann aufgegeben, aber schon Tränen gelacht...
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+R. Corswandt Im Endeffekt ist es sinnlos die Bewerbungsunterlagen zu beschönigen oder gar zu fälschen. Ein geschickter Personaler wird beim Vorstellungsgespräch eh ein Lügenkonstrukt zerlegen.
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Personaler sind häufig davon überzeugt, dass es ihnen gelingt, Lügen und Fälschungen zu entlarven. Das ist aber eine Illusion wie ich aus vielen Beispielen - auch eigenen, weiß
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Toll, innerhalb von 2 Wochen zweimal ein launiger Artikel, wie man es nicht macht...
Wo bleibt denn der Herr Trainer mit Tipps?
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Na, hoffentlich mit Geld - Zurück - Garantie, wenn es mit dem Job nicht klappt.
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Na so ganz versteh ich den Humor hinter dem Artikel nicht. Aber, haha, Personaler, selten so gelacht, da braucht einer vielleicht dringend nen Job. Trockne mir jetzt noch die süffisanten Schmunzeltränen!
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Mindestens die Hälfte dieser "groben Schnitzer" sind für den Laien doch gar nicht als solche zuerkennen. Die könnten so ziemlich jedem passieren der keine Erfahrung mit Bewerbungen hat. Wenn diese zu einer Ablehnung der Bewerbung führen, fallen bei den Firmen viele qualifizierte Leute durch das Schema.
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Wäre ja schon gut wenn die Personaler die Gründe einer Ablehnung offenlegen würden. Aber bei vielen Firmen werden ja noch nicht mal Bewerbungsschreiben beantwortet. Was nicht wirklich für die Professionalität zeugt.
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+Marco Noack  Die Personalabteilungen sind nicht die Korrekturabteilungen für fehlerhafte Berwerbungsunterlagen...

+Petra Ristow Wenn der Autor schlau gewesen ist, steht am Schluss des Buches ganz klein etwa dieses: "Der Autor übernimmt keine Garantie für eine erfolgreiche Bewerbung. Eine Haftung seitens des Autors ist somit ausgeschlossen"

+Eduard Gotwig +harry belafonte  Wer sich um Praktikas bewirbt und nicht mal dafür genommen wird, darf sich wahrlich nicht wundern...



Bei manchen Bewerbungen muss man eigentlich weinen, da mitunter nicht mal die einfachsten Grund(schul)regeln beachtet werden. Wer sich auf Autokorrektur verlässt ist meist verlassen.
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+Jens Hauptmanns natürlich nicht. Ich seh auch ein, dass man nicht alle 200 Bewerber persönlich anruft. Aber wenn nach nem Vorstellungsgespräch weder ne Zu- noch ne Absage kommt... Das spricht dann nicht wirklich für die Professionalität. Klar, wenn der handgeschriebe Lebenslauf vor Rechtschreibfehlern und logischen Fehlern strotzt... Aber ich geh hier mal nicht von den "Ich-bewerb-mich-damit-ich-weiter-Stütze-bekomme" Bewerbungen aus.
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