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Erinnerungen an die Finanzkrise Argentiniens von 2001. In mehreren argentinischen Städten kam es zu Plünderungen und Straßenschlachten. Zwei Menschen starben, Dutzende sind verletzt, 130 wurden festgenommen. Die Regierung beschuldigt Gewerkschafter, die Ausschreitungen angezettelt zu haben.
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9 comments
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+Ser Kan In einer zivilisierten Gesellschaft wird es für so etwas niemals Zeit. 
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Es wird hier auch noch dazu kommen. Die Bundesregierung legt es seit Jahren zielstrebig darauf an. Und ich behaupte: das ist sogar gewollt. Ohne die RAF muss die Regierung selbst den Widerstand organisieren, der nötig ist, um manches wieder in Gleichgewicht zu bringen, was völlig aus den Fugen und außer Kontrolle geraten ist. 
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Zerstörungen im öffentlichen Raum oder die Plünderung von Geschäften sind mit Sicherheit keine politische Aktion. Es gibt aber in jeder Gesellschaft Menschen, die auf eine solche Gelegenheit warten: um ihre Destruktivität und Habgier ausleben zu können.
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Vielleicht ist es nur ihre Verzweiflung und die Ausweglosigkeit, die Menschen dazu bringt, so zu reagieren. Wenn die Mächtigen ihren Bogen überspannen, müssen sie damit rechnen. Irgendwann ist die kritische Masse erreicht.
Wer das nicht will, muss rechtzeitig gegensteuern. 
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Gewalt kann in einer zivilen Gesellschaft kein Mittel der Politik sein. Es ist völlig grotesk, hierzulande syrische Verhältnisse herbeireden zu wollen!
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Gewalt sollte kein Mittel von Politik sein. Aber sie ist allzuoft die Folge von verfehlter Politik. 
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Ich fürchte, unsere Demokratie ist gefährdeter, als uns lieb sein kann. Es ist immer problematisch, wenn bestimmte Bevölkerungsgruppen stigmatisiert und ausgegrenzt werden. Divide et impera. Wir sind lange nicht so human, wie wir glauben.

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