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Noch nicht ganz Teenager, aber schon so bedeutend. Heute feiert die Online-Enzyklopädie #Wikipedia ihren 12. Geburtstag. In kürzester Zeit hat das freie Online-Lexikon traditionelle und alteingesessene Größen wie den Brockhaus verdrängt. Die spendenfinanzierte Wikipedia wurde von dem Philosophie-Dozenten Larry Sanger und dem US-amerikanischen Unternehmer Jimmy Wales gegründet. Letzterem wollen wir zum Start in den Tag zitieren:

"Tue mehr von dem, was funktioniert – und weniger von dem anderen.“ (im gedruckten Tagesspiegel vom 07.04.2009)
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Dierck Ziegler's profile photoSven Rex's profile photorosie hecker von danzig's profile photoKarin KREMENDAHL's profile photo
24 comments
 
Und wir sollte alle regelmäßig solchen Institutionen wie Wikipedia Geld spenden. Und wenn es nur fünf Euro sind. Nur so sind halbwegs unabhängige Informationen möglich.
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Ich gebe zu, ich nutze WP zur schnellen, aktuellen Information. Mitarbeiten kann ich für diese Gruppe von Wichtigtuern und typisch deutschen, bürokratischen Vereinsmeiern nicht mehr. Wer dort mitarbeitet, dem wird der Spaß daran durch einige geltungssüchtige, machtgierige Halbgötter (Administratoren) und Löschfetischisten vergällt. Vor zehn Jahren hätte ich gespendet, heute nicht mehr!
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Klaus, das ging bzw. geht mir genauso.
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+Klaus Thölken
Die letzten Informationen die ich da gesucht habe, waren nur noch interessenbestimmte, lobbykratisch eingefärbte Beiträge. Seitdem Pfff.
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Selbstverständlich sollte jeder sich im Klaren sein, dass man Informationen und ihre Quellen auch hinterfragen sollte...
Aber ich merke schon, ich bin hier in Deutschland und alles ist SCHLECHT! Der Himmel grau, die Menschen mieß...
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Ich denke, man kann es vielleicht nicht verallgemeinern. Bin trotzdem genervt und hab da keinen Bock mehr, mich da einzubringen oder zu spenden.
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@Andre Baumgarten Zum Thema "Verallgemeinern": Natürlich gibt es bei WP auch viele normale, vernünftige Leute. Aber die bestimmen nicht die Richtung und das Klima.
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Ihr redet hier über das korrupte Wikipedia?! Glaubt ihr allen Ernstes, dass andere Medien wie das Fernsehen, Zeitungen und Radio weniger korrupt oder abhängig und gezielt meinungsbildend ist? Klar gerade eine Enzyklopädie sollte lediglich objektive Informationen beinhalten. Aber was man selbst über die öffentlich-rechtlichen Sender wahrnimmt, ist schlimm genug! Wie dort ein Interview zurecht geschnitten wird, und aus einer Aussage eine ganz andere gemacht wird! Ich halte es lieber so, dass ich keiner Medienform vertraue! Und mir meine eigne Meinung bilde bzw. andere Meinungen stark hinterfrage. 
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Ich benutze WP gerne für eine erste Information und da finde ich es nur fair, dafür auch ab und an etwas zu bezahlen.
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Ich kann nur allen Eltern junger Kinder empfehlen, die Einstellung Kinderschutz zu verstärken. Was das Bildmaterial bei Wikipedia betrifft, so habe ich starken Tobak gesehen.
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+Karin KREMENDAHL bei Wiki sehe ich nichts schlimmeres, was ich (und andere) nicht bei google & co. auch finden würde(n). Wiki ist halt kein Kinderlexikon.
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Gerade bei politischen Themen und Politikern merkt man gewisse Prägungen, genau wie bei Firmen, wo man das Gefühl hat, dass sich deren Pressesprecher austoben. Sonstige Themen sind meines Erachtens aber durchaus Informativ.
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Ich nutze Wikipedia für Übersetzungen und finde selbst als Erwachsene, dass einige Abbildungen absolut nicht der Information dienen sondern einfach pornografisch sind.
Unter dem Vorwand, dass andere "das auch machen", sollten wir nicht den Kinderschutz vernachlässigen.
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+Karin KREMENDAHL mag sein das du manche Abb. als pornografisch empfindest, aber es ist nun mal ein Lexikon. Wie willst du sonst zu einem Thema welches sexuelle Handlungen beschreibt Bilder / Illustrationen oder bringen? Es ist ein Lexikon für alles - auch für (manche) anstößige Themen.
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Ach Gottchen - pornographisch..... Geht das Gejammer wieder los...
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Als Übersetzerin bin ich regelmäßig mit allen Themen konfrontiert. 
Es geht hier um Kinderschutz, was nicht für jeden verständlich ist. Bedauerlich aber symptomatisch, dass es immer wieder dieselben sind, die sich nicht kontrollieren können.
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+Karin KREMENDAHL deinen letzten Satz verstehe ich nicht. Könntest du dies bitte näher erläutern?
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Kinder - das Totschlagargument. Jedes Kind kann in fast jedem Medium Sexuelles entdecken. Oder es liest die pornographischen Bücher seiner Mutter die sich gerade wieder mehr als gut verkaufen. Die sind übrigens alle von weiblichen Autoren B-)
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Jeder setzt sich den Hut auf, der ihm passt. Es  ist gut, beim Thema zu bleiben.

+SPIEGEL ONLINE schreibt
"In kürzester Zeit hat das freie Online-Lexikon traditionelle und alteingesessene Größen wie den Brockhaus verdrängt."
Ja, aber die Abbildungen im Brockhaus waren kinderfrei.
Deshalb empfahl ich  Eltern, den Kinderschutz auf ihrem PC einzustellen.
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Wie jetzt? Die Abbildungen waren kinderfrei? Aha...
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