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Lässt auch Barack Obama Terrorverdächtige in Geheimgefängnissen festhalten und unter Androhung von Folter verhören?
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Frank Paukstat's profile photoWaldemar Braxx's profile photoLars Brämer's profile photoStefan Ortmann's profile photo
18 comments
 
Ob Obama das absegnet scheint unklar. Beim CIA ist man solche Methoden gewöhnt, oder bei Blackwater/Academi.
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Vielleicht könnte man ihn für eine gewisse Zeit dazu nötigen unter einer extrem herrschsüchtigen Frau zu leben und homosexuellen Sex zu haben.
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+Marco Funk Wenn Du auf Folter zurück greiffst, stellst Du Dich auf eine Stufe mit den Gangstern. Wenn Du eine öffentliche Gerichtsverhandlung scheust, wird das schon seinen Grund haben, nämlich, dass derjenige erwartet, auf juristischen Widerstand zu treffen und auch auch auf öffentliches Unverständnis. Das Leben ist kein Rambo-Movie.

Im Übrigen schau Dir mal das an:

http://www.guardian.co.uk/world/2007/sep/16/iraq.iraqtimeline

Wir haben da schon 1,2 Millionen Leute umgebracht. Laut Deiner Argumentation wäre es also vollkommen OK, wenn jeamnd Mr. Obama kassiert und ein wenig durchfoltert.
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Stigmatisierung, Entrechtlichung und Verurteilung haben die USA gut drauf. Da unterscheidet sich Obama zu Bush in keinster Weise.
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Der Friedensnobelpreis ist ehh ein Witz als eine Auszeichnung.
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Was denkt Ihr denn? Nur weil ER Praesident ist, aendert sich alles?
Er ist doch nicht allmaechtig.
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Nachdem Spiegel online schrieb, dass alle die weniger als 2 Stunden am Tag in Facebook verbringen kann ich diesem Schandblatt nicht mehr trauen.
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So lange Guantanamo Bay existiert, wird auch dort gefoltert werden. Das Versprechen seitens Obama aus der ersten Amtszeit das Lager aufzulösen hat er nicht eingelöst. Also erübrigt sich die Frage +SPIEGEL ONLINE .
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Dieses ganze Gehabe über den Terror ist und bleibt ein Schüren von Angst. Sie müssen ihr Feindbild aufrecht halten, um weiter in fremden Ländern zu “demokratisieren“.

Die USA sind und bleiben ein Verein von Kriegstreibern, die ihre Beschäftigung gefährdet sehen. Egal wer uns da als Oberhaupt präsentiert wird, er wurde vorher gründlich geprüft und gecoacht, egal welches Geschlecht, welche Hautfarbe oder Religion.
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+edmund lienert wir hatten in DE ähnliche Methoden. Dafür entschuldigen wir uns heute noch.
Ich verstehe dennoch nicht, dass man mit zweierlei Mass misst unter dem Deckmantel der Moral. Wir, die westliche, zivilisierte Welt, dürfen nicht auf die Stufe der barbarischen, terrorsüchtigen Wüstenkriegern absinken. Hieß es nicht mal Auge um Auge, oder im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt.
Ich befürworte nicht den Krieg, dennoch wenn es sich in einem Land eine starke terroristische Organisation bildet und keiner was dagegen unternimmt, dann trägt jeder eine Mitschuld, genau wie es DE tat in 2WK. Vor allem wenn diese Terrororganisation einen offenen Anschlag verübt muss man mit einer entsprechenden Gegenreaktion rechnen. In diesem Fall war es eine Kriegserklärung von einem Cowboy. Und wenn die Bevölkerung den Terroristen Schutz bietet weil diese ihre Brüder, Väter und Söhne sind, dann geraten diese ebenfalls in die Schusslinie. 
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+Waldemar Braxx
Also sollen wir für jeden, der bei uns durch einen vermeintlichen Anschlag stirbt, auch einen "Terroristen" bzw. seine Familie töten? Warum verurteilen Sie, dass die Familie sich gegenseitig beschützt? Ich finde, das ist eine normale Reaktion und eine Tatsache, die eine Familie ausmacht.
Was unterscheidet uns dann von denen, die du hier verurteilst? Das endet in einem nicht enden wollenden Kreislauf aus Gewalt und Tod. Die USA provozieren und dank der Mentalität, wie sie auch bei Ihnen Einzug hält, haben sie damit auch Erfolg!
Was hat der nahe Osten für einen Grund, die USA derartig anzugreifen? Bitte überdenken Sie doch bitte mal die Hintergründe, bevor Sie mit solchen Kommentaren um sich werfen!
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+edmund lienert
Ich glaube nicht, dass die Schuld wirklich woanders gesucht wird. Das ist ein Aufhänger der Regierungen, um das Volk zu beschäftigen. Wenn sich die Leute darüber den Kopf zerbrechen, wer sich wo warum und wie gegenseitig umbringt, haben sie einerseits weniger Zeit, sich mit den Problemen im Land zu beschäftigen und andererseits bekommen sie einen Grund, Missstände hinzunehmen, weil es ja anderswo aufgrund dessen, dass es anders läuft als im eigenen Land, solche Probleme gibt und die im Vergleich doch recht ertragbar sind.
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Oh bitte... im kalten Krieg haben die Russen auch ausgebildet und beliefert. Hat sich auch gerecht... die Situation in ehmaligen Jugoslavien ist immer noch nicht entspannt genau so wie Kaukasus. Die Russen gehen da auch harsch gegen "Terroristen" vor. Nur es sind halt Russen, von denen kennt man es nicht anders. Und +Stefan Ortmann ich bin kein Befürworter der Gewalt, dennoch bin ich der Meinung, dass wenn man angegriffen wird und in den Krieg zieht, dann muss man das zu Ende bringen.
Und nur mal so neben bei, die Terroristen haben nicht den USA den Krieg erklärt sondern der westlichen Welt, damit ist auch Deutschland. Und wir in DE haben davon nicht so viel abbekommen wie US UK und Spanien, weil diese Terroristen ein sehr lieberales Land brauchten, der sie opperieren ließ. (Sehe Terrorzelle Hamburg) 
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Noch nicht mal 70 Jahre her wurde Deutschland nieder gebombt und zur Asche verbrand. Und jetzt wollen alle Welt- und Glaubenskonflikte mit radikalen Fanatikern durch reden und Händchen halten lösen.
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+Waldemar Braxx
Sie sind kein Befürworter von Gewalt, wollen aber, dass, wenn einmal angefangen, die gesamte “gegnerische“ Gruppe ausgelöscht wird? Das endet in einem nicht endenden Kreislauf aus exponentiell steigender Gewalt!

Die Terroristen haben also der gesamten westlichen Welt den Krieg erklärt. Wovon Sie sprechen ist eine kleine, radikale Gruppe, man könnte sie ebenso Rebellen nennen, welche sich damit tatsächlich identifiziert. Wenn der Terror wirklich so allgegenwärtig und extrem gefährlich wäre, würden dann mehr Sachen passieren?
Alle sprechen nur vom elften September und brüsten sich damit, von jetzt auf gleich so gut geworden zu sein, derlei Sachen komplett unterbinden zu können. Außer einigen Vorfällen außerhalb des Landes passiert doch nichts mehr. Aber ist das wirklich dem effektiven Kampf gegen den Terror geschuldet?
Wir schaffen es nicht, ein Wirtschaftssystem aufzustellen, in dem es Allen gut geht, in dem Arbeit sich lohnt, aber da finden wir über Nacht das Ei des Kolumbus? 
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Ja. ich bin in der Tat der Ansicht, dass wenn man sich fuer einen radikalen Schritt, wie Krieg, entscheidet, dann muss man auch bis zur total Unterwerfung durchziehen.
Denn zum einen, wie wir aus der Geschichte, vor allem aus der eigenen, gelernt haben, wenn das Land unterworfen ist, dann kann man es auch wieder aufbauen, mit neuen geseltschaftlichen und politischen Ansichten. Denn nach dem 2. Weltkrieg versuchten die Deutschen nicht die Rache an den Alliierten zu nehmen. Sondern schlug einen neuen Weg ein und stieg mit Investitionen der Besatzer zu einer Wirtschaftsmacht auf. Dagegen zeigte das Resultat anderer Kriege, die halbherzig in der Mitte des Geschehens, aus Kosten- oder anderen Gruenden, abgebrochen wurden, dass diese zurueck zu den urspruenglichen Traditionen und Politik fanden.

Diese kleine radikale Gruppe findet Schutz und Unterstuetzung der Bevoelkerung. Somit ist die Gruppe wesentlich groesser und gefaehrlicher als auf ersten Blick scheint. Und ja, die Bevoelkerung sollte auch dafuer zur rechenschaft gezogen werden. Denn wenn zB mein Sohn ein gesuchter Moerder ist und ich ihn bei mir Verstecke, dann mache ich mich strafbar. Sollte es dann mal auffliegen, werde ich ebenfalls zur Rechenschaft gezogen. Keiner sagt "Er ist sein Vater, er konnte nicht anderes. Hier ist die Gefaengnis-Freikarte!"
Es ist viel mehr passiert als das was Sie vielleicht mitbekommen haben. Es gab anschlaege in Spanien, UK, Frankreich, USA. Vereitelte Anschlaege in Deutschland, Italien, Irland. Oder glauben Sie auch, dass es einfach nur Anti-Islam Propaganda war?

Wirtschaftssystem ist ein anderer Fass, den ich jetzt nicht aufmachen werde.
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Jede Aktion wird gefolgt von einer Reaktion. Solange man sich Waffen bedient, um sein Idee der Weltordnung durchzusetzen, solange wird auch Leute geben, die Waffen benutzen, um sich dagegen zu wehren. Solange man das Wort Demokratie auf den Lippen führt, selbst aber nicht bereit sich den Spielregeln der Demokratie zu unterwerfen, bleibt man ein Heuchler und ein Lügner.
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Okay, sie fühlen sich im Recht, aber wir sind im Recht und deswegen dürfen wir es ihnen aufzwingen.
Ist Ihnen das Prinzip eines Spiegels bekannt? Dann wenden Sie dieses Prinzip bitte auf Ihre Ansichten an.
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