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Ab nächstem Jahr will #Amsterdam Bürger, die Nachbarn mit Behinderung, anderem kulturellem Hintergrund oder sexueller Orientierung schikanieren, temporär in Container-Dörfer am Stadtrand verbannen. Was haltet Ihr von der Idee?
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Bernhard Danzer's profile photoMartin Wollziefer's profile photoMarko Röder's profile photoThomas Mampel's profile photo
19 comments
 
Klingt irgendwie wie eine Meldung zum 1. April...
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Hm wenn man das weiter denkt, wirds interessant. Denen wird die Wohnung weg genommen, sie müssen Umziehen, ein Jahr später wieder. Das sind Kosten, was wenn sie die nicht bezahlen können oder wollen.
Später wieder Wohnung suchen, wer sagt dass sie eine gleichwertig zum gleichen Preis finden, vielleicht wieder in der Nähe der Arbeit. Welcher Vermieter will einen ausgewiesenen Störenfried in seiner Wohnung?
Dann ein neuer Job, jeder weiß wo die Wohncontainer sind. Dank Zentralmeldeämter und Datensammlungen weiß jeder da bewirbt sich gerade ein Ruhestörer oder doch zumindest ein Ex-Ruhestörer.

Und auf privaten Probleme wie, was muss man eigentlich tun um jemanden zu denunzieren, reicht es zu behaupten man wird gemobbt oder muss man das beweisen. Wenn ja, wie beweist man sowas usw. will ich da noch gar nicht eingehen. Das offizielle find ich schon recht ausreichend.
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+Angelika Wilcke
Es wohnen auch sehr viele Studenten in anderen Containersiedlungen. Es ist also nicht jeder unbedingt ein Störenfried. ;) 
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+Angelika Wilcke Es ist halt die Frage ob in diesem Dorf dann nur Störenfriede wohnen. Es gibt ja schon die eine oder andere Containersiedlung in Amsterdam, die gegen die Wohnungsknappheit errichtet wurde.
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Idee gut, Missbrauch trotzdem nicht ausgeschlossen...
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+Sebastian Schulte Ich denke, der Unterschied zu Wilders Vorschlag liegt in der Betreuung der Leute durch Sozialarbeiter.

Die Idee ist - wenn die Leute entsprechend betreut werden - nicht schlecht. Erinnert sich noch jemand an die Empörung, als die Polizei einem Paar aus Ostdeutschland lakonisch erklärte, es solle wegziehen, nachdem die Leute durch Nazis gemoppt wurden?

Zumal: wer wird bei ehelicher Gewalt der Wohnung verwiesen? Täter oder Opfer? Warum sollte dies im Falle von Gewalt ausserhalb der Familie anders sein?
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Was kommt dann als nächstes, die Vernichtung dieser Personen. 
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Rostock vor 20 Jahren: Statt Busse voller verängstigter Ausländern, denen der Mopp die Scheiben eingeworfen hat, setzt aich eine Bus-Karawane voller möchtegern Adolfs und Evas in Bewegung. Wäre das nicht das bessere, weil richtigere Bild gewesen? Mir jedenfalls gefällt die Idee des Opferschutzes.
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Trotzdem bleibe ich bei meiner Aussage.
Bei echten Störenfrieden - bitte, genau so verfahren, wie im Vorschlag aus dem Artikel.
Das ganze auf drei Mal begrenzen und gut.
Gibt genug Zeit einen Käufer für die Wohnung oder das Haus zu finden und sich woanders was zu suchen.

Nur, mein eigentlicher Gedanke geht in die Richtung Missbrauch.
Hat eine Person ein Hobby, das der Nachbarschaft nicht gefällt (Autos, ne große Gartenbahn, Vogelzucht, etc.) und er macht sonst nichts, um 'sich um Streit mit den Nachbarn zu bemühen', gäbe es auf diesem Weg trotzdem eine rechtliche Möglichkeit ihn loszuwerden.

Wer passt auf das Eigentum auf, wenn man das halbe Jahr nicht da ist?
Nicht, dass man zurück kommt und alles ist verwüstet.
Bei Häusern: Wer kümmert sich um den Garten? Wer übernimmt die Räumpflicht im Winter?

Und und und...
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Erst schaffen die das kiffen für touris ab und jetzt n quantanamo für mobber??!! Gehts noch holland?!
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Klar, übertreiben sollte man es nicht (bzgl.BBQ-Orgien). Bleibt bei dortigen Gerichten nur zu hoffen, dass die nicht genauso bescheuert urteilen, wie hierzulande (gerichtlich festgelegte Zeiten, wo Hähne krähen und Hunde bellen dürfen - sonst Ordnungsgelder im vierstelligen Bereich!).
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+Sebastian Schulte offiziel oder nur durch boykott der coffeeshop betreiber?? Seh da langsam nich mehr durch. Hab zwar gehört, dass einige betreiber die verordnung nicht umsetzen wollen aber genaues weiss ich nich...
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+Sebastian Schulte war gerne da...nich nur wegen des rauchs. Mag land und leute und die atmosphäre in adam ist einfach super...und ick komm aus berlin! ;)
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Eine Sache gefällt mir doch daran: Wilders wollte das "Gesindel" umsiedeln, damit die "normalen Leute" in Ruhe wohnen können. Ich vermute, er meinte mit dem "Gesindel" Migranten, Homosexuelle, etc.

Nach diesem neuen Vorschlag müssten aber wohl eher Wilders und seine "normalen Leute" umgesiedelt werden...
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