Shared publicly  - 
 
Die aktuelle Urheberrechtsdebatte ist geprägt von einigen Missverständnissen. Netzwelt-Ressortleiter Christian Stöcker versucht zu vermitteln und klärt über die fünf größten Irrtümer auf.
Translate
88
33
Hans Olo's profile photoLothar Reeg's profile photoJan Seifert's profile photoDarius Windyka's profile photo
48 comments
 
Ist schon erstaunlich wie leicht sich so mancher Urheber(in) instrumentalisieren lässt, ohne sich mit den Fakten auseinandergesetzt zu haben.
Translate
Translate
 
Es geht hier doch eher um Wahlkampf: Medien/Verlager gegen Piraten, oder?
Translate
 
Respekt für diesen Artikel. Information ohne Grabenkampf und wir werden alle sterben geschreie.
Translate
Translate
 
ja diese Debatte ist kindisch, darf jetzt jeder Unsinn reden und dafür Aufmerksamkeit erhalten, nur weil er sich Pirat nennt und dumm sein möchte?.
Translate
 
Ich habe nicht alle Kommentare gelesen,aber hat sich schon mal jemand gefragt warum ein sogenannter Urheber nicht mindestens 50% an seinem Werk verdient?
Translate
 
Von Guttenberg über Mathiopoulos, Graf, Koch-Mehrin und vielleicht auch Frau Schavan: Die einzigen die das Urheberrecht abschaffen wollen, sind die Politiker der Regierungskoalition.
Translate
 
+Reinhard Evers ja, ich. Deshalb bin ich für eine Reform des Urheberrechts. Ich frage mich allerdings, ob die Urheber, welch in das Horn der Verwerter pusten noch alle 7Sinne beisammen haben...
Translate
Translate
 
+Ski Fahrer genau das habe ich gemeint.Autoren werden mit ein paar Prozent abgespeist,und dann noch als Schutzschild für die Gewinnmaximierer benutzt.Niemand erzählt dem "normalen Zuschauer" wer alles seine Händer tief in diesem Sumpf vergraben hat.
Translate
 
Wichtig zur Versachlichung - es geht primär um Freiheit vor Überwachung oder Kriminalisierung!
Translate
 
In sämtlichen Kommentaren von Politikern der C-oder F-Partei wird von der "Umsonstgesellschaft" gesprochen.Gemeint sind damit immer die Gegner des alten Urheberrechtes.Das ist der gemeinsame Tenor auf dem sie sich eingeschossen haben.
Motto:"Die wollen alles haben aber nichts dafür tun."
Translate
 
Was mir auffällt ist, dass hauptsächlich die schreien die sowieso ihre kohle machen, Bestsellerautoren, Schauspieler, Musiker, und, und und, die sind am wenigsten davon betroffen ( wer "klaut" sich schon einen Schauspieler), und lassen sich noch dazu von der Medienindustrie instrumentalisieren (ich merke mir diese Namen immer sehr gern, weil das sind die Künstler die ich in Zukunft boykottiere, siehe Metallica, Kiss...), Tatsache ist, dass niemand eine Abschaffung des Urheberrechts will sonder die "Interessierten" wollen eine faire reformation des Urheberrechts, damit auch die die was leisten wirklich davon profitieren und die Medienkonzerne die, die sogenannten "pickeligen filesharer kids" kriminalisieren, und wir auch für unser Geld die qualität bekommen die wir bezahlt haben.

Interesannterweise ist die (nennen wir sie) Urheberrechtsdebatte ähnlich wie die Drogendebatte, Kriminalisierung bringt offt ungewollte nebeneffekte mit sich wie zum beispiel, ganz platt, könnte ein piraterie hinweis auf einer dvd/BD jemanden auf die idee bringen, weil ihn/sie das "eh schon nervt", sich vllt das nächste mal einen film in ausgezeichneter, werbe-freier Qualität aus dem netz zu holen.
Ich meine, wer wills schon eine CD, die nach 20 Jahren kaputt ist, wenn sie vorher nicht schon zerkratzt ist, haben wenn er zum beispiel einen Vinyl bekommt ums das selbe Geld, alles andere ist meiner meinung nach nur Kinderkram....

natürlich werden sie jetzt sagen, ich will doch keine Vinyl, ich will meine musik unterwegs hören, nun gut, aber wieso sollte ich für eine mp3 gleich viel zahlen wie eine hard Copy CD....die dann vllt nur auf ihrem Ipod geht und der dan auch noch kaputt wird...tja, dann schauen Sie blöde aus der Wäsche....

ich denke es geht uns allen gleich, wir wollen einfach nicht verarscht werden, weil das werden wir schon sein Jahrzehnten.....
Translate
 
ps.: ich frag mich was Ditmar Dath dazu zu sagen hat?
Translate
 
Blödsinn,wieviel bezahlt werden muss, ist zu klären,aber dass gar nicht bezahlt wird, egal ob für einen reichen oder einen ärmeren Produzenten, das ist Blödsinn und letztlich barbarisch. Auch wenn sich einige da wieder sehr anarchistisch dünken von wegen "Eigentum ist Diebstahl"-tralalla, 19.Jahrhundert.
.
Translate
 
aber es wird ja bezahlt (wie man in einigen Statistiken, unter anderem im artikel, lesen kann), das ist ja der Witz, ich kaufe auch Musik , obwohl es für mich kostengünstiger wär , was runter zu laden, ich gehe nur heutzutage selektiver vor, zum beispiel werde ich sicher nichts mehr von Element of Crime kaufen, und was viele vergessen, durch Filesharing werde zum beispiel oft unbekannte Musiker verbreitet, hier geht es doch nur um die aufrecht Erhaltung von einem der vielen veralteten Systemen, sein wir uns doch ehrlich, die ganze Medienindustrie ist doch mittlerweile eine Farce
Translate
 
ps.: entschuldige, ich bin ein bisschen auf der Grammatik ausgerutscht ^^
Translate
 
Insbesondere diesen Abschnitt:
"Ein fairer Interessenausgleich
Über zweihunderttausend kostenpflichtige Abmahnungen mit einem Durchschnittsbetrag von knapp tausend Euro wurden im Jahr 2011 verschickt. Das ergibt eine Gesamtsumme von mehr als 190 Millionen Euro, die den Besitzer gewechselt haben. Da rollt der Rubel. Doch wohin? Wie viel davon ist bei den Künstlern angekommen? Typischerweise nur ein Bruchteil, da die Verwerter das Recht zur Filesharer-Verfolgung oft pauschal an Anwaltskanzleien verkaufen. Die Gerichte werden gleichzeitig überschwemmt mit Verfahren, in denen es um ein paar kopierte Songs geht. Die Abmahnbranche allein hat einen solchen Flurschaden angerichtet, dass ein ausgewogener Dialog zur Findung eines fairen Interessenausgleiches kaum noch möglich scheint."
Translate
 
klar, die fronten verhärten sich, und die Künstler, für die die Piraten eigentlich sprechen, wenden sich knall hart gegen ihre eigentlichen Fürsprecher und dem Consumer....ich sage, Boykott, kauf nur mehr direkt von den Künstlern (gibt es viele gute) und nicht von den "Grosskotzernen".
Translate
 
Für mich ist der Zug schon mit Napster-Verkauf abgefahren, da die GrossKonzerne meinte ein Trend gekauft zu haben, ohne zu verstehen, dass man diese Art von Tausch nicht kaufen kann.
Ausserdem haben sie damals verpasst billige DownloadMöglichkeiten zu schaffen und auf die überteuerten Verträge beharrrrrrrrrrrrt^^ Selbst ins Knie geschossen =)
Translate
 
jep, und der Filesharer hat gelernt dass egal wie hart die Internet poilze durchgreift, wenn sie ein Filesharing Portal vom netzt nehmen, kommen 10 neue, es gab anfang 2000 einen privat Tracker namens oink (das mittlerweile nicht mehr existiert), es wäre echt genial gewesen wenn sie das selbe Konzept mit einer monatlichen Zahlung quasi abonniert, und einfach runterladet was einem passt, und jeder ladet was rauf, aber bei solchen Ideen kommen sich die jeweiligen Konzerne wieder in die haare... in Wirklichkeit geht es hier jeder gegen jeden, und am ende schauts auch nicht besser aus :)
Translate
 
Der aktuelle Fall (Filesharer) wurde meines wissens freigesprochen, der er nur eine Plattfom und nicht die Dateien an sich anbot, ausserdem gab es Verfahrensfehler...
Translate
 
wie halt auch google...was damals auch das Argument war!
Translate
Translate
Translate
 
+Michael Straub Tja, dem ist leider so, aber wo ist es nicht der Fall? Ohne Frage, ein Jede(r), der etwas schafft soll auch etwas dafür bekommen. Ist ja auch im Grunde genommen auch recht einfach, ein einfaches und erschwingliches Bezahlsystem fürs Internet muss her, so einfach wie nen Brötchen für paar Groschen an der nächsten Straßenecke zu kaufen.
Die Reaktion der ach so geschändeten Urheber verläuft sich paradoxer Weise in lächerliche Dimensionen. Der Satz: "In einer arbeitsteiligen Gesellschaft geben Künstler die Vermarktung ihrer Werke in die Hände von Verlagen, Galerien, Produzenten oder Verwertungsgesellschaften, wenn diese ihre Interessen bestmöglich vertreten und verteidigen.", zeigt doch schon auf in welch ungünstige Abhänigkeit sich ein Großteil der Urheber verstrickt hat. ist doch an sich schon ein Armutszeugnis, wir wissen was wir können, können uns aber nicht selber helfen?! Die anderen werden's schon machen, aber Hauptsache erst einmal auf ner Liste unterschreiben, wie schrecklich das Internet ist. Das Internet ist jetzt schon Big Brothers Spielwiese, schrecklich der Gedanke, dass es noch mehr Regeln unterworfen würde.
Oder wie wäre es, wenn man vorm Bücherkauf in einem normalen Büchergeschäft seinen Perso (Bezug IP etc.) vorzeigen müsste???
Translate
 
Und die/den Fingerabdruck, Irisscann und DNS Nachweis nicht zu vergessen^^
Translate
 
name der mutter, blutzucker, ob ledig, oder verheiratet und wie deine zukünftigen kinder heißen werden!
Translate
 
Schuhgröße, Anzahl der Haare und Muttermale am Körper...
Translate
 
Blutzuckerspiegel in zweifacher Ausführung...
Translate
Translate
Translate
 
Wäre es nicht ein ermutigender Gedanke, wenn die Unterschreiber-Urheber, die ziemlich unbegrenzten Möglichkeiten des Internets ergründen versuchen würden, anstatt sich in einer dunklen Ecke zu verkriechen? War es nicht einer von vielen kreativen Urheber namens George Orwell, der schon vor vielen Dekaden erkannte, wie Menschenunwürdig die totale Überwachung ist, welche von den Unterschreiber-Urhebern gefordert wird?
Translate
 
naja, hier handelt es sich ja um etablierte und teilweise alten "grössen", die müssen natürlich Position beziehen...an statt sich zum beispiel zu erfreuen, dass Leute ihre Sachen hören wollen, weil sonst würde das ja niemand runterladen....aber ja, so schiessen sie sich selber ins knie....aber wir sind doch hier alle einer selben Meinung...mich würde interessieren was einer dieser "Promis" zu der Diskussion sagen würden...also, Sven, Charlotte, ...was sagt ihr dazu?

btw, Charlotte, dein buch, feuchtgebiete, hab ich aus dem Müll
Translate
 
Leider is das so...
Sven hat sich ja schon geäußert...irgendwie Hysterisch und unsachlich. Wäre mal gut wenn einer der anderen Unterschreiber sich mit der Sache auseinandersetzt, in eloquenter Art und Weise. Wie gesagt, unterschreiben ist einfacher als selber mal Stellung zu beziehen...
Translate
 
+Ulf Geister dann erklär mir mal bitte wie ein Musiker ohne Verlag sein Werk unters Volk bringen soll? Selbst recorden, selbst mischen, selbst ein Booklet designen, selbst CDs brennen, selbst promoten, selbst ausliefern?
Das sind die Aufgaben der sogenannten Contentmafia. Das ist keine ungünstige Abhängigkeit. Da haben alle etwas davon. Das ist sinnvoll und gut. Jeder macht in dieser Kette das was er kann. Da spricht garnichts dagegen...
Translate
 
es gibt genug lables von klein bis mittelgrosse musiker die rein nonkomerziell bis recht komunistisch arbeiten, z.b. ninjatune, die noch nie jemanden verklagt geschweige sich darum gekuemmert haben wer sie runterladet! es gibt vielemoeglichkeiten geld mit musik zu machen ohne seine seele zu verkaufen
Translate
 
ninjatune verkauft sich recht gut
Translate
 
+Karsten Rettinghausen das stimmt aber im großen und ganzen war ich überrascht vom Spiegel eine so objektive Stellungsnahme zu lesen
Translate
 
Endlich mal ein sachlicher Beitrag, der beide Seiten beleuchtet.
Wie allerdings +Karsten Rettinghausen anmerkt, werden die Urheberrechtsabgaben auf Geräte und Datenträger gerne und fast überall tot geschwiegen.
Translate
 
und man kann deswegen trotzdem nicht runterladen was man will! Obwohl die Festplatten in Österreich fast 20% teurer sind als sonst wo!
Translate
 
ich auf jeden Fall bereit eine Pauschale im Monat zu zahlen, wo ich dann runterladen kann was ich will, wenn man das mit den jeweiligen Trackern dann vereinbaren kann die wegen Einsicht wer wann runtergeladen wurde, kann man auch das Geld demjenigen zukommen lassen, gemessen an den Downloads oder man gibt am ende des Monats eine liste an Künstlern ab, wo man meint die hätten eine gewisse anzahl Einheiten verdient.
Translate
Add a comment...