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Das Bundesverfassungsgericht hat heute die Rechte von Homosexuellen bei der Adoption gestärkt. Zukünftig dürfen Homosexuelle, die in einer eingetragenen Partnerschaft leben, die adoptierten Kinder ihrer Lebenspartner ebenfalls adoptieren. Die sogenannte "Sukzessivadoption" ist ab sofort möglich. 
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Petra Hildebrand-Blume, Rechtsanwältin's profile photoRobert Cress's profile photodol2day's profile photoSonja Heim's profile photo
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Stefan W.
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Meine Meinung ist: Ein längst überfälliger Fortschritt.
Für die ScheuklappenFraktion vllt ein Rückschritt,aber die gehen eh unter,das boot ist voll :)
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Mal sehen, wer beim Kommentar von +Matthias Winterfeld alles ein +1 gibt und ihm zustimmt. Die kann ich dann gleich mal blockieren oder entkreisen ...
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eindeutig fortschritt, aber
+Susanne Selsam, +Toni Nezi  jmd (wg seiner meinung)gleich auf blockieren etc stellen ist genauso falsch und engstirnig.

"Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei - mögen sie noch so zahlreich sein - ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden." rosa luxemburg
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Wenn hier jemand einfach nur "Rückschritt" schreibt, sehe ich, was so jemand denkt. Ich lasse ihm auch seine Freiheit, das zu tun. Aber nirgendwo steht, dass ich so jemand lesen muss!
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Wir nehmen unseren Kindern mit Leihmutterschaften, Samenspenden, gleichgeschlechtlichen Elternpaaren, usw. ihre Wurzeln. Und finden das gut, bzw. denken dass solche Entscheidungen ein Fortschritt sind? 
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ich denke das wurzeln zuerst geborgenheit, vertrauen und liebe sind. und das kann von allen menschen kommen egal welcher sexuellen orientierung sie sich zugehörig fühlen.
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Wurzeln,Schlüsselkind sein,muss ja was tolles sein :)
(nur ein bsp)
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Meinst du es sind Wurzeln wenn diese Kinder bei Eltern aufwachsen die den ganzen Tag RTL2 schauen, vor ihren Kindern rauchen und nicht lesen können ?
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damit auch diese kinder  die "Chance" haben, homosexuell  wegzudriften von einer biologisch richtigen Partnerschaft zwischen mann und frau ! wohin driftet unsere idiotisches demokratieverständnis. daß homosexuelle zusammenleben ist eine Sache, daß sie heiraten dürfen, darüber kann man streiten-aber nun setzt man die krone drauf und läßt kinder in einer atmosphäre aufwachsen, die geeignet ist, die Biologie auf den kopf zu stellen.(all das sagt ein absolut nicht konservativer bürger!)
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wenn sich ein Homosexueller oder ein homosexuelles Paar für Kinder entscheiden, dann haben sie sich das wohl überlegt mit allen Konsequenzen.

wenn eine heterosexuelle Frau ein Kind bekommt, dann oft nur weil sie gerade kein Kondom zur Hand hatte oder weil sie im Suff vergessen hat, dass es überhaupt so etwas wie Kondome gibt.

Jetzt kannst du Dir überlegen wo das Kind besser aufgehoben ist +wido buller 
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Wer definiert Partnerschaft den,das Steinzeitgedankengut der bibelheinis oder die moderne Gesellschaft
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Im Grunde genommen finde ich die Entscheidung gut. Ich bin auch der Meinung, dass in erster Linie Geborgenheit, Liebe und Mitgefühl für Kinder das Wichtigste sind - und nicht ob man nun eine Mama und einen Papa oder zwei Mamas oder zwei Papas hat.

Allerdings, das darf man nicht vergessen, ist unsere Gesellschaft mit dem Denken leider noch nicht so weit, solche gleichgeschlechtlichen Beziehungen vollständig zu tolerieren.
Stellt euch mal vor, in der Grundschule kommt bei dem Kind heraus, dass es zwei Mamas oder zwei Papas hat. Da viele Kinder - was das anbelangt - noch viel zu konservativ erzogen werden kommt es unweigerlich zu Hänseleien. Da bin ich mir ziemlich sicher.
Auf der anderen Seite muss natürlich irgendwann einmal ein "Anfang" gemacht werden, damit dieses Thema gesellschaftlich vollständig akzeptiert wird. Vielleicht ist es auch nur ein Generationsproblem, welches sich auch irgendwann von selbst erledigt. Sogar die (katholische) Kirche verwässert ihre ursprünglichen Ansichten immer weiter hin zu einem moderneren Weltbild.
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OMG ... Da glaubt wirklich noch einer, Homosexualität sei ansteckend? Wieso gibt es denn Homosexuelle, deren Eltern wohl alle Hetero waren - haben die sich nicht mit dem Heterovirus infiziert?
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biologie bla bla bla,moral bla bla bla.
Für'n demokrat halten,aber dann doch die todesstrafe fordern
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Wo bleibt mein Finderlohn,den ich finde dich scheisse.
Schmerzensgeld,werd ich auch beantragen müssen.
kopfaua
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Naja, es müssen ja immer noch beide Eltern zustimmen.
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Ich habe in den letzten 10 Jahren ca. 150 Kinder/Jugentliche als Fussballjugendtrainer betreut. Die größten negativen Verhaltensmuster zeigten immer die Kinder, die in zerrissenen Verhältnisen lebten (Einzelkinder, Scheidungskinder, Kinder aus zerrütteten Familien, etc.). Und es waren auch die ersten Kinder, die von den anderen Kindern gehänselt wurden. Eben weil sie durch ihre Verhältnisse psychische Probleme hatten, die sie versucht haben zu kompensieren. Und da ist es überhaupt nicht förderlich Homosexuellen diese Möglichkeit zu geben. Da kann man noch so viel Liebe geben - wenn Dir als Kind im Kiga z.B. jeden Tag Kinder sagen dass es nicht normal ist zwei Papas/Mamas zu haben, dann hinterlässt das problematische Spuren... Und das ist für die Persönlichkeitsbildung alles Andere als gut. 
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Björn Bo
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Und wo haben die Kinder es her, dass 2 Mamas/Papas nicht normal sind? Mal ein Stück weiter gedacht?
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Man sollte das Urteil nicht über bewerten, wenn es auch eine längst fällige Tendenz aufweist. Beschlossen wurde lediglich die Möglichkeit der Sukzessivadoption, nicht das Recht gleichgeschlechtlicher Paare, Kinder zu adoptieren. Es bleibt aber zu hoffen, dass der Gesetzgeber hier schneller ist und eine Regelung schafft, bevor es die Rechtsprechung wieder machen muss.
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Super Post,Martin.
Auch ich habe als Jugendarbeiter,ehrenamtlich gearbeitet,unter anderem in der Lebenshilfe und mein Fazit ist.
Die Kinder die hänselten oder mobbten,hatten es in der Regel nicht einfach zu Hause,2 kinder wurden von 2 mamis erzogen und die haben sie prächtig entwickelt,mit einem talent für multitasking und kommunikation,das ich bisher noch nicht erlebt hatte,bei kinder unter 10 jahren.
Mal abgesehen ist es auch was anderes ob man in einem (für mich Prollosport)wie Fussball oder Kunst/bastell-kurs aktiv ist.
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+Martin Wiesholzer , sollte man demnach auch Scheidungen verbieten, weil es nicht normal ist, dass Kinder in geschiedenen Ehen aufwachsen? Oder erneute Heirat, weil man dann quasi zwei Papas/Mamas hat? Oder gar das Sterben eines Ehepartners? Ist doch eine unsinnige Argumentation.
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+Björn Bo Schon mal mitbekommen wie grausam Kinder sein können wenn jemand von der "Norm" abweicht? Das hat was mit Überlebenschancen/uvm. zu tun. Das trifft genau so Kinder die körperlich beeinträchtigt sind. Natürlich ist sowas schlimm! Aber wollen wir jetzt noch "künstlich" weitere problematische Verbindungen schaffen? 
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Also ich bin ja dafür zu fördern, dass Kinder von der Norm abweichen und ihnen genug Selbstvertrauen mitzugeben, dass sie stolz darauf sein können. So zu sein wie andere ist kein erstrebenswertes Ziel!
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+Susanne Selsam Ich denke, was +wido buller aussagen will ist einfach, dass in einer homosexuellen Beziehung (unweigerlich) die Homosexualität vorgelebt und dem Kind als "Normalzustand" verkauft wird.

So... von der Natur vorgesehen ist der Normalzustand nun mal Mann + Frau. Anders funktioniert die Fortpflanzung - und somit der Fortbestand unserer Art - einfach nicht. Dass man, dank moderner Technologie, als Frau noch nicht einmal mehr einen Mann bei der Empfängnis dabei haben muss, ist eine andere Sache. Trotzdem braucht man - bis man sie künstlich herstellen kann (geht das schon? Weiß ich nicht...) - nun einmal Samenzellen vom Mann.

Eine homosexuelle Beziehung kann also somit auf "normalem" Wege niemals Nachwuchs zeugen. Ich denke, so weit sind wir ja einer Meinung, oder?

+wido buller hat etwas plump das ausgedrückt, was ich mir auch schon überlegt hatte, noch in meinen Kommentar weiter oben zu schreiben, und es jetzt nachholen werde:

Es ist bei einer homosexuellen Beziehung unglaublich wichtig, dem Kind die Homosexualität nicht als "das einzig Wahre" zu verkaufen und als Elternteil zu sagen: "Wehe, du wirst später Heterosexuell." - um es jetzt mal völlig überspitzt auszudrücken. Dem Kind muss die freie Wahl gelassen werden und - entsprechendes Alter und Verständnis vorausgesetzt - Homo- und Heterosexualität erläutert werden. Gerade dann, wenn man nicht aus einem Haushalt mit dem "Normalzustand" kommt (siehe mein Kommentar weiter oben zum Thema "gesellschaftliche Akzeptanz").
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+Martin Wiesholzer Findest du es besser, wenn Menschen in ihren Lebenszielen/träumen eingeschränkt werden, nur weil die Kinder evtl. mal gemobbt werden könnten?

Ich kann mir durchaus vorstellen dass es auch mal Zeiten gab, in denen uneheliche Kinder gemobbt wurden. Hätte man uneheliche Kinder "verbieten" sollen?
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ich wurde gemobbt,mein lehrer war leicht braun,meine mitschüler meist bauernkinder,die alles hassten was sie nicht kannten.dank diesen Gestalten habe ich mich super entwickelt,wurde zum kämpfer und muss diesen leuten echt danken.Ich bin zum teil ohne Vater aufgewachsen,war eher der emotionale typ,doch heute,sind sie froh wenn ich sie auf der Strasse grüsse und nich ein blog gegen sie pushe.
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+Martin Wiesholzer das is die logische Folge der entwicklung der Menschheit ~ nachdem jeder mit jeder s.e.x.t kann auch jeder mit jeder Kinder haben ~ die entWurzelung geschieht mit multikultisex ~ die Mischung macht´s
mal gugge ~ was dabei rauskommt ;-)
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+Jan Pionzewski Nach der Logik dürfte es keine Homosexuellen geben, denn sie wuchsen bisher alle (!) in einer heterosexuellen Umgebung auf und bekamen es vorgelebt. Trotzdem gibt es Homosexualität. Irgendwas hat da mit dem heterosexuellen Familienvorleben nicht geklappt.
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An Toni Nezi
Ich bin auch der Meinung, dass wenn sich ein homosexuelles Paar ein Kind wünscht, diese es sich gut überlegt haben. Ich kenne auch ein paar homosexuelle Paare, und bei denen harmoniert die partnerschaftliche Beziehung deutlich besser als bei "einigen" heterosexuell orientierten Paaren.

Jedoch dass "wenn eine heterosexuelle Frau ein Kind bekommt, dann oft nur weil sie gerade kein Kondom zur Hand hatte oder weil sie im Suff vergessen hat, dass es überhaupt so etwas wie Kondome gibt." (Zitat von Toni Nezi) zu behaupten, finde ich sehr übertrieben. Denn das hieße ja, dass du der Meinung bist, dass die Mehrzahl der Kinder auf dieser Welt, ungewollte Kinder sind. Es kann ja sein, dass dies in deinem Umfeld der Fall ist. Jedoch sagt so etwas, genauso wie die Sendungen im Fernseh, nichts über die Mehrheit aus.

Ein Kind ist dort am besten aufgehoben, wo es die meiste Liebe und die beste Zuneigung empfängt. Ob dies bei homosexuellen oder heterosexuellen Paaren oder alleinerziehenden der Fall ist, kann als Außenstehende niemand genau sagen.
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selbst auf einem haufen mist,kann ne blumen wachsen und ein Schmetterling ist auch nur ne Raupe mit Flügeln.
Wenn Kinder mobben oder hänseln,dann auch nur,weil sie es nicht anders gezeigt bekommen haben,mit anderen menschen umzugehen...fazit-elternhaus-fail
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wann is ein Mann ein Vater und wann is eine Frau eine Mutter
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+Susanne Selsam Problematisch ist eher die Tatsache, dass manche Homosexuelle (nicht alle, aber haben eben diesen Typ selbst schon kennengelernt) ihre Homosexualität militant verkaufen und es als das einzig Wahre Gefühl auf Erden hinstellen.

Gehe ich mal in meinen Bekanntenkreis, besser noch in den erweiterten Bekanntenkreis, sieht man viel häufiger die Meinung "schwul oder lesbisch? Mir doch egal, Hauptsache du machst mich nicht an :P" unter den Heterosexuellen. Viele Homosexuelle hingehen müssen ihre Meinung vehement und ständig verteidigen.

So gesehen besteht schon die Gefahr, dass einem Kind gleichgeschlechtlicher Eltern eingebläut wird, dass die Gleichgeschlechtlichkeit "das einzig Wahre" ist, während die Elternteile eines heterosexuellen Paares sagen: "Jo, wenn du später schwul oder lesbisch wirst, musst du das wissen. Ich leg dir da keinen Stein in den Weg".

So stehen die Zeichen nunmal - jedenfalls aus meiner Erfahrung heraus. Ich sage ja auch nicht, dass es bei allen und immer so ist. Ich kann hier nur aus meiner eigenen Erfahrung heraus sprechen. Von da aus kann ich die kritischen Stimmen teilweise schon verstehen.
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+Jan Pionzewski

Wer sich durch seine Sexualität definiert ...

Erst mal ist man ein Mensch, dann Frau oder Mann (manchmal auch je nach Wunsch), und dann kommt irgendwann die Sexualität. Davor möglicherweise noch Android oder iPhone User ... ;)
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Hierbei wird Naturgesetz mit Füßen getrampelt, damit zwei homos ihre Befriedigung stillen. Wenn ich mir vorstelle, als Kind in die Schlule von zwei Männern gebracht zu werden, würde ich das Kotzen kriegen. Da lieber heim oder auf der Straße gross werden.
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+Holger Fischer Was hat das mit Religion zu tun???

+Björn Bo Es sollte doch immer zum Wohle des Kindes entschieden werden und nicht zur "Verwirklichung" der "Eltern"! In diesem Fall kann es nur besser sein wenn man diesbzgl. "Lebensträume" einschränkt!

Und es geht hier auch nicht um uneheliche Kinder, Scheidungskinder, etc.

Es geht darum Kindern eine gesunde Entwicklung in einem geordneten sozialen Verhältnis zu ermöglichen! 
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+Susanne Selsam
ich glaube, bei den Manns war das auch so mit dem Vorl-i-eben.
Beim Thomas, Bodo, Golo, Undso, Weiter.....
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+Susanne Selsam Und genau das ist das große Gesellschaftsproblem heutzutage. Jeder muss sich für seine eigene Meinung und Vorlieben rechtfertigen. Das fängt bei Android vs. iOS an, geht über Opel vs. VW bis hin zu homo oder hetero und darüber hinaus.

Das Ganze führt dann zu engstirnigen, festgefahrenen Meinungen und Ansichten und hat zur Wirkung, dass andere Ideen und Meinungen nicht mehr zugelassen werden.

Und das macht - leider - vor unseren Kindern auch nicht halt. Deswegen bleibt es immer in der Verantwortung der Eltern, dem Kind die mögliche Vielfalt aufzuzeigen und sich nicht nur auf eine Meinung zu beschränken.

Edit: +Willi Wheeler Und das ist das, was ich mit meinem Kommentar meinte... ;)
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+Martin Wiesholzer Nein, was ich damit sagen wollte ist, dass es stets an den Eltern/dem drumherum liegt, wie Kinder solche "unüblichen" Elternschaften einschätzen. Kein Kind würde von sich aus sagen, dass es abnormal ist gleichgeschlechtliche Eltern zu haben. Es ist die Gesellschaft und das Elternhaus die ihm das einbläuen.
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+Reinhard Lammers schrieb:

"Ihr Redet und Redet hier über Menschen die Krank sind. Wäre besser Ihr findet einen Weg diese armen Seelen zu heilen."

WIE BITTE? Unter welchem religiösen Stein sind Sie denn hervorgekrochen?
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Sie können keine Kinder erzeugen, was hat das mit dem Thema zutun?
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Ein Kind braucht Liebe! Scheißegal ob von Heterosexuellen oder Homosexuellen Eltern! Einfach nur Liebe :-)
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+Reinhard Lammers  "Ihr Redet und Redet hier über Menschen die Krank sind. Wäre besser Ihr findet einen Weg diese armen Seelen zu heilen."

Gab's doch schon in Deutschland, das war glaub ich 1933 bis 1945.
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+Björn Bo Ich glaube gar nicht, dass es Eltern gibt die schon ihren Kleinkindern versuchen sowas einzureden. Das ist einfach "ganz normales Verhalten". Kinder orentieren sich an der Mehrheit und akzeptieren diese als "Norm". Homosexualität als Ganzes zu begreifen und zu verstehen findet ja erst sehr spät statt. 
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+Reinhard Lammers Sie begeben sich gerade auf sehr dünnes Eis auf dem Wege zu Beleidigung. Das sollte Ihnen klar sein, wenn Sie öffentlich jemanden als "Schwein" titulieren!
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+Jan Weber Man kann das Gesagte auch komplett verdrehen.

meine Ansicht ist folgende. Der Anteil der Homosexuellen die in festen Partnerschaften leben ist gering. Noch geringer ist der Anteil dieser Paare die einen Kinderwunsch haben. Und ich denke dass dieser durchaus respektabel ist. Denn wie gesagt, haben sich die Leute ernsthaft mit dem Thema beschäftigt. Das ist ja schließlich keine Playstation die man in die Ecke legt wenn man sie nicht braucht.

Bei Heterosexuellen empfinde ich es nicht so, dass alle nicht wissen was ein Kondom ist oder im Suff vergessen dass sie eines brauchen. Aber es gibt doch einen Gutteil davon wo es tatsächlich so ist.

Im Unterschied zu den Menschen die ein Kind bewußt aufnehmen um es mit Liebe großzuziehen, ist es doch unbestrittenermaßen sinnvoller bei Homosexuellen gewünscht aufzuwachsen als bei Menschen wo das Kind ein Unfall war.

Mir zu unterstellen dass Kinder in meinem Umfeld so zustandegekommen seien, ist pure Ignoranz und hat nichts als mit Provokation zu tun die vollkommen ins Leere läuft.
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+Toni Nezi Woher wissen Sie, dass die Anzahl der Homosexuellen, die in festen Partnerschaften leben, gering ist?
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weil ich selber homosexuell bin und genügend kenne.
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+Holger Fischer "Normal" bedeutet immer noch der "Norm entsprechend". Auf den Erhalt der menschlichen Rasse bezogen also im homosexuellen Bezug eher problematisch... Da bis zu Einzellern zurück zu gehen halte ich für nicht sinnvoll. Es gibt auch jetzt Spezies bei denen es ganz anders ist als bei uns Menschen. Mir kommt es vielmehr so vor, dass viele Homosexuelle in dem Bezug absolut null tolerant sind und es mit Biegen und Brechen versuchen. Wenn ich schwul/lesbisch bin (was ja überhaupt nicht schlimm ist!), dann könnte ich doch theoretisch auch einfach akzeptieren dass ich keine Kinder haben werde bzw. haben soll!? Ich selbst habe auch schon länger akzeptiert dass ich mir wohl nie einen Porsche leisten werden kann. Oder dass ich kein Rockstar werden kann mit meinen Fähigkeiten...
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Leuten wie +mi ki kann man da leider nicht helfen. Und ganz nebenbei ist die Aussage unter aller sau und am Thema vorbei. Setzen sechs!
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+Martin Wiesholzer Hm, dann muss ein heterosexuelles Paar, dieser Argumentation folgend, sich auch damit abfinden, dass es keine Kinder bekommt und somit keines adoptieren darf? Nee, das kann man nicht so nicht gelten lassen.
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+Polly Pocket JEDER Mensch weicht als Individuum von der Norm ab um sich ihr gleichzeitig auf gesellschaftlicher Basis wieder einzugliedern... 
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Die Norm ist das was man geistig vermag zuzulassen.

Und da hat der ein oder andere ein echtes Problem.
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Bücher verbrennen finde ich radikal und keine Lösung, +Holger Fischer Es sind die Menschen, die glauben, was in diesen Büchern steht sei für die Ewigkeit und jeder müsste für immer so leben. Wir müssen die Menschen ändern, denn an den Büchern, die so alt sind, können wir nichts mehr ändern. Nur die Menschen kann man ändern. Und neue Bücher schreiben. Oder eBooks ...
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+Andreas Baier Naja - schwieriges Thema. Es gibt auch Paare die biologisch im Stande wären aber keine Kinder bekommen - Grund unbekannt. Adoption ist ein schwieriges Thema - denn haben wir das Recht Kinder aus ihren Herkunftsland/Region/etc
zu "entführen" weil WIR es so wollen? Aber prinzipiell ein interessanter Gedanke! 
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+Martin Wiesholzer Stimme ich zu, Adoption ist ein schwieriges Thema. Bei dem heutigen Urteil geht es aber um einen anderen Aspekt.
Das Kind lebt ja bereits in der homosexuellen Familie, da es bereits von einem Partner adoptiert wurde. Mit dem heutigen Urteil gibt es wesentlich mehr Rechtssicherheit für den anderen Partner, der jetzt das Kind auch adoptieren darf. 
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Für alle Vorgestrigen, die hier ihren geistigen Müll abgelassen haben: Ich betrachte rückwirkend die Meldungen von Kindern, die von ihren Eltern grausam und brutal umgebracht wurden. Darunter finde ich aber keine homosexuellen Familien. Nur heterosexuelle.
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Wenn ein Teil eines Homo-Pärchen schon ein Kind hat und ihm/ihr was zu stößt, dann ist es doch viel besser das Kind bleibt in der gewohnten Umgebung mit "Mama/Papa 2".
Wenn das Kind an zwei Mama/Papa gewöhnt ist, wird es nicht verstehen warum dann auch noch die andere Bezugsperson weg ist.

Ich kenne ein lesbische Pärchen flüchtig und ihr könnt euch nicht vor Stellen wie schwierig es wird, wenn eins der Kinder krank ist. Bei Peter Ehen können beide Partner mit dem Kind zum Arzt. Ein einer Homo-PPartnerschaft immer nur der "leibliche" Teil, wenn aber beide Partner Kinder mit gebracht haben, ist der Alltag so strukturiert, das meist nur einer da ist und der andere Arbeiten.
Ich hab mir sagen lassen, das im Falle eines Unfalls noch nicht mal lebensrettende Entscheidungen getroffen werden dürfen.
Stellt euch vor dein Kind liegt im Sterben und du darfst nicht helfen, nur weil du es nicht kopieren konntes!?
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Der Bundesgerichtshof ist ja auch nur für das Rechtssystem zu ständig, alles andere müssen die Partner tun. Njemand sonst - noch NICHT ein Mal WIR.
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"nur" ist ja der Knackpunkt. Solange die Rechte nicht da sind, kann man in einer Partnerschaft nicht so handeln wie man möchte. Da kann man wollen, soviel man will.
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+Akemi Grimm Jedes Kind muss biologisch gesehen eine Mutter sowie einen Vater haben. Das heisst dann ja, dass auch wenn der "leibliche Elternteil" krank ist noch ein anderer "leiblicher Elternteil" da sein muss der auch gefragt werden kann, oder? Naja - ausser halt wenn es künstliche Befruchtung oder Leihmutterschaft war, oder ein Elternteil bereits gestorben ist - PS: oder eben bei adoptierten Kindern...
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Wenn ich die Kommentare so anschaue entsteht in mir der Eindruck das eine ganz normale Familie mit Vater, Mutter und dazugehörigen Kind(ern) etwas exotisches geworden ist. Verkehrte Welt in meinen Augen... 

Die Radikalisierung einiger User hier befremdet ebenso... 
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Das Bild der Familie hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Unabhängig von der Homoehe, die kam erst später. Das fing schon viel früher an.
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+Susanne Selsam Bei den Verbrechen fehlt noch eine Größe: Die prozentuale Verteilung zwischen hetero- und homosexuellen Paaren. Wurde für den Vergleich die beiden Gruppen mengenmäßig angepasst (hat man also heruntergerechnet, pro 1 heterosexuelle Familie werden x,xx% Kinder misshandelt, pro 1 homosexuelle Familie werden y,yy% Kinder misshandelt), oder wurde nur festgestellt, dass bei einer Untersuchung mit beispielsweise 1.000.000 heterosexuellen Familien und 50 homosexuellen Familien herauskam, dass bei den heterosexuellen Familien mehr Kinder misshandelt werden?

Bei solchen Vergleichen muss man ganz vorsichtig sein und die richtigen Mengen miteinander ins Verhältnis setzen, sonst kommen ganz schnell Verallgemeinerungen auf den Tisch, die (gerade bei solchen Themen) nichts zu suchen haben!
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+Sascha Rüttiger Lies mal den ganzen Satz, vielleicht erschließt sich auch Dir der nähere Sinn des Satzes. Erst denken, dann plappern.
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tja langsam erreichen wir hier Facebook Niveau, +Susanne Selsam "Die kann ich dann gleich mal blockieren oder entkreisen" keine echte Freunde waa!!! peinlich
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Der Mensch hat in einer sehr, sehr kurzen Zeitspanne seine Umwelt "gewandelt". Dabei ist der Begriff "Wandel" nicht immer mit positiven Dingen assoziiert. Menschen denken überwiegend egoistisch und kurzfristig, die eigene Befindlichkeit steht dabei oft über den Bedürfnissen anderer. Ich finde Wandel und Veränderung durchaus positiv aber für den Start ins Leben wünsche ich jedem Kind eine gewachsene und gefestigte Familie. Mit Vater, Mutter, Oma, Opa und allem was sonst noch dazu gehört...

Haben Kinder keine Chance auf eine halbwegs gefestigte Situation in der Sie aufwachsen können bestehen heutzutage Möglichkeiten diesen Kindern zu helfen. Die Adoption gehört zu diesen Möglichkeiten und ist eine gute Alternative und Chance für das Kind. Der Idealzustand sollte hierbei aber immer aus Sicht des Kindes angestrebt werden...
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Eigentlich ist die Gesellschaft dafür verantwortlich, dass die Homosexualität überhaupt entstand, jedoch sollte seine solche Gesellschaft letzten Endes auch in der Lage sein mit Kindern ihrer Selbst umgehen zu können, weshalb dieser Artikel auch den Fortschritt der Gesellschaft verdeutlicht und auch die Akzeptanz der Menschen, denn wieso sollten Homosexuelle keine Freude am Kindergeschenk haben.
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Äh, wie bitte? +John Behm Wenn dem so ist, verlange ich eine sofortige unwiderrufliche Auflösung der Gesellschaft. Wenn die schuld ist ...
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Natürlich ist unsere Gesellschaft schuld.
Unsere Gesellschaft, die Menschen nicht mehr als lebendige Seelen, sondern nur noch als menschliche Wirtschafts- und Kapitalressource sieht. In diesem materialistischen, Gott- und wertelosen Klima MUSS eine junge Seele ja verkümmern!
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Viele mit Vorurteilen behaftete Äußerungen, jedoch wird eine negative Äußerung dann problematisch, wenn die Person selbst in einer Gesellschaft lebt, vor der er/sie akzeptiert werden will, egal welchem Glaube,welche Hautfarbe, Behinderung oder Sexualität sie hat. Wir leben wirklich in keiner echten Gesellschaft, eher in eine m An ein an der leben, das durch Gesetze geregelt ist. Denn in einer Gesellschaft würde einer für den anderen einstehen und jeder würde akzeptiert werden wollen. Problematisch ist zum anderen auch, dass unser materialistische Aneinanderleben dazu führt, dass Deutschland als ganzes langsam den Bach runter geht, da einerseits die Geburtenraten zu niedrig werden, andererseits auch die neuen Generationen nicht für die alten aufkommen können, das es nunmal zu wenige Kinder gibt.
Somit sollten Kinder jeden Haushalt bereichern, ob Herero- oder Homosexuelle, ob Partnerschaft oder Ehe.
Zudem sind zu viele Menschen materialistosch-egoistisch orientiert, weshalb der "Kinderwunsch" oft gar nicht erst entsteht, weil die Karriere im Vordergrund steht, was für mich persönlich den Beginn vom Ende einer Epoche einläutet, in der das jetzige deutsche Staatssystem funktionieren kann. Wenn der demografische Wandel nicht durch jedes erdenkliche Mittel gestoppt wird, könnte auch der kleine Zuwachs an Kindern, die in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften stattfindet auch keine Lösung bringen.
Aber dies auch nur am Rande von dem, was verdeutlichen sollte, dass jede Handlung eines jeden Individuums dazu führt, dass diese Gesellschaft langsam den Bach runtergeht.
Jeder denkt nur noch über sich nach und bleibt auch stur bei der einen Überzeugung, lässt sich auf keine Kompromisse ein und trägt, leider unbewusst, dazu bei, dass sich eine breite Schere zwischen Akzeptanz und Abneigung bildet.
Jeder als Teil eines Ganzen sollte jeden anderen Teil so akzeptieren wie er ist.
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Es verhält sich ähnlich wie mit Behinderten Mitmenschen... Die Gesellschaft will sowas nicht um sich herum haben. Sie will lieber in ruhe Konsumieren und Dschungelcamp schauen und Öffentlich-Rechtliche oder Apple-User Bashen...

Die Gesellschaft braucht ein Wandel, Sie muss offen und Herzlich mit ihren Mitmenschen umgehen, egal ob Normal, Behindert oder Homosexuell...

Wenn Jemand von der "Norm" abweicht....
Früher war die Norm Rassentrennung, war diese nun richtig? Nein

Behandelt einfach jeden so, wie ihr behandelt werden wollt.

Bin Atheist, Humanist und für mich gibt es keine bösen Menschen, nur falsch erzogene^^
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Jeder nach seiner fasson, meiner Meinung nach hat aber alles mal Grenzen.
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Holger Fischer dann mach du mal den Anfang.Du greifst jedesmal Menschen an die Religiös sind ,besser du begibst dich mal in eine behandlung,ob bei dir noch alles festsitzt.
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+wido buller Selten habe ich so viel intoleranz gesehen. Seit wann läßt sich Homosexualität "anerziehen"? Ich rate dir, dich erst mal "schlau" zu machen, bevor du so viel Unwissenheit verbreitest. Und das sagt dir jetzt ein Hetero... 
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Ich gebe hier nur meine meinug.Aber beleidigen dürfen dann die anderen auch nicht.
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+Toni Nezi Immer diese Beleidigung der Trolle. Die können doch nichts dafür, wie die Menschen sich benehmen.
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Jaja nur alles auf die Menschen drauf,die Religiös sind.Aber auf die leute die homosexuell sind oder lesbig das ist in unserer gesellschaft dann erwünscht
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Oh, da fühlt sich wer diskriminiert? Keine schöne Erfahrung, oder?
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Wenn du gerne so hinterwäldlerisch leben magst +Ardian Shillova, dann schlage ich dir vor in solche fundamentalistischen Paradiese wie Iran, Aserbaidschan oder China auszuwandern. Dort stimmen deine Werte noch. Deutschland ist ein freies Land und das Mittelalter ist zu Ende. 
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Herr stefanie shaukat,jetzt gehts grad mal nicht ums lieblingsthema Religion... 
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Wahnsinn, wie intolerant verschiedene hier sind. Leben und leben lassen! Erzieht eure Kinder tolerant und die armen Kinder mit zwei Papas oder Mamas werden nicht mehr gemobbt... Selten hab ich mich über ein Thema hier so fremdgeschämt... 
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Ich bin stock-hetero und christlich-konservativ. Aber ich identifiziere mich mit meiner Religion über das was ich tue und lasse, und nicht über das was ich anderen missgönne oder verbieten will. Von mir aus kann der Staat Homo-Ehen sogar gegenüber Hetero-Ehen bevorzugen. Jedem das seine.
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+Martin Wiesholzer vielleicht wird dann endlich das legal das schon lange lange lange (seit dem schon in Aegypten die Unfruchtbare eine LeihMutter hatte um Koenigin zu bleiben) illegale Praxis is?
und
ICH nenne das Kind beim Namen
BabyHandel
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+Michael Keßler
Warum sollten Gerade die Religösen unter uns hier aus christlicher Nächstenliebe die größte Akzeptanz haben?
In diesem Thread finde ich keine Beitrage, in denen aus irgendeiner  religiös orientierten Ecke argumentiert wird. Das Gegenteil ist der Fall.
Es wird nahezu ausschließlich aus der eigenen Befindlichkeit heraus gepostet.
Die Freiheit der Andersdenkenden ....? Was soll's? Eh nur Trolle, Ewige, Gestrige.
Davon ab vermute ich, dass der Bevölkerungsanteil der vom Urteil Betroffenen, die ein Adoptivkind ihres eingetragenen Lebenspartners ebenfalls zu adoptieren beabsichtigen nicht besonders groß ist und keiner der hier Schreibenden eben dieser Gruppe zugehörig ist..
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+Ardian Shillova
 wie verbohrt kann man eigentlich sein? "normal" ist das jedenfalls nicht, was du hier absonderst.
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Wir leben in einer freien Gesellschaft und haben das Recht und sogar die Pflicht unsere Meinung frei und ohne Einschränkungen zu äußern, solange diese nicht beleidigend oder diskrimminierend sind. Die eine Gruppe steht der Entscheidung der BVerfG zustimmend die andere ablehnend entgegen. Das gibt unserer Gesellschaft die Freiheit. Wir reden hier aber nach wie vor über das Wohl der Kinder. Hat jemand einen empirischen Beweis dafür welche Haltung/Meinung hier gegenüber unseren Kindern besser ist? Hat jemand eine Studie erstellt? Wenn ja ist diese repräsentativ? Ich bin von beiden Argumentationspunkten und Gruppen gleichermaßen erschreckt, egal ob diese auf religiösen oder darwinistischen Grundlagen aufgebaut sind. Ich weiß nur eins, wenn es dem Kind gut geht ist das viel mehr wert als die Kommentatoren in Worte fassen könnten. 
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wen hat das vorher interessiert ich bin nich schwul und das war und is mir total gleich!!
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+Ardian Shillova
Du bist der Meinung, wir hätten uns nicht verändert? Nun Teufelsaustreibungen waren vor hundert Jahren noch normal. Frauen hatten bis vor kurzem noch kein Wahlrecht und Einstein hatte auch so seine Probleme... Ich bin sehr wohl der Meinung, daß sich zumindest ein hoher Prozentsatz der Bevölkerung in Deutschland weiter entwickelt hat und toleranter mit andersdenkenden umgeht. Leider zeigen Beispiele wie du aber, daß noch immer Entwicklungsbedarf besteht.
Einmal eine hypothetische Frage an dich:
Was würdest du tun, oder dir wünschen, wenn Homosexualität die Regel wäre, und du plötzlich als krank, unnormal, oder gar als perverser tituliert würdest? Kannst du dir vorstellen deine sexuellen Vorlieben auf irgendeine Art umerziehen zu können?
Ich antworte für dich... Nein, das kannst du nicht. Du bist so geboren wie du bist! Im Umkehrschluß heißt das, daß Kinder gleichgeschlechtlicher Eltern (Ja das sind sie dann ... Eltern!) nicht zwingend homosexuell werden. 
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+Michael Keßler
Zudem Religion so rein gar nichts mit Glaube zu tun hat... Ich glaube durchaus an höhere Mächte, kann aber jedweder Religion rein gar nichts abgewinnen...
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Zwergschimpansen sind sicher eine ausgeburt der Hölle und nicht natürlich. Wenn man deren Sexualverhalten so anschaut, werde sogar ich rot. :-P
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das verstehen die Monotheisten einfach nicht +Michael Keßler. Wir sind schlicht und ergreifend ein Ergebnis aus chemischen und physikalischen Prozessen. Nicht nur wir Menschen, sondern alle anderen Tiere auch. Selbst Pflanzen, Korallen und Pilze funktionieren durch genau diese Prozesse. Insofern sind wir alle das Produkt von Wissenschaft die uns diese Phänomene erklärt.

Aber schwache Menschen brauchen eine Religion, da sie ansonsten verloren sind. Die Menschen die sich von diesem religiösen Blödsinn emanzipiert haben als Dummköpfe zu bezeichnen ist symptomatisch für diese Art Menschen.
Bezeichnend ist auch die Art und Weise wie man andersgläubige und nichtgläubige behandelt. Vom hohen Ross herab wie es die Kirche über Jahrhunderte gelehrt hat.

Ich hoffe dass dies bald ein Ende hat und die Menschen von diesen Sekten befreit wird. Es gibt nichts als Unfrieden überall dort wo monotheistische Religionen die Gesellschaft dominieren.

Nur dann können Menschen in Frieden leben und es wird egal sein ob ein Kind zwei Väter, zwei Mütter oder einen Vater und eine Mutter hat.

Ich für meinen Teil werde diesen Troll +Ardian Shillova  jetzt blockieren, das ist ja ungefähr als wolle man einem Stein das Fliegen beibringen.
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+Ardian Shillova Es ist also Dummheit, wenn ich deinem sehr engen Horizont anhand eines Beispiels die weiterentwicklung des zivilisierten Menschen nahe bringen will? Eigentlich tust du mir leid. Denn anscheinend passt in deine Weltanschauung keine ... nennen wir es mal "geistige Evolution" :-)
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Und ich dachte, bei G+ würden intelligente, moderne und aufgeklärte Menschen gesittete Gespräche miteinander führen. Was hab ich mir dabei nur gedacht? :( G+ ist wohl doch teilweise eine geistlose Stadt ...
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+Ardian Shillova .. Das Wortspiel umfasst ganz einfach kurz und pregnant das, was an dir anscheinend wirkungslos vorbei geflogen ist. Du hast mein Wortspiel nämlich mal eben aus dem zusammenhang gerissen. Denn ich rede von Toleranz gegenüber homosexuellen. Hätten wir uns nicht weiterentwickelt würde man mit ihnen wohl so verfahren, wie zu Hitlers Zeiten....
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+Andreas Nenno Wie ist die Evulotion deines Geistes?
 LANGER WEG, VIELE ANLÄUFE, WENIG INTELLIGENT, KLEINES GEHIRN ?
Hast wohl kein anderes Argument mehr gefunden oder?
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+Aliesa El-zayyad
Wir reden hier von Homosexuellen Paaren, die nun die Möglichkeit haben sollen, zu gleichen teilen Eltern zu sein. Wir reden über Toleranz. Dazu hast noch nichts geschrieben. Du bist also schon OffTopic hier in die Diskussion eingestiegen. Ansonsten werde ich mich nun hier nicht mehr äußern. Denn mittelalterliche Gedankenstrukturen und intolerantes Gelaber sind mir zu dumm. 
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+Toni Nezi Was ist für dich hinterwäldlerisch? Fakt ist ein, Homos sind abnormal und das wurde früher auch vertreten. Und was habt ihr dazu gelernt? Du schreibst, man hat dazu gelernt! Lächerlich!
Was denn wenn ich fragen darf?
Noch mehr in eurem verkommenen Weltbild zu versinken oder was?
Du kannst mich gleich mit blocken du Spinner!
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Meine Fresse, was für religiotische Ignoranten.
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Es wundert mich nicht, daß die üblichen Möchtegern-Talibs auf G+ ihre homophoben kruden Theorien weiter propagieren... Dabei ist das Schlimmste, was ein Mensch machen kann, andere wegen ihrer Liebe zu verurteilen. 

Wie sagte der heilige Augustinus "Dilique et quod vis fac", "Liebe, und was du willst, das tue". Denn, wie er sagte, "Jeder Mensch ist so geschaffen wie seine Liebe geschaffen ist". 

Oder wie der heilige  Jalal od-Din Rumi  sagte "Kein Glaube gleicht der Religion der Liebe:  Dem Liebenden ist Gott Ritus und Glaube."

Homophobie ist Hass. Denn wer Feind der Liebe ist, ist ein Feind Gottes. 

Und wieder Rumi:

Fern von Unglaube und Glaube
eine Wüste liegt;
Mitten in der offnen Wüste
unsre Liebe liegt.
Wissende, die sie erreichen,
sinken in den Staub –
fern von Unglaube und Glaube, 
Raum und Zeit sie liegt.
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Ich frage mich wieso solche Menschen hier in Deutschland leben wenn in ihrer Heimat doch alles so viel besser ist.

Ich für meinen Teil kann ohne solche Tiere.
Wir haben uns über Jahrhunderte von der Unterdrückung der Kirche und des Adels befreit und haben jetzt das Mittelalter zurück dank solcher Spacken.
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Bei den homophoben Beiträgen hier könnt ich mich glatt übergeben.
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Jana B.
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Lieber Holger Fischer, für Deine Antworten würde ich Dir gern 1000 Punkte geben!!!
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+Sven Hartlieb Geht mir genauso. Wenn der Horizont schon nur noch so breit ist, wie man ihn durch eine Klopapierrolle wahrnimmt, sind solche Menschen am besten auf einer Insel unter sich. Nur wehe dem armen homosexuellen Kind, das dann irgendwann auf dieser "Heteroinsel" zur Welt kommt. Sicher wird das Kind dann verbannt und enterbt.... 
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Danke. Aber ich bin die Intoleranz und Verbohrtheit schon gewöhnt, da bin ich leider schon abgehärtet :-)
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+Toni Nezi Nicht alle Nicht-Atheisten sind Möchtegern-Talibs und homophobe Vollhonks. 

+Sven Hartlieb Ach, sind ja mal wieder angeführt von den üblichen Verdächtigen. Herr Friedrich, übernehmen Sie ;)

Wer seine Mitmenschen nicht lieben kann wegen ihrer Art der Liebe, wie kann er dann Gott oder Götter lieben? Oder gar erwarten, von seinem/ihren Gott oder Götter geliebt zu werden? Liebe Fundis, eure Religiösität ist nichts weiter als eine politische Ideologie ohne Herz, denn wo keine Liebe ist, da ist keine Göttlichkeit. Alle eure "Moral", eure "Sittlichkeit"

Wie sagte doch der Meister Therion bzw. die Göttin Nuit "Es gibt kein Band das die Getrennten vereint außer der Liebe. Alles andere ist ein Fluch." "Ihr seid nicht zwei, sondern eins, getrennt um der Liebe willen". 
.
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Denke bitte nicht +Xartion Noitrax dass das bei mir anders wäre. Ich verstehe mich mit allem Menschen gut, außer mit Fundamentalisten.

Darauf kann ich gar nicht.
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Eben. Nicht die Religionen sind das Problem, sondern diejenigen, die sie intolerant auslegen.

Nicht gegen Religion, sondern für Toleranz und Aufklärung!
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Ich wünsch allen Menschen, die so eine Einstellung haben, ein homosexuelles Kind. Nein. Ich wünsche es ihnen, des armen Kindes wegen, natürlich nicht. Jedoch wenn, würde ich gern in ihre Köpfe schauen. Vor allem würde mich dann interessieren, wie sie handeln... Obsiegt dann die dumme Weltanschauung, oder die Liebe zum eigenen Kind?
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Unsere Möchtegern-Nachhilfswahabis hier würden es wohl steinigen...
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Und noch so ein Fall... Hier kommt zu einem nicht unbedingt vom lange und hart erkämpften europäischen Humanismus geprägten Geist noch Sir Terry Pratchetts goldene Regel hinzu "Multiple exlamation marks are a sure sign of a diseased mind". 

"Die Natur"  hat Homosexualität und Bisexualität in vielen Arten vorgesehen, nicht nur dem Menschen. Aber das ist euch Menschenfeinden ja ebenfalls egal. Wenns euch nicht gefällt, wandert aus. Oder wie die Alten damals immer zu uns sagten "Geh doch nach drüben!" :D 
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+melek yasasin Du hast ja auch keine Neigung zu Schafen bloß weil du in einer Schafsherde großgeworden bist. Schließlich wird dir ja nichts anderes vorgelebt.
Zudem würde ich Menschen wie dich auch nicht in einer zivilisierten Gesellschaft ansiedeln, denn die Gefahr dass die Menschheit spontanverblödet ist bei dir gegeben.

Wieso lebst du eigentlich hier wenn es hier so schrecklich ist und zuhause alles so perfekt ?
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Homophobie hat in einer aufgeklärten Zivilisation nichts zu suchen. Daher können sich Homophobe und andere Menschenfeinde gerne einen anderen Platz suchen, aber nicht aufgeklärte, moderne Gesellschaften zurück in die Steinzeit manövrieren. Wir haben mit unseren rechtskonservativen Betonköpfen schon genug zu tun...
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+Reinhard Lammers In der Bibel steht auch, dass man keine Kleidung aus gemischten Stoffen tragen darf. halten Sie sich daran?
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Natürlich haben Sie das Recht, ihre Meinung zusagen. Das soll Ihnen auch nicht genommen werden. Aber Homosexuelle als "Böse" und gläubige als "Gut" darzustellen ist doch sehr intolerant. 
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+Reinhard Lammers Ihr falsches Zitat, welches aus dem Buch Levitikus stammt, haben Sie immer noch nicht eingeräumt... Denn solange Sie mir keine Stelle nennen, bzw. richtige Quellenangabe, haben Sie die Botschaft des Rabbis YHShVHs falsch zitiert und sind damit ein Sünder... Ich akzeptiere übrigens auch neben den normalen Evangelien die Apokryphen und alles was die Gnosis hergibt, aber nichts was NACH der Himmelfahrt kam.
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+melek yasasin Wow. sehr eloquente Benutzung der deutschen Sprache. Ich bin übrigens Hetero, kannst meine Frau fragen :D Ich mag nur keine Diskriminierung und Menschenhass. Mal eben deine Beleidigungen gemeldet. Du solltest dir auch einen anderen Namen suchen, von einem Engel hast du nichts. 

Edit: Und wieder bewahrheitet sich Sir Terry Pratchetts Aussage "Multiple exclamation marks, a sure sign of a diseased mind".
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Und deshalb bin ich gegen direkte Demokratie und Bürgerbeteiligung in jedweder Art. Das Ausmass der Dummheit und Engstirnigkeit ist so gross, es muss eingedämmt und kanalisiert werden!
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