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Armut ist in Deutschland extrem ungleich verteilt - und wächst in einigen Regionen dramatisch. Zu diesem Ergebnis kommt der Paritätische Wohlfahrtsverband in einer neuen Studie. Besorgniserregend ist die Entwicklung vor allem im Ruhrgebiet und in Berlin.
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Nicole Krüger's profile photoMartin H. Sluka's profile photoVolker Witzel's profile photoMartin Futterknecht's profile photo
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ach nee?! Haben die das etwas auch schon gemerkt.
DAs ist doch schon jetzt langem offensichtlich
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Die Studie hat bestimmt durch Ihre Bezahlung auch Armut verhindert :-)
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Finde auch ,obwohl die Armut so offensichtlich ist und Studien darüber stattfinden ,heißt dann wir wüssten nichts davon oder bemerkten es kaum.
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+SPIEGEL ONLINE "Armut ist in Deutschland extrem ungleich verteilt" finde ich etwas unglücklich formuliert. Dieser Satz suggeriert, dass Armut erstebenswert ist und jeder seine eigene Armut steuern könne.

Die Realität sieht anders aus! Das Vermögen ist ungleich verteilt und als Folge daraus wächst die Armut. Niemand arbeitet freiwillig auf Armut hin.
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.."wir sollen gefälligst dankbar sein & erkennen wie gut es wir doch hier haben". Gerade das wird momentan wieder runtergelaiert von vielen, die weder sich fragen wer "wir" ist, noch was man unter "gut" versteht.

Axel Springer Patriotismus, immer nur bis 2 zählen.

Genau solch schlichte Denke teile ich nicht, weil es nicht ehrlich ist. Hier driftet ganz viel auseinander & dafür erwartet man noch Bewunderung.

Kann ich persönlich nicht mitgehen.
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Ein fünftel zu vier fünftel verteilt und es liegt,an unserem Geldsystem.
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Schaut auf diese Stadt... hieß es mal in anderem Kontext zu Berlin. Schaut sie euch doch an, die Städte bzw. Stadtteile. Da ist heute schon nur noch Elend, wenn man sich Häuser und ihre Bewohner anschaut.

Aber es gibt bestimmt wieder ein paar neoliberale Schwätzer, die einem erklären, dass ja jeder was dagegen tun kann und wer nicht tut sei selbst schuld. Und uns ginge es ja gut, weil hier keine brennenden Öltonnen rumstehen blablabla...
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+Holger Fischer Ich verstehe nicht was Sie mit Ihrem Kommentar meinen,glauben Sie die Religionen haben Armut über das Volk gebracht oder wie meinen sie das?
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Sie meinen die untere Schicht ja nicht so ,ich verstehe .
Ja gut ,man kann mir jetzt auch alles erzählen,wer weiß was die Politiker noch in ihre Schubladen haben.
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+Holger Fischer Dein Religionskreuzzug nervt nur noch. Man kann zum Glauben stehen, wie man will. Doch nicht an allem sind die Religionen schuld. Verarscht (Entschuldigung!) werden wir letzlich von sogenannten Volksvertretern, die zumeist garnicht wissen (können), welche Folgen ihre Entscheidungen haben. Und da sind genügend dabei, die keiner Religion angehören.
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Dann war sie bei Dir erfolgreich? Ich bin Atheist und trotzdem von den Problemen betroffen. Seltsam, oder?
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+Holger Fischer Also die Religion,meinen Sie ist schuld an der Armut ,die durch die Olitiker verbreitet werden?Na dann prost Mahlzeit ,wer war bei Ihnen ,den katholisch und ist verblödet?
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Die Bischöffe werden nicht von unseren Geldern bezahlt,sondern hoffentlich die Kirchen in den Städten renoviert,mit Geldern der Katholiken.
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also ich finde die armut hält sich in grenzen seht euch mal afrika an
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Hier ist das Thema Armut  und nicht Religion das Thema.
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Scheinbar nicht so klar wie Sie es denken Herr Fischer.Das hat nichts mit Reloigion am Hut.
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Die Realität ist und bleibt die Realität.Religion ist für uns nichts für Sie ,also wenn ich bitten darf ,bleiben Sie sachlich und nicht persönlich werden.
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Religion ist nicht das Problem,sondern die politische Taktiken bringen Armut mit sich.
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+Florian Schneider et al, http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsleistung - es wird sehr wohl ein Teil der staatlichen Einnahmen an die Kirchen abgeführt. Hier wird ein Teil der Säkularisierung des frühen 19.Jhdts. aufgehoben und neutralisiert. Der Kirche wurden jedoch nie Ausgleichszahlungen auferlegt um die Erträge aus Zwangsarbeit zu vergemeinschaften. Die Kirche bezieht nach wie vor Erträge aus Vermögen, das durch Leibeigene erwirtschaftet wurde und besitzt Landflächen, die der ursprünglichen Bevölkerung geraubt wurde.

In diesem Umfeld platzieren die Kirchen immer wieder Interessenvertreter und Lobbyisten direkt in Regierungsämtern und Parlamenten. Ein Kirchenamt neben einem demokratischen Mandat sollte genauso untersagt sein wie eine konkurrierende oder interessenverquickende Tätigkeit im Gewerbe oder den freien Berufen.
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+Holger Fischer Es hat keiner behauptet ,dass Armut mit immaginäre Wesen zu tun hat,Ihre These ist falsch. 
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Das Problem der nicht vollzogenen Säkularisierung berührt auch die Arm-Reich-Situation, da diese Interessenlage einer der wesentlichen Hemmschuhe ist, die eine Aufarbeitung historisch gewachsenen Unrechts, traditioneller Ausbeutung und der Reichtumskumulation verhindert. 
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+Holger Fischer Sie sprechen da ein ganz anderes Problem an,die armen Länder die an Religion glauben,meinen sie ,auch das widerspreche ich. 
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Wofür eine Studie, die Zechen im Pott sind längst zu, und dann kam die Armut, und klar siehts in den Regionen nicht gut aus, wie auch wo sind die gut bezahlten Jobs, die gibt es schlicht gesehen nicht mehr. Das schlimme daran ist, die Mittelschicht bricht wegen Lohndumping seit Jahren komplett weg, und sie haben Hartz 4 erfunden, arme Menschen gab es immer nur seit H4 auf Gesetz

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+Michael Ash So ungefähr ,also die Armutsrate wird steigen ,wenn SPD die Wahlen gewinnt,was ich glaube. 
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+Sahar Husaini Leider ist das auch noch in Deutschland ein Problem, in Familienmilieus mit Herkunft aus kirchlicher oder feudaler Leibeigenschaft ist die Quote an guter Bildung und gebildetem Vermögen immer noch niedriger als in Familien aus dem kirchlichen und adligen Bereich. Selbst das städtische Bürgertum und die Mittelschicht aus Handwerk und Gewerbe lässt sich über diese Zeitspanne verfolgen, eine wirkliche soziale Durchlässigkeit oder gar Neutralität hat sich nie entwickelt. Manche schleppen noch die Folgen des Jochs der Generationen der Lutherzeit.

Ersatzlose Kündigung der Konkordate, Einziehung aller vor 1816 erworbenen Vermögen und der angesammelten Erträge dieser Vermögen, dies bei allen ehemaligen Ständen, anteiliger Einzug aller deutschen Vermögen aus Lohndumping, egal wo es stattfindet (Apple Aktien/Foxconn), rigide Ermittlung aller Vermögen und Einkünfte aus illegalen Quellen und organisierter Kriminalität (Umsatzsteuerbetrug, Menschen-, Drogen- und Waffenhandel) - damit würde man die Schere ein großes Stück weit schließen und sehr alte Ungerechtigkeiten endlich aufarbeiten.
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Wenn Holger Fischer mit kommentiert, sind immer Religion oder Zinseszins das Thema. 
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Die Hauptsache ist doch, den Politikern und Beamten geht es gut! Denn die haben Schuld, das es so weit gekommen ist !
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+Alexander Vollmer Ich bin kurz weg gewesen ,deshalb,antworte ich jetzt.
Achso,stimmt ,leider habe ich nicht an sie gedacht.
Ja selbstverständlich,sogar den damaligen Adligen ,Klerus und Königlichen Herrschen,geht es nicht mehr so gut,die jetzt im Exil leben.Ich meine damit haben wir noch alle zu kämpfen ,um alles auf zu arbeiten,dauert lange. 
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Die Menschen die mit ihren Arsch den ganzen Tag im Büro hocken müssen sone Studien aufstellen anstatt mal wqs dagegen zu unternehmen und nicht immer Feststellungen zu machen... unglaublich sowas.. solln se doch mal raus gehen auf die Straße dann sehen se wat Phase is...
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Sogar die englische Königshäuser hat die Rezession nicht verschont.
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Egal wo man hinschaut es gibt immer weniger Vermögen,die verteilt ,werden können.
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+Sahar Husaini Wähle einfach die Linkspartei. Die sorgen schon dafür, dass die Vermögen kleiner werden
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Dirk es sorgt keiner dafür ist dir das noch nicht aufgefallen? Im Gegenteil es wird alles schlimmer..
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+Dirk Weimer Ich habe Angst ,dass ich die falschen wähle und was haben dieLINKEN, ausserdem noch auf dem Programm? 
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Wers glaubt wird seelig.. hast du einen beweis dafür das gespendete gelder an den bedürftigen gehn??
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+Tino Menzel Die Situation scheint insgesamt besser zu werden. Löhne und Preise steigen. In einem Jahr sieht es in Deutschland anders aus, besser
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Ausserdem muss ich wissen,wer im einzelnen nicht ,aber wer die Parteianhänger sind,also ich bin sehr wählerisch.
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+Tino Menzel Ja,genau entweder muss man das selbst machen sowie die Königshäuser oder es macht jemand für einem den man vertraut.Oder als ganz normaler Bürger spendet man dann eben nicht wen man keinem Vertrauen kann so sehe ich das. 
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Ich glaube es erst wenn ich es sehe bzw mitbekomme... also wenn ich für ne tüte Milch schon mittlerweile fast 1€ bezahlen muss aber trotzdem nicht mehr verdiene sehe ich noch nicht kommen das es besser wird
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Geld muss man erst erarbeiten und wenn etwas vom Verdienst übrig bleibt,dann spenden.
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Schuld haben wir selber...wir alle wissen wo der Reichstag steht, aber in den letzten Jahren gab es keine Proteste davor und wir hätten genug Themen z.b Benzinpreise etc. Wir diskutieren stattdessen im Internet darüber und klagen über ständige Preiserhöhungen etc. Um es mal krass darzustellen, solange es in Städten keine brennenden Barrikaden gibt und geplündert wird kanns uns doch nit schlecht gehn...

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Das Problem ist bei einer solchen Entwicklung immer, dass sich Löhne und Preise nicht gleichläufig entwickeln. Steigen die Preise mehr als die Löhne, ist die Entwicklung wegen nachlassender Kaufkraft schlecht.

Aber derzeit sehen wir wieder kräftige Lohnforderungen bei den Gewerkschaften. Und da ist durchaus Luft drin. Ich warte mal ab. Schlechter werden kann es kaum
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Wie kommt Ihr eigentlich hier auf Spenden?
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+Dirk Weimer Ja stimmt,es wird besser,weil das logisch klingt.Keiner Ahnung wieso wir auf Spenden kommen,irgendjemand hat es gesagt. 
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Oder war ich das?Naja ich glaube man sollte den armen Menschen helfen also vielleicht sind wir deshalb auf Spenden gekommen.
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In Deutschland hat man mit richtigen Massnahmen auf eine Rezession (2002-2005) reagiert, die die Wirtschaft angekurbelt hat aber gleichzeitig zur einer vermehrten Verarmung geführt hat. 
Diese Maßnahmen hätte man, als die Wirtschaft wieder lief (2006) wieder etwas zurücknehmen können oder sogar müssen. 
Jetzt gerade macht man das und das ist sichtbar. Bei den Leuten wird das etwas später auch ankommen
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Nur müssen wir alle mithelfen. Das kann die Politik nicht alleine lösen. Ich kopiere mal einen Kommentar hier rein, den ich gerade woanders geschrieben habe:

Wer sagt, dass nur die Politik für Rahmenbedingungen zu sorgen hat?
Man kann dem ganzen auch Inhalte geben:

Für Kinder muss die Bevölkerung sorgen

Leider scheint eine Wirtschaft ohne Wachstum nicht existenzfähig zu sein. Aber es müssen ja keine 3% sein wie zur Zeit. Zudem muss man auf eine ausgeglichene Handelsbilanz achten statt stolz darauf zu sein als Exportweltmeister zu gelten. Dann gibt es nämlich auch einen Binnenmarkt, an dem alle partizipieren können und es kann allen gut gehen, wenn sie ihre Ansprüche an ihren Möglichkeiten orientieren.

Für die Löhne sind dann wieder neben der Politik und den Tarifpartnern die Menschen selber verantwortlich. Denn wer durch "Geiz ist geil" den Wert von Gütern drückt, darf sich nicht wundern, wenn die dazugehörige Arbeit weniger wert wird.

Für Bildung müssen auch wieder Staat UND Bevölkerung sorgen. Die Schulen können nicht alles erledigen. Bildung muss auch im Umfeld der Kinder, besonders in den Familien, vermittelt werden.
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Danke, +Sahar Husaini Leider verstehen das alles noch viel zu wenige Menschen.

In meine Kreise kommen nur wenige Menschen, die schon lesenswert sein müssen. 
Ich nehme Dich mal auf, darf ich?
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Gut Ding, will Weile haben! So war es in der DDR und so kommt es hier auch!
Die Politik, wird halt nicht klug !
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Vielleicht mal einen Ansatz zum Nachdenken über die Ursachen. In Großbritannien macht die Finanz"industrie" rund ein Drittel des BIP aus. Sie produziert keine materiellen Güter, man kann ihre Produkte weder essen noch anderweitig konsumieren, es sind überhaupt keine Verzehrgüter und alle hochgradig virtuell. Nur ein geringer Teil wie Aktien bildet reale Werte ab. Aber das ganze System bindet überproportional Kapital, entzieht es der "realen" Wirtschaft.

Geld, das in diesem System zirkuliert kann nicht gleichzeitig in dem System aus Arbeit-Rohstoffe-Waren zirkulieren. Steht weder zur Verfügung um die Rohstoffe zu kaufen, noch die Löhne um sie zu verarbeiten, es gibt demnach keine Einkommen um die produzierten Waren nachzufragen, zu bezahlen und diesen Kreislauf erneut anzustoßen.

In Großbritannien ist es jedes dritte Pfund.

Und in Deutschland jeder wievielte Euro?

Wie würden die Verhältnisse aussehen wenn diese Euro in der realen Wirtschaft zirkulieren würden statt als Spielgeld fürs Zocken missbraucht zu werden?
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So dumm sind die gar nicht, +Jens Rùckwardt . Nur sind die Politiker genauso wenig fehlerfrei in ihren Entscheidungen wie wir es sind
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Danke auch ,die Politiker sind ein Teil unseres Volks!:)
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Wie heißt es so schön in der Demoktarie?Nicht auf die Minderheit herumhacken?
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+Alexander Vollmer Der Gedanke ist sehr gut und wert, diskutiert zu werden.
Das was Du da beschreibst ist nicht nur in England so. Das gibt es auf der ganzen Welt.
Das Problem besteht in einem weltweiten Überfluß an Liquidität. Die Ursachen dafür lassen wir mal unberücksichtigt.

Du hast völlig richtig erkannt, dass diesem Geld keine oder zu wenige reale Werte unterliegen. Und da liegt das Problem.
Solange die "Zocker" das Geld im Kreis drehen und es nicht in die Realwirtschaft gelangt, ist alles in Ordnung.

Wenn dieses zuviele Geld aber in die realen Wirtschaftskreisläufe gelangt, riskieren wir eine weltweite Hyperinflation. 

Lass das Zeug am besten dort, wo es ist
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Alexander Vollmer>>+1..für ihren Artikel...sehr gut erkannt...Danke ihnen..
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+Dirk Weimer Ich bin nicht der Ansicht, dass es zu einer Hyperinflation kommen würde. Im Gegenteil, es würde in den realen Märkten für mehr Waren und mehr Arbeit sorgen, die eben genau den Wert des Geldes hätten, das nicht mehr im Zockerkreislauf wäre. Damit stünden dem Geld neue Güter und Werte gegenüber und damit eben keine Inflation. Inflation heißt mehr Geld bei gleichem Wirtschaftsvolumen, also mehr Geld pro Produkt, also steigender Preis. Wenn sich aber Waren und Dienstleistungen parallel zur Geldmenge vermehren, dann bleibt das Verhältnis gleich und die Preise stabil.

Mehr Geld in der Realwirtschaft UND mehr Realwirtschaft! 

Wobei das Wachstum qualitativ sein sollte statt quantitativ. Also B-Klasse statt A-Klasse, C&A statt KIK, Miele statt Elektrolux, Festo statt Black&Decker.
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Deinem letzten Absatz stimme ich ausdrücklich zu. Ich lebe das schon.

Alles andere ist grundlegend falsch. 
Man kann die Geldmenge beliebig erhöhen oder reduzieren. Reale Werte aber nicht. Das braucht viel mehr Zeit als beim Geld.

Geld ist ja kein Wert an sich, wie Du oben schon richtigerweise festgestellt hast, sondern nur eine Bewertung der real existierenden Werte.

Würdest Du die Geldmenge bei gleich bleibenden realen Werten verdoppeln, könntest Du nicht die doppelte Menge an realen Werten damit kaufen, da die ja nicht existiert. Es würden nur die Preise steigen, sich verdoppeln.

Trotzdem ist Dein Ansatz, Schaffung von mehr realen Werten durch verfügbares Geld nicht falsch. Das muss aber einen anderen Weg gehen
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Der Anreiz zum Konsum ist da. Da können gerne noch Güter hinzu kommen
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Vielleicht ein kleiner Hinweis, der bei den Überlegungen weiterhilft.

Auch in der Eurozone ist zuviel Geld am Markt. Deutschland inflationiert zur Zeit. Aber in einem gesunden Maß.
Und die Bundesbank nimmt derzeit Geld vom Markt. Sie schreddert es sozusagen, wie Professor Sinn es nennt
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+Amira Badawi Warum findest Du das traurig?
Niemand könnte mit dem Geld etwas anfangen. Bliebe es auf dem Markt, würden die Preise steigen. Das tun sie ja jetzt schon.
Ihr merkt das alle beim Einkaufen
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Da bin ich froh das unsere super politiker soviel geld ins ausland pumpt und unsere leute haben nix zum essen, einfach nur geil
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Das ist schon traurig man meint ja Deutschland ist vom geld her stabil aber das ist alles nur ein Witz die armut wird immer mehr wachsen das ist traurig :( 
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+Pauly Koch Welche Politiker pumpen welches Geld ins Ausland?

Und wer hat nichts zum Essen?
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+Julia Gleissner Deutschland war in der Vergangenheit in der Tat sehr stabil und diese Politik hat teilweise zu einer Verarmung geführt. 
Das ändert sich seit diesem Jahr und ich wünsche mir, dass das funktioniert
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Hmmm...was ist eigentlich Armut...
Also ich habe nicht viel Geld zur verfügung...lebe laut Studie nur knapp über der Armutsgrenze...aber ich fühl mich sehr reich...habe alles was ich zum leben brauch...ja mir gehts richtig gut...
Ich glaub wir wissen gar nicht richtig was arm sein bedeutet...
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Jeder definiert Armut anders. Ich persönlich beziehe da nicht nur die finanzielle Armut ein.

Offiziell ist in Deutschland jeder arm, dessen Einkommen maximal 60% des Durchschnittseinkommens beträgt.

Die Definition halte ich für falsch, da sie keine feste Berechnungsgrundlage für Armut ist, sondern relativ abhängig ist vom Durchschnittseinkommen.

Es ist dann bestenfalls eine Armut an Teilhabe aber keine absolute Armut
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Ich finde die Definition von Armut auch unlogisch. Je schlimmer es insgesamt wird, desto schlimmer muss es einem gehen, um noch als arm zu gelten.

Oder anders: Wir könnten alle vor Armut Hunger leiden und keiner würde als arm gelten. m(
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"Armut ist in Deutschland extrem ungleich verteilt"...
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Finde die Schlagzeile ein bisschen komisch, wie kann man den Armut "besser" verteilen ? Mehr Armut für alle ? Wenn dann ist das Kapital ungleich vertielt....
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Glaube ich nicht, dass die LINKE alles Vermögen verteilt. Genauso wenig, wie sie angeblich gegen Rüstung ist. Im Land Brandenburg hatte die LINKE eine Ansiedlung einer Rüstungsfirma zugelassen. Ich habe das bei +Gregor Gysi. Mal angefragt. Noch keine Antwort erhalten, da kommt auch nichts. So sind eben alle Parteien ohne Ausnahme.
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+Daniel Klünner g+ und Facebook werden von der Politik bestimmt hoch geschätzt. Rauben sie dem Revolutionär doch gehörig an Zeit für t Taten.
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