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Düstere Aussichten: Der ADAC hat 40 Parkhäuser getestet - und ist zu vielen vernichtenden Urteilen gekommen.
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Angelika Wicke's profile photoJuergen Nieveler's profile photoOswald Meißner's profile photoMichael Müller's profile photo
26 comments
 
Die schlechtesten Parkhäuser sind meistens noch besser als die Besten Fahrradwege und Fahrradständer. Es ist leider in der Verkehrspolitik immer nur was für den motorisierten Individualverkehr übrig. Das fängt schon bei Ampelschaltungen für Fußgänger an. 
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Tom B
 
Und die sollen jetzt breiter und höher werden, damit die ganzen V***oten mit ihren SUVs da noch reinkommen? Dass ich nicht lache ...
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+Tom Berger Das hat gar nichts mit SUVs oder Vollidioten zu tun. Für einige Parkhäuser hier ist selbst ein Golf schon zu breit und füllt die Parklücke inkl. Streifen komplett aus... 
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Was nützen die besten Radwege incl. Fahrradständer, wenn die Radfahrer ihre eigene Auffassung von der Einhaltung der Verkehrsregeln haben, auch was die Ausstattung der Fahrräder gem. de StVZO angeht? 
Lieber ein Parkhaus, das schlecht bewertet ist, als ein Auto, das auf öffentlicher Verkehrsfläche von rücksichtslosen Verkehrsteilnehmern (und hier meine ich alle) beschädigt wird und der Verursacher Unfallflucht begeht. 
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Tom B
 
+Michael Fritsch, da widerspreche ich ja gar nicht, von denen rede ich auch nicht. Ich meine die, die mit einigermaßen normalen Autos noch ordentlich funktionieren ...
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Wie schön, dass hier gleich wieder unreflektiertes Autofahrer-Bashing stattfindet... Als Gelegenheitsfahrer (auch mal mit Mietwagen und shared Car) kann ich das Ergebnis nur bestätigen. Ich nutze in der Regel Parkhäuser, um eben nicht die Innenstadt vollzustellen und unnütz Abgase in die Luft zu blasen bei der Parkplatzsuche.
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+Juergen Nieveler Radfahrer auf dem Gehweg liegen meistens am Zustand der Radwege. Felgen und Speichen sind teuer. Abgesehen davon finden sich genauso viele Fußgänger auf Radwegen. Völlig unschuldig ist keine der Gruppen, das kommt nur auf die Perspektive an. Verallgemeinerungen im Stile von +Karin Köhler sind eh zum Kotzen. Bitte schliesst nicht von ein paar schwarzen Schafen auf eine ganze Gruppe.
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Interessant, dass bei den meisten Radfahrer mit rücksichtslos gleichgesetzt werden. Ich benutze Rad, Auto und den ÖPNV nahezu gleich verteilt, dabei fällt mir immer wieder auf, dass einfach viel mehr für das Auto investiert wird.  Was Ampelphasen angeht sind Fußgänger und Radfahrer benachteiligt. Und als Fußgänger sind mir bis jetzt weniger rücksichtslose Radfahrer begegnet als als Radfahrer rücksichtslose Autofahrer die mit Vorliebe einen Radweg mit dem Parkplatz verwechseln und einen Aufgezeichneten Radweg eher als Empfehlung und Straßen Erweiterung verstehen.  
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+André Stannek Bei uns fahren die Radfahrer da auf dem Gehweg wo kein Radweg ist... und der Gehweg ist nur 50cm breit. Aber wenn man sich bei einem Radfahrer beschwert heißt es "Auf der Strasse fahren ist hier doch zu gefährlich!"
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+Alexander Schmidt 
Warum nicht? Es heißt ja auch "die Autofahrer", "die Müllfahrer", "die Frisösen" usw. Immer und überall wird pauschaliert. 
Gibt es in einer Gruppe ein schwarzes Schaf, wird gleich die gesamte Gruppe verteufelt. 
Insoweit verstehe ich die Aufregung nicht. Wenn sich jemand mit der Verallgemeinerung angesprochen fühlt, ist das ein anderes Problem. 
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tja das kommt davon wenn man mit fetten Geländewagen rumeiert !
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+Juergen Nieveler laut StVO völlig in Ordnung solange Fußgänger nicht behindert werden. Da ein fahrender Radfahrer nicht wirklich breiter ist als ein Fußgänger sollte das möglich sein. Das große Leid als Radfahrer ist, dass man, grade in solchen Situationen, nichts richtig machen kann. Da bleibt nur noch die Entscheidung zwischen gepöbel und gehupe.
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Die meisten Parkhäuser sind definitiv zu schmal, zu niedrig, oder die Kurven nicht für längere Fahrzeuge ( z.B. Kombi) ausgelegt. Kein Wunder das alle  Tests schlecht ausfallen.
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+André Stannek Siehe oben, der Bürgersteig ist 50cm breit... und NEIN, Radfahrer die älter als 10 Jahre sind dürfen NICHT auf dem Gehweg fahren, es sei denn dieser ist ausdrücklich durch Zusatzzeichen 1022-10 dafür freigegeben worden.

Selbst der ADFC bestätigt das: http://www.adfc.de/presse/pressemitteilungen/archiv-2-halbjahr-2011/ein-irrweg-radfahren-auf-gehwegen - "Wenn Gehwege nicht durch ein Schild für Radfahrer freigegeben sind, sind sie ausschließlich Fußgängern vorbehalten, so der ADFC. „Radfahrer müssen dort entweder absteigen oder auf die Fahrbahn ausweichen“, sagt der ADFC-Rechtsexperte Roland Huhn – selbst dann, wenn vorhandene Radwege wegen ihres Zustands unbenutzbar sind (OLG Düsseldorf 15 U 53/94). "
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Was die Gehwege angeht, gibt es da auch kein Abrücken. Wobei ich ich selbst noch Kinder bis 12 Jahren dort fahren lassen würde. Aber das ist ein anderes Thema. 
Hier gibt es eine Zwickmühle. Zum einen unbefahrbare Radwege und gefährliche Straßenabschnitte. Hier kann ich Radfahrer verstehen, die auf den Gehweg ausweichen, obwohl sie es nicht dürfen. Die Fußgänger haben das Nachsehen, wenn dann rücksichtslos geradelt wird. Ist nicht in Ordnung. 

Aber irgendwie entfernen wir uns vom eigentlichen Thema :)
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+Karin Köhler Wenn den Radfahrern die Strasse zu gefährlich ist können sie gerne den Gehweg nutzen - sie müssen halt nur absteigen und schieben.
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Autofahrer stehen auch regelmäßig auf Fahrradwegen, Fußgänger laufen auch regelmäßig auf Radwegen. Und jetzt? 

Ich muss sagen, das es mich auch eher auf den Fußgängerweg zieht als auf den 50 cm schmalen Radweg, wenn ich mit Kinderanhänger fahre. Leider bestehen Autofahrer immer und überall auf ihr Recht und gefährden schon mal uneinsichtigerweise das Kind darin.
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ja, wie die parkplätze in 10 jahre alten parkhäusern sind zu eng? :-O so eine überraschung!!! aber echt ein unding! es ist dringend notwendig jedes parkhaus alle 2 jahre umzubauen, wenn die neue modellreihe von auto xy rauskommt, damit das mal wieder deutlich breitere, längere und höhere auto da auch bitteschön rein passt!

hmm... vielleicht sollte man mal viel eher die autobauer hinterfragen - warum muss denn jedes neue auto immer höher/schneller/weiter als der vorgänger sein?
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Hm also dieses beklemmende Gefühl kenn ich nicht. Mit dem einparken hab ich auch extrem selten Probleme und wenn dann liegts eher an der Breite der Fahrbahn, als an der breite der Parkplätze (Passat Kombi). Aber die Preise sind unverschämt.
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Also das genannte Parkhaus in Mannheim war schon vor 20 Jahren zu eng. Und da waren die Autos noch einigermaßen normal breit... ;) 
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In den meisten Parkhäusern ist es dunkel,schmutzig und man fühlt sich nicht wohl. Vor allem Frauen geht es so. Es geht aber auch anders, wie bei unseren Nachbarn Österreich und Schweiz. Durch das Unternehmen Carspaze wird das Parkhaus aufgewertet. Die Begriffe Helligkeit und Sauberkeit werden neu deffiniert und es entstehen Erlebniswelten mit Mehrwert, die den Besucher in Ihren Bann ziehen. Der Vorteil für das Parkhaus: Der Kunde kommt gerne wieder. Glücklicherweise beginnt Carspaze nun auch die deutschen Parkhäuser umzugestalten. Dies läßt hoffen, dass es in naher Zukunft keine dunklen Löcher von Parkhäusern mehr gibt.
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+Sascha Esser Erlebniswelten im Parkhaus gibt es zur Genüge... es ist halt nur so das die meisten als Doom-3-Reenactment ausgelegt sind.
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