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Der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg nennt es: "Eine paranoide Vision für Amerika". Einen Tag nachdem der US-Waffenlobby-Verband National Rifle Association mehr Waffen zum Schutz der Schulen forderte, sieht er sich heftiger Kritik ausgesetzt. 
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13 comments
 
Ist auch für den Rest der Welt unverständlich
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Na mal schauen, was die Amerikaner diesmal machen werden. Hoffentlich schränkt man dem Waffenbesitz ein. 
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Doch selbst wenn schärfere Gesetze erlassen werden sollten, ist noch nicht gewährleistet, dass sie auch bei der herrschenden Mentalität umfassend und rigoros angewendet werden, ganz zu schweigen von der Problematik die vorhandenen Waffen wieder einzusammeln, sicher unter Verschluss zu halten oder in anderer Art vor dem Zugriff von Psychopaten zu sichern! Denn selbst bei schärferen Gesetzen haben Gewaltbereite immer noch ausreichende Möglichkeiten an Waffen zu kommen. Das alleinige Problem ist die irrsinnige Zahl der im Umlauf befindlichen Waffen und die allzu einfache Verfügbarkeit von Pistolen, Sturmgewehren und Militärwaffen mit großen Magazinen und die Möglichkeiten Patronen quasi im Supermarkt zu kaufen (Buy two get one free!).
Und die Mentalität der NRA  ist die von 6-jährigen, die bis zum Bauch in Benzin sitzen und behaupten dass das 6. oder siebende Feuerzeug mehr Sicherheit von einander bietet. Einfach krank!
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In einem Land, in dem Gewehre als Werbegeschenk bei einer Kontoeröffnung abgegeben werden und die "Verschärfung" sich nur auf Automatische!! Waffen beschränkt, wird es noch ausreichend Möglichkeiten geben an Waffen zu kommen und andere einfach abzuknallen... Erst bei einen totalen Verbot UND einer kompletten Entwaffnung, könnte es vielleicht weniger Amokläufe geben, aber es ändert nichts an der Mentalität und Grundeinstellung. Daher werden wir sicher und Trauriger Weise noch hofft Entsetzt auf die Nachrichten schauen und mit den Angehörigen Trauern.
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Vorallem verkennen die Amerikaner(innen) auch, dass ihnen diese Waffen eben keine Freiheit sichern oder bieten. Sie haben ja noch nicht mal begriffen, dass sie schon sehr viel Freiheit(en) verloren haben. Das sie manipuliert und überwacht werden.
Das natürlich (deutlich) weniger Waffen zu einer schwierigeren Verfügbarkeit führen und damit automatisch weniger Waffengebrauch die Folge wäre ... Auch wenn das Jahrzehnte dauern wird, wenn nie begonnen wird etwas zu ändern, wird sich nichts ändern!
Armes Volk ...
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Erst wenn die Gesellschaft es schafft, dass wirklich niemand so am Boden liegt, dass er wirklich nichts mehr zu verlieren hat, dann werden solche Taten aufhören.
Da helfen keine Waffenverbote, keine härteren Strafen, nichts!

Wenn mich einer beklauen will, meine Frau vergewaltigen will, vor meinen Augen, dann möchte ich schon noch meine Pumpgun rausholen können, dem Kerl alles wegblasen, sodass er nie wieder irgendwas machen kann.
Genauso, wenn der Staat plötzlich der Meinung ist, meine politischen Ansichten über ihn wären nicht ok, dann möcht ich mir durchschlagen können.
Gleiche Mittel für alle, das ist mein Fazit! Nicht ein Minderheit, die die totale Kontrolle hat! Das ist der Weg den wir in Teilen den Amerikanern in Sachen Waffen voraus sind, an INDECT arbeitet Europa ja gerade, oder wie das Kind auch immer heißt.
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+Matzen Schiller Und solange es nicht so ist hätte ich gerne die Möglichkeit mich selbst auch gegen bewaffnete Angreifer adäquat zur Wehr zu setzen.

+Thomas Ruland Kollektivismus ist scheisse. Menschen, die andere umbringen sind scheisse. Menschen, die über andere mit Waffengewalt herrschen sind scheisse. Die USA (oder auch jedes andere Land) sind nur ein Konstrukt welches die mit den größten Waffen benutzen um die mit den kleineren bzw. gar keinen Waffen zu unterwerfen.
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ja ja  sie kämpfen ja auch nur  gegen eine Überbevölkerung... 
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alles nur dummer humbug, waffen um sich zur wehr zu setzen,
 vor einiger zeit gabs schon eine statistik aus der USA die belegte das die meisten Toten opfer des waffenreinigens, spielende kinder oder verfrüht---verspätet heimkehrende familienangehörige waren, somit alles nur unglücksfälle die ohne waffe nie passiert wären,
mir genügt ein hund, dieser träumt schonmal aber als echter familienhund niemals fertig geladen
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Es ist völlig egal, was die Politik hier macht. In den USA gibt es 100 Millionen Feuerwaffen. Auch bei einem unrealistischen Totalverbot werden Millionen davon illegal aufbewahrt werden.
Der Büchse der Pandorra kriegt man nicht zu.
Ich warte auf CivilWar Teil 2. 
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+Bernd Minge da geb ich ihnen recht, wir können froh über unsere waffengesetze sein, die USA wird dieses problem niemals in den griff bekommen, sollten wirklich alle verkäufe gestoppt werden wird sich mit sicherheit vorher noch ordentlich eingedeckt
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