Shared publicly  - 
 
Eigentlich wollte die 16-jährige Elisa Skott nur wissen, ob was an den Gerüchten dran ist: Hat der Bürgermeister von Hiddensee für die Stasi gearbeitet? Wie ein Interview für eine Schülerzeitung einen Streit entfachte, der schon lange schwelt.
Translate
8
2
Ralf Wissing's profile photoPeter Buege's profile photoExklusiv-Usedom.de's profile photoPaul Berschick's profile photo
4 comments
 
Sehr interessant, wie Menschen in Führungspositionen die Ärmel hoch krempeln können, um mit all ihrem politischen Gewicht Dinge regeln zu wollen, die ihre eigenen Interessen betreffen.
Wenn diese Menschen ihre Energie dagegen in die Arbeit investieren würden, für die sie vom Volk gewählt und bestimmt wurden, dann könnte so manches politische Problem "mal eben so" gelöst werden, so dass Politik wieder sinnvolle Arbeit wäre. Und nicht egozentrisches Geplänkel, so wie es auf allen Ebenen der politischen Kräfte, bis hinauf zur Bundesregierung, leider Gang und Gäbe ist.
Translate
 
Unbeachtet der Vorwürfe gegen den Bürgermeister: das geht gar nicht. 16-jährigen an mehreren Schauplätzen zugleich mit der Justiz zu drohen ist lächerlich und zeugt von einem Charakter, den man nicht mal mehr als schwach bezeichnen kann. Pfui Teufel! Wie klein muss man sein?
Translate
 
Das gute ist: Mit dem Bekanntwerden der Vorgehensweise des Bürgermeisters wird sich die ganze "Geschichte" spätestens bei der nächsten Wahl auf natürlichem Wege aus der Welt schaffen...
Translate
 
Nur wer Dreck am Kittel hat droht - als Bürgermeister sollte man klar Schiff reden und nicht solch Schwachsinn von sich geben
Translate
Add a comment...