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Viel Bewegung an der frischen Luft gilt als gesund - Postboten sind dennoch häufig krank. Ihre Arbeitsbedingungen bei der Deutschen Post werden immer härter.
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Carmela Lodato's profile photoHenning Hucke's profile photoMike Deltgen's profile photoPekka Ahoi's profile photo
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Komisch,nach 1950 hatten die Postboten sogar noch Zeit während der Arbeit Frauen nachzulaufen die Ihnen gefielen!Meine Mutter lachte damals am Fenster!Es scheint nur noch überall Druck zu geben!Wie weit soll das noch gehen?
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Glückwunsch zu einem gelungenen, investigativen Artikel.
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post selber abholen müssen, wäre die beste lösung. ich meine, so ein 'direkt nach hause lieferservice' ist gewesen...
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da werden sich ältere Leute aber "freuen"Wie kann man nur so kurzfristig denken!?Ist mir wirklich ein Rätsel
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gesellschaft =\= 'jeder denkt nur an sich'... use your brain. no, the other brain.
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die langsameste methode, denken auf abgründige umwege, die sich als führend bewährt. komisch.
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Codi P.
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Ich war selber 10 Jahre bei der Österreichischen Post AG und mich hat das physisch und psychisch vertig gemacht. Ich hab den Job verloren und bin vom ersten Tag an froh darüber!
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DAS ist Journalismus.
Schöner, gut aufbereiteter Artikel, dankeschön.
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+Robert Bittner Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das leider nur die Spitze des Eisberges ist.

Wobei das "Umfallen wie die Fliegen" tatsächlich nur in den harten Winterwochen um Weihnachten der Fall ist. Im Hochsommer ist dann wieder so wenig zu tun, dass man oft nach einem halben Tag fertig ist und nach Hause gehen kann. Das gleicht sich hier wieder ein wenig aus. Über Ibis ist man sich trotzdem einig. Was da berechnet wird ist nicht normal und absolut realitätsfremd.

Normalerweise werden in der Winterzeit auch zusätzliche Aushilfen eingestellt. Die haben natürlich von Anfang an verloren, da diese weder die Bezirke kennen noch die ungewohnte Belastung lange aushalten. Keine Illusionen hier. Das ist ein echter Knochenjob bei dem Wetter und der durchschnittlichen Ladung. Ich gestehe, dass ich mir oft nicht mal die Namen der "Neuen" gemerkt habe, bis diese nicht 2 Wochen am Stück da waren.

Übrigens wollen die Zusteller gerade in den Weihnachtswochen unbedingt in ihren Bezirk. Die Boni der Stammkunden in der Zeit sind nämlich nicht zu verachten. Da will man eigentlich wirklich nicht krank werden und ausfallen. Nicht nur, weils die Kollegen dann "nebenher" übernehmen müssen.
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Das glaube ich.
Mein Lob galt dem Artikel, der offensichtlich auf Eigenrecherche fußt und nicht nur ein Agentur-Feed-Weiterverteilen ist.
Solche Umstände darf man ruhig mal ansprechen und in die Öffentlichkeit rücken.
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mann koennte doch mit all die Manager im Buero auf´s Fahrrad aktiv spinning den Postboten gesundend entlasten UND deren Gehaltsueberschuss den Boten dazuschenken ~ gleiche Aufwendung gleiche Entlohnung
FROHE WEIHNACHT!!!
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Keine einzige dieser öffentlichen Aufgaben hätte je privatisiert werden dürfen. Richtig. Und jetzt muss das Rollback kommen. Wie in Berlin beim Wasser. 
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mann koennte doch mit all die Manager im Buero auf´s Fahrrad aktiv spinning den Postboten gesundend entlasten UND deren Gehaltsueberschuss den Boten dazuschenken ~ gleiche Aufwendung gleiche Entlohnung
FROHE WEIHNACHT!!!

statt meckernd rueckschauen ~ schenke ICH euch eine sinnvollen Personalbewegung im Weg 2013 ;-)
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+Rose HAUSWINDROSE Deine Ideen sind echt irre hilfreich. Ich schlage vor, dass Du sofort einen Brief an den Vorstand verfasst. Auf diese Argumente müssen die einfach hören.
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Wenn man in der Weihnachtszeit ein Paket erwartet sollte man für den Postboten Kaffe unf Plätzchen bereithalten. 
damit auch die nächsten Pakete pünktlich ankommen ;)
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Ich hab nur einige Monate als Postbote gearbeitet - im Winter, damals noch - mit normalen "Waffenrädern".Im Durchschnitt hatte ich 30 - 40 Kilogramm Postam Rad.Bei teilweise  bis minus 15 Grad viel Schnee und Eis, die Folge: ein Knieschaden und meine Tochter, die damals noch klein war, wurde todkrank, weil ich sie jeden Tag um 5 aus dem Schlaf reissen, warm einpacken und zu Fuß - im Winter - zu meinen Eltern bringen mußte.Heute gibt es in Salzburg wieder große Diskussionen darum, daß den Zustellern noch mehr Posten eingespart und damit mehr Arbeit aufgehalst werdden soll, dabei gibt es jetzt schon jede Menge Streß, Mobbing durch den immensen Druck, Ausfälle durch Stürze und Übermüdung.Meine Freundin hat sich grade das Knie gebrochen - man wollte sie nach drei Tagen wieder arbeiten schicken.
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Weniger Briefe - mehr Postwurfsendungen und Gratiszeitungen = mehr Gewicht....soviel, daß man hier überlegt, letztere vom Gewicht zu beschränken.
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Benno B
 
Das sind arme Schweine, die da täglich for der Haustür vorbeiradeln. Unser kriegt dieses Jahr ein Ordentliches Weihnachtstrinkgeld.
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Wobei die Post nicht das alleinige Problem ist - Sendungen an mich sind offensichtlich verloren gegangen.
Wenn man Werbung mit einem entsprechenden Aufkleber ablehnt, mag auch gerne mal ein Werbezettelverteiler den Briefkasten als Entsorgungsmöglichkeit für Überschuss benutzen.
Und wer an den Briefkasten - möglicherweise auf der Suche nach Wertsendungen - geht, lässt sich vermutlich selten aufklären (solange es nicht regelmäßig und damit systematisch passiert).

Zu schaffen macht mir alles zusammen durchaus. Und die Möglichkeiten, mit Alternativen der Post einen Teil der Probleme zu vermeiden, sind begrenzt - um nicht "nicht vorhanden" zu schreiben.
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Immer mehr Geld für weniger Leisting, das kennen wir doch von der DB. Die heutigen Post Schalter welche nur noch aus Shop in Shop bestehen sind einfach grauenhaft. Die Post ist auf dem besten Weg ein Selbstbedinungsladen zu werden, siehe Packstationen und Onlinefrankierung. Welche jedoch eine Menge Zeit sparen. Es ist halt ein p
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+Bernd Kosmahl Bei mir sind (wichtige) Sendungen verloren gegangen. Obwohl das mindestens einmal am Zusteller / der Zustellerin lag - die Post schickte eine Entschuldigung -, liegt es nach meinem Dafürhalten eher an Post internen Vorgängen. Mag das sein?
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"post selber abholen müssen, wäre die beste lösung. ich meine, so ein 'direkt nach hause lieferservice' ist gewesen..."

Zurück zu Menschlichkeit wäre auch ein Weg. Post wieder zurück zum Staatsmonopol wäre meine Idee
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Ali E.
 
Dank der Post, konnte ich eine neue Arbeitsstelle nicht antreten... Hab nämlich die Zusage, welche ich hätte kriegen sollen, nie erhalten. Dadurch kam irgendwann eine Absage, weil ich mich nicht gemeldet hatte... Wie denn, wenn man nix erhält. Oder Ec pin, Karte kam immer, Pin nie. Nachdem ich zum 3.mal in Folge nur Karte aber Pin nicht bekam, hab ich es bei der Bank abholen müssen. Nein, mein Mitleid hält sich stark in Grenzen. 
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