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Soldaten an der Belastungsgrenze, sexuelle Übergriffe und rechtsextremistische Vorfälle: Der Jahresbericht des Wehrbeauftragten zeichnet ein düsteres Bild vom Zustand der deutschen Bundeswehr. 
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Johannes Neef's profile photoThomas Kuhnert's profile photoDaniel Knobloch's profile photoJörg Ohlmeyer's profile photo
13 comments
 
Es war nach der Abschaffung der Wehrplicht wirklich nichts anderes zu erwarten
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+Edgar Sobisch  Es war im Umkehrschluss aber auch nicht durch die Wehrprflicht zu erwarten das halbwegs fähige/gebildete Soldaten nachkommen die diesen Mangel hätten abmildern können.
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+Daniel Knobloch Ach nein? Warum hat es dann jahrelang gut funktioniert?
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Wie lange gibt es die Wehrpflicht nicht mehr, ein Jahr, zwei Jahre? Nun soll die fehlende Wehrpflicht schon schuld an allem sein?

Vielleicht ist das Problem, dass die Bundeswehr keine Perspektive für junge Menschen bietet?
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+Tim Jagodzinski Nun soll die fehlende Wehrpflicht schon schuld an allem sein? wo habe ich das geschrieben?
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+Edgar Sobisch wo hat es denn bitteschön funktioniert? Richtig funktioniert haben die Auslandseinsätze noch nie. Das was durch die Wehrpflicht eingesammelt wurde, waren auch nur die die nicht schnell genug weg waren. Da kann mir keiner erzählen das die für den Auslandseinsatz geeignet wären. Die Lage ist genauso schlecht wie vorher, nur das man jetzt noch weniger Leute hat und schon fast 3 Augen zukneifen muss um jemanden zu finden der qualifiziert ist um in den Auslandseinsatz geschickt zu werden. Vorher hatte man glücklicherweise noch die Wehrpflicht um den Laden Zuhause am laufen zu halten, das aber auch mehr schlecht als Recht.
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Auslandseinsatz.....ein anderes Wort für Krieg !
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Vielen Dank für diesen Einwurf, aber um die Definition geht es nicht.
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Natürlich spielt dies Verharmlosung eine entscheidende Rolle. Denn wer als Soldat im Kriegsfall befindet hat eine andere Belastung, und dies Belastung kommt in der Öffentlichkeit keinen Anklang weil es sich ja nur um einen Auslandseinsatz handelt. Es ist ein Verharmlosung dessen, was die Soldaten Erleben müssen!
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+Daniel Knobloch Ich kann nicht erkennen das es im Artikel nur um Auslandseinsätze geht, also was soll das Rumreiten auf den selbigen?
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Genau das, ist es was ich meine.......! 
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Vor dem inhaltsleeren Artikel kommen ein paar deftige Anekdötchen. Dirndl-Journalismus eben.
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Was ändert es an der Belastung wie man das Unterfangen nennt? Ich könnte das auch Betriebsausflug nennen, es würde an der Belastung rein garnichts ändern.
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