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Studenten, die selbst die elementaren Rhetorik-Regeln nicht beherrschen, gibt es in jedem Seminarraum: Wir haben eine Typologie vom "Verpeilten" bis zum "Angeber" erstellt. Erkennt Ihr Eure Kommilitonen wieder?
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Sven Schwarz's profile photoN. Trüb's profile photoUlrich Gabor's profile photoMartin Wollziefer's profile photo
16 comments
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Nader K.
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Ich wäre nicht überascht wenn der Artikel Verfasser selbst so ein " Angeber, Hektiker oder Verpeiler war. Unsinniger Artikel über ein Phänomen das jedem Studenten ungewollt wiederfahren kann.
Viel bedenklicher finde ich die Professoren, die Woche für Woche solch schlechte Vorlesungen halten und dafür auch noch bezahlt werden.
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Mir hat der Artikel gefallen, genau das richtige für einen Freitag-Nachmittag :)
Die Wahrheit liegt natürlich irgendwo dazwischen...
Schlecht ist es nur, wenn die Professoren die Referate des jeweiligen Tages vortragen lassen, und dann ohne weiteren inhaltlichen Kommentar das Seminar mit einem "Und nächste Woche hören wir dann..." beenden.
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Naja, wer wegen Google News (welches ja nur den Titel und wenige Zeilen anzeigt) schon ein Leistungsschutzrecht will, der wird Google Currents erst recht nicht supporten. Deutschland, du gehst an dir selbst zu Grunde.
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Codi P.
 
Vielleicht lernen's die Studenten, wenn man im Unterricht "Referat halten" einführen und üben würde. Sogar Politiker haben jemand, der ihre Reden schreibt!
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Wo sollen Studenten denn bitte schön Rhetorik lernen? Im Abi?
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Wo bitte sollen die Studenten denn sonst lernen Referate vorzutragen als in der Uni. Natürlich gibt es auch nervöse Typen, Angeber und sich selbst darstellende Referenten. Die Vortragenden sind gezwungen vor dem Plenum zu referieren. Da interessiert es niemanden ob man dazu in der Lage ist oder nicht. Im späteren Berufsleben kann man oftmals wählen ob man Referate vorträgt oder nicht.
Kann man es wird man Politiker und blubbert die Leute mit Phrasen zu welche diese auch noch glauben sollen, wenn man nicht so wortgewandt ist lässt man es halt und kann in einen produktivem Beruf Karriere machen ;-)
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Sehe es ähnlich wie +Helmut Sieber. Die Universität ist ein Ort der Lehre. Da sollen die Fähigkeiten lernen, die sie später im Berufsleben einsetzen. Durch die Praxis - also dem halten eines Referates oder Vortrages - erhalten sie eben die Erfahrungen. So können sie dann die Erfahrung nutzen und eben die gleichen Fehler nicht mehr im Beruf machen. Schade, dass der Artikel es versäumt den Studenten und Schülern wichtige Tipps für Vorträge zu geben und nur kritisiert. Schade +SPIEGEL ONLINE.
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Ich frage mich oft, in welchem Berufsleben man die Fähigkeit braucht, Referate zu halten? Die meisten, die mein Fach (Deutsch als Fremdsprache) studieren, brauchen ganz andere Kompetenzen. Für mich ist diese Referatedidaktik ein Anachronismus, der leider in den Studienordnungen häufig gefordert wird.
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+Alexandra Petrovic Vielleicht liegt es auch daran, dass Universitäten sehr träge Systeme sind, in denen sich Veränderungen wahrscheinlich nur sehr langsam und "von unten" durchsetzen? Und dass die Studierenden andere Arten des Lehrens und Lernens aus ihrer Schulbildung auch eher selten kennen ?
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Artikel aus der Serie "Was die Welt nicht braucht". Wollen wir damit den Journalismus retten?
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ich dachte bislang, man studiert, zu um zu lernen. Und dazu gehört auch Vortragen und Rethorik. Nicht jeder ist hier ein Naturtalent oder hat in der Schule schon genug Übung gehabt - außer Spiegel-Redakteure natürlich...


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