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Die Nase leicht gewölbt, sein Kinn sehr markant, mit freundlichen und sanften Gesichtszügen - unter einem Parkplatz in der englischen Stadt Leicester wurden die Knochen von Richard III. gefunden. Jetzt haben Wissenschaftler sein Gesicht rekonstruiert.
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Kai Lücke's profile photoDrazenko Djuricic's profile photoElie Zukhi's profile photoLis Fu's profile photo
12 comments
Nok To
 
Hässlich wie jeder andere Engländer auch.
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Oh ja, wenn ich da an den hässlichen David Beckham denke. Zeig doch mal Foto +Thomas M. ;)
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+Thomas M. Was für ein Kommentar... Dumme Pauschalbeleidigung auf FB-Niveau und das auf Google+... 
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Ich habe meine Zweifel das dieser "Prinz Charming" tatsächlich so ausgesehen haben soll.
Eine Gesichtsmuskulatur und somit ein Gesichtsausdruck anhand der DNA und Schädelknochen zu rekonstruieren scheint mir unmöglich...? - Wenn dann noch Pickel und Narben dazu kommen könnten diese freundlichen und sanften Gesichtszüge etwas grimmiger aussehen.
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Naja, damals gab es keine chemisch verseuchte Nahrung. Vielleicht hatte er keine Pickel ;)
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+Thomas M. Auf das Niveau begebe ich mich nicht hinab. Deine Antwort verrät mehr als du wolltest :)
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Nok To
 
Sobald sich jemand angesprochen und erwischt fühlt, kommt der Spruch mit dem Niveau. +Angelika Wilcke War übrigens keine Antwort, ist eine einfache Tatsache.
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Auf zeitgenössischen Gemälden sah er zumindest auch so aus.
(Jetzt ist ja eine richtig Richardomania ausgebrochen!?)
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+Fabrizio Barile Es gibt auf jedem Knochen, und somit auch auf dem Schädel, Stellen wo sich Muskeln und Sehnen einst mit dem betr. Knochen verbunden haben. Anhand von Form und Grösse dieser Stellen können Profis (z.B. Kriminologen) ableiten wie gross einst der Muskel dort gewesen sein muss. Die Methode wird ja auch erfolgreich verwendet um bei Funden von relativ "frischen" Skeletten herauszufinden ob das Skelett einer langen vermissten Person gehört. Aus Sicht eines geschulten Spezialisten spielt es am Ende keine Rolle ob ein Schädel 20 Jahre, 200, 2'000 oder 20'000 Jahre in der Erde lag, die Methode ist zuverlässig und wird seit den 60ern z.B. von Polizeikräften verwendet ....
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