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Die frohe Botschaft zur Weihnachtszeit 2007 lautete für Ursula von der Leyen: Die Zahl der Geburten war erstmals seit zehn Jahren gestiegen. Die damalige CDU-Familienministerin führte dies sogleich auf die Einführung des Elterngeldes zurück.


Fünf Jahre später machen wir den Faktencheck: Zeigt die Familienpolitik der CDU Wirkung? Wie steht es wirklich mit dem Kinderkriegen in Deutschland?
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21 comments
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Wir bekommen unser Kind trotz und nicht wegen der Familienpolitik der Regierung...
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Wo kamen eigentlich früher die Kinder her? Als es vom Staat überhaupt kein Geld für das Zeugen von Nachwuchs gab?
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Da gab es auch noch keine Pille.
Vielleicht sollte man bei den Pharmakonzernen mal ein wenig die Rezeptur verändern, dann brächte es kein Kindergeld mehr und die Rente wäre auch gesichert. Da lässt sich viel einsparen.   ;-)
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+Wolfgang Thiele Das ist schon eine Weile her. Da verdiente entweder der Familienvater genug, um alle hungrigen Mäuler zu stopfen - oder die Kinder mussten selbst arbeiten gehen, sobald sie dazu in der Lage waren. Außerdem war das eine Zeit, in der Kinder relativ ungeplant entstanden. Es gab keine wirklich effektiven Verhütungsmethoden.
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Da die Selbstverwirklichung von Mann und Frau offenbar wichtiger ist als Kinder, wird sich das auch nicht ändern. Kinder sind anstrengend und belastend....psychisch, physisch und finanziell. Seltsamerweise haben wir für alles Geld, nur für Familie und Bildung nicht. 
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+Eine Bürgerin Respekt. Das ist ein Grund den man doch gelten lassen kann. Und wiederum zeigt es aber auch, dass Kinder ein Grund für finanzielle Not sein können. Und das ist nicht in Ordnung.
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Statt unseren Kindern geben wir's den Griechen,
die trotz Milliarden weiter siechen,
doch unseren Kindern bleibt zum Trotz,
von der güldnen Nase nur der Rotz.
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Wenn Selbstverwirklichung nur der einzige Grund wäre... nein, tatsächlich geht es oft um wesentlich grundlegendere Dinge wie mangelnde Betreuungsmöglichkeiten oder zu wenig Geld, um dem Nachwuchs ein angenehmes Umfeld bieten zu können. Da man das eben heutzutage planen kann, spielt eben die Risikobereitschaft eine enorme Rolle.
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+Stefan Klinge Genau. Das Risiko, den eigenen Kindern nicht das Leben bieten zu können, das man sich für sie erhofft. Das Risiko, in eine finanzielle Schieflage zu geraten, den Job zu verlieren und so weiter und so fort. Es braucht heutzutage schon etwas Mut, sich für ein Kind zu entscheiden. Und das ist wirklich traurig.
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+Stefan Reichelt Vollkommen richtig. Und doch sehe ich die Kinderlosigkeit als ein gesellschaftliches Problem an. Kinder sind ein Störfaktor. Wollte man Kinder wirklich haben, könnte man es trotz aller Widrigkeiten schaffen. Wo sind die Omis und Opis geblieben? Die Tanten und Verwandten? Wir vereinzeln immer mehr.
 
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Komme was wolle, ich freue mich wahnsinnig auf unser erstes Kind. In diesem Klima wird es sicher nicht immer leicht, aber es muss einfach gehen.
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+Eine Bürgerin das tut weh. Aber ich glaube nicht, dass er wirklich wusste was er da sagte. Sich arm zu fühlen und arm zu sein sind zwei verschiedenen Dinge. Ich hätte ihm dann gerne Bilder aus Favelas oder anderen Slums gegeben und ihn gefragt wie arm er denn tatsächlich sei.
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+Stefan Reichelt Ja, kann ich nachempfinden. Hab selber zwei. Aaaaaaber.....hüte Dich vor der Pubertääääät..... :-))))
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+Eine Bürgerin dann weiß er noch nicht, wie reich er tatsächlich ist... reicher als all seine wohlhabenden Mitstudenten.
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+harry belafonte Sie hat Bedienstete ,aber sie sorgt sich auch um ihre Kinder selbst ,es heißt ja nicht,dass Kinder nur Arbeit bedeuten ,Wo leben sie denn? 
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Das das Geburtenhoch Anfang 2007 auf die WM 2006 zurück zuführen ist, ist anscheint nur Frau v.d.L. neu...
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Wie soll eine karrieregeile Mami den bitte schön ohne Bedienste Kinder erziehen? Ob das nun wirklich Dienstleister sind die Geld kosten oder die Grosseltern spielt keine Rolle. Als Mann wäre ich bereit die Hälfte des Elternurlaubs oder wie auch immer das in DE heisst zu nehmen. In CH könnte ich ohne weiteres Homeoffice machen wenn es dem Kleinen schlecht geht, kurz gesagt es liegt am Arbeitsgeber und seines Work/Live Verständnisses 
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