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Ein Sieg, aber kein Triumph: Mit seiner Wiederwahl geht Barack Obama in die Geschichtsbücher ein. Doch das eher glanzlose Ergebnis erlaubt dem US-Präsidenten vorerst nur kleine Schritte.
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23 comments
Ralf Koch
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Hihi - glanzlos, ihr seid echt witzig.

Nach all den Vorhersagen ueber einen denkbar knappen Ausgang oder Verlust ist das ein Erdrutsch-Sieg!

Beim letzten Mal wurde "Der Wechsel" gewaehlt, diesmal wurde Obama gewaehlt....
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Man kann die US-Bürger nur beglückwünschen. Hatte schon mit dem Schlimmsten gerechnet.
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Sieg ohne Glanz, wiederum haben die "Wahlmänner" die frühzeitige Entscheidung gebracht.
Die Entscheidung pro Obama wird von der ganzen Welt als Sieg der Mäßigung und Kontinuität gefeiert werden.

Verlierer ist wieder einmal das amerikanische Wahlsystem.
Vielleicht kann Obama nach dem Gesundheitswesen auch das Wahlsystem reformieren.
Zeit wird es!



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Nach Wahlmaennern sogar 332 : 206 Stimmen, also 62%. Glanzlos, soso....
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+Marcus Sarfeld  hust das deutsche Wahlsystem liegt ja auch am Boden mit keiner Besserung in Sicht. Ich sag nur Ueberhangsmandate.....
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+Ilona Adam nach tatsaechlichen Prozenten (ohne Wahlmaenner) ist es deutlich knapper. Aber das kennen wir ja aus DE mit Direktkandidaten und Ueberhangsmandaten...
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Wisst ihr, was ich nie verstehen werde? Menschen die in ihrem Land riesige Probleme haben, beschweren sich dennoch immer nur gegen die anderen. Entweder wollen sie bewusst ablenken oder sie wissen viel weniger als sie denken. In Deutschland hat das Volk sogut wie gar nichts zu entscheiden. Hier wird alles geregelt ohne dass jemand was dazu sagen kann. Wir haben in Deutschland auch unsere Probleme..
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+Henry Licher' gewiss, aber es geht ja jetzt um die USA Wahlen die morgen abgehakt sind.
Dann stänker ich wieder gegen unsere "Demokratie". etc. 
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Das die Anzahl der Wahlmänner aber keine aussage darüber haben wieviele nun den einen oder den anderen gewählt haben wissen hier auch alle oder???

Die gesamt Zahl der jeweiligen Wähler kommt bestimmt auch noch in den Medien und ich glaube die ist lang nicht so deutlich wie die Wahlmänner...

War es vei Bush jr nicht sogar so das mehr den anderen gewählt haben und er trotzdem gewonnen hat??
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+Patrick Sell wie gesagt, da ist es derzeit deutlich knapper, aber dennoch ein Vorsprung von 2.2 Millionen Stimmen:

OBAMA   58,521,301 50.2%
ROMNEY 56,338,799 48.3%

Das ist ja vergleichbar mit den Erststimmen bei uns (vergleichbar, nicht identisch)
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kleine schritte sind gewiss die besten schritte und sieg ohne glanz ist ein wahrer sieg und bezeugt der hingabe der meschheit und der menschenwürde. ich glaube kaum obama wünscht sich nun eine güldne trophähe.
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Dieser Kommentar von Gregor Peter Schmitz war vermutlich so schon fertig in der Schublade und nun paßt er nicht so richtig zum eigentlichen Geschehen.
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Glanzlos war das sicher nicht es zeigt aber wieder das Redakteure ohne Hirn Artikel raushauen. Erst ist alles ganz knapp und suuuper spannend dann ist nen Sieg mit 62% glanzlos und morgen kommt dann der geläuterte Romney als Artikel. Dies Art von Journalismus ist für die Bildzeitung ok warum aber stellen andere Redaktionen keine richtigen Journalisten ein? Kommen die direkt aus der Schule oder vom Arbeitsamt?
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Wer hier ernsthaft die Anzahl der Wahlmänner benutzt, um einen "glanzvollen" Sieg zu unterstreichen, der hat das System nicht kapiert. Nach abgegebenen STIMMEN war das gegen einen desolaten Herausforderer (das Fähnchen im Winde Romney) nicht wirklich glanzvoll. Es war sogar ziemlich knapp. Die Welt kann von Glück reden, dass es Obama nochmal geschafft hat (damit dürften weitere 4 Jahre "Frieden" möglich sein)...!!! 
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Gewonnen ist gewonnen, egal wie.
Bayern München gewinnt ja auch meist glanzlos.
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+Martin Wiesholzer auf den Wahlmaennern beruht aber numal das Wahlsystem Amerikas. Und da kann es sogar passieren, das jemand mit der Minderheit mehr Wahlmaenner auf sich vereint - ist ja noch gar nicht lange her.
Und genau deshalb wurde auch gerade in den Jazz Swing States soviel Werbung gemacht und nicht in States, wo man die Mehrheit sicher hat versucht noch mehr Prozente zu gewinnen.

Man muss das Ergebnis also an der Art der Wahl messen - und wenn die Wahl ueber Wahlmaenner geht und Obama dort (wie es aussieht) 62% auf sich vereinen kann, dann interessieren die restlichen Prozente nicht.
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Trotzdem, und das scheint hier vergessen worden zu sein, kann man Präsident werden, ohne die Mehrheiten der Stimmen zu erhalten. Wenn man die richtigen Staaten und ergo Wahlmänner gewinnt, ist es egal, dass das Gros der Bürger den Gegenkandidaten gewählt hat.
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+Martin Wiesholzer
Das hat aber eigentlich nichts mit den Wahlmännern zu tun, sondern daß es sich im Prinzip um ein Mehrheitswahlrecht handelt, was zu The Winner takes it all! führt und z.B. Kandidaten wie Jill Stein über Gebühr benachteiligt. Somit gab es nur zwei ernstzunehmende Kandidaten, die dann stärker von Menschen gewählt wurden, die nicht hundertprozentig mit deren Positionen einverstanden sind, nur damit sie ihre Stimme nicht wegwerfen.
Bei einer Verhältniswahl dagegen hätte es womöglich noch mehr Kandidaten gegeben, die den Abstand von Obama zu Romney womöglich größer hätten erscheinen lassen, weil Konservativere dann eher jemand anderen als Romney gewählt hätten. Hätte am Ende aber auch nix daran geändert, daß in einer darauffolgenden Stichwahl Obama mit 2 Mio. Stimmen Vorsprung als Sieger vom Platz gegangen wäre.
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Eben auf Grund der Tatsache, dass deren Mehrheitswahlrecht dazu führt automatisch alle Wahlmänner (eines Bundesstaates) zu bekommmen, darf man nicht von einem glanzvollen Sieg sprechen. Obama hat's gepackt - aber eben sauknapp. Weil er eben in vielen gewichtigen Staaten durch einige Stimmen Vorsprung sehr viele Wahlmänner mehr bekommen hat. Das hat meiner Meinung nach im übrigen mit Demokratie nicht viel zu tun. Und ich denke/hoffe mal, dass der Spiegel-Autor mit seiner Aussage eben das gemeint hat... 
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warum hab ich so ein komsiches gefühl wenn DEUTSCHE versuchen anden ländern die demokratie zu erklären? immerhin haben diese dummen ami's uns gleich 2x aus der scheisse geholfen- zuletzt 1945! nicht schlecht für ein land das SO undemokratisch ist!
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+Christian Brauns - wer versucht hier wem Demokratie "zu erklären"? Und was heisst hier die Amis haben uns 2x aus "der Scheisse" geholfen? Wenn überhaupt haben sie es geschafft, dass das NS-Regime besiegt wurde (was ohne die anderen Alliierten so nicht möglich gewesen wäre). Und da waren sie noch nicht so dermaßen überheblich und größenwahnsinnig wie in der Neuzeit. Ausserdem behauptet niemand, dass sie USA undemokratisch wären...
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