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Auch hierzulande ist +Jamie Oliver kein Unbekannter - vielleicht habt Ihr auch schon einmal eines seiner Rezepte oder die eines anderen Starkochs nachgekocht. Eine neue Untersuchung belegt, dass Ihr Eurer Gesundheit mit einem Fertiggericht womöglich einen besseren Dienst erwiesen hättet.
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62 comments
 
Genau, besser das ungesunde Zeug von den Werbekunden des Spiegel Verlages essen. 
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Es werden Weihnachtsgerichte – bei denen immer geschlemmt wird –  mit Gerichten aus dem Supermarkt verglichen? Ernsthaft? „Andere Inhaltsstoffe gilt es zu berücksichtigen“? Ja, natürlich! Haben sie aber nicht. Was sagt die Studie also aus? Richtig: Nichts.
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Der Geschmack spielt gar keine Rolle beim Essen? Vor allem gesund soll es sein, auch wenn man es sich lustlos einflössen muß? Nee, danke! Das ist doch mal wieder ein Bezahlartikel der Lebensmittelindustrie...
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mag ja sein das der ein oder andere koch merkwürdige sachen zubereitet, das aber zu verallgemeinheiten + fast food in den vordergrund zu rücken ist doch ein übler scherz
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Mein Gott Leute es soll schmecken schließlich zieht man sich die Luxus Gerichte nicht täglich 'rein ;) 
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Titel: "Rezepte von Jamie Oliver und Co.: Ungesünder als Fertigmahlzeiten"

Im Text:
"Und sie (anm.: Die Studienautoren) betonen auch, dass sie weder Rezepte noch Fertigprodukte auf künstliche Konservierungsstoffe, Aromen, Farbstoffe oder Stabilisierungsmittel untersucht haben. "Diese Aspekte gilt es zu berücksichtigen, bevor wir darüber urteilen, wie gesund eine Mahlzeit ist" "

Na dann.... irreführende Überschrift....
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alles ausschliesen kann man doch nur wenn man es selbst angebaut oder grossgezogen hat 
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Was für eine gequirlte Lobbykacke! "auf künstliche Konservierungsstoffe, Aromen, Farbstoffe oder Stabilisierungsmittel untersucht haben. "Diese Aspekte gilt es zu berücksichtigen, bevor wir darüber urteilen, wie gesund eine Mahlzeit ist" - aber SPON titelt gleich mal mit ungesünder. 
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Ich zehre schon davon, mit welcher Leidenschaft und Freude das Essen von Jamie Oliver und Co zubereitet wird. :)
Gehaltvolles entscheidet sich in der Tiefe, nicht an oberflächlichen Daten.
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Schönes Beispiel für eine reißerische Schlagzeile, deren Gehalt im Artikel dann verpufft.
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Alex V.
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Da nähert sich aber jemand mit großen Schritten der Arbeitsweise der BILD-Zeitung an. Erstmal schön reißerisch in der Überschrift und dann im Artikel kleine Brötchen backen. Ich finde sowas absurd, gibt es irgendwo eigentlich noch glaubhaften und qualitativ hochwertigen Journalismus?
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Alex F.
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+André Wegner Irgendwo muss der Traffic für die Werbebanner doch her kommen...
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in erste linie geht es um den geschmack erst dann um die angebliche gesundheit. klar, fertiggerichte schmecken auch toll(für einen gaumengeschädigten) und sind ja so gesund. meistens weiss man garnicht was man tatsächlich isst. omg wie kann man als "seriöse" zeitung soviel dünnpfiff verzapfen???

es hat auch mal geheissen jeder der nicht auf facebook ist, ist ein potentieller psychopath...
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Wir atmen Dreck, wir essen Dreck, wir leben im Dreck und wir werden trotzdem immer älter. In meinem Alter frisst man Konservierungsstoffe wo es nur geht. 
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Der Reihe nach: Unsere Überschrift "Ungesünder als Fertigmahlzeiten" stützt sich unter anderem auf die Schlussfolgerung der Autoren der Newcastle University: "Recipes were less healthy than ready meals, containing significantly more energy, protein, fat, and saturated fat, and less fibre per portion than the ready meals."

Ansonsten lässt unsere Autorin deutlich werden, dass wir nicht der Meinung sind, wir alle sollten uns künftig von Fertignahrung ernähren. Unter anderem gibt es Tipps, wie man kalorienreiche Zutaten ersetzen kann. Auch, dass Konservierungsstoffe, Aromen, Farbstoffe und Stabilisatoren eine Rolle bei der Bewertung einer Mahlzeit spielen sollten, geben wir wieder.

Dennoch ist es durchaus interessant, dass die Rezepte in den untersuchten Werten (Energiegehalt, Protein, Fett, Ballaststoffe) schlechter abschneiden und von den Studienautoren daher als "less healthy than ready meals" eingestuft werden.

Zu guter Letzt: Finanziert wurden die Studienautoren zum Zeitpunkt der Arbeit am Artikel vom Fuse Centre for Translational Research in Public Health, das wiederum von der British Heart Foundation, Cancer Research UK dem Economic and Social Research Council, dem Medical Research Council und dem National Institute for Health Research finanziert wird. Die Autoren geben an, keine Unterstütztung von Firmen erhalten zu haben und drei Jahre vor dem Einreichen des Textes beim British Medical Journal in keiner Beziehung zu Firmen gestanden zu haben, die ein Interesse am Thema haben könnten.
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Die Studie ist nicht das Problem, die "reisserische" Aufmachung des Ergebniss finde ich laecherlich.
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Ist nicht euer ernst o.O. Ich komm mir gerade ziemlich veräppelt vor.
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Selten so einen Unsinn gelesen. Tut mir leid, +SPIEGEL ONLINE, diesen Artikel hättet ihr euch sparen können - und sollen. Mit solch einem zur Schau gestellten Anti-Journalismus schafft ihr es sicher nicht in meine Kreise.
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Kann mir vorstellen, dass die Vegetarier, Veganer und Slow-Food Fraktionen bei dem Artikel duennhaeutig reagieren. Die Artikelueberschrieft lautet "Rezepte von Jamie Oliver und Co.: Ungesünder als Fertigmahlzeiten" und der Bericht auf den sich der Artikel stuetzt (ist auch verlinkt: http://www.bmj.com/content/345/bmj.e7607 ) hat in seiner Conclusion: "Conclusions Neither recipes created by television chefs nor ready meals sold by three of the leading UK supermarkets complied with WHO recommendations. Recipes were less healthy than ready meals, containing significantly more energy, protein, fat, and saturated fat, and less fibre per portion than the ready meals.". Die Betonung kommt von mir.

Insofern scheint mir der Artikel in dieser Hinsicht den Bericht korrekt wiederzugeben.

Ob einem diese Schlussfolgerung passt oder nicht ist dann 'ne andere Sache, aber warum der Artikel "reisserisch" genannt oder auf "BILD-niveau" gesehen wird kann ich nicht nachvollziehen. Wenn ueberhaupt koennte man das von der urspruenglichen Studie behaupten.
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Und das Ihm, der heulend aus amerikanischen Schulkantinen gegangen ist, nachdem sein Versuch, dort gesundes Schulessen zu etablieren gescheitert ist.
Kopftisch +SPIEGEL ONLINE FESTE!
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Wenn ich die Fertiggerichtlobby wäre, käme ich mir mal eben sehr verdächtig vor. Typisch Spiegel: Immer für jeden mal eben eine kleine Katastrophenmeldung  parat. Nach meiner Erfahrung als Hobbykoch, der bereits viele Gerichte von J. O. ausprobiert hat, völliger Quatsch. Vielleicht kocht die Testerin ja mit "Becel"? (s. foodwatch) Der Artikel erscheint mir nicht wirklich seriös.
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+Peer Brockhoefer ja stimmt ich würde auch gerne mal wissen welches Fertiggericht mit den Rezepten aus einem Kochbuch vergleichbar ist :-D
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Kalorienhaltiger als Fast Food, naja, so manches mal wenn man Jamie Oliver zusieht, wenn er ein "bisschen" / "einen Esslöffel" Öl irgendwo hinzu gibt und dabei dann 100te von ml im Essen ankommen... Dann ist das sicher kalorienhaltiger, aber sicher immer noch viel Gesünder, da keine Zusatzstoffe und vor allem frisch.
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gesponsert wurde der Forschungsbericht vom "5-Minuten-Terrinen-Institut-zum Nachweis-von-Huhn-in-Hühnerfertigsuppen"
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ja genau, so ist es jedesmal, das er nur ein wenig Olivenöl dran macht und es dann vor Olivenöl schwimmt
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Ja, das sogenannte "Pflanzenfett"...
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Geheimtipp: steht im Text etwas von "Untersuchung von britischen Forschern" gibts immer was zu lachen.
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Die Namen der Brittischen Forscher waren vermutlich Dr. Maggi und Kaptain Knorr
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Nachtrag, wenn man den Artikel liest (mit Hirn an), geht er ja sogar. Das 'schlimme' ist wiedermal die Überschrift und die Einleitung. "Schlechter & Ungesünder als Fertiggerichte" ist das, was  hängen bleibt. Seit wann sind aber Kalorien und Fett etwas, was einzelne Gerichte "schlecht" macht. Hirn an und komplett lesen und alles ist gut. ;)

Ich freu mich schon auf Weihnachten bei der Familie, da werd ich mir den Schwachsinn wieder anhören dürfen... "In der Zeitung stand aber das..." ...dort wird nämlich generell nur die Überschrift gelesen. ;)
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muss meinen Vorposter +Steven S.  uneingeschränkt recht geben 
Auszug:Und sie betonen auch, dass sie weder Rezepte noch Fertigprodukte auf künstliche Konservierungsstoffe, Aromen, Farbstoffe oder Stabilisierungsmittel untersucht haben. "Diese Aspekte gilt es zu berücksichtigen, bevor wir darüber urteilen, wie gesund eine Mahlzeit ist", schreiben die Wissenschaftler.
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Meine Meinung: "Die Studie ist fürn Ar*ch". Ich vergleiche doch nich frisch zubereitetes Essen mit Aroma- und Konservierungsstoffen vollgepumptem Fertigzeug. Habe selber 2 Bücher von Jamie Oliver zu Hause und die Gerichte sind topp. Fertigzeug tz tz tz.....
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Danke! Das bestätigt was ich mir bereits gedacht habe.
Wer wirklich gesund essen will, dem empfehle ich für den Anfang Tim Ferris's '4 hour chef' und dann Colin Campbel's 'China Study'... 
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Also zusammenfassend: Gerichte von J.O. die man höchstens einmal die Woche zu sich nehmen sollte, weil sie vor Fett, Zucker und Co triefen (und daher lecker schmecken) sind ungesünder als zB. eine Dampfgar-Nudelmahlzeit aus der Kühltheke, in der dank unserer strengen Lebensmittelgesetze (schonmal in Indien oder China gegessen?) kaum Gift und pöse pöse Chemie drin ist? Wer hätte das gedacht. Ich bin ehrlich verblüfft. Ach nein moment, stimmt gar nicht, ist ja logisch.

Wenn man frische Zutaten in Fett ertränkt damit sie geil schmecken, wird man trotzdem dick, fertig. Wieso muss man darüber eine scheinheilige Rechtfertigungs-Diskussion führen?
"Aber dafür schmeckt es ja viel besser wenn ich eine Packung Butter drantue! Soviel Zeit muss sein." Seriously?
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Richtig. Es wird niemand gezwungen 5 TL Öl an sein Essen zu machen.
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Für Anfänger: eine Kalorie ist nur dann eine 'böse' Kalorie, wenn sie vom Körper aufgenommen und nicht verbrannt wird. Gleiches gilt für Fette, bei denen es nicht nur auf die Menge, sondern auch auf die Qualität ankommt.
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Also wenn man sich Jamie Oliver Rezepte im Fernsehen so anschaut, überrascht mich das Ergebnis nicht. Der haut immer volle Kanne Olivenöl drauf, auch ordentlich Butter und es wird immer alles mit sehr viel Öl gebraten. Für mich ist Aussage der Studie vor allem, dass man nicht denken soll, dass nur weil ein Essen vom Starkoch ist, es automatisch gesund oder gar Kalorienarm ist. Aber viel leckerer ist es natürlich schon
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Noch ein Versuch von der Fertiggerichtherstellern die Leute durch die bestimmt von Ihnen bzw. deren Lobby bezahlte Studie zu überzeugen.
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+ilya Goldman Ich weiss, 100+ Kommentare hier zu lesen ist nervig. Dennoch: Es ist klar nachzulesen wer die Studie unterstützt hat, darunter war keine Fertiggerichthersteller. Immer diese automatische Paranoia.
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Wenn ich mir überlege wie viel Meter ich für frisches Essen mache,
sind die paar Kalorien mehr absolut egal.
Es ist nicht so, dass mir Fertiggerichte nicht schmecken würden,
aber nach zwei Stunden - Studie hin oder her - fühlt es sich irgendwie komisch an. Da höre ich doch auf mein Bauchgefühl und koche und esse lieber frisch.
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Gis Mo
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"Hmmmm, siehst du das gesunde Fett?!" [Zitat Jamie Oliver]
Ich habs doch gewusst ;o)
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der aufmacher hier erhält von mir das brozene "womöglich" des monats!
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Es wird halt alles nicht so heiss gegessen, wie es gekocht wird.
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Ich sag es mal gerade raus. Diese Studie Stinkt. Entweder man berücksichtigt alles oder man lässt es bleiben. Von daher gebe ich auf so einen Schei*** null komma nix. Nur traurig da so etwas vom Spiegel kommt, ich dachte so etwas ist immer nur etwas für die Bild. 
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Da bleibt die Frage: Nach welchen Kriterien und welcher Gewichtung? Fettarm? lactosefrei? salzarm? purinfrei? usw.
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Was ist "Fastfood"? Ein Apfel + Butterbrot sind ziemlich "fast" - und gesund, andererseits war ich viele Jahre mit einem Sternekoch befreundet - gegen das, was der teilweise verkochte, war ein "Mac" ernährungstechnisch pures Manna... Man sollte bedenken, dass Fertiggerichte sehr viel schärfer kontrolliert werden als jede Garküche. Das "Spiegel-Resultat" wundert mich so gesehen überhaupt nicht - und ich hab immerhin mal einige Zeit in einer Krankenhaus-Diätküche gearbeitet... (Diätpläne erarbeiten, Diätberatung etc)
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bei uns gab es heute wirklich Fastfood: Kartoffeln gekocht, eine Zwiebel gehackt und in die Pfanne, Hackfleisch dazu, Chinakohl dazu. Zum Schluss die Kartoffeln mit in die Pfanne. 29 Minuten. Die Kartoffeln recht klein geschnitten vor dem Kochen, dann garen die schnell, mit kochendem Wasser aus dem Wasserkocher aufgesetzt). Alle waren zufrieden. Billig war es auch noch, obwohl alles Bio war, etwa 6,50 für 3 Personen. plus etwa 0,30 Cent Stromkosten. 
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BTW: Ich finde Jaime Oliver cool ( und witzig, überall kippt der Typ Olivenöl dazu - Literweise ... und meint dann "so das müsste reichen" :)
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Völliger Quatsch der Beitrag. Es gibt nichts gesünderes als selber zu kochen, schon wegen der Entspannung und weil man dabei glücklich wird. Diese Aspekte sind nicht berücksichtigt. Und Jamie kocht einwandfrei, er hat es erfunden. Mal ganz davon abgesehen hat er die besten Kochbücher mit der schönsten Foodfotografie.
Dieser Artikel vom Spiegel ist großer Mist.
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@peter r.: mal abgesehen von allem anderen, dem ich zustimme: jamie hat das kochen "erfunden"? echt? also wird erst seit dem naked chef "gekocht" und wurde vorher nur, ja was eigentlich?? ;))
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Wenn ich mit so einer Betrachtungsweise herangehe, wie im Artikel beschrieben, könnte ich mir ja gleich einfach jeden Tag ne Pille einwerfen, die alles Nötige an Nährstoffen beinhaltet.
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Genau Heike, so sehe ich das auch. Pure Verzweiflung beim Spiegel, so nehme ich an. David: Du hast natürlich Recht. Für mich persönlich hat Jamie das Kochen erfunden, deshalb, weil ich vor seinen Sendungen und Büchern sitze und sofort Lust habe zu Kochen. Allein mir fehlen oft ein paar Zutaten :-). Aber so einen inspirierenden Kochcharakter kann ich im deutschen Lande nicht finden. Ich muss allerdings zugeben, dass ich Jamie am liebsten im Englischen Original sehe. Die Synchronstimme finde ich nicht besonders gut. Der Mann ist im Original viel flappsiger, humoriger.
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mir geht es mit den synchronfassungen genau so: jamie oliver kommt im original auch viel "professioneller" rüber als in der synchro finde ich. ich mag seine bücher auch sehr ;)
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