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Großbritanniens Spitzenrating AAA ist weg. Die Rating-Agentur Moody's hat dem Land die Bestnote für die Kreditwürdigkeit entzogen - ein bitterer Rückschlag für die Regierung.
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Johannes Neef's profile photoNik Misterman's profile photoGerd Klein's profile photoRobert Spickermann's profile photo
20 comments
 
Das war schon lange zu erwarten, denn ein Land was Ausschliesslich auf Dienstleitung setzt.....hat verloren.
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Selbst konservative Briten sind diesem Premier längst überdrüssig.
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Auf Ratingagenturen wurde ich nicht mal einen Cent setzen.
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sie schlissen sich aus Europa aus...wollen aber den Nutzen haben...
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Tja, ich glaube dass man wie schon in den 68ern das Volk dazu braucht die der Regierung das unmißverständlich klarmacht.
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alleine auf die in guter alter britischer Tradition des Freibeutertums  aus der Londoner City (Bankster) zu setzen ist halt auf lange Sicht der wrong Way 
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Die Meere sind Leer, die Kolonien sind weg......was soll da kommen .....
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die Briten sind zum Beispiel auch stolz darauf, dass alle steinreichen, burkabehangenen Muslimas aus dem Nahen und Mittleren Osten wegen des Burkaverbotes jetzt zum Shoppen nicht mehr nach Belgien und Frankreich fliegen, sondern nach London zum einkaufen kommen. 
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ich meine den Finanzmarkt Johannes ,warum glaubst du wehren die sich so gegen eine Finanztransaktionsteuer ! 
Die Britischen Banken sind niemanden in GB zur Rechenschaft verpflichtet sie dürfen nur nicht erwischt werden !das meine ich mit ganz in Tradition der FREIBEUTER ! 
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eben ..deshalb wehren sie sich , denn sie müssten dann alles Offen legen...denn 0,001% lassen sich leicht auf 100% aufrechnen
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Die Britten werden bald die EU benötigen. Ich würde schon mal langsam unsere Bedingungen für einen Verbleib von UK in der EU diktieren.
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Diktate sind zwänge und führen nur zu Konflikten...sie sollten sich  eingliedern und somit auch die lasten tragen, auch sie haben eine teil mit verursacht
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Und trotzdem liegen "die Briten" mit ihrer Europaskepsis gar nicht so falsch. Wenn ich mir den französischen Weg so ansehe und den "EU Weg" in Sachen Griechenland (das Land wird ja rein ausgeblutet; denen wird nicht geholfen, die werden geplündert) ...
Aber klar, der britische Hang zum, wie es hier so schön formuliert wurde, Freibeutertum ist auch fatal.
Was wäre die Lösung? Deutsch-Britisch mit einem Hauch französischem Solzialismus und einer Prise der italienischen Leichtigkeit?
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Die Briten haben den Vorteil dass sie recht unabhängig von äußerer Einmischung ihre Probleme lösen können.
Die Größe eines Problems misst sich eben auch an dem Handlungsspielraum den man hat.
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Da taucht eigentlich nur eine Frage auf was wäre denn GB ohne seinen Londoner-Finanzdistrikt.

Man könnte seitens der Eurozone eventuell auf Finanztransaktionen mit GB-Banken extra hohe Gebühren einführen und dann bei Umwegen auch verdoppeln.
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+Philipp Kählitz dann verstehe ich nicht das sie ihre Probleme nicht lösen können ? Ohne die Hilfe der EU in Anspruch zu nehmen wie in der Amtszeit von Margret Thatcher....als man alles was man in die EU eingebracht hat wieder zurückgefordert und bekommen hat
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+Philipp Kählitz : Welche "äussere Einmischung" meinst du denn ? Siehst du etwa die Hilfen der EU für Krisenländer als Einmischung an ?
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+Johannes Neef Nun es geht alles nicht von heute auf morgen. 
Große strukturelle Veränderungen brauchen selten weniger als eine Dekade. Ansonsten ist die grundsätzliche Fähigkeit zu handeln zwar eine notwendige Bedingung dafür, seine Probleme überhaupt zu lösen, aber keinesfalls hinreichend, dass auch wirklich das richtige umgesetzt wird.

+Rolf Haag Die Hilfen sind ja nicht ganz ohne jegliche Bedingungen.
Die EU hat nun mal in ihren Vertragswerken die Möglichkeiten der nationalen Regierungen zu handeln eingeschränkt.

In der Eurozone wurde sogar die komplette Kontrolle über die eigene Währung aufgegeben. Daraus folgt, dass die Staaten kaum noch Möglichkeiten haben auf Krisen zu reagieren. Die finanziellen Hilfen der EU sollen und müssen vor allem diesen Verlust an Handlungsfähigkeit ausgleichen. Daher haben die Staaten eigentlich einen Anspruch an die EU auf Hilfe ohne Bedingungen.

Diese EU-Hilfen funktionieren aber so nicht, denn sie sind nicht bedingungslos sondern werden an die Bedingung geknüpft weitere hoheitliche Rechte aufzugeben.

Das geht dann irgendwann so weit, dass die lokalen Parlamente wie in Griechenland nur noch die Möglichkeit haben entweder alles 1:1 umzusetzen was die EU vorschreibt oder auszutreten.

Wir in Deutschland sind noch in einer recht komfortablen Lage zu denjenigen zu gehören, die am meisten Einfluss auf die EU zu haben.
Auf diese Weise ist der einzige Zwang, den wir von der EU spüren, das womit wir die EU beauftragen uns zu zwingen.

Das kann sich sehr schnell ändern und das Geschrei wird auch in Deutschland groß sein, wenn ein EU-Beamter in Berlin mit einer Liste von umzusetzenden Maßnahmen erscheint und dem deutschen Parlament nur noch die Diskussion bleibt abnicken oder austreten.
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Da ist was dran sie sind immer noch sehr viktorianisch eingestellt........
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