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Bonn ist offenbar nur knapp einer Katastrophe entgangen: Die Bombe, die am Montag in einer blauen Tasche am Hauptbahnhof gefunden wurde, hat offenbar gezündet. Dass es dennoch nicht zu einer verheerenden Explosion kam, lag womöglich lediglich an zu schwachen Batterien.
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Dennis Hinz's profile photoPhilipp Kählitz's profile photoNemethon Phenostrum (Hans-Erik Gaßner)'s profile photoSzilard Kiss's profile photo
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Unfassbar, dass solche öffentliche Gebäuden nicht überwacht werden.
Frage mich nur, wozu die Kamera am Bahnhof in Bonn dient!
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Kameras dienen der nachträglichen Aufklärung nicht einer Prävention.
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Hoffe das die den erwischen. Eine Bombe allein ist schon hässlich, aber Nägel dazupacken bedeutet, man möchte möglichst vielen Menschen schweres Leid zufügen.

Und mit Al Qaida hat das nichts zu tun. Wie man Bomben baut lernt man in manchen Gegenden von Kindesbeinen an. Das Ding da war Stümperkram. Gesucht werden also eigentlich Spinner die zwar gefährlich sind, aber keine Profis. Nicht mal besonders intelligent.
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"Darüber hinaus werteten dort über 20 Ermittler Videomaterial mit einem Gesamtvolumen von rund 50 Terabyte aus." - nicht gelesen? 
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Die Kameras seien schon länger kaputt.
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Na los wünsch euch prevention ihr Spinner! Los mehr Überwachung! Hr Dr opferschäuble in die Karten spielen... Wie viele nachweisliche Terroranschläge gab es in Deutschland seit der Wende? Ihr wollt alle sicher sein, aber auch keine flughafenähnlicben Kontrollen.. Angstmache! 
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+Dennis Hinz konnte nur einen Kommentar entdecken der mehr Überwachung fordert. Halte deinen also für etwas übertrieben.

Bei meinem war ein Smiley. Ich bin gegen Totalüberwachung, finde es aber lächerlich wenn man Kameras irgendwo einbaut und dann an der Auflösung sparen würde. ;)
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Man stelle sich vor der Geheimdienst zündet selbst eine Bombe, um die Bereitschaft der Bevölkerung zu stärken noch mehr Freiheitsrechte abzugeben und sich in die totale Überwachung zu stürzen
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+Philipp Kählitz nun, es finden in anderen Ländern solche Dinge andauernd statt. Nennt sich "False Flag Operation". In Deutschland nicht unmöglich, nur etwas unwahrscheinlicher. Und das sind keine Verschwörungen, sondern "normale" Tätigkeiten mancher Geheimdienste in der Welt.
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+Hans-Erik Gaßner Nun in anderen Ländern gibt es vieles.
Das beantwortet noch lange nicht wo denn für wen genau der Sinn in einer solchen Operation besteht.
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+Arthur Fischer ich halte in diesem Falle es eh nicht für eine Sache die tiefere Hintergründe hat. Es gibt keine Indizien dafür die ich finden kann.

Dagegen war die Sache in London damals eine andere. Da war so viel seltsam, das sich einem die Haare sträubten.
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+Christian Hofmann Lobbyisten? Was sollen die denn von einer Totalüberwachung haben? Verdient man neuerdings mit Überwachungsvideos so viel Geld?
Wer ist denn der Staat der das möchte? Der zukünftige Imperator Trittin? Von der Leyen? Oder doch Impetratrix Roth?
Gewiss können sie ein paar echte Namen nennen.
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+Paul Ziegler Terroristen, Widerstandskämpfer, Revolutionäre. Alles nur Worte die vom Standpunkt dessen abhängen der sie spricht.

Aber korrekt ist zumindest das eine Erhöhung von "Sicherheit" nur wenig gegen Anschläge hilft. Wenn ich mich von Heute auf Morgen entscheiden würde derartiges zu tun, es gäbe nichts das mich aufhalten könnte. Selbst wenn alle Wünsche unserer Sicherheitsfanatiker in der Politik erfüllt worden wären.

Wenn ein Mensch mit einigermaßen Verstand bereit ist sein Leben gegen das eines anderen einzusetzen, dann gibt es so gut wie keine Methode diesen aufzuhalten.

Darum muss man dafür sorgen das es diesen Einsatz nicht wert ist. Das einzige was wirklich hilft.
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+Hans-Erik Gaßner Interessant dieses Plädoyer wider präventive SicherheitsMaßnahmen vor dem Hintergrund des Anschlages auf die Grundschule in den USA zu lesen.
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Da wir ja 50TB Video Material haben sind die Täter ja innerhalb von 2 Tagen identifiziert und in den dann kommenden Tagen verhaftet ... mal schauen ob der Müll was bringt ... wie immer meist zum Großteil vermumt und keine HD Fotos in der Presse ... 
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+Ardian Shillova "...diese Terroristen schaffen es...WTC"

Das Problem ist, das ein gemeinsamer Begriff existiert, aber nicht gemeinsame Gruppen meint. Außerdem wird der Begriff zusätzlich noch missbraucht um jeden der einem nicht passt als Terrorist hinzustellen.

Da gibt es Spinner die Einzeltäter sind, kleine Gruppen, große Gruppen, Geheimdienste die mitspielen, Widerstandskämpfer die der Terroristen nennt gegen den sie kämpfen. So viele unterschiedliche Personen unter einem einzigen Begriff.

Bei der Bombe ist meine Vermutung 1 oder 2 Spinner haben sich eine Bastelanleitung besorgt und sind ihrer ganz privaten Verwirrung gefolgt. Mag sein das die sich an Vorbilder aus dem Internet orientiert haben. Das gibt ja immer was her.

WTC ist ein ganz anderes Kaliber. Da war nicht die Tat, sondern die Aufklärung durch die Regierung die Stümperarbeit. Und das so extrem, das ich mich immer Wunder das es Leute gibt die der offiziellen Story noch folgen können.
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+Hans-Erik Gaßner Nun es gibt einige die die Waffengesetze und -kontrollen ins Feld führen.

Da ich aber auch völlig mit dem Hinweis konform gehe, dass ein Attentäter immer einen Weg findet, argumentiere ich in einem anderen Thread eben genau für die allgemeine Freigabe von Feuerwaffen.

Es ist daher keine Ironie in meinem Kommentar, dass ich die Parallelität der beiden Themen interessant finde.
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"Israel zeigt seit Jahren, wie man mit Terroristen umgehen muss"

Oh bitte. Nicht das als Beispiel. Deshalb gibt es auch so wenig Gewalt da unten. Und alle Nachbarn lieben Israel.

Es wird Leute erstaunen, aber friedliche Mittel sind langfristig denen der Gewalt immer überlegen, während Gewalt auf lange Sicht immer verliert.

Gewalt nährt sich selbst.
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+Philipp Kählitz das Leben bietet für nichts Garantien.

Es gibt eine kleine Ecke in den USA, da sind Waffen nicht nur erlaubt, sondern Pflicht. Dort ist Verbrechen fast auf Null gesunken, aber dafür Unfälle beim Waffenreinigen stark angestiegen.

Und andererseits gibt es auch Ereignisse in der Geschichte wo absolute Friedfertigkeit über Waffen siegte.

Beides gibt keine Garantie auf Erfolg.

Der friedfertigste Mensch kann erschossen werden, einfach so.

Der bewaffnete Mensch kann erschossen werden, weil der andere schneller war.

Doch ich frage euch, wenn die Gefahr nicht auszumerzen ist, in welcher Welt wollt ihr leben? Bis an die Zähne bewaffnet, immer bereit die Waffe zu ziehen? Oder ohne Waffen, was zwar auch keine Gewissheit bietet, sich aber ruhiger lebt.
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"Die kümmern sich in erster Linie um die eigene Sicherheit. Und das machen die erfolgreicher als Deutschland."

Du lebst wohl in einer Paralleldimension?  oO

"Wir haben überall versagt, wo wir mit friedlichen Mitteln was versucht haben"

Ja, darum ist die Mauer der DDR nur aufgrund unserer Bomben und eines langen Krieges gefallen. Darum hat Gandhi mit einer schwer bewaffneten Armee die Engländer aus Indien geworfen. Und es gibt noch viel mehr solcher Beispiele.

Du musst in einer anderen Dimension leben. Mein Universum kann das nicht sein. Da passieren andere Dinge.
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+Paul Ziegler  Die Juden hatte ja schon Probleme in Deutschland Freunde zu finden.
Da die Israelis auf exakt die gleichen Leute gestoßen sind, die damals mit den Deutschen verbündet waren, wird es auch keine Freundschaften geben können.

Im übrigen : Gewalt siegt immer auf lange Sicht, deshalb haben wir dem Staat das Gewaltmonopol übertragen.
Könnte man auf den Sieg von Gewalt nicht vertrauen, dann wäre das rechtsstaatliche Prinzip nur noch eine Farce.
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"Gewalt siegt immer auf lange Sicht"

Lese Geschichtsbücher. Gewaltregime konnten sich nie dauerhaft halten.

"deshalb haben wir dem Staat das Gewaltmonopol übertragen"

Nein, weil wir Gewaltverzicht als Bürger haben wollen, und irgendwie versuchen die wenigen auch noch aufzuhalten die sich nicht daran halten.
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+Hans-Erik Gaßner "Gewaltregime konnten sich nie dauerhaft halten."
Ja weil sie irgendwann von ihren Bürgern überwältigt wurden.
"Nein, weil wir Gewaltverzicht als Bürger haben wollen, und irgendwie versuchen die wenigen auch noch aufzuhalten die sich nicht daran halten."
und zwar mit Gewalt.
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"Islamisten sind das nicht. Die kennen nur 2 Ausgänge. Entweder kompletter Sieg oder Märtyrertum."

Genauso redet die andere Seite, nur dann vom Zionismus.

Beide Seiten sind im Irrtum.
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+Hans-Erik Gaßner 
Tatsächlich kann man die Idee des Endsieges oder Märtyrertum als Definition des Islamismus heran ziehen.

Der Unterschied zum Zionismus ist, dass diese Idee bei den Zionisten mit Glauben an Sieg oder Märtyrertum gar nicht gibt. Während Islamisten mit dieser Ideologie täglich zu hunderttausenden vielleicht sogar zu Millionen indoktriniert werden.
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+Paul Ziegler auch die Scharia ist nicht der große Böse Feind der Welt. Und auch unter denen gibt es Worttreue und Menschen die interpretieren. So wie hier mit der Bibel, oder in der jüdischen Religion.

Ich bin nicht gläubig und sitze mit solchen Leuten beim Tee und unterhalte mich friedlich mit denen. Und man staune, ich lebe noch.
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+Philipp Kählitz nicht wörtlich. Aber jede Seite sagt, der andere ist furchtbar böse, unverbesserlich, will nur schlechtes...blubber.

Wie leben nicht in World of Warcraft, sondern in einer Welt in der kein Schwarz/Weiss Denken funktioniert. Der andere hat seine Überzeugung und ist bereit sie zu verteidigen wenn er sich angegriffen fühlt. Mehr nicht.
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Nein, ich kenne Mensche die genau diese Scharia als das einzige Gesetz wollen. Und ich kenne auch Bibelgläubige die sich so exakt wie möglich an die Bibel halten wollen. Also all die "Spinner" sozusagen.

Und weißt du was? Mir macht es Spaß mich mit denen zu unterhalten. Weil ich wissen will warum sie zu ihrer Überzeugung gekommen sind, und warum sie so daran festhalten.

Der wichtige Punkt dabei ist, das es Leute sind die Gewalt ebenso wie ich ablehnen. Und das nicht trotz, sondern gerade wegen ihrer Überzeugung. So wie ich Gewalt aus Gründen der Logik ablehne, so tun sie es aus Gründen der Religion. Damit haben wir schon mal einen gemeinsamen Nenner und können friedlich reden.
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+Paul Ziegler ungläubige werden nicht vertrieben, sondern im Islam geschützt. Sie müssen sich der Scharia natürlich auch fügen, was aber für unsere Gesetzesform umgekehrt auch für sie in unserem Land gilt. Von kämpfen steht da nichts, es sei denn um deren Glauben zu verteidigen.
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+Hans-Erik Gaßner Die geschützten Dhimmis mal wieder ?
Die rechtlich selbst im Idealfall als Menschen zweiter Klasse behandelt werden müssen ?

Man erkläre das den Bahai im Iran.
Nagut geht ja gar nicht, die werden ja gehängt.
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Leute. Ich will hier keine Scharia. Ich mag die so wenig, wie ich den reinen Kapitalismus mag, oder den reinen Kommunismus, oder überhaupt diese ganzen Extremformen.

Aber ich mag auch nicht das man die Dinge in der Welt so dreht, die "guten Israelis" und die "bösen Islamisten". Denn auch das stimmt nicht.

Extremer Propagandaquatsch in meine Augen.

Arschlöcher gibt es überall. Wenn die Mehrheit eines Volkes sich für ein System entscheidet, gibt es immer eine Minderheit die angeschissen ist. IMMER!

Wenn die mit ihrem System leben wollen, bitte. Deren Sache. Sie sind dadurch aber nicht böser oder besser als andere Völker.

Darum ging es mir. Ungerechtigkeiten gibt es auch hier. Sinnlos sowas aufzuzählen. Machen wir da eine Highscore Liste? Und dann? Sind dann die Verlierer in der Liste die neuen "Untermenschen"

Sorry, aber es führt mir langsam zu weit in die Irre hier.
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+Ardian Shillova Natürlich und die Sklaven in Rom genossen auch einen gewissen rechtlichen Schutz. Schutz bedeutet für die Dhimmis nur Schutz vor dem Tod gewiss nicht Menschen- oder gar Bürgerrechte. Aber diesen Schutz vor dem Tod kann man schon mal feiern. Man muss halt manchmal die Maßstäbe einfach nur tief genug hängen, dann kann sogar ein Massenmörder noch ein netter Partner für den Nachmittagstee sein. ;-)
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+Paul Ziegler du wirst es nicht gerne hören, und du wirst mir wieder vorwerfen dich beleidigen zu wollen, aber du bist von der Propaganda enorm verblendet in meinen Augen. Bedauerlich. Was die USA in der Außenpolitik treibt hat nichts, aber auch rein garnichts mit Moral, Hilfe oder Ethik zu tun. Es geht um Macht, Geld, Ressourcen, Kontrolle und so weiter.
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+Ardian Shillova Es gibt viele Länder mit Scharia als Rechtsgrundlage die mit der westlichen Welt verbündet sind.
Das Problem sind nur jene die zur Vernichtung des Westens oder wie z.B. die Hamas die zur Vernichtung aller Juden weltweit aufruft.
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+Paul Ziegler Die Hamas wurde gewählt. Das Problem es gibt kein Land in dem Islamisten sich nach einem Wahlgewinn jemals ein zweites mal zur Wahl gestellt haben.
Islamismus ist in vielen muslimischen Regionen tatsächlich mehrheitsfähig.
Aber das war die NSDAP auch, entsprechend auch ohne jemals eine echte zweite Wahl zu zulassen.
Die Ähnlichkeiten zwischen den Nationalsozialisten und den Islamisten sind erstaunlich. Kein Wunden, dass sie im zweiten Weltkrieg sogar auf der Seite Deutschlands kämpften.
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+Ardian Shillova Trotzdem sind die Rechte der Dhimmis stark gegenüber den Muslimen beschränkt.
Die Anzahl der Moscheen hat sich in den letzten 50Jahren in der westlichen Welt verzehnfacht.
Während in muslimischen Ländern der Neubau von Kirchen häufig sogar untersagt ist.

Die Zeiten von Cordoba sind schon seit Jahrhunderten vorbei.
Seit dem hat sich vor allem die westliche Welt entwickelt, während die Muslime offenbar immer noch die Gesetzgebung des 4. Kalifen höchsten zivilisatorischen Stand bejubeln.
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+Hans-Erik Gaßner Was für Übertreibungen ?
Dokumente wie die Charta der Hamas sind eindeutig.
Die klare historische Linie von der muslimischen SS Einheit "Handschar" zum "Antizionismus" in Palästina kann man auch nicht bestreiten, zumal dieses sogar in Personalunion verbunden wurde.
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Das eigentlich erstaunliche an der ganzen Sache ist, dass der Westen seit Mitte des 20. Jh. auf den Islam als befreundete Ideologie aufbaute.
Selbst noch als Israel mehrfach zum Abschuss freigegeben wurde, sah man die Sache noch als lokales Problem, was nichts an der grundsätzlichen Verbundenheit ändert.
Dies änderte sich erst durch Al Qua'ida.
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Also bleibt abzuwarten bis der nächste irre eine Tasche legt ... Zu viele Spinner in dieser Welt 
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Aber warum geht mal von einem schwarzen aus? Für mich am video ist er eher hellerem haut Typs 
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+Szilard Kiss Es sind zwei Verdächtige. Der auf dem Video ist hellhäutig, ein weiterer dunkelhäutiger wurde von Zeugen gesehen.
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Die meisten Kameras sollen nur zeigen das etwas passiert ist und wie und nicht Wer.. und die meisten Kameras sollen prevention im Sinne von Abschreckung sein.. eine Kamera mit über 20megapixeln gibt es. Mit der kann man auch aus 500m erkennen ob ein Auto noch Tüv hat.. aber niemand hat die rund 2700€ für eine solche Kamera. 20megapixel bei flüssigen Bildern sind bei einer Kamera bis zu 2gb pro Minute. Und das ist eine Kamera. Solche Videoanlagen verschlingen bei einem großen Bahnhof schnell eine halbe Millionen weil man noch Kabel andere Hardware, Anpassung Personal rechnen muss, ganz zuschweigen von Wartung. und Wer soll das bezahlen? Die Bahn? Da würden die Fahrpreise aber sehr schnell in die höhe schießen und das will niemand... 
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+Dennis Hinz Darum ist totaler Überwachungswahn ja auch so ein Blödsinn. Es würde eine Datenflut entstehen die nur noch Ressourcen verschlingt weil eventuell 0,000000001% davon wichtig sein könnte. Dann lieber das Geld in Dinge stecken die wirklich verhindern. Menschen die ein gutes Leben haben jagen normalerweise nichts in die Luft. Auch nicht die religiösen Leute.
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+Hans-Erik Gaßner Es gibt sehr wohl die Möglichkeit, dass Rechner automatisch solche Datenfluten nach anormalen Verhalten filtern. 

Einfaches Beispiel welches wohl sogar schon im Einsatz ist : Bei einer Überwachungskamera die auf die Umgebung eines Geldautomaten gerichtet ist, sucht der Rechner nach einem Bewegungsmuster welches einer 8 entspricht.
Es hat sich nämlich heraus gestellt, dass Räuber, die vor Geldautomaten auf Opfer warten um ihnen das frisch gezogene Geld abzunehmen in ihrer Nervosität über lange Zeit anfangen achten laufen.

Auf einen Bahnhof bezogen braucht man nur mehrere Kamerasysteme zu verbinden und alle Einzelpersonen zu tracken. Das System muss dann nur nach einem Bewegungsmuster suchen : Person in den Bahnhof rein, Ablage eines Gegenstandes, gleiche Person aus dem Bahnhof raus.

Für sowas braucht man natürlich eine gute am besten redundante Kameraabdeckung des gesamten Bahnhofs.
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+Philipp Kählitz zu komplex. Je komplexer ein System wird, und je mehr Aufwand man betreibt, umso fehleranfälliger wird das. Diese Fehlalarme muss dann wieder ein Mensch prüfen.

Und was anormales Verhalten ist wandelt sich recht schnell. Nicht alle kriminellen Menschen sind Idioten oder haben schwache Nerven.

Wenn Technik allein helfen könnte, wären die ganzen Virenscanner für Windows wirksam. Sie sind aber so uneffektiv das es ausreicht den Gratisschutz von Microsoft raufzupacken und lieber sein Verhalten im Netz zu ändern.

Technik löst derartige Probleme nicht.
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Haste recht, fangen wir an die Mülleimer in Bahnhöfen abzubauen so wie in England.. da können in Mülleimer schonmal keine bomben versteckt werden und der schwarze Mann kommt gerne sofort und räumt den Dreck weg den man auf den Boden schmeißen darf C:
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+Hans-Erik Gaßner das sind keine Fehlalarme sondern ein Alarm bedeutet sowieso immer dass ein Mensch prüfen muss.
Nur kann auf diese Weise ein einzelner Wachmann einen ganzen Großbahnhof dichter und gründlicher überwachen, als ohne die Technik ein paar dutzend Leute. Wie gesagt das ist nichts hypothetisches sondern die aktuelle Stoßrichtung in der Überwachungstechnik.

Anormales verhalten kann sich schwer abändern, zumal Menschen in ihrer Bandbreite durch ihre Psychologie stark begrenzt sind, während automatische Filtersysteme sehr anpassungsfähig sind. Das ist im Gegensatz zu den Virenscannern ein asymmetrischer Krieg mit starken Vorteilen auf der Seite des Systems.

Die ganze Wissenschaft der Kriminologie basiert auf der Tatsache dass sich seit tausenden Jahren schon die Grundverhaltensweisen von Kriminellen kaum geändert haben.
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Mehr Überwachung macht aus Menschen nicht bessere Menschen, sondern nur mehr überwachte Menschen. Ein derartiges System lehne ich nicht nur ab, ich finde es widerlich.
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+Hans-Erik Gaßner Ich hatte eigentlich gehofft, dass die Idee staatliche Maßnahmen dienten dazu bessere Menschen zu formen in den Untiefen des 20.Jh. verschwunden sind.

Solche automatischen Sicherheitssysteme werden die Sicherheit massiv erhöhen und sind strukturell dabei weit weniger invasiv als die Metalldetektoren an den Flughafenkontrollen (die übrigens auch aus niemanden einen besseren Menschen gemacht haben).
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Der Link auf THX 1138 soll darauf hinweisen das eure Argumentationen genau dort hinführen.

Staatliche Maßnahmen machen nicht bessere Menschen. Menschen machen das. Durch ihr eigenes Verhalten.

Je mehr wir nach Kontrolle und Überwachung rufen, umso mehr werden wir diese verlieren. Es funktioniert nicht. Eien Gesellschaft ist ein Netzwerk. Wenn wir behaupten alle Menschen sind schlecht, und nur über Kontrolle und Überwachung können sie im Zaum gehalten werden, dann wird es so sein das die Menschen genau das werden.

Wenn nur Überwachung und Strafen verhindern soll das schlechtes geschieht, dann werden diese Dinge geschehen sobald diese fehlt.

Sicherheitssysteme funktionieren immer nur kurze Zeit. Das ist eine Rüstungswettlauf den man nur verlieren kann. Es ist eine Bekämpfung von Symptomen und muss darum scheitern.
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+Hans-Erik Gaßner Sie verwechseln einfache Sicherheitsmaßnahmen mit einem formenden Staat.

Der Punkt der aus der Ordnungsmacht eines Staates diese Dystopie macht, ist die Idee der Menschen- bzw. Gesellschaftsformung. 
Nehmen sie diese Idee aus dem zitierten Film heraus bleibt ein Staat mit effektiver Strafverfolgung übrig, mehr nicht.

Kontrolle im Sinne des "im Zaum haltens" der Menschen benötigt notwendiger Weise zuallererst die Idee, dass es sowas wie ein Menschenmodell gibt, welches mit der staatlichen Gewalt durchgesetzt werden soll.

Tatsächlich ist besonders der deutsche Staat immer wieder anfällig dafür, dass sich einzelne gesellschaftliche Gruppen anschicken die Staatsgewalt zur Menschen- und Gesellschaftsformung zu missbrauchen. Man siehe z.B. nur den grünen Ökologismus oder der christliche Konservativismus.

Die Gefahr für die Gesellschaft besteht weniger in der Fähigkeit des Staates Gesetze auch durchzusetzen, sondern in der Art der Gesetze, die er umsetzt. Bessere Sicherheitssysteme helfen dem Staat seine Aufgaben effektiver umzusetzen, für den Inhalt aber ist die Legislative zuständig. Und wie wir in der deutschen Geschichte sogar mehrfach gesehen haben, gibt es kaum ein technisches Niveau was niedrig genug ist, um es zu missbrauchen.
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Wie gesagt. Es ist sinnlos weiter darüber zu diskutieren. Ihr habt nicht mal ansatzweise verstanden was ich sagen wollte. Im gegenteil, scheint ihr zu glauben es wäre Naivität oder Uninformiertheit von mir so zu denken. An eurem Punkt war ich vor über 20 Jahren. Aber ich habe mich entwickelt und mich mit den Menschen beschäftigt statt sie abzulehnen.

Eure Einstellung ist ebenso extrem wie die der Leute die ihr so fürchtet. Eure Waffen töten nur nicht direkt Menschen, sondern erstmal unsere Freiheit. Und auf Umwegen dann irgendwann auch Menschen.

Ich hoffe ihr habt niemals etwas in der Politik zu sagen. Denn dann verlasse ich dieses Land.
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