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Bonn ist offenbar nur knapp einer Katastrophe entgangen: Die Bombe, die am Montag in einer blauen Tasche am Hauptbahnhof gefunden wurde, hat offenbar gezündet. Dass es dennoch nicht zu einer verheerenden Explosion kam, lag womöglich lediglich an zu schwachen Batterien.
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Unfassbar, dass solche öffentliche Gebäuden nicht überwacht werden.
Frage mich nur, wozu die Kamera am Bahnhof in Bonn dient!
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Kameras dienen der nachträglichen Aufklärung nicht einer Prävention.
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Hoffe das die den erwischen. Eine Bombe allein ist schon hässlich, aber Nägel dazupacken bedeutet, man möchte möglichst vielen Menschen schweres Leid zufügen.

Und mit Al Qaida hat das nichts zu tun. Wie man Bomben baut lernt man in manchen Gegenden von Kindesbeinen an. Das Ding da war Stümperkram. Gesucht werden also eigentlich Spinner die zwar gefährlich sind, aber keine Profis. Nicht mal besonders intelligent.
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"Darüber hinaus werteten dort über 20 Ermittler Videomaterial mit einem Gesamtvolumen von rund 50 Terabyte aus." - nicht gelesen? 
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Die Kameras seien schon länger kaputt.
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Na los wünsch euch prevention ihr Spinner! Los mehr Überwachung! Hr Dr opferschäuble in die Karten spielen... Wie viele nachweisliche Terroranschläge gab es in Deutschland seit der Wende? Ihr wollt alle sicher sein, aber auch keine flughafenähnlicben Kontrollen.. Angstmache! 
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+Dennis Hinz konnte nur einen Kommentar entdecken der mehr Überwachung fordert. Halte deinen also für etwas übertrieben.

Bei meinem war ein Smiley. Ich bin gegen Totalüberwachung, finde es aber lächerlich wenn man Kameras irgendwo einbaut und dann an der Auflösung sparen würde. ;)
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Man stelle sich vor der Geheimdienst zündet selbst eine Bombe, um die Bereitschaft der Bevölkerung zu stärken noch mehr Freiheitsrechte abzugeben und sich in die totale Überwachung zu stürzen
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+Christian Traub +Philipp Kählitz Wer sagt das der Geheimdienst etwas davon hätte? Wenn die gesagt bekommen die sollen so etwas machen. Dann machen die das. Und das Resultat davon wäre dann eben noch mehr Überwachung, weils ja so viele Terroristen gibt. Wundern würde mich so etwas nicht. Wenn ich sehe was Momentan alles so los ist...
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+Philipp Kählitz nun, es finden in anderen Ländern solche Dinge andauernd statt. Nennt sich "False Flag Operation". In Deutschland nicht unmöglich, nur etwas unwahrscheinlicher. Und das sind keine Verschwörungen, sondern "normale" Tätigkeiten mancher Geheimdienste in der Welt.
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+Hans-Erik Gaßner Nun in anderen Ländern gibt es vieles.
Das beantwortet noch lange nicht wo denn für wen genau der Sinn in einer solchen Operation besteht.
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+Arthur Fischer ich halte in diesem Falle es eh nicht für eine Sache die tiefere Hintergründe hat. Es gibt keine Indizien dafür die ich finden kann.

Dagegen war die Sache in London damals eine andere. Da war so viel seltsam, das sich einem die Haare sträubten.
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+Philipp Kählitz Die Leute mit ganz viel Geld... Lobbyisten z.b. der Staat, um die Bevölkerung zu kontrollieren. Da hast dein Butter zu den Fischen.
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+Dennis Hinz Sprechen Sie nicht für alle. Für mich wird an Flughäfen immer noch zu wenig kontrolliert. Deutschland ist aber leider ein Staat, welches sich für die Sicherheit der Bürger überhaupt nicht kümmert. Hier ist das egal wie viele Menschen drauf gehen, Hauptsache die Polizei erfährt meine Handy-Nummer nicht.
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+Christian Hofmann  Deutschland wird sich noch wundern, wie viele Terroristen es gibt. Deutschland ist erst seit kurzem ein Ziel der Terroristen. Wartet ab, dann werdet ihr sehen, wie viele es davon gibt. Und lächerliche, deutsche Geheimdienste werden die nicht aufhalten können. Schaut euch Syrien an, dann seht ihr wie viele Terroristen es gibt. Und Deutschland ist dagegen kein Stück besser gewappnet. Gegen Terroristen kannst du keinen NATO-Verteidigungsfall ausrufen
.
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+Christian Hofmann Lobbyisten? Was sollen die denn von einer Totalüberwachung haben? Verdient man neuerdings mit Überwachungsvideos so viel Geld?
Wer ist denn der Staat der das möchte? Der zukünftige Imperator Trittin? Von der Leyen? Oder doch Impetratrix Roth?
Gewiss können sie ein paar echte Namen nennen.
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+Paul Ziegler Terroristen, Widerstandskämpfer, Revolutionäre. Alles nur Worte die vom Standpunkt dessen abhängen der sie spricht.

Aber korrekt ist zumindest das eine Erhöhung von "Sicherheit" nur wenig gegen Anschläge hilft. Wenn ich mich von Heute auf Morgen entscheiden würde derartiges zu tun, es gäbe nichts das mich aufhalten könnte. Selbst wenn alle Wünsche unserer Sicherheitsfanatiker in der Politik erfüllt worden wären.

Wenn ein Mensch mit einigermaßen Verstand bereit ist sein Leben gegen das eines anderen einzusetzen, dann gibt es so gut wie keine Methode diesen aufzuhalten.

Darum muss man dafür sorgen das es diesen Einsatz nicht wert ist. Das einzige was wirklich hilft.
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+Hans-Erik Gaßner Interessant dieses Plädoyer wider präventive SicherheitsMaßnahmen vor dem Hintergrund des Anschlages auf die Grundschule in den USA zu lesen.
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Da wir ja 50TB Video Material haben sind die Täter ja innerhalb von 2 Tagen identifiziert und in den dann kommenden Tagen verhaftet ... mal schauen ob der Müll was bringt ... wie immer meist zum Großteil vermumt und keine HD Fotos in der Presse ... 
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+Ardian Shillova "...diese Terroristen schaffen es...WTC"

Das Problem ist, das ein gemeinsamer Begriff existiert, aber nicht gemeinsame Gruppen meint. Außerdem wird der Begriff zusätzlich noch missbraucht um jeden der einem nicht passt als Terrorist hinzustellen.

Da gibt es Spinner die Einzeltäter sind, kleine Gruppen, große Gruppen, Geheimdienste die mitspielen, Widerstandskämpfer die der Terroristen nennt gegen den sie kämpfen. So viele unterschiedliche Personen unter einem einzigen Begriff.

Bei der Bombe ist meine Vermutung 1 oder 2 Spinner haben sich eine Bastelanleitung besorgt und sind ihrer ganz privaten Verwirrung gefolgt. Mag sein das die sich an Vorbilder aus dem Internet orientiert haben. Das gibt ja immer was her.

WTC ist ein ganz anderes Kaliber. Da war nicht die Tat, sondern die Aufklärung durch die Regierung die Stümperarbeit. Und das so extrem, das ich mich immer Wunder das es Leute gibt die der offiziellen Story noch folgen können.
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+Hans-Erik Gaßner  Es ist schwer Islamisten daran zu hindern ins Fanatismus zu verfallen. Dann müssen wir das komplette Internet zensieren und das ist unmöglich. Man kann aber sehr wohl diese Selbstmordattentäter(in Bonn war das keiner) aufhalten. Israel zeigt seit Jahren, wie man mit Terroristen umgehen muss. Diese Gruppe nimmt in einem Jahr Syrien ein, mit ein bisschen Hilfe der NATO wurde auch Lybien eingenommen. Gegen Israel sind die seit 60. Jahren so ziemlich chancenlos. Vielleicht sollte man untersuchen, wie die das anstellen.
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+Hans-Erik Gaßner Nun es gibt einige die die Waffengesetze und -kontrollen ins Feld führen.

Da ich aber auch völlig mit dem Hinweis konform gehe, dass ein Attentäter immer einen Weg findet, argumentiere ich in einem anderen Thread eben genau für die allgemeine Freigabe von Feuerwaffen.

Es ist daher keine Ironie in meinem Kommentar, dass ich die Parallelität der beiden Themen interessant finde.
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"Israel zeigt seit Jahren, wie man mit Terroristen umgehen muss"

Oh bitte. Nicht das als Beispiel. Deshalb gibt es auch so wenig Gewalt da unten. Und alle Nachbarn lieben Israel.

Es wird Leute erstaunen, aber friedliche Mittel sind langfristig denen der Gewalt immer überlegen, während Gewalt auf lange Sicht immer verliert.

Gewalt nährt sich selbst.
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+Philipp Kählitz das Leben bietet für nichts Garantien.

Es gibt eine kleine Ecke in den USA, da sind Waffen nicht nur erlaubt, sondern Pflicht. Dort ist Verbrechen fast auf Null gesunken, aber dafür Unfälle beim Waffenreinigen stark angestiegen.

Und andererseits gibt es auch Ereignisse in der Geschichte wo absolute Friedfertigkeit über Waffen siegte.

Beides gibt keine Garantie auf Erfolg.

Der friedfertigste Mensch kann erschossen werden, einfach so.

Der bewaffnete Mensch kann erschossen werden, weil der andere schneller war.

Doch ich frage euch, wenn die Gefahr nicht auszumerzen ist, in welcher Welt wollt ihr leben? Bis an die Zähne bewaffnet, immer bereit die Waffe zu ziehen? Oder ohne Waffen, was zwar auch keine Gewissheit bietet, sich aber ruhiger lebt.
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+Hans-Erik Gaßner  Es ist auch nicht Aufgabe Israels sich da unten Freunde zu suchen. Falls das überhaupt machbar ist. Die kümmern sich in erster Linie um die eigene Sicherheit. Und das machen die erfolgreicher als Deutschland.

Gewalt verliert auf lange Sicht? Das ist nicht das, was wir in letzten Jahren gelernt haben. Wir haben überall versagt, wo wir mit friedlichen Mitteln was versucht haben. Das hat nicht ein einziges mal hingehauen. Erzähl das den Menschen in Ruanda. Nebenbei sind die Mittel von Israel aus meiner Sicht friedlicher als unsere, deutsche Methoden. Die verteidigen ihr Land nicht am Hindukush.
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"Die kümmern sich in erster Linie um die eigene Sicherheit. Und das machen die erfolgreicher als Deutschland."

Du lebst wohl in einer Paralleldimension?  oO

"Wir haben überall versagt, wo wir mit friedlichen Mitteln was versucht haben"

Ja, darum ist die Mauer der DDR nur aufgrund unserer Bomben und eines langen Krieges gefallen. Darum hat Gandhi mit einer schwer bewaffneten Armee die Engländer aus Indien geworfen. Und es gibt noch viel mehr solcher Beispiele.

Du musst in einer anderen Dimension leben. Mein Universum kann das nicht sein. Da passieren andere Dinge.
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+Paul Ziegler  Die Juden hatte ja schon Probleme in Deutschland Freunde zu finden.
Da die Israelis auf exakt die gleichen Leute gestoßen sind, die damals mit den Deutschen verbündet waren, wird es auch keine Freundschaften geben können.

Im übrigen : Gewalt siegt immer auf lange Sicht, deshalb haben wir dem Staat das Gewaltmonopol übertragen.
Könnte man auf den Sieg von Gewalt nicht vertrauen, dann wäre das rechtsstaatliche Prinzip nur noch eine Farce.
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"Gewalt siegt immer auf lange Sicht"

Lese Geschichtsbücher. Gewaltregime konnten sich nie dauerhaft halten.

"deshalb haben wir dem Staat das Gewaltmonopol übertragen"

Nein, weil wir Gewaltverzicht als Bürger haben wollen, und irgendwie versuchen die wenigen auch noch aufzuhalten die sich nicht daran halten.
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+Hans-Erik Gaßner "Gewaltregime konnten sich nie dauerhaft halten."
Ja weil sie irgendwann von ihren Bürgern überwältigt wurden.
"Nein, weil wir Gewaltverzicht als Bürger haben wollen, und irgendwie versuchen die wenigen auch noch aufzuhalten die sich nicht daran halten."
und zwar mit Gewalt.
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+Hans-Erik Gaßner Reife Leistung von Ghandi. Wie viele Einwohner hat Indien? Wie viele hat England? Wie schwer das wohl war Engländer zu vertreiben. Da hätte alles funktioniert. Mit Gewalt, ohne Gewalt.

Und was DDR angeht. Es ist überhaupt fraglich, wieso diese Wand so lange durchgehalten hat. Nebenbei. Vergleich UdSSR nicht mit ismalischen Fanatikern. UdSSR war ein durchaus friedlicher Staat, mit dem man konstruktiv reden konnte. Das kannst du mit Islamisten nicht. UdSSR war kompromissfähig, Islamisten sind das nicht. Die kennen nur 2 Ausgänge. Entweder kompletter Sieg oder Märtyrertum.
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+Paul Ziegler von Fanatismus verstehst du mehr als der gesamte Islam, hab ich den eindruck. ;o)

Meine güte, wie kann man so verbohrt sein.
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+Hans-Erik Gaßner demokratisch gewählte Regierungen werden genauso oft vertrieben wie diktatorische. Gewaltregime halten sich im Schnitt wahrscheinlich sogar länger an der Macht als demokratische Regierungen.
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+Hans-Erik Gaßner Wenn ich dir nicht zustimme, bin ich verbohrt? Warum nicht du? Für mich bist du verbohrt.

Und du wirst mir ja schon Fanatismus vor, weil ich deiner Meinung nicht zustimme. Wer von uns ist hier verbohrt?
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+Paul Ziegler dem gesamten Islam das vorzuwerfen ist also ok, es einem Paul Ziegler vorzuwerfen natürlich vollkommen falsch?
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+Hans-Erik Gaßner  Was werfe ich dem Islam eigentlich vor? Komm mal von deinen Vorurteilen runter. Solche Beiträge sind unnötig. Diese provokante Art hilft nie. Oder bist du nicht fähig wie ein normaler Mensch zu reden ohne den anderen zu provozieren?
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"Islamisten sind das nicht. Die kennen nur 2 Ausgänge. Entweder kompletter Sieg oder Märtyrertum."

Genauso redet die andere Seite, nur dann vom Zionismus.

Beide Seiten sind im Irrtum.
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+Hans-Erik Gaßner Da steht Islamisten und nicht Muslime. Und Islamisten könnten per Definition schon auf keine Kormpomisse eingehen. Für die ist Scharia Gesetz. Das dürfen die gar nicht verändern. Die dürfen auf keine Kompromisse eingehen. Verlangt die Scharia, dass man Dieben Hand abhackt. Dann ist das so. Sie dürfen daran gar nicht rütteln. Ansonsten wären das keine Islamisten mehr. Scharia-Gesetze gelten nämlich für immer. Die darf man nie verändern.
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+Hans-Erik Gaßner 
Tatsächlich kann man die Idee des Endsieges oder Märtyrertum als Definition des Islamismus heran ziehen.

Der Unterschied zum Zionismus ist, dass diese Idee bei den Zionisten mit Glauben an Sieg oder Märtyrertum gar nicht gibt. Während Islamisten mit dieser Ideologie täglich zu hunderttausenden vielleicht sogar zu Millionen indoktriniert werden.
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+Paul Ziegler und ja, deine Kommentare hier wirken auf mich nun mal sehr extrem. Und auch das Plädoyer für Gewalt finde ich sehr befremdlich.
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+Paul Ziegler auch die Scharia ist nicht der große Böse Feind der Welt. Und auch unter denen gibt es Worttreue und Menschen die interpretieren. So wie hier mit der Bibel, oder in der jüdischen Religion.

Ich bin nicht gläubig und sitze mit solchen Leuten beim Tee und unterhalte mich friedlich mit denen. Und man staune, ich lebe noch.
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+Hans-Erik Gaßner Wenn die Meinungen sich so widersprchen, dann findet man die Einstellung des anderen immer sehr extrem. Und Plädoyer für Gewalt galt nur um noch mehr Gewalt zu verhindern. Manche Menschen verstehen nun mal nur eine Sprache. Menschen die so viel Hass in sich haben, dass die sich selber in die Luft jagen, damit die Paar Unschuldige mitnehmen können. Da kannst du nicht mit friedlichen Mitteln kommen. Da kannst du nicht sagen, das ist aber nicht gut, was du machst.
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+Hans-Erik Gaßner Du hast immer noch nicht den Unterschied zwischen Islamisten und Muslimen verstanden. Für Islamisten gilt Scharia als Gesetz. Alle Gerichte sollen daran urteilen. Und du kannst interpretieren wie du willst, in Koran steht viel Sch... Du willst mit Sicherheit auch nicht, dass unsere Richter die Bibel wörtlich nehmen und daran ihre Urteile fällen. Das ist aber das Ziel der Islamisten. Koran soll zur Verfassung erklärt werden. Das was du kennst, sind einfach gläubige Muslime.
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+Philipp Kählitz nicht wörtlich. Aber jede Seite sagt, der andere ist furchtbar böse, unverbesserlich, will nur schlechtes...blubber.

Wie leben nicht in World of Warcraft, sondern in einer Welt in der kein Schwarz/Weiss Denken funktioniert. Der andere hat seine Überzeugung und ist bereit sie zu verteidigen wenn er sich angegriffen fühlt. Mehr nicht.
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Nein, ich kenne Mensche die genau diese Scharia als das einzige Gesetz wollen. Und ich kenne auch Bibelgläubige die sich so exakt wie möglich an die Bibel halten wollen. Also all die "Spinner" sozusagen.

Und weißt du was? Mir macht es Spaß mich mit denen zu unterhalten. Weil ich wissen will warum sie zu ihrer Überzeugung gekommen sind, und warum sie so daran festhalten.

Der wichtige Punkt dabei ist, das es Leute sind die Gewalt ebenso wie ich ablehnen. Und das nicht trotz, sondern gerade wegen ihrer Überzeugung. So wie ich Gewalt aus Gründen der Logik ablehne, so tun sie es aus Gründen der Religion. Damit haben wir schon mal einen gemeinsamen Nenner und können friedlich reden.
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+Sowohl in der Bibel als auch im Koran steht eindeutig, dass man Ungläubige vertreiben soll. Denken ihre muslimische Freunde genauso? Ich bezweifele. Und Islamisten lehnen Gewalt nicht ab. Die müssen so lange kämpfen, bis Koran zur Verfassung erklärt wird. Da wir momentan in einer Demokratie leben, müssen die eigentlich kämpfen. Gehören ihre Freunde dazu? Nein? Dann befürchte ich, dass das keine Islamisten sind. Und ich habe oben von Islamisten geredet. Ihre Freunde habe ich somit kein einziges mal angesprochen. Muslimische Freunde habe ich selber genug. Ich komme aus einem muslimischen Land. Die meisten haben Religion als eine Privatsache angesehen. Die hatten ihre Religion, ich meine. Die hatten ihre Denkweise, ich meine. Bei Islamisten ist das nicht so. Da ist Koran eine Verfassung und die gilt für alle.
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+Paul Ziegler ungläubige werden nicht vertrieben, sondern im Islam geschützt. Sie müssen sich der Scharia natürlich auch fügen, was aber für unsere Gesetzesform umgekehrt auch für sie in unserem Land gilt. Von kämpfen steht da nichts, es sei denn um deren Glauben zu verteidigen.
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+Ardian Shillova Noch mal, ich habe von Islamisten geredet. Und islamistische Staaten gibt es nicht viele. Aber falls du darauf bestehst. Somalia und Afghanistan wurde beide mit Gewalt von Islamisten übernommen. Noch Fragen?

Und es greifen immer die Länder an, die das können. Schweiz würde nie Türkei angreifen, weil die das gar nicht kann. Darum hat Afghanistan auch nicht Europa angegriffen. Die können das gar nicht. USA gehören jetzt in die top10 wenn es um Kriege geht. Aber das liegt in erster Linie an ihrer Stärke. Saudi Arabien würde so einige Nachbarn überrennen, würden die nicht wissen, dass die dabei selber drauf gehen werden. Und USA weiß einfach. Denen kann nichts passieren.
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+Hans-Erik Gaßner Die geschützten Dhimmis mal wieder ?
Die rechtlich selbst im Idealfall als Menschen zweiter Klasse behandelt werden müssen ?

Man erkläre das den Bahai im Iran.
Nagut geht ja gar nicht, die werden ja gehängt.
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+Hans-Erik Gaßner Nein, Geißner. Ungläubige werden im Islam, sowie im Christentum sehr wohl vertrieben. Leute wie Sie und ich genießen in den Heiligen Büchern weniger Wert als Tiere. Uns wird Zeit gegeben unsere Fehler einzugestehen, danach müssen wir den Glauben aber annehmen. Ansonsten tot. Und da steht sehr wohl was von kämpfen. Eine ganze Menge sogar. So ganz haben ganze Bin Ladens gar nicht mal so Unrecht. Die tun nur wörtlich das, was im Koran steht. Ihre muslimische Freunde benutzen auch ihren eigenen Kopf. Die haben auch selber gelernt was gut und böse ist. Die brauchen kein Buch, welches ihnen vorschreibt, was gut und was böse ist.
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+Ardian Shillova Sharia ist auch kein legitimer Gesetz und kann das gar nicht sein. Der Westen erkennt nun mal nur gewählte Regierungen. Bei manchen Ländern macht man Ausnahmen. Manche Länder sind zu wichtig.
Und ich verstehe, dass es für USA egal ist, wo An-Nusrah ihre Anschläge verübt. Wieso sollte es eine Rolle spielen? Das wäre irgendwo Rassismus. Dann würde USA den Terroristen sagen. Ihr könnt jeden umbringen, den ihr wollt, nur keine Amerikaner. Das ist aber Rassismus.
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Leute. Ich will hier keine Scharia. Ich mag die so wenig, wie ich den reinen Kapitalismus mag, oder den reinen Kommunismus, oder überhaupt diese ganzen Extremformen.

Aber ich mag auch nicht das man die Dinge in der Welt so dreht, die "guten Israelis" und die "bösen Islamisten". Denn auch das stimmt nicht.

Extremer Propagandaquatsch in meine Augen.

Arschlöcher gibt es überall. Wenn die Mehrheit eines Volkes sich für ein System entscheidet, gibt es immer eine Minderheit die angeschissen ist. IMMER!

Wenn die mit ihrem System leben wollen, bitte. Deren Sache. Sie sind dadurch aber nicht böser oder besser als andere Völker.

Darum ging es mir. Ungerechtigkeiten gibt es auch hier. Sinnlos sowas aufzuzählen. Machen wir da eine Highscore Liste? Und dann? Sind dann die Verlierer in der Liste die neuen "Untermenschen"

Sorry, aber es führt mir langsam zu weit in die Irre hier.
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+Hans-Erik Gaßner du widersrpichst dir. Du sagst, wenn die Mehrheit des Volkes sich entschieden hat .....
Da bist du ja für Demokratie. Für Islamisten sind Demokraten aber Feinde. Es geht auch nicht anders. Während wir unsere Verfassungs selber geschrieben haben, kann die Sharia das nicht erlauben. Sharia wurde vor über 1000 Jahren geschrieben. Und die darf man nicht verändern. Selbst im Jahre 3000 müssen die Menschen dieselben Gesetze annehmen, ob die das wollen oder nicht. Islamisten sind ganz normale Diktatoren. Schlimmste Art der Diktatoren. Das passt mit deiner "wenn die mehrheit entschieden hat"-Sicht nicht zusammen.
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+Ardian Shillova Natürlich und die Sklaven in Rom genossen auch einen gewissen rechtlichen Schutz. Schutz bedeutet für die Dhimmis nur Schutz vor dem Tod gewiss nicht Menschen- oder gar Bürgerrechte. Aber diesen Schutz vor dem Tod kann man schon mal feiern. Man muss halt manchmal die Maßstäbe einfach nur tief genug hängen, dann kann sogar ein Massenmörder noch ein netter Partner für den Nachmittagstee sein. ;-)
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+Paul Ziegler du wirst es nicht gerne hören, und du wirst mir wieder vorwerfen dich beleidigen zu wollen, aber du bist von der Propaganda enorm verblendet in meinen Augen. Bedauerlich. Was die USA in der Außenpolitik treibt hat nichts, aber auch rein garnichts mit Moral, Hilfe oder Ethik zu tun. Es geht um Macht, Geld, Ressourcen, Kontrolle und so weiter.
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+Hans-Erik Gaßner Ja, Gaßner. Wer andere Meinung hat, der ist von Propaganda verblendet worden. Der ist verbohrt. Kennen wir ja schon.
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+Ardian Shillova Es gibt viele Länder mit Scharia als Rechtsgrundlage die mit der westlichen Welt verbündet sind.
Das Problem sind nur jene die zur Vernichtung des Westens oder wie z.B. die Hamas die zur Vernichtung aller Juden weltweit aufruft.
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+Ardian Shillova Ich kenne kein Land, wo Islamisten gewählt wurden. Also lass die Aussagen wie.: "Wenn die Menschen von Scharie regiert werden wollen" sein. Wer sagt dir, dass die das wollen? Vielleicht willst du das. Sprich aber nicht für alle.
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+Paul Ziegler Die Hamas wurde gewählt. Das Problem es gibt kein Land in dem Islamisten sich nach einem Wahlgewinn jemals ein zweites mal zur Wahl gestellt haben.
Islamismus ist in vielen muslimischen Regionen tatsächlich mehrheitsfähig.
Aber das war die NSDAP auch, entsprechend auch ohne jemals eine echte zweite Wahl zu zulassen.
Die Ähnlichkeiten zwischen den Nationalsozialisten und den Islamisten sind erstaunlich. Kein Wunden, dass sie im zweiten Weltkrieg sogar auf der Seite Deutschlands kämpften.
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+Ardian Shillova Du kannst es den Spaniern nicht verübeln. Die wurden von Islamisten mit Gewalt eingenommen. Die wollten nachher keine Symbole, die an diese Zeit erinnern. Türkei, Syrien ect wurden nie von Kreuzrittern eingenommen.
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+Ardian Shillova Wenn du so von Demokratie redest, dann ist das auch verständlich, dass demokratische Länder es nicht zulassen wollen, dass Sharia irgendwo fuss fasst. Da lohnt es sich auch zu kämpfen. Leute mit deiner Ideologie dürfen einfach nirgendwo an die Macht kommen.
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+Ardian Shillova Trotzdem sind die Rechte der Dhimmis stark gegenüber den Muslimen beschränkt.
Die Anzahl der Moscheen hat sich in den letzten 50Jahren in der westlichen Welt verzehnfacht.
Während in muslimischen Ländern der Neubau von Kirchen häufig sogar untersagt ist.

Die Zeiten von Cordoba sind schon seit Jahrhunderten vorbei.
Seit dem hat sich vor allem die westliche Welt entwickelt, während die Muslime offenbar immer noch die Gesetzgebung des 4. Kalifen höchsten zivilisatorischen Stand bejubeln.
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+Ardian Shillova Rede nicht von Toleranz. Du weißt eh nicht, was das ist.

Ich bin übrigens ein Russe. Wir wurden 300 Jahre von Tataren beherrscht. Von irgendwelchen Eindringlingen aus Asien. Glaub mir, wir wollten danach auch keine Symbole mehr, die an diese Zeit erinnerten.
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+Hans-Erik Gaßner Was für Übertreibungen ?
Dokumente wie die Charta der Hamas sind eindeutig.
Die klare historische Linie von der muslimischen SS Einheit "Handschar" zum "Antizionismus" in Palästina kann man auch nicht bestreiten, zumal dieses sogar in Personalunion verbunden wurde.
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+Ardian Shillova "Danke! Und genau weil das so ist, wird es auch weiterhin Krieg geben und dieser wird sich ausbreiten! Denn glaub ja nicht, dass die Widerstandsgruppen sich den Aggressoren und Kriegstreibern ergeben werden!"

dann ist das so.
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+Philipp Kählitz Na Und, dafür haben Islamisten Selbstmordattentäter erfunden. Und gelernt wie man Kinder als Werkzeug nutzt.
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+Philipp Kählitz war nicht auf Hamas gemünzt, sondern auf einen anderen Kommentar.

So, und ich ziehe mich hier raus. Das ganze entwickelt sich nicht weiter. Das führt zu nichts.
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+Ardian Shillova Apartheid gab es in Südafrika. Das zähle ich nicht zum Westen dazu. Kolonisierung? Was verstehst du darunter? Glaubst du, dass das kleine England hat die halbe Welt eingenommen? Haben die irgendwelche Superkräfte? Was verstehst du überhaupt unter einer Kolonie? Weltkriege? Ja, die Deutschen haben schon ziemlich viel scheiße gebaut. Und Hiroshima? Wir fangen mal damit an, dass man erst seit kurzem weiß, dass Radiaktivität gesundheitsschädlich ist. Früher gab es sogar Parfüm aus Uran. Konnten sich nur die reichsten leisten. Da hat man sich mit radiaktiver Scheiße selber besprüht. Das zählte sogar als gesund. Als man die Atombombe abgeworfen hat, wusste man nichts von den Folgen. Man dachte nur an das große Boom. Menschen sterben. Japaner kriegen Angst geben direkt auf. Krieg wird kürzer. Und je kürzer der Krieg, desto weniger Opfer. So war der Plan. Jetzt mit den Folgeopfern, die durch Krebs gestorben sind. Ging das vielleicht nicht auf. Ja. Seit dem hat der Westen die Bombe aber nie wieder benutzt.
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+Ardian Shillova Das war vor Jahrhunderten so in USA. Ich komme aus einem muslimischen Land und da ist das immer noch so. Da gucken die auf deine Rasse. Falls du die falsch hast, dann kommst du nicht weit.


und nein, man wusste nie, was radioaktivität alles anrichtet. Man war von der Sprengkraft überrrascht und vor allem. Man wusste nicht mal, dass Radioaktivität ungesund ist. Guck alte Aufnahmen mal an. USA testet eine Atombombe und Wissenschaftler laufen in T-Shirts rum und sammeln Bodenproben. Das war früher so.

Und fang nicht an von unmenschlichen Waffen zu reden. Unmenschlich ist das eine Grundschule als Geisel zu nehmen, wie das in Beslan der Fall war. Das ist unmenschlich. Und genau das haben Islamisten zu hauf gemacht. Was ich da schon alles gesehen habe. Da sind Amis noch Engel dagegen. Auch wenn ich die sonst nicht beschützen will.

jetzt bin ich aber raus hier. Du wirst mir zu niveaulos. Ich habe selten so abscheuliche Beiträge gelesen wie bei dir.
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"Das war vor Jahrhunderten so in USA" ARGH! Eigentlich wollte ich mich raushalten. Aber das tut schon weh so falsch ist das. ;)
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+Hans-Erik Gaßner Diskriminierungen gibt es überall. Auch Deutschland ist nicht frei davon. In Deutschland ist das sogar um längen schlimmer als in USA. Das ist aber noch lange kein apartheidstaat. ich erinnere. Obama ist schwarz.
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Das eigentlich erstaunliche an der ganzen Sache ist, dass der Westen seit Mitte des 20. Jh. auf den Islam als befreundete Ideologie aufbaute.
Selbst noch als Israel mehrfach zum Abschuss freigegeben wurde, sah man die Sache noch als lokales Problem, was nichts an der grundsätzlichen Verbundenheit ändert.
Dies änderte sich erst durch Al Qua'ida.
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Also bleibt abzuwarten bis der nächste irre eine Tasche legt ... Zu viele Spinner in dieser Welt 
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Aber warum geht mal von einem schwarzen aus? Für mich am video ist er eher hellerem haut Typs 
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+Szilard Kiss Es sind zwei Verdächtige. Der auf dem Video ist hellhäutig, ein weiterer dunkelhäutiger wurde von Zeugen gesehen.
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Die meisten Kameras sollen nur zeigen das etwas passiert ist und wie und nicht Wer.. und die meisten Kameras sollen prevention im Sinne von Abschreckung sein.. eine Kamera mit über 20megapixeln gibt es. Mit der kann man auch aus 500m erkennen ob ein Auto noch Tüv hat.. aber niemand hat die rund 2700€ für eine solche Kamera. 20megapixel bei flüssigen Bildern sind bei einer Kamera bis zu 2gb pro Minute. Und das ist eine Kamera. Solche Videoanlagen verschlingen bei einem großen Bahnhof schnell eine halbe Millionen weil man noch Kabel andere Hardware, Anpassung Personal rechnen muss, ganz zuschweigen von Wartung. und Wer soll das bezahlen? Die Bahn? Da würden die Fahrpreise aber sehr schnell in die höhe schießen und das will niemand... 
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+Dennis Hinz Darum ist totaler Überwachungswahn ja auch so ein Blödsinn. Es würde eine Datenflut entstehen die nur noch Ressourcen verschlingt weil eventuell 0,000000001% davon wichtig sein könnte. Dann lieber das Geld in Dinge stecken die wirklich verhindern. Menschen die ein gutes Leben haben jagen normalerweise nichts in die Luft. Auch nicht die religiösen Leute.
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+Hans-Erik Gaßner Leider sprengen sich eher gebildete Leute mit guter Zukunft in die Luft. ALLE Terroristen vom 9.11 haben im Ausland studiert. Die hatten eig. keine schlechte Zukunft vor sich. Es ist nicht so einfach wie du denkst. Erstens. Wenn es so einfach wäre allen Menschen gutes Leben zu garantieren, hätte man das schon längst gemacht. Das ist aber unmöglich. Es gibt Menschen, die kannst du so viel fördern, wie du willst, es kommt nichts dabei raus. Und zweitens, FALLS die gutes Leben haben, es gibt absolut keinen Grund anzunehmen, dass die Wahrscheinlichkeit eines Mordanschlag sinkt. Ich komme aus Russland und habe da Geschichten von Tschetschenen gehört. Da kann man danach kaum schlafen. Da wurden Kinder entführt und die Mütter wurden zu Terroranschlägen gezwungen, falls die ihr Kind wieder sehen wollen. Finanziert aus arabischen Ländern, ausgeführt von lokalen Rebellen und diese lokale Rebellen waren nicht die Ärmsten. Die hatten mehr Geld als du und ich. Die wollten einfach noch mehr und haben Geschäftsmöglichkeiten entdeckt, wo man viel Geld verdienen kann. Und die Leute, welche die bezahlt haben, die hatten noch mehr Geld. Die hatten 10 mal mehr Geld als du und ich zusammen. Du kannst den Menschen da das beste Leben garantieren. Terroranschläge werden weiterhin stattfinden. Kaukasus war nicht die ärmste Regions Russlands. Dort finden aber 99 % aller Terroranschläge statt.

Leider muss man eben von diesem Fall ausgehen, es gibt diese Menschen, die Terroranschläge verüben werden. Und du kannst es nicht ändern. Es wird die immer geben. Das einzige was man machen kann, ist nur zu verhindern, dass diese Anschläge zu Erfolg führen. Du hälst dich nur bisschen für zu schlau. Denk nicht, dass die Länder, die so sehr unter Terror leiden, weniger schlau als du sind. Und guck Osama bin Laden an. Dieser Mann hatte mehr Geld als alle deine Bekannte zusammen genommen. Und hat ihn das davon abgehalten Terroranschläge zu finanzieren? Die anderen Terrorfinanzierer sind nicht Ärmer. Sowas wie Osama Bin Laden gibt es Tausendfach. Osama Bin Laden ist nur berühmt, weil er einen Terroranschlag in USA erfolgreich organisiert hat. Tausende andere haben genauso viel Geld verüben ihre Terroranschläge nur wo anders und werden deswegen in westlichen Medien einfach nicht erwähnt.
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+Hans-Erik Gaßner Es gibt sehr wohl die Möglichkeit, dass Rechner automatisch solche Datenfluten nach anormalen Verhalten filtern. 

Einfaches Beispiel welches wohl sogar schon im Einsatz ist : Bei einer Überwachungskamera die auf die Umgebung eines Geldautomaten gerichtet ist, sucht der Rechner nach einem Bewegungsmuster welches einer 8 entspricht.
Es hat sich nämlich heraus gestellt, dass Räuber, die vor Geldautomaten auf Opfer warten um ihnen das frisch gezogene Geld abzunehmen in ihrer Nervosität über lange Zeit anfangen achten laufen.

Auf einen Bahnhof bezogen braucht man nur mehrere Kamerasysteme zu verbinden und alle Einzelpersonen zu tracken. Das System muss dann nur nach einem Bewegungsmuster suchen : Person in den Bahnhof rein, Ablage eines Gegenstandes, gleiche Person aus dem Bahnhof raus.

Für sowas braucht man natürlich eine gute am besten redundante Kameraabdeckung des gesamten Bahnhofs.
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+Philipp Kählitz zu komplex. Je komplexer ein System wird, und je mehr Aufwand man betreibt, umso fehleranfälliger wird das. Diese Fehlalarme muss dann wieder ein Mensch prüfen.

Und was anormales Verhalten ist wandelt sich recht schnell. Nicht alle kriminellen Menschen sind Idioten oder haben schwache Nerven.

Wenn Technik allein helfen könnte, wären die ganzen Virenscanner für Windows wirksam. Sie sind aber so uneffektiv das es ausreicht den Gratisschutz von Microsoft raufzupacken und lieber sein Verhalten im Netz zu ändern.

Technik löst derartige Probleme nicht.
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Haste recht, fangen wir an die Mülleimer in Bahnhöfen abzubauen so wie in England.. da können in Mülleimer schonmal keine bomben versteckt werden und der schwarze Mann kommt gerne sofort und räumt den Dreck weg den man auf den Boden schmeißen darf C:
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+Hans-Erik Gaßner das sind keine Fehlalarme sondern ein Alarm bedeutet sowieso immer dass ein Mensch prüfen muss.
Nur kann auf diese Weise ein einzelner Wachmann einen ganzen Großbahnhof dichter und gründlicher überwachen, als ohne die Technik ein paar dutzend Leute. Wie gesagt das ist nichts hypothetisches sondern die aktuelle Stoßrichtung in der Überwachungstechnik.

Anormales verhalten kann sich schwer abändern, zumal Menschen in ihrer Bandbreite durch ihre Psychologie stark begrenzt sind, während automatische Filtersysteme sehr anpassungsfähig sind. Das ist im Gegensatz zu den Virenscannern ein asymmetrischer Krieg mit starken Vorteilen auf der Seite des Systems.

Die ganze Wissenschaft der Kriminologie basiert auf der Tatsache dass sich seit tausenden Jahren schon die Grundverhaltensweisen von Kriminellen kaum geändert haben.
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Mehr Überwachung macht aus Menschen nicht bessere Menschen, sondern nur mehr überwachte Menschen. Ein derartiges System lehne ich nicht nur ab, ich finde es widerlich.
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+Hans-Erik Gaßner  Niemand behauptet auch, dass mehr Überwachung aus Menschen bessere Menschen macht. Es gibt diese böse Menschen und das können wir nicht ändern. Mehr Überwachung hilft aber der Aufklärung. Wenn das nicht gerade ein Selbstmordattentäter ist, dann hilft das sogar der Präventetion. Manchmal wird das die Anschläge einfach auf andere Orte verschieben. Auf Orte mit weniger Menschenverkehr, was letzendlich weniger Tote heißt.

Und ist das eigentlich nicht ekelhaft und widerlich das Leben dutzender Menschen in Kauf zu nehmen, nur weil ein Paar irgendwelche Komplexe mit einer Kamera haben?

Man kann natürlich entgegenkommen und sagen, wie viele Menschen sind durch Islamisten in Deutschland gestorben? Mir fallen da nur auf die Schnelle nur 2 unschuldige Menschen ein. Was auch schon 2 zu viel ist. Aber es gab viele Anschlagversuche. Mehrere male ist die Bombe nicht explodiert. Bei dem Anschlag in Frankfurt hat nur die Waffe geklämpt. Ansonsten würde es mehr als 2 Tote geben. Glaub aber gar nicht, dass Islamisten weiterhin so amateurhaft handeln. Ausländische Islamisten wissen längst wie man Bomben baut. Und früher oder später werden das auch unsere, deutsche Islamisten lernen. Die Bomben werden nicht ewig einfach nicht explodieren. Ausländische Islamisten waren Anfangs auch so amateurhaft wie deutsche Islamisten. Die wurden aber leider besser und besser. Die bauen immer effektivere Bomben. Deutsche werden irgendwann nachziehen.
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+Hans-Erik Gaßner Ich hatte eigentlich gehofft, dass die Idee staatliche Maßnahmen dienten dazu bessere Menschen zu formen in den Untiefen des 20.Jh. verschwunden sind.

Solche automatischen Sicherheitssysteme werden die Sicherheit massiv erhöhen und sind strukturell dabei weit weniger invasiv als die Metalldetektoren an den Flughafenkontrollen (die übrigens auch aus niemanden einen besseren Menschen gemacht haben).
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Der Link auf THX 1138 soll darauf hinweisen das eure Argumentationen genau dort hinführen.

Staatliche Maßnahmen machen nicht bessere Menschen. Menschen machen das. Durch ihr eigenes Verhalten.

Je mehr wir nach Kontrolle und Überwachung rufen, umso mehr werden wir diese verlieren. Es funktioniert nicht. Eien Gesellschaft ist ein Netzwerk. Wenn wir behaupten alle Menschen sind schlecht, und nur über Kontrolle und Überwachung können sie im Zaum gehalten werden, dann wird es so sein das die Menschen genau das werden.

Wenn nur Überwachung und Strafen verhindern soll das schlechtes geschieht, dann werden diese Dinge geschehen sobald diese fehlt.

Sicherheitssysteme funktionieren immer nur kurze Zeit. Das ist eine Rüstungswettlauf den man nur verlieren kann. Es ist eine Bekämpfung von Symptomen und muss darum scheitern.
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+Hans-Erik Gaßner Sie verwechseln einfache Sicherheitsmaßnahmen mit einem formenden Staat.

Der Punkt der aus der Ordnungsmacht eines Staates diese Dystopie macht, ist die Idee der Menschen- bzw. Gesellschaftsformung. 
Nehmen sie diese Idee aus dem zitierten Film heraus bleibt ein Staat mit effektiver Strafverfolgung übrig, mehr nicht.

Kontrolle im Sinne des "im Zaum haltens" der Menschen benötigt notwendiger Weise zuallererst die Idee, dass es sowas wie ein Menschenmodell gibt, welches mit der staatlichen Gewalt durchgesetzt werden soll.

Tatsächlich ist besonders der deutsche Staat immer wieder anfällig dafür, dass sich einzelne gesellschaftliche Gruppen anschicken die Staatsgewalt zur Menschen- und Gesellschaftsformung zu missbrauchen. Man siehe z.B. nur den grünen Ökologismus oder der christliche Konservativismus.

Die Gefahr für die Gesellschaft besteht weniger in der Fähigkeit des Staates Gesetze auch durchzusetzen, sondern in der Art der Gesetze, die er umsetzt. Bessere Sicherheitssysteme helfen dem Staat seine Aufgaben effektiver umzusetzen, für den Inhalt aber ist die Legislative zuständig. Und wie wir in der deutschen Geschichte sogar mehrfach gesehen haben, gibt es kaum ein technisches Niveau was niedrig genug ist, um es zu missbrauchen.
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+Hans-Erik Gaßner Verwechsle Filme nicht mit Realität.

Übrigens. Niemand hat behauptet alle Menschen sind schlecht. Aber wir behaupten, es gibt diese schlechte Menschen, was du scheinbar nicht akzeptieren willst. Eine ziemlich naive Lebenseinstellung.

Und natürlich ist das nur eine Bekämpfung der Symptome. Aber was willst du sonst machen? Unsere Psychologen sind zu dumm um irgendwas sinnvolles zu erfinden. Wir wissen eben nicht, wie man aus schlechten Menschen, gute Menschen macht und wir werden das wohl nie wissen. Darum sollten wir so lange wenigstens die Sympthome behandeln. Das ist immer noch besser als Probleme einfach zu ignorieren.
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Wie gesagt. Es ist sinnlos weiter darüber zu diskutieren. Ihr habt nicht mal ansatzweise verstanden was ich sagen wollte. Im gegenteil, scheint ihr zu glauben es wäre Naivität oder Uninformiertheit von mir so zu denken. An eurem Punkt war ich vor über 20 Jahren. Aber ich habe mich entwickelt und mich mit den Menschen beschäftigt statt sie abzulehnen.

Eure Einstellung ist ebenso extrem wie die der Leute die ihr so fürchtet. Eure Waffen töten nur nicht direkt Menschen, sondern erstmal unsere Freiheit. Und auf Umwegen dann irgendwann auch Menschen.

Ich hoffe ihr habt niemals etwas in der Politik zu sagen. Denn dann verlasse ich dieses Land.
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+Hans-Erik Gaßner Jedes mal wenn dir die Argumente ausgehen, fängst du an Leute zu beleidigen.

Wir sind extrem, unterentwickelt und und und. Das ist ein Anzeichen, dass dir die Argumente wirklich ausgegangen sind.

Und nebenbei. Ich denke, gerade deine Einstellung tötet unsere Freiheit.

Aber beruhige dich. Ich werde in der Politik nie was zu sagen haben. Ich habe Informatik studiert. Nicht Politik. Du brauchst deine Koffer als nicht zu packen. ^^
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+Hans-Erik Gaßner Du hast dasselbe wie ich nur mit anderen Worten gesagt.
Ich war an einer oder zwei Stellen zwar auch nicht so freundlich wie normal. Das tut mir auch nachträglich Leid. Aber du bist einfach viel zu provokant. Kaum in die Ecke gedrängt, hast du angefangen mich als Fanatiker zu bezeichnen, nur weil dir argumentativ nichts eingefallen ist. Hab mich hier und da provoziert gefühlt und war auch nicht immer so freundlich, wie ich es normal bin.

Was mich noch provoziert hat. Dass du ständig Kommentare ins extreme ziehst und irgendwelche Sachen dazudichtest, die man gar nicht gesagt hat. Ich habe immer von Islamisten geredet, du hast am Anfang dazugedichtet, dass ich alle Muslime beleidige, obwohl ich kein einziges mal das Wort Islam verwendet habe. Das ist auch ein Anzeichen dafür, dass man keine Argumente mehr hat. Du musst unsere Beiträge manipulieren, damit du dadrauf argumentieren kannst. Zumindest eine Zeit lang. Diese Taktik provoziert einen auch. Du kannst den Leuten nicht irgendwelche Taten vorwerfen, die diese gar nicht gemacht haben. Damit provozierst du nur.
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