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Die Bundeswehr soll ihre Präsenz in Afghanistan reduzieren: Von derzeit 4900 Soldaten auf 3300 Soldaten bis Ende Februar 2014. Wie steht Ihr zu dem Vorschlag von Außenminister Westerwelle und Verteidigungsminister de Maizière?
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Christian Heisch's profile photoFlorian Primig's profile photoMartin Wiesholzer's profile photoArdian S's profile photo
13 comments
 
auf null reduzieren ,noch vor weihnachten.Das gesparte geld den steuerzahlern zurückgeben ! -bis ostern
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+Prinz v. Sinnen da können sie garnichts aufbauen.Den kann man nämlich nicht helfen.Es gibt sinnlose dinge auf erden und das ist eine davon.Aber es gibt halt bodenschätze.!!
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Wir haben da eh nix zu suchen. Und "humanitäre Hilfe" und "Aufbauarbeit" klappt da auch nicht. Einfach mal nen Afghanistan-Veteran fragen, hab da schon viele Geschichten gehört wie sinnlos das ist.
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Raus da und zwar BALD! Die Bundeswehr hat da rein gar nichts verloren! Und da wundern wir uns, warum einige von denen sauer sind...
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Kompletter Abzug!
Es geht doch nur um Prestige, sonst nichts. Es ist fragwürdig, dass Menschen leiden, damit jemand anders sagen kann. "Wir sind wieder wer".
Wie sagt man so schön: der einzige mit einer vernünftigen Strategie in Afghanistan war Alexander der Große, er ist abgehauen ;)
Edit: und das Taliban-Problem lässt sich gewiss anders regeln. Mit Gewalt jedenfalls offensichtlich nicht.
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Selbst wenn es ein "Taliban-Problem" gäbe...Deutschland hat damit nichts zu tun, es geht uns schlichtweg nichts an, was da tausende von Kilometern entfernt los ist. Jeder soll sich um seine eigenen Belange kümmern. Die Afghanen haben nie darum gebeten, dass jemand in ihr Land kommt und es "aufbaut".
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Ich würde das nicht so schwarz sehen.. oft wird es erst nach dem Abzug von Hilfstruppen erst richtig schlimm... Beispiel Ruanda.. Ich glaube dass viele Menschen in solchen Krisengebieten sich deutlich sicherer fühlen, wenn sie wissen dass noch irgendjemand ein Auge darauf hat was passiert. Wenns jedem anderen egal wäre könnte ja jeder Staat oder irgendwelche Gruppen willkürlich handeln, Völker unterdrücken und/oder Genozide betreiben wie sie lustig sind
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+Ardian Shillova jop....und schon gar nicht haben sie darum gebeten, "missioniert" zu werden - DIESE Zeiten sind Geschichte, sollte man meinen.
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Bei diesem Einsatz geht/ging es leider um "etwas" mehr als nur Afghanistan und Taliban. Es geht um Terrorismusbekämpfung, klar. Aber auch um den Aufbau kampferprobter Einsatztruppen, der Eindämmung "asiatischen bzw. russischen" Einflusses bzw. deren "Einschüchterung", der Ausweitung/bzw. Sicherung des amerikanisch/europäischen Einflussgebietes, darum der Welt schlichtweg die Dominaz der NATO zu präsentieren, usw. Ich behaupte mal, einzig unsere BRD hatte wirklich Interesse daran, dem Volk auch Gutes zu tun. 
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+Kai Schmidt Die US-Amerikaner rufen seit Jahrzehnten nach Geistern um ihr Tun begründen zu können. Und wenn keine kommen, schaffen sie sich selbst welche. Das ist eigentlich traurig und erbärmlich. Aber wenn man sich mal die geostrategische Lage Afghanistans vor Augen hält, dann sieht man "vor der Haustür" gleich zwei ziemlich große "Nachbarn"...
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+harry belafonte Zufahrtswege für Ressourcen zu sichern - das ist zu banal... Wenn dann um Afghanistan als "Kolonie" zur Gewinnung von Ressourcen zu sichern. Den dort gibt es neben Öl auch eine riesige Menge an anderen Rohstoffen. Wobei diesbzgl. vor allem China - z.B. im Bezug auf Kupfer - dort ziemlich breit aufschlägt. Und um dort dauerhaft Ressourcen gewinnen zu könne muss die Sicherheitslage stimmen. Und das wird schwierig nach einem Abzug.
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