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Schätzungsweise 150.000 Privatversicherte können sich ihre Gesundheitsversorgung kaum noch leisten - jetzt wird es noch teurer. SPIEGEL ONLINE liegen Zahlen von elf großen Gesellschaften vor: Langjährig Versicherte müssen mit drastischen Erhöhungen rechnen, Beiträge für Neukunden steigen um bis zu 41 Prozent.
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So eine Überraschung, dabei ist ein System das auf Solidarität beruht so unfair!
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Doch +Rolf Heselmann das merken die Politiker schon - aber es juckt sie nicht! Warum auch? Nach 2 - 3 Legislaturperioden geht`s mit einer fetten Pension in den Aufsichtsrat eines Unternehmens, warum sollte die eine Beitragserhöhung oder allgemeine Kostensteigerungen jucken.
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Das ist doch eigentlich schon lange bekannt, daß eine PKV beliebig teurer werden kann. Vielleicht machen sich die Besserverdiener einfach keinen Kopf, weil sie das nötige "Kleingeld" für diese PKV locker aufbringen.

Heutzutage muß doch vorher genauer recherchieren, wenn meine eine private #krankenversicherung abschließt.Aber warum macht das bloß Keiner ? In der gesetzlichen Krankenversicherung ist man immer noch am besten aufgehoben. Ob nun mehr Wartzeit mehr oder weniger, daß ist doch irgendwie auch egal.
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Die Frage ist eher, was sollen Politiker machen? Das alles teurer wird wird sich niemals ändern und war auch schon immer so.
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Dafür hatten aber die Versicherer viele Jahre regelmäßige Einnahmen.
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+Holger Uhlenbrock da liegt das übel !Ihren job sollen die richtig machen,ansonsten ab in den knast für unbestimmte zeit.Von wegen hinterher winkt das grosse geld !!
Man sollte endlich mal erkennen,dass ein staat von menschen durch menschen existiert.Da darf dem staat nichts zu teuer sein,um seine bürger gesund zu erhalten.Das ist fast die wichtigste aufgabe für eine staataführung.Warum gehts in dänemark z.b. ohne zuzahlungen -ein freies gesundheitssystem
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Vor allem schlecht für Start-Ups mit geringer Kapitaldecke.
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...wem sagt Ihr das.. :-(
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Was sind 41% mehr Beitrag für 500% mehr Leistung gegenüber der Gesetzlichen Krankenkasse.
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+Rolf Heselmann In einigen Jahren? Ich glaub', wir haben uns den Kiel am Eisberg "Sozialsystem" schon soweit aufgerissen, das das Schiff "Deutschland" in der Beziehung nicht mehr zu retten ist! Wir müssten einiges grundlegend verändern, das fuer viele sehr schmerzhaft wäre. ..und in unserem Lobby-System sind eh' keine wirklichen Reformen umsetzbar...
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früher wurden die Mitglieder der Gesetzl. KV belächelt von den Mitgliedern der PKV aufgrund dem Unterschied in Preis- und Leistung, jeder der konnte wechselte sobald möglich in die PKV (auch wenn damals schon im Vergleich hohe Beiträge im Alter zu zahlen waren - aber hey, wenn interessierts, man ist jung, gut verdienend, was kümmerts mich das später....).
Aber genauso wie die GKV einen Anstieg der älteren Generation verkraften muss, ist es bei der PKV genauso, mit dem Unterschied das es je nach Versicherung auf weniger Beitragszahler verteilt ist - und jetzt ist plötzlich die Politik schuld ?????
+Lars Brämer - als StartUp mit geringer Personaldecke kann ich mich auch mit dem Mindestsatz gesetzlich versichern
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Für die "bessere" Behandlung muss der privat versicherte nun noch tiefer in die Tasche greifen, aber dafür wird er von Herrn Doktor auch bevorzugt behandelt. Dumm gelaufen für den Privatversicherten..
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Zu den höheren Unisex-Beiträgen in der PKV:

Die privaten Krankenversicherer werden die Unisextarife bewusst teurer kalkulieren, um einen Tarifwechsel von privat versicherten Frauen aus den bisherigen, geschlechtsabhängig kalkulierten PKV Tarifen in den neuen Unisextarife zu verhindern.
Günstigere PKV Unisexbeiträge für Frauen hätten eine “Tarifwechselwelle” in die neuen Unisextarife der privaten Krankenversicherer zur Folge gehabt. Die Folgen für die Bestandstarife sind bekannt. Ein solches Szenario versuchen die privaten Krankenversicherer auf jeden Fall zu umgehen, da natürlich auch ältere und gesundheitlich vorbelastete privat versicherte Frauen mit hohem Leistungsaufkommen ohne erneute Gesundheitsprüfung in die Unisextarife hätten wechseln können.

Die Fachabteilungen der privaten Krankenversicherer wären wohl im Fall günstigerer Unisex-Beiträge für Frauen über Monate damit beschäftigt gewesen, ihren privat versicherten Kundinnen durch einen Tarifwechsel in die Unisextarife zu Beitragsreduzierungen zu verhelfen. Dies ist natürlich nicht im Interesse der PKV Versicherer.

Die Lösung dieses Problems ist für die privaten Krankenversicherer relativ einfach:
Die PKV Beiträge für Frauen werden in den Unisextarifen in etwa auf dem derzeitigen Niveau bleiben, oder sogar teuer werden.
Laut einer Pressemitteilung des deutschen Bundestages vom 17.10.2012 wurde dies von Vertretern des PKV Verbandes bereits bestätigt.
In einem öffentlichen Fachgespräch im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages wurde seitens des PKV Verbandes die meines Erachtens abenteuerlichen “offiziellen” Begründungen für die höheren Unisexbeiträge in der privaten Krankenversicherung dargelegt. Demnach müssten Sicherheitszuschläge aufgrund der unsicheren Kalkulationsgrundlage in die Erstbeiträge der Unisextarife in der privaten Krankenversicherung neben einer Rechnungszinsabsenkung einbezogen werden. In dieser Frage sind sich dann wohl auch alle PKV-Versicherer aus Eigeninteresse einig.
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Ich bin privat versichert weil ich als Selbständiger sparen musste wo es nur ging! Jetzt wo ich wieder Angestellter bin würde ich gerne wechseln aber wohin? Von wegen die Privaten habens doch!
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+Michael Pütthoff ich war 16 Jahre Selbstständig und bin in der Gesetzlichen geblieben. In der Gründungsphase hatte ich einen sehr günstigen Beitrag. Alle Privaten sollten sich Bewusst sein, dass Sie sich aus der Solidargemeinschaft verabschieden. Ergo ein zurück sollte Ausgeschlossen werden. Im übrigen gehört die Private Krankenversicherung abgeschafft.
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ich bin absolut Deiner Ansicht +Klaus Schühler, allerdings mit dem Unterschied, dass ich finde, dass jeder gesetzlich versichert sein sollte. Wenn er zusätzlich privat versichert ist, dann mit einem geringen Grundbeitrag für die gesetzliche Solidargemeinschaft.
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Ich hab mal an einem Arbeitslosenseminar teilgenommen, bei dem man zur Existenzgründung motiviert werden sollte. Wenn man das wollte, konnte man einen Geschäftsplan vorlegen und der wurde dann mit dem Job-Center abgesprochen. Es war normal, dass die Pläne der Kursteilnehmer keine Krankenkasse und keine Rentenrücklagen beinhalteten. Das fand ich sehr zweifelhaft. 
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Da sind wir also angekommen, alles auslagern, sich dann wundern, warum es teuerer wird und die Inflation anstossen. Passt alles nicht, dieses System.
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+Klaus Schühler Solidargemeinschaft??? Seit wann sollte das denn so gewesen sein? Oder für wann wäre es geplant? So weit mir bekannt, wirtschaftet jede Krankenkasse in die eigene Tasche. Gut das es Wettbewerb gibt. Sonst wären die Beiträge für alle noch viel höher.
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Genau so sollte es sein +Toni Nezi . Die Private Krankenversicherung entzieht der Gesetzlichen Versicherung Beiträge von Gutverdienenden. Ob hier die Lobby gut Arbeit verrichtet hat. Warum kann sich nicht jeder Privat Versichern.
Alle auch Beamte sollten Gesetzlich Versichert sein.  
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Leider bin ich auch privat, kann ich aus heutiger Sicht sagen. Als ich damals, mit 19, unerfahren im Leben, meine Beamtenlaufbahn begonnen habe, gabs subjektiv gar keine Wahl. Der freundliche debeka Vertreter stand sofort auf der Matte, und da war es gar keine frage, da nicht einzusteigen. Ich wollte vor einigen Jahren wechseln, aber das wäre dann richtig teuer geworden. Tja, mitgefangen, mitgehangen, muss ich jetzt feststellen.
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Was für blöde Sprüche hier laufen. Liebe Leute ist euch überhaupt mal klar dass nicht nur Millionäre in der privaten Krankenversicherung sind? Das die pkv nicht nur das heil der besservedienenden ist.

Ich könnte kotzen bei eurer Schadenfreude über die pkv Versicherten die jetzt auch mal was auf den Deckel bekommen. Aber ich sag euch mal was. Ich bin Referendar und habe 1000 Euro im Monat ich MUSS mich privat versichern. Genau wie all die Polizeibeamten die sich für ein Gehalt von 1700 Euro brutto den Arsch ausreißen. Und wie jeder hart arbeitende Mensch in der Selbstständigkeit.

Während ihr klugscheisser für die jeweiligen Medikamente teilweise eine eigenbeteiligung von 5 Euro gedeckt habt geh ich zum Arzt und kriege erstmal für 200 Euro Medikamente verschrieben die ich auch noch vorlegen darf. Und eventuell wiederbekomme. Und das nur für den Fall, dass ich keine eigenbeteiligung von 250 Euro habe. Dann kann ich gucken wie ich das dann mache.

Aber hey ich habs ja. Hab ja ganze 1000 Euro netto im Monat. Ich bin reich. Ich bin ja privat versichert. Ich bin ein Bonze. Ich habs ja viel besser als ihr alle samt. der Chefarzt küsst mir den Arsch wenn ich das will.... NOT
Ich habe mit gebrochenem Fuß genauso 5 Stunden im Krankenhaus gesessen und auf meine Behandlung gewartet wie jeder gesetzlich versicherte. Keiner hat mir den roten Teppich ausgeworfen. Chefarztbehandlung kann ich mir nich leisten. Einzelzimmer auch nicht. Hab ne eigenbeteiligung. Ich kann mir wenn ich krank bin erstmal überlegen ob ich die Kohle hab zum Arzt zu gehen

Ich sag euch was. Das Verhalten von einigen hier ist das letzte.

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Wenn man verbeamtet wird und das wird man im Saarland ist man dazu verpflichtet sich privat zu versichern 
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Sehr gut, dann werden noch mehr Selbstständige abgemolken. Als Selbstständiger mit einer GKV ist man der Gelackmeierte. Zu, einen bezahlt man über 600 Euro pro Monat (AG+AN-Anteil liegt ja auf einer Person), zum anderen muss man trotzdem Eintritt beim Facharzt, Hausarzt und Notaufnahme bezahlen, bekommt exakt die gleiche Leistung, wie jemand der gar nichts in die GKV einzahlt.

Das nennt man dann Solidarität.
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+Toni Nezi Nein ich bin staatsbeamter ich bin beihilfeberechtigt ich bekomme einen gewissen Anteil als Beihilfe ein gewissen Prozentsatz. Um die restlichen Prozent miss ich mich selbst kümmern. Kann mich natürlich auch gar nicht versichern für die restlichen Prozent 
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+Toni Nezi Dann zahlst du aber AN+AG-Anteil, bekommst also weniger Leistung als in der GKV für deutlich mehr Geld. Es macht schon einen Unterschied, ob man einen angemessenen PKV-Tarif für 300€/Monat hat (da ist keine Chefarztbehandlung und Späße dabei), oder mehr als 600€ für eine GKV bezahlt...
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+Sven Teresniak ich bin auch selbständig. ich weiß wie die GKV und PKV funktioniert. Wenn man viel verdient sind die Beiträge in der GKV hoch, wenn man wenig verdient (als Nachweis dient der Steuerbescheid), dann sind die Beiträge auch nicht wirklich hoch.
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+Hans Ulrik Harnisch ich würde mich gerne gesetzlich versichern dann habe ich nur noch weniger Geld als ich jetzt schon habe mal davon abgesehen dass die mich da behandeln wie nen aussätzigen. Mir bleibt gar keine Alternative als ne pkv zu nehmen.

Außerdem zahlt das Land mir keinen arbeitgeberanteil in die gkv (weil staatsbeamter staat= Arbeitgeber) den müsste ich auch noch mittragen. 
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Aber hey wir haben es ja wir Bonzen in der PKV. 
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wieso hat man dann noch weniger Geld, soll das jetzt heißen, dass für dich die GKV teurer wäre als die PKV ? +Fabian Honnef
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+Toni Nezi wenn ich Lehrer bin bekomm ich Beihilfe das sind so im Schnitt 50 Prozent das heißt ich müsste mich für die anderen 50 Prozent versichern. Die gkv bietet solche Tarife nur sehr eingeschränkt an meistens muss ich mich da zu 100 % versichern. Dann muss ich den arbeitgeberanteil auch noch mitbezahlen weil mein Arbeitgeber sprich der Staat den nicht bezahlt.
Ich wäre quasi bei der gkv als freiwilliges Mitglied drin.

Ich hab 1000 Euro nach Abzug der steuern im Monat davon muss ich essen Auto, Wohnung usw. Bezahlen. Gkv is unbezahlbar für mich 
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+Fabian Honnef ich kann mir kaum vorstellen, dass dies bei Beamten anders gehandhabt wird als bei Selbständigen. Der Beitrag errechnet sich in der GKV nach den Einnahmen. Wenn diese gering sind ist auch der Beitrag gering. Den AG Anteil gleichst du über die Beihilfe aus, das ist wie bei jedem Angestellten auch der in der PKV ist. Der erhält 50% seines PKV Beitrages (maximal den AG-Anteil zur GKV) vom Arbeitgeber.
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das liegt doch daran, dass sich immer mehr aus der Solidaritätsgemeinschaft verabschieden. und nein, ich meine nicht nur staatlich verordnete Solidarität wie Rente und Krankenversicherung. Bei anderen hilfsbedürftigen Menschen, da fängt Solidarität an und jeder kann dazu beitragen.
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+Toni Nezi du kannst es ja mal versuchen, wenn du mir nicht glaubst. Ruf einfach mal bei ner gesetzlichen Kasse an gib vor dass du dich versichern willst und guck was sie dir aufs Auge drücken.

Du kannst mir glauben ich wäre zur gkv gegangen wenn die billiger wäre. Genauso wie ein Haufen Lehrer Polizeibeamter und selbstständige.

In den pkvs sind nicht nur reiche Bonzen. Und die pkv ist hier nicht der Heiland.

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ich habe eine Freundin die bei der AOK arbeitet. die werde ich mal fragen.
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+Toni Nezi mach das ich bin ledig habe keine Kinder zur zeit beamter auf Probe mit Einkommen von 1250 Euro brutto.

Mich ärgert es nur halt . Man kommt sich langsam vor wie ein aussätziger. Als wäre ich in die pkv gegangen weil die mir dann alle den goldenen Teppich ausrollen.

Das ist nicht so und ich habe mit den Nachteilen der PKV vor allem den hohen Kosten zu kämpfen.
Und bei jeder Gelegenheit muss ich mir so nen quatsch anhören wie den den hier einige ablassen.

Nicht jedem pkv Versicherten sitzt der Geldbeutel locker. Und diese Leute würden in die gkv gehen wenn wenn man dort nicht teilweise noch mehr Geld aus den Taschen gezogen bekommen würde als in der PKV



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Auf der einen Seite soll man solidarisch sein, hilfsbereit gegenüber anderen, die es schwerer haben, man möge doch von dem vielen Geld, was man hat, ein wenig abgeben. In der Realität heißt das (ganz konkret in Sachen GKV!), dass man mehrere Hundert Euro pro Monat bezahlt und keine einzige Leistung dafür mehr bekommt, als jemand, den man mit dem eigenen Geld (Steuern+Abgaben) sozial unterstützt, der also wenig bis gar nichts aufbringt.

Wenn auf diese Weise "Solidarität" erzwungen wird, dann verleidet man mir das gesamte Prinzip.
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Hm, so hatte ich Solidargemeinschaften bisher verstanden: "Das Solidaritätsprinzip lässt sich kurz durch den Grundsatz „Einer für alle, alle für einen“ charakterisieren." (Wikipedia)
Wenn es freiwillig ist (nicht erzwungen) sind es nicht mehr alle. Wenn es einzelne bevorzugt ist es eben auch nicht mehr für alle.
Das Problem ist vielmehr, dass eben nicht alle einzahlen, die es können und auch prozentual nicht gleichmäßig eingezahlt wird.
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Es wird nicht gleichmäßig einbezahlt, aber gleichmäßig dafür Leistung erbracht. Das ist mein Punkt. Die soziale Komponente ist kein Netz nach unten, was in Not geratene Mitmenschen auffängt und vor Elend bewahrt, sondern -- im Kontext GKV -- schlägt die unsägliche (IMHO ur-deutsche) Gleichmacherei zu: Ob man nichts bezahlt oder 650€ im Monat, die Leistung ist am Ende gleich, der Zahnersatz kostet gleich viel, egal ob man in den letzten 12 Monaten 0€ eingezahlt hat oder 7000€ (Zahnzusatzversicherungen gibt es doch nur exakt wegen dieser Gleichmacherei!).

Es geht mir nicht um eine Zweiklassenmedizin. Aber eine PKV ist erstmal wie eine Versicherung aufgebaut. Das Solidarprinzip funktioniert so wie bei Autoversicherungen. Nun sind Menschen keine Autos, aber das V in GKV klingt wie Hohn für mich. Es werden keine Risiken versichert, bei denen jeder entscheiden muss, wie viel das Risiko wert ist, sondern es wird umverteilt.

Das ist sozial gerecht?
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Das heißt, dass jemand der nichts einzahlt auch nichts bekommen soll, um bei der Analogie zur Autoversicherung zu bleiben. Dass man jetzt schon auf Menschen neidisch ist, die weniger haben, ist wirklich neu.
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Zitat: "der Zahnersatz kostet gleich viel, egal ob man in den letzten 12 Monaten 0€ eingezahlt hat oder 7000€". Jetzt erklär mir mal, wie jemand Zahnersatz zahlen soll, der kein Geld hat, um in die Krankenversicherung einzuzahlen.
Vielleicht verstehe ich es ja auch nur falsch, +Sven Teresniak 
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Tu ich gern, wenn du mir erklärst, warum jemand der im Jahr 7000€ in die Krankenkasse drückt (was ja einige sind, wenn man besserverdienende Angestellte mit einbezieht) trotzdem nur Kunststofffüllungen erhält.

Um es explizit zu machen: ich bin für eine Grundabsicherung (u.a. für BGE statt Hartz4), auch medizinisch, und das ohne Bedingungen. Aber wer bezahlt soll gefälligst auch Anspruch auf mehr Leistungen haben. So wie es bei Versicherungen üblich ist. Bei der PKV geht dies. Jeder einzelne Posten kann nach eigenen Wünschen dazu gebucht werden oder eben nicht. Wer Chefarztbehandlung möchte, soll diese auch in den Beiträgen bezahlen. Solidarität entsteht durch das gemeinschaftliche Verrechnen aller Einnahmen und Ausgaben (Versicherungsprinzip). Ein günstiger Grundtarif steht jedem zu und kann von mir aus auch einen Prozentsatz der teureren (mit mehr Leistungen versehenen) Tarife sein. Aktuell ist dieser Prozentsatz ja 100% und der Leistungskatalog ist für jeden gleich. Warum?
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Als einziger Ausweg bleibt dann der Standardtarif der privaten Krankenversicherung. Er bietet etwa die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen und darf nicht mehr kosten als der durchschnittliche Höchstbeitrag der Kassen, derzeit 483 Euro im Monat.
der Beitrag ist schon ein wenig älter - aber auf die schnelle nix aktuelleres gefunden, sollte aber in etwa immer noch so sein.
http://www.test.de/Krankenversicherung-Kasse-oder-privat-1124517-2124517/

+Fabian Honnef mal abgesehen von deiner Wortwahl welche völlig unnötig ist hast du schon recht - finanziell bleibt dir nur die Möglichkeit dich privat zu versichern. Aber auch bei deiner Versicherung muss es möglich sein - insbesondere als junger Versicherter - in einen günstigeren Tarif zu wechseln, der halt unter umständen Leistungseinschränkungen hat im Vergleich zu den anderen. Mein Beitrag zumindest bezog sich nicht auf diejenigen die bleiben müssen - eher auf die welche freiwillig aus den genannten Gründen in die PKV wechselten.
Du solltest dich auf alle Fälle auch mal bei anderen umhören und auch gezielt nach Tarifen für Beamtenanwärter etc. Fragen - auch bei anderen. Oft geht auch ein reiner Aufstockertarif und die PKV bietet solche nur auf hartnäckiges Nachfragen an - aber ich würde empfehlen die Anfrage mit anderen Worten zu stellen als das obige Beispiel .............

Aber um nochmal darauf zurückzukommen - warum ist jetzt der Gesetzgeber gefragt ? Mit ein Unterschied zwischen der GKV und der PKV ist mitunter auch der Risikostrukturausgleich der bei der PKV nicht vorhanden ist - da hat schon immer jede Kasse nur für sich und logischerweise seine Versicherten gewirtschaftet (stichwort:solidargemeinschaft) - den haben die PKV´s nicht, den haben Versicherungen generell nicht.

+Sven Teresniak - du beschwerst dich das man zB 600€ im Monat bezahlen müßte und dann nicht mehr bekommt als jemand der weniger oder nichts einbezahlt - und nennst das geringe Solidarität ?
Solidargemeinschaft
Begriff aus der Sozialversicherung. Das Prinzip der Solidarität besagt, dass die Sozialversicherten wechselseitig miteinander verbunden sind.
Duden Wirtschaft von A bis Z: Grundlagenwissen für Schule und Studium, Beruf und Alltag.
In der GKV ist es halt so das manche mehr bezahlen als andere und trotzdem nur das gleiche bekommen wie diejenigen die nix oder wenig bezahlen - bewußt im Gegensatz zu einer Versicherung. Dafür passiert es halt bei einer Versicherung wenn die Kosten steigen weil weniger nachkommen die Beiträge bezahlen um die Kosten aufzufangen - die monatlichen Beiträge angepaßt werden.

Als Existenzgründer - ja, ich hab selber ein paar Jahre das Theater mitgemacht - war es mir möglichmich anfänglich  mit dem Mindestsatz bei der GKV zu versichern, ich hab halt den " Stress " den Verdienstnachweis mittels Steuerbescheid nachzuweisen das ich nicht über gewisse Grenzen komme - das waren knapp 270 Euro/Monat. Und das sollte auch am Anfang machbar sein. In der PKV hätte ich zwar nochmal rund 60 Euro sparen können, habe mich aber bewusst dagegen entschieden.

Aber die Entscheidung muss jeder selbst treffen der frisch in die Selbstständigkeit geht.
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+Stefan Bummel meine Wortwahl ist der Situation entsprechend gewesen. Wenn man liest wie herablassend hier einige schreiben. Als wäre man ein Solidaritätsverweigerer. Das entspricht nicht der Wahrheit und ist ne Frechheit.

Ich bin mir sicher, dass es günstigere Tarife gibt. Worum es mir ging ist mal darzulegen dass es ein Haufen Leute in der PKV gibt die auch in der gkv bleiben würden wenn die gkv nicht unbezahlbar wäre.

Was glauben Sie wie viele Leute ihr Leben lang bei ner gkv waren... Wenn die als Lehrer zu nem annehmbaren Tarif drin bleiben konnten würden die gar nicht rausgehen.


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+harry belafonte sollte es mal dazu kommen, dass du dir mal deinen Krankenversicherungsbeitrag nicht mehr leisten kann, dann sag mir Bescheid, damit ich meine Schadenfreude auch an dir auslassen kann. Unterste Schublade echt.

Informier dich mal lieber. Nur weil die pkv billiger kommt heißt das nicht dass sie billig ist. Wenn ich in der PKV nen Beitrag von 120 Euro bezahlen muss und in der gkv einen von 250-300 dann muss ich als Referendar mit 1000 Euro netto zur pkv gehen weil ich mir die gkv nicht leisten kann.

Das heißt aber nicht, dass ich previligiert bin ich hab nicht den All inklusive Tarif und an hohen medikamentenkosten habe ich auch zu knabbern.

Wir haben in Deutschland 2millionen Beamte der Großteil mit niedrigen und mittleren Einkommen wie Polizeibeamte mit nem bruttogehalt von 1700 Euro brutto meinst du die versichern sich privat weil sie es haben und gern First class versichert wären?

Sorry aber bei so ner Verachtung gegenüber deinen Mitmenschen wird mir ganz schlecht.

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Mach dir keine Sorgen +Fabian Honnef, der ist immer so. Der ist vermutlich schon so geboren. Ignorier ihn einfach, das ist das Einfachste
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