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Grundschüler in Deutschland können überdurchschnittlich gut lesen, rechnen und lernen. Das ist das Ergebnis der Iglu- und Timss-Studien in mehr als 40 Staaten der Welt. Am besten schnitten dabei die Viertklässler in Hongkong ab, die USA liegen auf Platz zwei, Deutschland landete im oberen Drittel.
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Susan Münzner's profile photoTobias Klatt's profile photorosie hecker von danzig's profile photoOliver Zmorek's profile photo
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Dann muss das später immer schlechter werden. Ich kenne Hauptschulabgänger (ohne Migrationshintergrund), die faktisch Analphabeten sind.
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Für die Rückverdummung sorgen ja auch SAT 1, RTL II und DSDS.
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+Danny Busch prinzipiell richtig - aber wer sich diese Kacke antut ist doch selber schuld -bzw. die Eltern, die es in der "noch erziehbaren Zeit" verpasst haben, ihren Kindern etwas "Blickweise" auf die Senderwahl mitzugeben! 
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+Danny Busch nein, dann muss es das Elternhaus sein. Zwangsfernsehen haben wir glücklicherweise noch nicht.
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+Danny Busch 
Wer Mutter ist hat eine Verantwortung - egal ob ich mein Kind mit dem goldenen Löffel füttere oder mit einem aus Plastik!
Und nicht jeder Minderverdiener ist unterbelichtet! ... Du stellst da unterschwellig gewagte Thesen auf!
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+Danny Busch generell soll und darf das keine finanzielle Frage sein. Gute Erziehung hat nichts mit Geld zu tun. Gute Schulbildung schon. 
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+Susan Münzner ich stelle keine Thesen auf. Wenn man Eltern die Schuld daran gibt, dass Kinder Blödfernsehen schauen, sollte man sich auch fragen dürfen, wo denn die Eltern gerade sind.
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+Aljoscha Rittner Generell sollten alle Menschen lieb und nett zueinander sein. Aber die Realität ist doch eine andere.
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eines muß man auch sagen,Eltern können kaum noch ihre Kinder erziehen!Jeder ist mit sich selber beschäftigt.Kinder verwahrlosen,trotz Eltern.
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für schlecht lesende Kinder sind beide Seiten zur Verantwortung zu ziehen - Das Schulsystem, welches zuviel mit feudal anmutender Kleinstaaterei, denn der Entwicklung fördernder und Bestand habender Pläne beschäftigt ist  - und das Elternhaus, das nicht genügend Unterstützung bei Hausaufgaben und Festigung gibt
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+Danny Busch das ist mir nicht ganz klar. Entweder sind die Eltern arbeiten und Kinder in Kinderkrippe, -garten oder Schule. Oder sie sind zu Hause. 

Dann gibt es noch die Schlüsselkinder - die hängen aber selten vor dem Fernseher ab. Das hört so ab 14 Jahre sowieso auf.

Wenn aber Eltern gemeinsam mit den Kindern nur Fernsehen schauen oder Kinder dort abladen, dann wundert mich das nicht. Aber das ist überhaupt nicht die Problematik. Es gib viele Ebenen der Vernachlässigung und erheblich mehr Gründe. Das Problem mit dem fehlenden Verdienst hast Du, +Danny Busch rein gebracht. 

Generell ist Erziehung aber immer noch Sache des Elternhauses. Der Staat greift da nur im absoluten Notfall ein. Viele Schulen begreifen das Schulsystem ebenfalls nicht als Erziehungsanstalt. Da kann man geteilter Meinung sein.

Wenn man also feststellt, dass Eltern ihre Kinder nicht mehr erziehen könne, muss man die Gründe ermitteln. In jedem Fall individuell. Ich bin aber bei Dir, dass ein wichtiger Faktor die fehlende finanzielle Sicherheit ist.
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Nein, +Aljoscha Rittner   ich würde- zumindest für due Grundschule - die finanzielle Seite komplett herausnehmen.
Da ist es nur ÜBEN ÜBEN ÜBEN  - Zeitung lesen, Straßenschilder entziffern.   Das ist Zuwendung, egal ob ich daheim bin oder arbeite.
Den Eltern vernachlässigter Kinder muss mächtigst auf den Fuß getreten werden und WIRKLICHE Hilfe an die Seite gestellt werden.

Aber zum fehlenden Erziehungsauftrag der Schulen bin ich ganz bei dir - auf der anderen Seite schaffen die Schulen es teilweise kaum, ihrem Bildungsauftrag nachzukommen ... 
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+Susan Münzner ich sag ihnen mal wie die Realität aussieht. Die Realität sieht so aus, dass Schulen zwangsläufig immer mehr Bereiche der Kindererziehung übernehmen weil hier eine leider wachsende Zahl der Eltern der Meinung sind sie könnten ihre Pflichten an die Schule abgeben.

Und mal konkret zum lesen und schreiben. Haben Sie sich mal dahingehend informiert? Es gibt in nahezu jedem Bundesland gesetzlich vorgeschriebene Förderungen.

Im Saarland beispielsweise werden Kinder bei der Einschulung geprüft und gegebenenfalls separat gefördert, wir haben in nahezu jeder Grundschule förderkurse dann werden an die Schule bildungspreise verliehen wie z. B lesende Schule. Für Schüler mit migrationshintergrund gibt's Kurse für deutsch als zweitsprache und und und.

Lehrer können nicht alles. Selbst wenn schulen förderkurse und oder ags hausaufgabenbetreuung und nachmittagsbetreuung anbieten, müssen die Eltern sie dafür anmelden.

Bildung ist Endprodukt der Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern. Und die Eltern machen es sich teilweise sehr leicht

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wie stellt man videos und bilder rein???
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die frage ist jedoch, wohin diese pädagogisch geleitet werden? werden sie (diese schüler) in die ihnen angebrachte schiene begleitet, oder werden ihre kapazitäten geköpft und unterdrückt, und sie in eine 'für die gesellschaft passendere' schiene geleitet? 
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Was meckert ihr denn schon wieder? BRD liegt doch im oberen Drittel. Meine Tochter geht aufs Gymnasium und darf DSDS schauen. Immer diese besserwisserischen Pauschalisierungen......
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Das Gymnasium ist auch nicht mehr das, was es einmal war.
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Es liegt in der Verantwortung der Eltern ihre Kinder zu erziehen.
Die Schulen sollen Wissen vermitteln.

Dieses Wissen soll den Kindern helfen Ihren Weg zu finden, eine eigene Meinung zu bilden usw.

In der Vergangenheit gab es ja auch schon genug Beispiele wozu staatliche Indoktrination führen kann. Wer will das bitteschön heute noch?

Und wieso gehen eigentlich die meisten der hier getätigten Kommentare am Thema vorbei(einschließlich diesem)?

Ich finde es gut das wir im oberen Drittel sind, jetzt heißt es aufschließen zur Spitze! :D
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Das obere Drittel ist wohl kaum akzeptabel. Aber da wir ja Kuschel-Lehrer haben, wo Kinder nach 10 Jahren noch nicht lesen und schreiben können, braucht man sich nicht wundern.

Wir brauchen keine Schulreform, sondern Verantwortliche mit A... in der Hose.
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Ich glaube einfach, dass sich die Unterrichtsformen auch stark ändern müssen - aber das kann man auch auf das Studium ausweiten. Was bringt mir Musikunterricht, wenn ich da "Alle Vögel sind schon da" singe - wäre es da nicht mal interessanter etwas über Beethoven, Mozart usw. und deren Lieder, Absichten zu lernen? Was hat Musik für Auswirkungen auf die Gesellschaft und umgekehrt - zum Beispiel die viel zitierten 68er? Dass man Chemie, Bio, Physik und Geo braucht steht für mich außer Frage, aber es darf nicht immer so stumpfsinnig daherkommen - wie viele Lehrer rasseln seit 15 Jahren immer die gleiche Inhaltsmappe nieder? Geschichte begrenzte sich zu mindest bei mir in den letzten 2 Jahren nur noch auf 1933-1945 + Nachkriegszeit - so wichtig das Thema auch ist, aber die Menschheit hat auch andere Epochen durchlebt. Ägypten und Rom - das waren Themen für die 6./7. Klasse, wo man herzlich wenig davon begreift.

Aber wie genannt - im Studium verhält es sich ja nicht anders. Vieles ist so abstrakt und altgebacken, dass es später keine Anwendung mehr findet.

PS: Neben Schule und Eltern sollte man aber einfach auch selbst einfach den Ehrgeiz haben. Viele ruhen sich darauf aus, die Schuld immer anderen geben zu können. Viele hinterfragen sich selbst doch gar nicht, ob sie das eigene für gut oder schlecht empfinden. Ob dass dann nun eine 2 oder 4 ist, ist letztlich egal. Wenn ich keinen Anspruch habe, dann wird sich auch nichts ändern.
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+Oliver Zmorek nein eben nicht. Blos keine Reform die Hundertste. Die Schüler sind heute alle so individuell geworden, dass man es keinem Recht machen kann. Der Versuch geht seit Jahrzehnten schief.

Dabei ist es einfach. Schüler, Stoff, lernen, Erfolg. So einfach. Das hat in den 40ern geklappt, es klappte auch in den 60ern und in den 80ern auch noch.

Wenn ich Berichtelese, das 28% aller Studenten aufhören und in den MINT Fächern sogar jeder 2. hinschmeißt. Mein Gott was für Waschlappen.

Und wenn jemend sich wirklich für die Geschichte zwischen 1912 bis 1982 interessieren würde, gäbe es sicher mehr Leute, die verstehen und ändern würden.
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